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Funktionelle Bildgebung: Onkologie am Puls der Zeit

17.06.2019

Medizinische Bildgebungsverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. In der Onkologie kommen neben morphologischen mehr und mehr funktionelle Bildgebungsverfahren zum Einsatz, die die Funktion spezifischer Organe lokal aber auch regional kontinuierlich in Echtzeit erfassen können. Diese sind für Diagnostika, Therapien und präoperative Vorbereitungen wegweisend.
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Bild: Eine Frau mit Nierenschmerzen drückt sich die Hand auf den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Genanalyse: 166 neue Risiko-Gene für Nierenerkrankungen

10.06.2019

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit einem weltweiten Konsortium das Genom von mehr als einer Million Patienten analysiert und 116 neue Gene entdeckt, die zu chronischen Nierenerkrankungen führen.
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Stoßwellentherapie: Individuelle Behandlung im orthopädischen Alltag

04.06.2019

Sehnenerkrankungen, Schmerzsyndrome oder Knochenbrüche - eine vielversprechende nicht-invasive Heilung ohne Nebenwirkungen verspricht die Stoßwellentherapie. Hierbei kann die Stärke der Stoßwellen individuell an den Patienten angepasst und Erfolge innerhalb kürzester Zeit erzielt werden. Kröner Medizintechnik GmbH bietet neben Beratung von Praxen, Kliniken und Universitäten, auch Betreuung an.
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Bild: Patientin mit Hirntumor; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Implantate: Zur Therapie von Glioblastomen

29.05.2019

Sie kehren immer wieder zurück und gelten als unheilbar: Glioblastome. Das von einem Team um Neurochirurg Prof. Halatsch (Universitätsklinikum Ulm) und Medizintechnikingenieur Prof. Capanni (Technische Hochschule Ulm) entwickelte LED-Implantat, das mittels im Hirn ausgesendeten Lichts die Hirntumorzellen eliminieren soll, hat in vitro hohe Wirksamkeit.
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Bild: Ärztin mit Blutröhrchen; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

Hämatologische Analyse: Sicherheit bei Gerinnungsstörungen

27.05.2019

Gerinnungsstörungen gehören zu den gefährlichsten Komplikationen in der Medizin, vor allem nach Verletzungen, bei Operationen und bei Entbindungen. Daher ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren. Seit diesem Monat hat die Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek ein neuentwickeltes Messgerät, das ClotPro-System, in Betrieb genommen.
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Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab

15.05.2019

Neue Wirkstoffe, die für Medikamente infrage kommen, werden zunächst in Tierversuchen getestet. Aber nicht immer lassen sich die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragen. Am Karlsruher Institut für Technologie erklärt uns Prof. Ute Schepers von der Firma vasQlab, wie Wirkstoffe im menschlichen Gewebe getestet werden können, ohne dabei die Gesundheit des Menschen zu gefährden.
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Bild: Die Bitcare-Gründer Florian Kohlmayer (links) und Andreas Lehmann (rechts); Copyright: A. Heddergott / TUM

Software: Die sichere Nutzung medizinischer Daten

07.05.2019

Die Open-Source-Software der beiden ehemaligen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) Florian Kohlmayer und Andreas Lehmann ermöglicht es Forscherinnen und Forschern, unterschiedliche medizinische Daten eines Patienten zusammenzuführen, sicher zu speichern und einfach abzurufen. 2016 entstand daraus das Start-up Bitcare.
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Bild: KI symbolische Darstellung; Copyright: panthermedia.net / Kheng Ho Toh

KI beurteilt Therapieansprechen von Hirntumoren genauer

25.04.2019

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard- MRT sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser wiedergeben als etablierte radiologische Verfahren.
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Bild: Scan eines Implantats; Copyright: panthermedia.net / edwardolive

