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Bild: Eine Frau und zwei Männer beim Besprechen von MRT-Bildern in einem Labor mit Computern; Copyright: Andreas Heddergott / TUM

Andreas Heddergott / TUM

Verbessertes Monitoring von Silikonimplantaten

23.09.2022

Ein interdisziplinäres Forschungsteam an der Technischen Universität München (TUM) hat nun einen neuen Algorithmus entwickelt, der die Qualität der MRT-Bilder verbessert, indem er vollautomatisch und zuverlässig Wasser, Fett und Silikon gleichzeitig darstellt.
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Bild: Ein Arzt mit blauen Einweghandschuhen und weisser Maske, untersucht einen MRT-Gehirn-Scan eines Patienten im Krankenhaus; Copyright: FabrikaPhoto

FabrikaPhoto

Ein einfaches Rezept für bis zu viermal höhere MRT-Kontraste

19.09.2022

In Kooperation mit einer chinesischen Forschungsgruppe konnte die Arbeitsgruppe Physikalische Chemie der Universität Konstanz ein Kontrastmittel mit deutlich erhöhter Effizienz herstellen.
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Bild: Eine Kardiologin betreut eine Studienteilnehmerin während einer MRT-Untersuchung; Copyright: Uwe Dettmar

Uwe Dettmar

Long-COVID: Andauernde Herzentzündung kann Herzsymptome erklären

15.09.2022

Das Wissenschaftsteam um Privatdozentin Dr. Valentina Puntmann und Prof. Eike Nagel vom Universitätsklinikum Frankfurt und der Goethe-Universität haben rund 350 Studienteilnehmer:innen ohne vorbekannte Herzprobleme nach einer überstandenen SARS-CoV-2-Infektion seriell untersucht.
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Bild: Sieben in grünen Hygieneanzügen gekleidete Personen eröffnen feierlich, mit einem übergroßen Schlüssel, den neuen Operationssaal; Copyright: UKL/ Stefan Straube

UKL/ Stefan Straube

Universitätsklinikum Leipzig nimmt drei Hochpräzisions-Operationssäle in Betrieb

15.09.2022

Mit einer feierlichen Eröffnung ist der Erweiterungsbau des Zentralen OP-Bereichs am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) in Betrieb genommen worden.
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Bild: Ein junger Mann hat zwei Elektroden unter dem Ohr platziert und erhält eine elektrische Nervenstimulation, Copyright: senencov

senencov

Stimulation des Vagusnervs verstärkt Kommunikation zwischen Magen und Gehirn

14.09.2022

Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Nils Kroemer der Universitätsklinika Tübingen und Bonn konnte zeigen, dass eine nicht-invasive Stimulation des Vagusnervs am Ohr die Kommunikation zwischen Magen und Gehirn innerhalb von Minuten verstärken kann.
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Bild: Junges Paar geht händchenhaltend im Wald spazieren; Copyright: Olena Rudo

Olena Rudo

MRT zeigt, wie Natur das Gehirn beeinflusst

12.09.2022

Nach einem 60-minütigen Spaziergang in der Natur nimmt die Aktivität in Gehirnregionen ab, die an der Stressverarbeitung beteiligt sind. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich von der Lise-Meitner-Gruppe Umweltneurowissenschaften am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführten Studie, die in Molecular Psychiatry veröffentlicht wurde.
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Bild: Speicher-Array-Server in einem hellen Computerraum im Rechenzentrum; Copyright: MargJohnsonVA

MargJohnsonVA

Effiziente KI-Technologie zur Analyse von MRT-Daten

01.09.2022

Ein Algorithmus, entwickelt von Forschenden von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München (TUM) und ihres Klinikums rechts der Isar, des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn ist in der Lage, über verschiedene medizinische Einrichtungen hinweg selbständig zu lernen.
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Bild: MRT-Aufnahmen des menschlichen Gehirns, auf denen eine Region markiert ist; Copyright: MPI CBS

MPI CBS

MRT: Potential der Nigrosom-Bildgebung zur Parkinson-Diagnose

23.08.2022

Neurophysikerinnen und Neurophysiker um Malte Brammerloh vom MPI CBS haben herausgefunden, dass die Identifikation von einem MRT-Zeichen zur Parkinsondiagnose als eine bestimmte anatomische Region im Gehirn zwar weit verbreitet, aber gar nicht korrekt ist.
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Bild: Illustration eines Gehirns, das mit Ultraschallwellen abgetastet wird; Copyright: Marty, P. et al. Medical Imaging 2022: Physics of Medical Imaging; 120313H (2022)

Marty, P. et al. Medical Imaging 2022: Physics of Medical Imaging; 120313H (2022)

Mit Ultraschallwellen das Gehirn untersuchen

02.08.2022

Seismologen und Seismologinnen rekonstruieren mit den Informationen, die seismische Wellen liefern, den Aufbau des Planeten. Das Team um ETH-​Professor Andreas Fichtner nutzt dieses Wissen nun für die medizinische Bildgebung.
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Bild: Ein Team von acht Männern und Frauen steht für ein Gruppenfoto vor einem LKW; Copyright: Joachim Kloock

Joachim Kloock

"HerzCheck": Erfolgreiche Zwischenbilanz

01.08.2022

Mit umgebauten Lkw bringt "HerzCheck" MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.
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Bild: Arzt betrachtet einen Hirnscan; Copyright: FabrikaPhoto

FabrikaPhoto

Mehr Schäden im Gehirn bei älteren Frauen als bei gleichaltrigen Männern

07.07.2022

Nach der Menopause ist bei Frauen das Ausmaß bestimmter Hirnschäden größer als bei gleichaltrigen Männern. Zu diesem Schluss kommen Forschende des DZNE aufgrund der Untersuchung von mehr als 3.400 Erwachsenen im Rahmen der Bonner Rheinland Studie.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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