Bild: Sensor in einem weißen Gehäuse; Copyright: Van den Broek J et al. Nature Communications 2019

Messgerät: Den tödlichen Bruder des Ethanols messen

20.09.2019

ETH-Forschende entwickelten ein tragbares und günstiges Messgerät, mit dem man Methanol von Trinkalkohol unterscheiden kann. Man kann damit einfach und schnell gepantschte und verunreinigte Alkoholika erkennen sowie in der Atemluft Methanolvergiftungen diagnostizieren.
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Bild: Aus einer Pipette fällt ein Tropfen auf einen grün beleuchteten mikrofluidischen Chip; Copyright: Sven Döring/Leibniz-IPHT

Resistente Keime: Bund investiert in Leibniz-Forschungszentrum in Jena

16.09.2019

Gute Ideen aus der Forschung sollen künftig schneller zu den Patienten gelangen. Dazu investiert der Bund in ein neues Leibniz-Forschungszentrum in Jena. Technologieentwickler, Mediziner und Medizintechnikhersteller entwickeln dort lichtbasierte Technologien für eine bessere Diagnostik und Therapie von Infektionskrankheiten.
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Bild: Histologisches Schnittpräparat eines primären Lungenkarzinoms; Copyright: Jurmeister/Charité

Maschinelles Lernen: diagnostiziert Kopf-Hals-Tumore

13.09.2019

Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) ist es gelungen, ein Problem der Diagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu lösen. Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Berlin entwickelten sie mithilfe von KI ein Verfahren, das anhand chemischer Veränderungen der DNA die Herkunft von entartetem Gewebe ermittelt.
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Bild: Arzt untersucht Patientin mit Hautkrebs; Copyright: panthermedia.net/Goodluz

Biomarker: für aggressives Tumorverhalten bei Hautkrebs

13.09.2019

Göttinger Wissenschaftler mit neuen Erkenntnissen zur molekularen Maschinerie des Melanoms, zur Rolle von Mitochondrien, Sauerstoffradikalen und Transkriptionsfaktor NFAT1. Sie entdecken neue potentielle Biomarker für aggressiveres Tumorverhalten beim Schwarzen Hautkrebs.
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Bild: Sensorsystem analysiert Bewegungen; Copyright: wearHealth AG

Wearables: von Bewegungsanalyse bis Thrombosevorsorge

12.09.2019

Ein Sensorsystem, das dem Nutzer direkt Rückmeldung gibt, wenn dieser sich falsch bewegt, eine App, die Stress abbaut oder ein Computerspiel, das hilft, Thrombose vorzubeugen – mit diesen digitalen Techniken befasst sich die Kaiserslauterer Nachwuchsgruppe wearHEALTH.
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Bild: Stethoskop und Schrittmacher auf einem EKG-Auszug; Copyright: panthermedia.net/bdspn74

Digitaler Biomarker: sagt Nutzen eines Schrittmachers voraus

12.09.2019

Wer profitiert von einem implantierbaren Defibrillator und wer nicht? Diese bisher ungelöste Frage kann erstmals mithilfe eines digitalen Biomarkers beantwortet werden. Das haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an den Standorten München und Göttingen mit einer großen europäischen Studie gezeigt.
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Bild: Neurofeedback bei Beinprothesen; Copyright: panthermedia.net/yantuz

Beinprothese mit Gespür verbessert die Gesundheit

10.09.2019

Erstmals spüren zwei Personen mit Beinamputation oberhalb des Knies ihren künstlichen Fuß und ihr künstliches Bein in Echtzeit. Ermöglicht wird dies durch eine neuartige bionische Prothese mit Sensoren. Dank dem Neurofeedback haben die Prothesenträger ein höheres Vertrauen in die künstliche Gliedmaße, das Gehen ist für sie körperlich und mental weniger anstrengend.
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Bild: MRT für den Schreibtisch; Copyright: Jana Dünnhaupt