Individuelle Implantate ermöglichen Regeneration

24.04.2019

Ein Schnitt im Finger, ein aufgeschürftes Knie – der menschliche Körper schließt kleinere Wunden von allein. Wie lassen sich diese Selbstheilungskräfte für die regenerative Medizin nutzen? Diese Frage steht im Fokus des Forschungsvorhabens „Patientenspezifische Implantate aus Eigenblutspenden“, das am Institut für Mehrphasenprozesse (IMP) an der Leibniz Universität Hannover angesiedelt ist.
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Bild: Laborautomat mit einer Vielzahl von Probenröhrchen; Copyright: panthermedia.net/kagemusha

Welttag des Labors 2019 – arbeiten im Hintergrund der Medizin

23.04.2019

Sie arbeiten im Hintergrund, aber das, was sie tun, entscheidet häufig über die richtige Therapie oder kann sogar lebensrettend sein: Labore und Labortechnik sind der vielleicht wichtigste Bestandteil der heutigen Medizin. Der Welttag des Labors macht deshalb am 23.04. auf die Leistungen dieses "versteckten" Teils der Medizin aufmerksam.
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Bild: Brustkrebspatientin beim Arzt; Copyright: panthermedia.net/ Wavebreakmedia.Itd.

Massenzytometrie entschlüsselt Brustkrebszellen

23.04.2019

Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebs- und Immunzellen von über hundert Brusttumoren erforscht. Die Erkenntnis: Aggressive Tumore werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert. Sind bestimmte Immunzellen vorhanden, könnte bei einer spezifischen Gruppe von Brustkrebspatientinnen eine Immuntherapie erfolgreich sein.
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Bild: Frau mit Kompetenz-Assistenzsystem am Schreibtisch; Copyright: Markus Breig, KIT

KI: Arbeiten 4.0 - im Flow dank Künstlicher Intelligenz

22.04.2019

Am Arbeitsplatz können Menschen in Tätigkeiten aufgehen, dass sie in einen konzentrierten Zustand – den "Flow" – kommen, der zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit führt. Diesen Zustand zu erhalten, darum geht es im Projekt "Kern" vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Es entwickelt ein Assistenzsystem, welches den Flow dank KI anhand von Herzfrequenz oder Hautleitwert erkennt.
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Bild: Im Labor hergestellte Hautmodelle; Copyright: K. Dobberke / Fraunhofer ISC

Labortechnik: Testsysteme für immunonkologische Therapien

09.04.2019

Innovative immunonkologische Therapien vor dem Einsatz im Mensch noch effizienter in neuen Zellmodellen testen – das ist das Ziel eines Forschungsverbundprojekts. Bei Erfolg könnten durch die Arbeit von Experten des Uniklinikums Würzburg, der Uni Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung zudem Tierversuche reduziert werden.
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Bild: Künstliche Intelligenz; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

Mit künstlicher Intelligenz der Hepatitis C auf der Spur

08.04.2019

Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit mindestens 70 Millionen Menschen an einer chronischen Hepatitis C erkrankt. Die Virusinfektion kann die Leber zerstören. In den letzten Jahren wurden bei der Hepatitis C-Therapie große Fortschritte erzielt. Behandelt werden kann die Erkrankung aber nur, wenn sie auch erkannt wird.
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Bild: Ein Forscher und eine Forscherin betrachten den Inhalt eines Probenröhrchens; Copyright: Kai Uwe Bohn/Universität Bremen

Wundheilung: "Biologisches Pflaster" könnte helfen

04.04.2019

Wissenschaftler der Universität Bremen haben im Labor ein dreidimensionales Eiweißgerüst entwickelt, das in Zukunft bei der Wundheilung helfen könnte. Denkbar ist, dieses Netzwerk eines Tages als eine Art "biologisches Pflaster" aus dem Blut des Menschen herzustellen, an dem es verwendet wird. Die Entwicklung wurde jetzt zum Patent angemeldet.
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Bild: Ärztin nimmt ein Probenröhrchen aus einer Zentrifuge; Copyright: panthermedia.net/minervastock

