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Bild: Ultraschalluntersuchung von 10 Monaten alten Zwillingsjungen: mvaligursky

mvaligursky

Prävention von Totgeburten: Projekt unter Leitung des Tübinger Uniklinikums

20.10.2022

Weltweit ist die Zahl der Totgeburten hoch. Alle 16 Sekunden kommt ein Baby nach der 28. Schwangerschaftswoche tot zur Welt. Das In Utero-Programm der gemeinnützigen Organisation Wellcome Leap zielt darauf ab, diese Zahl mit Hilfe fortschrittlicher bildgebender Verfahren um die Hälfte zu reduzieren.
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Bild: Ein frühgeborenes Baby in einem Inkubator wird medizinisch Betreut; Copyright: Stefan Straube/UKL

Stefan Straube/UKL

Warum mechanische Beatmung Frühchen-Lungen schaden kann

26.09.2022

In einer interdisziplinären Studie konnten Physikerinnen und Physiker sowie Medizinerinnen und Mediziner der Universität Leipzig zeigen, dass ein erhöhter Druck auf das Lungengewebe wie bei einer maschinellen Beatmung die Gefahr birgt, das Gewebe bereits bei kleinen Luftmengen zu überdehnen und die Funktion der Zellen beim Gasaustausch zu stören.
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Bild: Fröhliche junge Frau zeigt ihrem Mann im Schlafzimmer einen positiven Schwangerschaftstest: Prostock-studio

Prostock-studio

Gentests vor der Schwangerschaft erkennen bis zur Hälfte der Risiken

08.09.2022

Tragen Vater oder Mutter ein genetisches Risiko für schwere Krankheiten in sich, die sie möglicherweise ihren Kindern vererben? Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass eine Maximalvariante dieses Tests das Risiko bei blutsverwandten Paaren zu 44 Prozent erkennt, bei anderen Paaren nur zu 5 Prozent.
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Bild: Frühchen-Puppe mit Medikamentenabgabesystem an der Nase; Copyright: Fraunhofer ITEM/Till Holland

Fraunhofer ITEM/Till Holland

Schonende Medikation für die Kleinsten – mit jedem Atemzug

22.02.2019

Laut WHO werden weltweit zehn Prozent aller Babys zu früh geboren. Da die Organe der Kleinen noch nicht vollständig ausgereift sind, kann es schnell zu Komplikationen und Erkrankungen kommen. Das betrifft vor allem die Lunge der Frühgeborenen. Zusätzlich müssen Infektionen besonders schonend behandelt werden, da die Frühchen selbst höchst empfindlich sind – eine große Herausforderung.
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