MRT: für den Schreibtisch

10.09.2019

Medizintechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben den Prototypen eines Magnetresonanztomografen entwickelt, der auf einem gewöhnlichem Schreibtisch Platz findet.
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Bild: Ein Fahrradfahrer fährt in einer Steppenlandschaft über einen flachen Felsen; Copyright: panthermedia.net/Daxiao Productions

Triathlet Sebastian Kienle: Leistung mit Wearables und Körpergefühl

09.09.2019

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen – das ist der Ironman. Triathleten wie Sebastian Kienle arbeiten laufend daran, hier ihre Grenzen zu durchbrechen. Auf der 7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE am 20. und 21. November können Sie direkt von ihm erfahren, wie Technologie und Daten bei der Überwindung dieser Distanz helfen.
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Bild: Sensortechnologie zur Diagnose von Mittelohrentzündungen; Copyright: Fraunhofer IPMS

Retina-on-a-Chip: Modell untersucht Augenerkrankungen

09.09.2019

Mithilfe der neuen Organ-on-a-Chip-Technologie ist es Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und der Eberhard Karls Universität Tübingen gelungen, die Komplexität der menschlichen Netzhaut in einem mikrophysiologischen System nachzubilden. Die Retina-on-a-Chip hilft Augenerkrankungen zu untersuchen und Nebenwirkungen von Medikamenten zu testen.
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Bild: Sensortechnologie zur Diagnose von Mittelohrentzündungen; Copyright: Fraunhofer IPMS

Sensoren: Mittelohrentzündung mit Ultraschall diagnostizieren

09.09.2019

Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schnell und zuverlässig erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern macht es möglich. Ein US-amerikanisches Unternehmen und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeiten an der Entwicklung und Anwendung dieser Technologie.
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Bild: Ultraschallgerät in weiß; Copyright: panthermedia.net/Bork

Diagnostik: Mit Ultraschall Operationen vermeiden

04.09.2019

Bei Routineuntersuchungen der Schilddrüse entdecken Ärzte häufig Schilddrüsenknoten, lange bevor diese beim Patienten Beschwerden verursachen. Die meisten sind gutartig, sie müssen aber abgeklärt werden. In Deutschland gibt es trotz eines rückläufigen Trends immer noch eine hohe Operationshäufigkeit, die doppelt so hoch ist wie in anderen europäischen Ländern.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Salz und Magnesium Würfel sowie ein 3D-Template aus Salz; Copyright: Laboratorium für Metallphysik und Technologie/ETH Zürich

3D-Druck: Salzgerüst für bioresorbierbare Knochenimplantate

29.08.2019

Bei komplizierten Knochenbrüchen oder gar fehlenden Knochenteilen setzen Chirurgen in der Regel Metallimplantate ein. ETH-Forschende stellen mithilfe eines 3D-gedruckten Salzgerüstes Magnesium mit strukturierter Porosität her, das sich für bioabbaubare Knochenimplantate eignet.
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Bild: Zwei Ärzte mit einerm 3-D-Druck hergestellten Stereotaxie-Rahmen; Copyright: Stefan Straube / UKL

Neurochirurgie: 3D-Druckmodelle bei Aortenaneurysmen

23.08.2019

Bereits sieben Menschen konnten die Gefäßmediziner am Universitätsklinikum Leipzig dank eines Gefäßmodells aus dem 3D-Drucker helfen und damit deren Leben retten. Denn ein individuell erstelltes Kunststoffmodell hilft den Ärzten, bei einer lebensgefährlichen Aussackung der Aorta, der Hauptschlagader, eine genau passende Prothese zu erstellen und zu implantieren.
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Bild: Wissenschaftler im Labor; Copyright: panthermedia.net/Robert Przybysz

Analysegeräte: Sichtbarkeit von Stoffwechselprodukten

23.08.2019

Forscherteam der JLU entwickelt massenspektrometrisches Verfahren zur Aufklärung von Stoffwechselwegen und Signalkaskaden auf zellulärer Ebene.
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Bild: Kind ist am Beatmungsgerät angeschlossen; Copyright: panthermedia.net/herjua