Aus dem Labor zur individuellen Krebsimmuntherapie

02.04.2019

Die Medizin setzt große Hoffnungen in die personalisierte Krebsimmuntherapie. Dabei sollen Impfstoffe das Immunsystem dazu anregen, einen Tumor zu bekämpfen. Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie bestimmen können, welche Moleküle sich für eine patientenspezifische Impfung eignen.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Befruchtung; Copyright: panthermedia.net/Gunnar Assmy

ERC fördert Entwicklung von Mikrorobotern

29.03.2019

ERC vergibt Advanced Grant an Professor Dr. Oliver G. Schmidt. Dies könne der Entwicklung von Mikrorobotern für Medikamentengabe und künstliche Befruchtung einen Schub geben.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau schläft seitlich im Bett mit einer Atemmaske;  Copyright: Philips GmbH

Rundum-Therapie: alles für die Atmung

01.03.2019

Husten, verengte Atemwege, schweres Luftholen: Chronic obstructive pulmonary disease - kurz COPD – ist eine fortschreitende und bislang nicht heilbare Lungenerkrankung. Mit den Produkten von Philips GmbH Respironics wird der Patient durch die verschiedenen Stadien der Krankheit begleitet und bei der Medikamenteneinnahme, dem Training der Atemwege und der Beatmung unterstützt.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Bild: Frau mit Elektroden im Nacken; Copyright: panthermedia.net / microgen

Zurück zur Gesundheit - wenn elektrische Impulse heilen

03.12.2018

Stärkung und Heilung dank elektrischer Impulse - ist das möglich? Wenn die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist oder die Muskulatur nicht mehr die gewohnte Kraft aufweist, können elektrische Therapieverfahren zur Besserung oder gar Heilung von Krankheiten führen. Doch warum suchen immer mehr Menschen nach diesen Alternativen, welche Vorteile bringen sie und wo liegen deren Limitationen?
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Bild: Proband mit einer Neuroprothese; Copyright: MoreGrasp

MoreGrasp – mit Querschnittslähmung wieder Greifen können

22.11.2018

Jährlich erleiden 250.000 bis 500.000 Menschen eine Rückenmarkverletzung, MoreGrasp soll ihnen dabei das Leben erleichtern. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt die verlorene Greiffunktion bei Personen mit hoher Querschnittslähmung wiederherzustellen. Dafür haben Forscher der Technischen Universität Graz eine Neuroprothese entwickelt, die sich derzeit in einer Machbarkeitsstudie befindet.
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Bild: „Mit Hilfe des mediNiK Systems eingebettete & mit Greifer herausgeholte Steine vor Nierenmodell (3B Scientific).“; Copyright: Purenum GmbH

Für eine reine Niere: erst zertrümmern dann kleben

08.11.2018

Zu wenig Bewegung, falsche Ernährung: Nierensteine bilden sich aus nicht löslichen Bestandteilen des Urins und gehören mittlerweile zu einer der Volkskrankheiten weltweit. Allein 1,2 Millionen Deutsche erkranken jedes Jahr. Bei einem operativen Eingriff werden die Ablagerungen zertrümmert und entfernt. Auch die kleinsten Reste können nun beseitigt werden. Das Mittel: Ein biokompatibler Klebstoff.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: mehre Beinpaare bei einem Lauf; Copyright: panthermedia.net/lzf

Diagnostik in Rekordzeit – POCT im Hochleistungssport

02.11.2018

In der Regel funktioniert Diagnostik so: eine Patientenprobe wird entnommen, ins Labor geschickt und dort analysiert. Erst dann kann dem Patienten das Ergebnis mitgeteilt werden. Wenn aber der Patient ein Hochleistungssportler ist und einen straffen Trainingsplan einhalten muss, benötigt er das Ergebnis sofort. Wie das möglich ist? Mit Point-of-care-Testing!
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Bild: Stetoskop liegt auf einem EKG; Copyright: panthermedia.net / BrianAJackson

