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Bild: DNA-Strang Montage aus verschiedenen Elementen. 3D Illustration; Copyright: iLexx

iLexx

Von der Architektur zersplitterter Genome

27/01/2023

Die Suche nach Krankheitsursachen in der dunklen Materie unseres Erbguts. Forschende haben die Chromosomen von Patienten analysiert, die extrem viele Anomalien in ihrem Genom aufweisen.
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Bild: Dr. Christoph Schultheiß bestimmt Blutwerte bei Long COVID im Forschungslabor; Copyright: Universitätsmedizin Halle

Universitätsmedizin Halle

Long COVID: Blutwerte zeigen Umprogrammierung von Immunzellen

26/01/2023

Die zugrundeliegenden Mechanismen von Long COVID sind noch nicht geklärt. Molekulare Hinweise auf verschiedene Subgruppen von Long COVID lieferte nun eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle.
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Bild: Ein älterer Mann sitzt an einer Augendiagnostik-Apparatur und wird von einem Arzt untersucht, Copyright: Beachbumledford

Beachbumledford

Kontrolliertes Herstellen, Lagern und Einfrieren von künstlichen Retina-Zellen

25/01/2023

Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, eine neue Methode zur Herstellung und klinischen Anwendung von stammzellbasierten Retinaimplantaten zu entwickeln, die zu einer erfolgreichen Therapie von AMD beitragen könnte.
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Bild: Forscherin untersucht Zellkulturplatten unter dem Mikroskop; Copyright: manjurulhaque

manjurulhaque

Mit TIGER Krankheitsverläufe und Zellprozesse analysieren: in vivo und nicht-invasiv

18/01/2023

Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und der Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg haben eine neue Technologie namens TIGER entwickelt. Sie ermöglicht es, komplexe Prozesse in einzelnen Zellen in vivo zu entschlüsseln, indem sie vergangene RNA-Transkripte aufzeichnet.
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Bild: Zwei Männer und zwei Frauen stehen in einem Labor und begutachten eine kleine Apparatur (Mikrophysiologisches System); Copyright: Amac Garbe/Fraunhofer IWS

Amac Garbe/Fraunhofer IWS

Radioaktive Substanzen bekämpfen Krebs im Mini-Labor

13/01/2023

Zwei Dresdner Forschungsinstitute wollen mit einer neuen Idee die Anzahl von Tierversuchen in der radiopharmazeutischen Forschung verringern.
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Bild: Mikrotubuli, aufgenommen mit hochauflösender Mikroskopie auf violetten Hintergrund; Copyright: Uni Würzburg

Uni Würzburg

Moleküle im Fokus

06/01/2023

Eine Software, die bessere Bilder von den Vorgängen innerhalb menschlicher Zellen liefert: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Die Chan Zuckerberg Science Initiative unterstützt das Projekt.
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Bild: Eine Ärztin untersucht einen Gehirnscan im Labor; Copyright: XiXinXing

XiXinXing

Karte des Immunsystems in Gehirn und Hirnwasser

21/12/2022

Wenn es um die Diagnose und Therapie von Krankheiten des Nervensystems geht, liegt der Schlüssel oft im Liquor, Nervenwasser genannt. Die Zellen in dieser Flüssigkeit könnten Informationen über pathologische Prozesse liefern, die im Nervensystem ablaufen.
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Bild: Nahaufnahme: In einem Reaktionsgefäß stellt Prof. Nico Lachmann kontinuierlich spezifische, reife Immunzellen aus induzierten pluripotenten Stammzellen her,; Copyright: Fraunhofer ITEM

Fraunhofer ITEM

Designer-Immunzellen für Arzneimittelherstellung und -sicherheit

14/12/2022

Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, die Herstellung von maßgeschneiderten Immunzellen vom Labormaßstab auf die industrielle Fertigung zu übertragen.
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Bild: Mikroskopische Aufnahmen von im Labor gezüchteten Mini-Netzhäuten, Copyright: Völkner et al., Nat. Comm., 2022