Beatmung: neuer Gesetzesentwurf zur Versorgung von Patienten

22.08.2019

Mit dem Gesetzesentwurf zum "Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz" will Gesundheitsminister Jens Spahn die Versorgung der Betroffenen deutlich verbessern und die Fehlentwicklungen und Fehlanreize der letzten Jahre korrigieren. Der Gesetzesentwurf folgt weitestgehend den Forderungen der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP).
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Transparentes Nylon als Baustein elektronischer Schaltungen; Copyright: MPI-P

Wearables: Baustein für transparente elektronische Geräte

21.08.2019

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz haben eine vier Jahrzehnte alte Herausforderung gelöst. Sie haben dünne Nylonschichten hergestellt, die unter anderem in elektronischen Speicherkomponenten eingesetzt werden können. Die dünnen Nylonschichten könnten für Anwendungen in biegsamen elektronischen Geräten oder für Elektronik in Kleidungsstücken attraktiv sein.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Sportmedizin: Neuromuskuläres Training für optimale Performance

20.08.2019

Beweglichkeit, Kraft und Koordination – sowohl nach Verletzungen, als auch bei gesunden Sportlern, müssen diese drei Komponenten intakt sein, damit Bewegungen reibungslos funktionieren. In der Beta Klinik in Bonn bietet Dr. Markus Klingenberg, Facharzt für Sportmedizin, ein neuromuskuläres Training mit spielerischem Charakter an, welches je nach Bedarf an den Patienten angepasst werden kann.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Trainingspartner Roboter – So sieht die Rehabilitation der Zukunft aus

16.08.2019

Aufgaben, die noch vor einigen Jahren ausschließlich in menschlicher Hand lagen, werden bereits von Robotern übernommen. Vor allem in der Rehabilitation werden sie in Zukunft eine tragende Rolle spielen. Im Projekt "RoSylerNT" der Deutschen Sporthochschule Köln wird ein KUKA-Roboterarm zu Trainingszwecken eingesetzt. Erfahren Sie, warum ausgerechnet ein Roboter der geeignete Trainingspartner ist!
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Bild: Hand eines Patienten wird vom Arzt markiert für die Strahlentherapie; Copyright: UKR

Radiologie: neue Therapie für Baker-Zyste entdeckt

15.08.2019

Eine strahlentherapeutische Behandlung könnte in Zukunft bei der Baker-Zyste Anwendung finden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die nun von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet wurde.
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der eine Art Taschenlampe – den virtuellen Blindenstock – hält; Copyright: RUB, Kramer

Gehhilfen: virtueller Blindenstock hilft bei der Orientierung

08.08.2019

Im nahen Umfeld bietet der Blindenstock Informationen über die Umwelt, aber wo in einiger Entfernung der Durchgang zwischen Häuserfronten ist, zeigt er nicht. Das können radargestützte Systeme, die das Konsortium des Projekts Ravis-3D entwickelt hat. Die intuitiv benutzbaren Systeme erfassen die Umgebung und setzen sie in Audiosignale um, die über ein halboffenes Hörgerät ausgegeben werden.
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Bild: Finger eines Arztes, der einen CT bedient, in dem - unscharf im Hintergrund zu erkennen - eine Frau liegt; Copyright: panthermedia.net/s4visuals

Ultraschall: Ansätze für eine präzisere Strahlentherapie von Krebs

08.08.2019

Man schätzt, dass heute etwa jeder Dritte im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken wird und diese Zahl in den kommenden Jahren noch deutlich steigt. Die Strahlentherapie ist eine Behandlungsmethode, die sich bei der Heilung von etwa 50 Prozent aller Krebspatienten bewährt hat und die die krebsinduzierte Sterblichkeit reduziert.
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Bild: virtueller Schnitt durch das komplette Nervensystem einer Taufliegenlarve; Copyright: Janelia / MDC