Gesund im Alter: Forschungsbedarf bei Messmethoden in der Geriatrie

22.10.2018

Wir leben in einer zunehmend alternden Gesellschaft. Zahlreiche Methoden zur Messung der Körperzusammensetzung in der Geriatrie sind entwickelt worden. Dennoch stehen einige dieser Methoden Arztpraxen und Kliniken nicht zur Verfügung oder haben dringenden Optimierungsbedarf.
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Bild: Silhouette einer Frau, die eine Treppe am Meer hochläuft; Copyright: panthermedia.net/lzf

Rezept für Bewegung: Sport statt Pille

08.10.2018

Wussten Sie, dass wir bis zu 50 Prozent unserer Gesundheit selbst beeinflussen können? Wenn wir uns ausgewogen ernähren und uns regelmäßig körperlich betätigen, gewährleistet das nicht nur eine längere Selbstständigkeit im Alter. Auch Krankheiten lassen sich mit Bewegung therapieren. In vielen Fällen wird jedoch – von Ärzten wie Patienten – immer noch mehr auf Medikamente als auf Bewegung gesetzt.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Acht von zehn Deutschen plagen Rückenschmerzen; Copyright: panthermedia.net/stasique

Rückenschmerzen: Das Forschungsprojekt Ran Rücken soll helfen

10.09.2018

Etwa acht von zehn Bundesbürgern bekommen im Laufe ihres Lebens Rückenschmerzen. Zu viel oder falsche Bewegung kann auch zu Problemen führen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Ran Rücken" sucht nach dem richtigen Minimum, das hilft.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Personalisierte Krebsmedizin – Mit TherapySelect zur bestmöglichen Behandlung

30.04.2018

Medizin wird immer personalisierter. Das ist vor allem für die Onkologie interessant, da eine Krebserkrankung so individuell ist wie der jeweilige Patient. Bei der Therapiewahl müssen sowohl Eigenschaften des Tumors als auch persönliche Merkmale des Patienten berücksichtigt werden. Wie das genau aussieht, haben wir uns bei der Diagnostikfirma TherapySelect mit Sitz in Heidelberg angeschaut.
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Bild: Zwei Hände halten ein röhrenförmiges Gestellt, auf das ein feucht glänzender, weißer Schlauch gespannt ist; Copyright: Leibniz Universität Hannover/Institut für technische Chemie

Tissue Engineering: Mit dem richtigen Dreh zum Bypass

23.04.2018

Bypässe sind problematisch: Entweder bestehen sie aus synthetischen Materialien, die Blutgerinnsel und Infektionen verursachen können. Oder sie stammen aus Venen des Patienten, aus denen aber oft nicht genügend Material gewonnen werden kann. Ein neu entwickelter Bioreaktor könnte dieses Problem in Zukunft lösen: Er soll die Züchtung von Gefäßprothesen aus körpereigenem Material ermöglichen.
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Bild: Eine Gruppe von Ärzten hält große, bunte Puzzleteile in Händen, die sie zusammenstecken; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Personalisierte Medizin: Paradigmenwechsel auf dem Vormarsch

01.03.2018

In der personalisierten Medizin folgt die Therapie nicht dem Prinzip "one size fits all", sondern ist "tailormade", also auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Für Patienten bedeutet das höhere Heilungschancen und weniger Nebenwirkungen. Sie hat ihren Ursprung in der Onkologie, wird heute aber zunehmend auch bei anderen Krankheitsbildern eingesetzt. So zum Beispiel am ZPM Tübingen.
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Bild: Drei Männer im Anzug und eine Frau im Laborkittel stehen in einem Labor; Copyright: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern/Norbert Fellechner