Völkner et al., Nat. Comm., 2022

Makula-Degeneration: Neuer potentieller Mechanismus für Sehverlust entdeckt

09/12/2022

Dank im Labor hergestellter menschlicher Mini-Netzhäute konnten Forschende komplexe Veränderungen der Netzhaut beobachten, wie sie bei der Makula-Degeneration auftreten. Dadurch entdeckten sie die sogenannte Zell-Extrusion als neuen potentiellen Mechanismus für neurodegenerative Erkrankungen der Netzhaut.
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Bild: 3D Darstellung von Lymphknoten und deren Blutgefäßen; Copyright: Paul Schütz

Paul Schütz

Wie Lymphknoten mit Blut versorgt werden

07/12/2022

Droht eine Infektionskrankheit, läuft unser Immunsystem auf Hochtouren: Es setzt Antikörper, weiße Blutkörperchen und Fresszellen in Bewegung. Doch wie das funktioniert, ist noch nicht komplett verstanden – etwa bei den Lymphknoten, wichtigen Elementen des Immunsystems. So war bisher unklar, wie im Detail die Blutversorgung der Knoten aussieht.
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Bild: Übergewichtiger Mann in Freizeitkleidung misst seinen Bauchumfang; Copyright: mstandret

mstandret

Warum bekommen übergewichtige Menschen häufiger Erkrankungen?

07/12/2022

Nimmt man zu, wachsen die Fettzellen mit. Bei starkem Übergewicht sind die Zellen meist stark vergrößert. Forschende der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, wie vergrößerte Fettzellen Stoffwechselerkrankungen verursachen können. Zudem haben sie Untersuchungsmethoden entwickelt, um die Fettzellgröße des Menschen nicht-invasiv zu bestimmen.
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Bild: 3D Illustration. Buntes DNA-Molekül. Konzeptbild einer Struktur des genetischen Code; Copyright: ktsimage

ktsimage

Nasenhöhlenkrebs: KI ermöglicht Durchbruch in der Diagnostik

30/11/2022

Forschende der LMU und der Charité haben eine Methode entwickelt, um schwer diagnostizierbare Nasenhöhlentumore zu klassifizieren.
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Bild: Nahaufnahme: Die komplexe Architektur der neuroepithelialen Organoide mit Zellmembranen; Copyright: Keisuke Ishihara

Keisuke Ishihara

Organentwicklung messen

28/11/2022

Forschende aus Dresden und Wien entdecken Zusammenhang zwischen der Verbindung dreidimensionaler Gewebestrukturen und der Entstehung ihrer Architektur. Das ermöglicht selbstorganisierende Gewebe zu entwickeln, die menschliche Organe simulieren.
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Bild: Eine Frau im Labor, Tina Bürki vom Empa-Labor «Particles-Biology Interactions» in St. Gallen, inspiziert einen Biochip-Satz; Copyright: Empa

Empa

Empa-Zukunftsfonds: Förderung für kühne Projekte - Chip statt Tierversuche

24/11/2022

Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forschende in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Entwicklungstoxizität, das künftig eine echte Alternative zu Tierversuchen darstellen soll.
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Bild: Mobile Laboreinheit mit integrierter Hubeinrichtung für Standard-LKW-Fahrgestelle; Copyright: Fraunhofer IBMT/Markus Michel

MEDICA 2022: Biologisches Labor to go

MEDICA 2022: Biologisches Labor to go

10/11/2022

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor "BioSensoLab" entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen.
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Bild: Ein Mann und eine Frau im Labor. Die Frau steckt eine Gewebeprobe in ein Respirometer; Copyright: David Bullock

David Bullock

Zellatmung als Marker für Qualität von Spenderlebern

10/11/2022

Neue große klinische Studie aus der Innsbrucker Transplantationsmedizin - Forschende um Andras Meszaros und Julia Hofmann von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie haben die Zellatmung von 50 potentiellen Spenderlebern untersucht.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme: Humane mesenchymale Stammzellen wurden zu Fettzellen differenziert und die Fettvakuolen in rot eingefärbt; Copyright: BOKU Wien

BOKU Wien

Profiling von süß-fettigen Molekülen an Zelloberflächen

04/11/2022

Neue Methode ermöglicht Messung von Glykolipiden, nun soll etwa die Relevanz bei Krebserkrankungen untersucht werden.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08/10/2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01/02/2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01/02/2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01/02/2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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