Software: Google Maps fürs Gewebe

06.08.2019

Moderne lichtmikroskopische Techniken liefern überaus detailreiche Einblicke in Organe. Allerdings werden dabei Terabytes an Daten produziert, die meist kaum noch zu händeln sind. Eine Software, die ein Team um den MDC-Forscher Dr. Stephan Preibisch in Nature Methods vorstellt, sorgt nun für Übersicht.
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Bild: die Versuchsanlage O3Desi mit einem Computer; Copyright: Fachhochschule Dortmund / Jan Wüst

Desinfektion: Ozon mindert Risiken für Herz-Patienten

06.08.2019

Eine Neuentwicklung aus der Fachhochschule Dortmund kann in Zukunft die Risiken von Spätfolgen nach Herz-Operationen deutlich mindern: Wissenschaftler aus den Forschungsschwerpunkten Computersimulation im Maschinenbau und BioMedizinTechnik setzen auf "O3Desi – Desinfektion durch Ozon".
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der sich ein kleines Gerät an die Brust hält; Copyright: Siemens Healthineers

Telemedizin: Versorgung von Herzpatienten verbessern

05.08.2019

Siemens Healthineers und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen haben im Rahmen einer Technologiepartnerschaft ein erstes innovatives Versorgungsangebot für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt.
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Bild: schlafendes Baby; Copyright: Fotolia

Funktionelle Bildgebung: Sprachentwicklung bei Ungeborenen

01.08.2019

Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien/AKH Wien im Comprehensive Center for Pediatrics (CCP) um die Neurolinguistin Lisa Bartha-Doering konnte zeigen, dass reifgeborene Neugeborene schon am Tag nach der Geburt Sprachlaute von nichtsprachlichen Lauten differenzieren können.
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Bild: Zwei Petrischalen mit unterschiedlichen Agar-Böden, auf denen Bakterienkulturen wachsen; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime

01.08.2019

Eine Infektion, die nicht mehr behandelt werden kann, ist für Ärzte ein Albtraum und für Patienten potenziell lebensgefährlich. Leider treten heute aber immer häufiger Erreger auf, die gegen Arzneimittel – vor allem Antibiotika – resistent sind. Damit in Zukunft nicht alle unsere Waffen stumpf werden, sind neben klugem Arzneimitteleinsatz auch technische Lösungen gefragt.
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Bild: Mehr Sicherheit für Daten; Copyright: Hermann Liesenfeld/panthermedia.net

Datenanalyse: Unsicherheit als Informationsquelle

31.07.2019

Daten und Analysen unterliegen Unsicherheiten. Geeignete Verfahren können aus Unsicherheiten aber eine Informationsquelle machen. Im Projekt "Uncertainty Quantification – From Data to Reliable Knowledge" arbeiten das Instituts für Technologie (KIT) und neun weitere Institutionen zusammen, um zuverlässige Erkenntnisgewinne aus Datenmengen zu ermöglichen und anwendbare Werkzeuge zu entwickeln.
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Bild: KI kann die Lebensdauer und Gesundheit bestimmen; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

KI: Sterbewahrscheinlichkeit bestimmen

31.07.2019

Eine Forschungsstudie der Harvard University und der Hochschule Stralsund bestätigt die These, individuelle Lebensdauer und Gesundheit mit Hilfe künstlicher Intelligenz bestimmen zu können.
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Bild: Angehende Chirurgen können dank dem TU-Projekt

Virtual Reality: Virtuell fräsen für die Forschung

30.07.2019

Der Eingriff ist oft schwierig, besonders das sogenannte Ausfräsen der Hüftpfanne (Acetabulums) gehört zu den heikelsten Schritten, die sich zudem schwer üben lassen. Daher entwickeln Forscher aus Chemnitz und Bremen, in einem BMWi-geförderten Projekt, einen Simulator für den besonders kritischen Schritt bei der Implantation von Hüftgelenken.
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Bild: Arzt und Krankenschwester am Computermodell für Zellverhalten; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