Dem Tumor auf der Spur: personalisierter Impfstoff gegen Krebs

01.03.2018

Konventionelle Krebstherapien richten sich zumeist nach der Lokalisation des Tumors. Bei diesem Ansatz werden jedoch die individuellen genetischen Mutationen im Tumor des jeweiligen Patienten außen vor gelassen. Neue Ansätze in der Krebsforschung betonen immer stärker das Konzept der personalisierten Therapie.
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Bild: gelbes Maßband, vor dem Kapseln liegen; Copyright: panthermedia.net/Jiri Hera

Personalisierte Krebsmedizin: Therapie nach Maß

01.03.2018

Jeder Mensch ist anders. Diese Tatsache spiegelt sich auch in seiner Gesundheit wider. Insbesondere eine Krebserkrankung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen und verlaufen. Dementsprechend benötigt jeder Patient idealerweise eine individuelle, auf ihn zugeschnittene Therapie. Aber wie realisierbar ist dieser Gedanke?
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Bild: Finger, dem mithilfe einer Analyse-Kassette Blut abgenommen wird; Copyright: hes_so_valais_wallis

Ohne Verzögerung: Anpassung der Medikamentendosis am Point-of-Care

01.08.2017

Viele therapeutische Medikamente zeigen eine hohe Wirksamkeit, sind aber gleichzeitig auch sehr toxisch. Daher muss ihre Wirkung in regelmäßigen Abständen immer wieder gemessen werden, sodass eine Anpassung der individuellen Medikamentendosis erfolgen kann.
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Bild: Mehrere Personen verwenden ein Armeo-System und spielen ein Videospiel; Copyright: Hocoma, Schweiz

Exoskelette, Serious Games und Co.: Neue Technologien in der Rehabilitation

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall, wegen eines Unfalls oder einfach nur wegen des Alters – es gibt viele Gründe, physiotherapeutische oder rehabilitative Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Immer mehr neue Technologien sollen Patienten dabei unterstützen. Sie reichen von Sensorik und Robotik über Exergames bis hin zu virtueller Realität.
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Bild: Zwei Senioren sitzen nebeneinander und blicken nach vorne auf einen Bildschirm, auf dem ein Bingospiel zu sehen ist. Eine Frau will gerade aufstehen; Copyright: SilverFit, Robert ten Berge

SilverFit – Training und Spiel für Senioren

01.06.2017

Bewegung ist gut für die Gesundheit und mit zunehmendem Alter wird sie immer weniger. Dem will das niederländische Unternehmen SilverFit entgegenwirken. Seine Geräte, die Sport und Spiel miteinander verbinden, richten sich in erster Linie an ältere Menschen. Ihr Ziel: Den Menschen Freude, Spaß und Motivation an Bewegung zu geben – in der Rehabilitation und im Alltagsleben.
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Bild: Ein Mann tippt auf virtuelle Fragezeichen; Copyright: panthermedia.net/sebastien decoret

FAQ: Einige Fragen zu Indien

02.05.2017

Es gibt wiederkehrende Fragen, die sich Unternehmen stellen, die in Indien investieren oder produzieren möchten. Hier sind einige davon und die Antworten darauf.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03.04.2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01.03.2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Telemedizin – drahtlose und sofortige Betreuung

12.01.2017

Lange Wartezeiten in Arztpraxen sind keine Seltenheit. Abhilfe schaffen kann die Telemedizin. Das Programm des Instituts für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen richtet sich vor allem an chronisch kranke Menschen. Täglich senden sie ihre Körperwerte per Telekommunikation an das Institut.
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Bild: Drei Ärzte bei einer Besprechung; Copyright: KiTZ/Philipp Benjamin

Kindertumorzentrum: Therapie gebündelt unter einem Dach

02.01.2017

Kinder müssen ganz anders behandelt werden als Erwachsene – auch in der Onkologie. Kinder brauchen aber nicht nur neue und andere Behandlungskonzepte, die es zu erforschen gilt. Sie brauchen auch Halt durch ihre Familien, die während der Behandlung in ihrer Nähe sein müssen. Unterbringung, Forschung und Anwendung – all das kann ein Kindertumorzentrum bieten.
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