Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

Interview mit Dr. Alexander Smirnov, Neuroradiologische Abteilung, "N.N. Burdenko National Medical Research Center of Neurosurgery", Moskau

01.04.2019

Bild: Dr. Alexander Smirnov; Copyright: privat

Dr. Alexander Smirnov

Bild: tb-fMRT-Aufnahme; Copyright: A. Smirnov

Bei der fMRT müssen Aufnahmen von mindestens zwei Zuständen gemacht und miteinander verglichen werden – im Aktivitätszustand bei der gewünschten Reizsituation (tb-fMRT) sowie im Ruhezustand ohne Reiz (rs-fMRT).

Bild: rs-fMRT-Aufnahme; Copyright: A. Smirnov

Dank der verschiedenen Aufnahmen ist erkennbar, welche Gehirnregionen von der Reizsituation angesprochen wurden. Dies erlaubt Rückschlüsse auf die Gehirnfunktion.

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Bild: Bildgebung auf der MEDICA; Copyright: Messe Düsseldorf
Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Mit der funktionellen MRT kann das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht werden.

Bild: Elena Blume; Copyright: P. Schmitz

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