KI: Computermodell sagt Zellverhalten vorher

30.07.2019

Mohammad Lotfollahi, Alex Wolf und Fabian Theis vom Institute of Computational Biology entwickelten mit scGen ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Computermodell zur Vorhersage des Verhaltens einer Zelle. Mit scGen können zelluläre Reaktionen auf Erkrankungen und ihre Behandlung abgebildet und untersucht werden, ohne experimentelle Daten zugrunde legen zu müssen.
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Bild: Prothetik; Copyright: MedUni Wien

Prothetik: Sensoren zur drahtlosen Muskelsignalübertragung

29.07.2019

Die Forschungsgruppe um Oskar Aszmann von der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien hat gemeinsam mit dem Unternehmenspartner Otto Bock Healthcare Products und einer Entwicklergruppe in den USA (Alfred Mann Foundation) weltweit erstmalig erfolgreich Sensoren nach Nerventransfers bei drei männlichen Patienten implantiert.
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Bild: medizintechnologisches Gerät; Copyright: Diabetes Center Berne

Diabetestechnologie: Zukunft der Berner Diabetes-Forschung

29.07.2019

Die Universität Bern und das Diabetes Center Berne (DCB) schaffen gemeinsam vier Professuren, die sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Diabetestechnologie befassen. Damit gewinnt die Berner Diabetes-Forschung an internationaler Bedeutung, was den Medizinalstandort nachhaltig stärkt.
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Bild: Professor Benedikt Buchner von der Universität Bremen und Professor Alex Boniface Makulilo von der Open University Tanzania an ein Geländer gelehnt; Copyright: Universität Bremen

Datenschutz: Herausforderungen von Big Data in der Medizin

18.07.2019

Ein Forschungsteam der Universität Bremen und der Open University of Tanzania untersucht in den nächsten drei Jahren die datenschutzrechtlichen Herausforderungen im Gesundheitssektor beider Länder. Außerdem soll die Einrichtung eines Aufbaustudienprogramms für Gesundheits-recht an der Open University of Tanzania vorbereitet werden.
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Bild: ältere Frau mit Smartphone in der Hand; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Künstliche Intelligenz soll beim gesunden Altern helfen

17.07.2019

Die Folgen des Älterwerdens durch künstliche Intelligenz (KI) abmildern – dies ist das Ziel des Forschungsprojekts "Aufbau eines universitätsweiten Kooperationsnetzwerks Künstliche Intelligenz am Beispiel Ambient Assisted Living" (KIN-TUC).
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Bild: Portrait eines lächelnden Mannes im Forschungslabor; Copyright: Anne Günther/FSU

Webanwendung: Programm zur Vorhersage neuer Wirkstoffe

17.07.2019

Wirkstoffe, die von bestimmten Bakterien hergestellt werden, sind oftmals noch schwieriger aufzuspüren als die Bakterien selbst. Denn Mikroben stellen manche Naturstoffe nur dann her, wenn sie sie benötigen – etwa um andere Bakterien abzuwehren.
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Bild: Hand hält Smartphone, rundherum verschiedene Gesundheits-Symbole; Copyright: panthermedia.net/nils.ackermann.gmail.com

eHealth: Förderung der Digitalen Gesundheit

16.07.2019

Die EU-Initiative eHealth HUB lud über 20 einflussreiche Vertreter aus dem gesamten Bereich der Digitalen Gesundheit zu einer Abschlussveranstaltung im Rahmen der HIMSS 2019 Konferenz in Helsinki ein. Im Zentrum stand die Frage, wie digitale Gesundheit in der Praxis gefördert werden kann.
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Bild: Finger einer menschlichen Hand berührt Finger einer glänzenden künstlichen Hand; Copyright: panthermedia.net/Andreus

eHealth: digitaler Zwilling für personalisierte Medizin

15.07.2019

Komplett virtuelle Doppelgänger sollen dereinst die Medizin revolutionieren. Forschende entwickeln bereits einen digitalen Zwilling, der maßgeschneiderte Therapien ermöglichen soll. Ziel ist es, diesen Avatar anzeigen zu lassen, wie ein Schmerzpatient oder ein Diabetiker individuell behandelt werden muss. Dabei erlaubt der digitale Zwilling auch eine personalisierte Prognose des Therapieverlaufs.
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Bild: Einzelzellanalyse mittels scSLAM-seq; Copyright: HZI/HIRI/S. Pernitzsch

