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Bild: Hightech aus Mecklenburg-Vorpommern: Das weltweit erste MRT-taugliche Fingeroxymeter Copyright: Universität Rostock / ITMZ

Rostocker Forscher entwickeln neues Medizin-Gerät

24.07.2019

Wissenschaftler der Universität Rostock und der Firma Bluepoint medical entwickeln gemeinsam ein Magnet-Resonanz-Tomographie-taugliches mobiles Messgeräte zur Sauerstoffsättigung des Blutes von Patienten.
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Bild: MRT-Bild vom Herzen; Copyright: Eike Nagel, Goethe Universität

Bildgebung: schonender Blick ins Herz

25.06.2019

Die nicht-invasive Messung der Herzdurchblutung mit Magnetresonanztomographie (MRT) ist dem Herzkatheter ebenbürtig. Das zeigt eine internationale Studie unter Federführung der Goethe-Universität, die in der aktuellen Ausgabe des New England Journal of Medicine erschienen ist.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte bei der Besprechung von Hirnscans; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Bildgebung: veränderte Hirnaktivität bei sozial auffälligen Teenagern

03.06.2019

Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind. Die Erkenntnisse einer internationalen Studie bieten eine neurobiologische Erklärung für die Schwierigkeiten der Betroffenen, ihre Gefühle zu kontrollieren, und liefern Impulse für die Therapie.
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Bild: Gruppe von Radiologen sieht sich ein Röntgenbild auf einem Tablet an; Copyright: panthermedia.net/

Radiologie 4.0: den Weg zur integrierten Diagnostik mitgestalten!

03.06.2019

Viel ist derzeit die Rede von Algorithmen, die Radiologen ersetzen oder Bildgebung automatisieren. Was ist dran an diesen Spekulationen? Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Radiologie 4.0 keine Dystopie ist. Sie ist mehr Teil eines größeren Umbruchs, mit dem die diagnostischen Fächer der wachsenden Komplexität und zunehmenden Personalisierung der medizinischen Versorgung Rechnung tragen.
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Bild: Patient im MRT; Copyright: panthermedia.net/ Crevis

Deep Learning: Algorithmen entlasten Radiologen

28.05.2019

Moderne Maschinenlernalgorithmen sollen Radiologinnen und Radiologen nicht ersetzen, sondern sie im Alltag unterstützen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist ein von zwei jungen Radiologen entwickelter Deep Learning Algorithmus, der bei der Magnetresonanztomografie Untersuchung der Leber assistiert. Das Verfahren lässt sich auch auf andere diagnostische Fragestellungen übertragen.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: Vorschau-Bild zum Video

Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

08.08.2018

Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Bild: Bildschirm, der eine Angiographieaufnahme zeigt; Copyright: panthermedia.net/fly_wish

Koronare Herzerkrankung: nicht-invasive Bildgebung reduziert Katheteruntersuchungen

01.09.2017

Die koronare Herzkrankheit (KHK) kann Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche oder Herzinfarkte auslösen. Umso wichtiger ist eine frühe, verlässliche Diagnose, die bei der Behandlung und der Reduktion von Risikofaktoren hilft. Aber was ist die beste Diagnosemethode? Kürzlich fand eine Studie heraus: funktionelle Bildgebung kann Patienten die Untersuchung mit dem Herzkatheter ersparen.
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Bild: Collage aus mehreren MRT-Aufnahmen des Herzens, auf denen Punkte mit roten Pfeilen markiert sind; Copyright: Universitätsklinikum Münster/Ali Yilmaz

Myokarditis: spezifischere Diagnostik dank molekularer Bildgebung

01.09.2017

Eine Myokarditis, die Entzündung des Herzmuskels, kann viele Ursachen haben. Häufig sind es Viren oder Bakterien, manchmal auch ein akuter Herzanfall. Unabhängig von der Ursache stellt sie Kardiologen aber vor ein Problem: Ohne eine Biopsie ist die Diagnose nur sehr unspezifisch möglich. Abhilfe versprechen hier das Herz-MRT und die molekulare Bildgebung.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Radiologie - Wie das MRT in die Praxis kommt

13.04.2017

Bildgebung ist heutzutage eine der wichtigsten Diagnosemethoden. Aber wie kommen Großgeräte überhaupt an ihren Einsatzort? MEDICA.de hat den Umbau einer radiologischen Praxis mit der Kamera begleitet. Hauptdarsteller: ein CT und ein MRT.
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Foto: Pfleger schiebt Inkubator ins MRT; Copyright: LMT Medical Systems GmbH

Ein Inkubator für das MRT

01.03.2016

Bei frühgeborenen Kindern entscheidet jede Kleinigkeit über Leben und Tod. Die richtige Diagnostik spielt daher eine enorm wichtige Rolle. Hierzu zählt auch die Untersuchung der Säuglinge in einem MRT. Bisher war es nur bedingt möglich, frühgeborene Babys ohne Inkubator in ein MRT zu schieben. Doch dieses Problem könnte nun gelöst worden sein.
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