Analysegeräte: Virus und Wirtszellen visualisieren

12.07.2019

Zellen sind mit wirkungsvollen Abwehrmechanismen ausgestattet. Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), einem Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), und der Julius-Maximilians-Universität entwickelten eine Methode namens scSLAM-seq, mit der sich die Aktivität tausender Gene in einzelnen Zellen untersuchen lässt.
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Bild: graphische Darstellung der Künstlichen Intelligenz; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI: neue Technologie macht KI erklärbar

11.07.2019

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag präsent. Doch bisher wusste man nicht, wie ein Neuronales Netz Entscheidungen trifft. Forschende des Fraunhofer Hein-rich-Hertz-Instituts HHI und der Technischen Universität Berlin haben eine Technik entwickelt, die erkennt, anhand welcher Kriterien KI-Systeme Entscheidungen fällen.
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Bild: telemedizinisches augen-Screening am Sankara Eye Hospital; Copyright: Augenklinik/UK Bonn

Telemedizin: Smartphones retten die Sehkraft

10.07.2019

In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer so genannten diabetischen Retinopathie (DR) – einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung. Unbehandelt ist DR häufig Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Umso wichtiger ist also die Früherkennung, um rechtzeitig einzuschreiten.
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Bild: Wissenschaftler arbeiten im Labor; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Laboreinrichtung: Wirkstoffe aus dem Baukasten

10.07.2019

Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme so zu verändern, dass ganz neue Naturstoffe oder auch Bibliotheken von Naturstoffen entstehen.
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Bild: Ärzte kommunizieren über Telemedizin; Copyright: panthermedia.net/DragonImages

Telemedizin: neue Stiftungsprofessur für Notfallmedizin

09.07.2019

Dank Unterstützung durch den Touring Club Schweiz (TCS) kann die Universität Bern eine Assistenzprofessur für Telenotfallmedizin errichten. Diese befasst sich mit "eHealth" auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Angesiedelt wird sie am Universitären Notfallzentrum (UNZ) am Inselspital, Universitätsspital Bern. Die Professur ist in ihrer akademischen Ausrichtung im deutschsprachigen Europa einzigartig.
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Bild: Ärzte untersuchen Molekülstrukturen im Labor; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Medikamenten-Informationssystem: bessere Daten für Moleküle

09.07.2019

Die molekularen Strukturen von Proteinen, RNA und DNA bilden den Schlüssel zu unserem Verständnis des Lebens. Solche Strukturen werden mit Röntgen- und Neutronenstrahlung gemessen, aber diese Messungen sind selten perfekt: Für die Analyse dieser Daten entwickeln Forscher der Universität Würzburg nun eine neue Software.
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Bild: Arzt analysiert Scan einer Lunge; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Radiologie: verdoppelte Überlebenszeit bei Lungenkrebs

08.07.2019

Eine neue Studie präsentiert das längerfristige Ergebnis der ersten randomisierten Studie zur lokalen Behandlung von Metastasen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom mit maximal drei Metastasen zusätzlich zur Chemotherapie. Die zusätzliche lokal konsolidierende Therapie zeigte sich dabei hocheffektiv und verlängerte das Gesamtüberleben der Patienten signifikant.
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Bild: Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind; Copyright: Universität Paderborn, Besim Mazhiqi

Kommunikationssystem: unterstützt Kinder beim Spracherwerb

08.07.2019

Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind komplexe Adjektive. Keine ungewöhnliche Situation im "SprachSpielLabor" der Universität Paderborn. Hier erforscht Nils Tolksdorf gemeinsam mit Prof. Katharina Rohlfing und ihrem Team, wie sich durch den Einsatz von sogenannten sozialen Robotern Sprachbildung und flüssige Kommunikation trainieren lassen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Gruppenbild - Experten der Plattform Lernende Systeme übergeben ihre aktuellen Veröffentlichungen an Bundesforschungsministerin Anja Karliczek; Copyright: Thilo Schoch

KI: Potenziale in Gesundheit und Pflege

05.07.2019

Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme regen an, Gestaltungsmöglichkeiten für eine freiwillige "Datenspende" im Gesundheitsbereich auszuloten. Die Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“ empfiehlt dies in ihrem Bericht, den sie am 03. Juli auf der Jahreskonferenz der Plattform in Berlin präsentierte.
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Foto: imCMS Modell; Copyright: Universitätsspital Zürich

KI: molekulare Tumorklassifizierung und Prognose bei Patienten mit Dickdarmkrebs

05.07.2019

Für eine zielgerichtete Therapie des kolorektalen Karzinoms benötigen die behandelnden Ärzte Informationen über den molekularen Subtyp des Tumors. Computer könnten dafür digitale Gewebebilder analysieren. Entwickelt hat die Methode ein Forscherteam des Universitätsspitals Zürich und der Universität Oxford.
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Foto: Forschungsgruppe vor einer Tafel, von der alle Personen einen Gegenstand in der Hand halten, unter anderem einen Rucksack mit Sensoren; Copyright: Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Wearables: Forschungsprojekt verbindet smarte Textilien mit IT-Sicherheit

02.07.2019

In immer mehr Kleidungsstücken und anderen textilen Produkten sind smarte Komponenten integriert. Doch wie sieht es in diesem noch relativ neuen Feld eigentlich mit der IT-Sicherheit aus? Dieser Frage widmet sich ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Foto: zwei Ärzte vor der Notfallambulanz; Copyright: UKE

Personalisierter Algorithmus erkennt Herzinfarkt schneller und sicherer

28.06.2019

Patienten mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.
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Bild: Detaillierte videobasierte Erfassung der Bewegung aller Fingergelenke einer Hand beim Greifen eines Objektes; Copyright: Swathi Sheshadri

KI: krankhafte Bewegungsmuster erkennen

28.06.2019

Geh- und Greifbewegungen von Patienten zuverlässig zu bewerten, ist für die Diagnose und Therapie von Bewegungsstörungen essentiell, beispielsweise nach einem Schlaganfall oder bei Parkinson-Syndromen. Wie gut diese anspruchsvolle Diagnostik gelingt, hängt maßgeblich von der Erfahrung und den Fähigkeiten des behandelnden Arztes ab.
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Bild: Gruppe von Senioren beim Bewegungsspiel am Fernseher, Copyright: THB/Parsch

Exergames: Senioren-Bewegungsspiel mit virtuellen Welten

27.06.2019

Ein aktuelles Projekt der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) auf dem Gebiet der Medizininformatik unter der Leitung von Prof. Eberhard Beck und Prof. Thomas Schrader kombiniert ein Gleichgewichtstraining mit einem Gedächtnistraining. Beides kann Seniorinnen und Senioren helfen, länger selbstständig zu bleiben und vor allem das Sturzrisiko zu verringern und die Gedächtnisleistung zu erhalten.
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Bild: EKG-Ergebnisse über dem Oberkörper eines Patienten, der an ein EKG angeschlossen ist; Copyright: panthermedia.net/voenkor

EKG: neue Vorhersagemethode für Schlaganfall-Risiko

27.06.2019

Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg - Bad Krozingen haben eine Methode entwickelt, mit der sich das Schlaganfallrisiko potentiell deutlich präziser ermitteln lässt als bisher. Erste vielversprechende Ergebnisse wurden ausgezeichnet.
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Foto: Oberkörper eines Arztes mit Tablet, daneben ein großer leuchtender DNA-Strang; Copyright: Fotolia

Big Data: Förderung für innovative Projekte in der Infektionsmedizin

26.06.2019

Im Rahmen der Ausschreibung "Big Data in den Lebenswissenschaften der Zukunft" fördern das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung 16 innovative Projekte, die sich mit den Chancen datenintensiver Forschung und personalisierter Medizin beschäftigen.
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Foto: Illustration eines Roboters, der mit einer Lupe Nervenzellen untersucht; Copyright: MPI für Neurobiologie, Julia Kuhl

Künstliche Intelligenz lernt Nervenzellen am Aussehen zu erkennen

26.06.2019

Ist es möglich, das Gehirn zu verstehen? Noch ist die Wissenschaft weit von einer Antwort auf diese Frage entfernt. Seitdem Forscher jedoch künstliche Intelligenz auf neurobiologische Analysen trainieren, scheint es zumindest möglich, den zellulären Aufbau eines Gehirns zu rekonstruieren.
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Bild: schwarzer Kasten – neues Gerät für die schnelle operationsbegleitende Krebsdiagnostik; Copyright: Leibniz-IPHT

Optisches Verfahren: neuartiges Gerät zur operationsbegleitenden Krebsdiagnose

24.06.2019

Krebs – diese Diagnose trifft fast jeden zweiten Deutschen in seinem Leben. Je früher die Krankheit festgestellt wird, desto größer die Chancen, sie zu überleben. Das Leibniz-IPHT hat eine neue Methode entwickelt, um Tumore mit Laserlicht schnell und schonend zu erkennen. Die Forscher präsentieren ein kompaktes Gerät für die schnelle operationsbegleitende Krebsdiagnostik.
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Bild: Skizzenhafte Darstellung des Big Data-Konzeptes - über einen Trichter gehen sämtliche Daten in zentrale Server; Copyright: panthermedia.net/Faithie

Open Data: Wege zu einer nachvollziehbaren Wissenschaft

24.06.2019

Die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Originaldaten (Open Data) zu wissenschaftlichen Publikationen ist eine Voraussetzung dafür, dass Forschungsergebnisse nachvollziehbar und optimal nutzbar sind. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse ist eine grundlegende Voraussetzung für den Transfer von Ergebnissen in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung – dem Hauptanliegen des BIH.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Funktionelle Bildgebung: Onkologie am Puls der Zeit

17.06.2019

Medizinische Bildgebungsverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. In der Onkologie kommen neben morphologischen mehr und mehr funktionelle Bildgebungsverfahren zum Einsatz, die die Funktion spezifischer Organe lokal aber auch regional kontinuierlich in Echtzeit erfassen können. Diese sind für Diagnostika, Therapien und präoperative Vorbereitungen wegweisend.
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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Bild: dreieckiger Tisch, an dem drei Patienten verschiedene robotikgestützte Reha-Übungen machen; Copyright: Hocoma, Switzerland

Gehen ist Kopfsache – wie Robotik die Rehabilitation unterstützt

03.06.2019

Die Menschen werden immer älter. Zugleich möchten sie bis ins hohe Alter selbstständig leben. Doch mit dem Alter lassen die motorischen & kognitiven Fähigkeiten nach, z.B. infolge eines Schlaganfalls. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt rasant. Zusätzlich entscheiden sich zu wenige junge Menschen für den belastungsintensiven Pflegeberuf. Roboter könnten helfen, die Versorgungslücke zu schließen.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Junge mit robotikgestützten Gangtrainer auf dem Laufband; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Robotik – Reha mit Motoren und Sensoren

03.06.2019

Sie arbeiten mit Kraft, Präzision und unermüdlich. Das macht Roboter zu einem idealen Instrument für die Rehabilitation. Im Gang- oder Motoriktraining sind Bewegungsabläufe tausende Male zu wiederholen, damit sie neu erlernt werden können. Was Patienten ermüdet und Therapeuten Zeit kostet, ist für robotikgestützte Systeme leicht zu bewältigen. Erfahren Sie mehr zu Robotik in der Rehabilitation.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau schläft seitlich im Bett mit einer Atemmaske;  Copyright: Philips GmbH

Rundum-Therapie: alles für die Atmung

01.03.2019

Husten, verengte Atemwege, schweres Luftholen: Chronic obstructive pulmonary disease - kurz COPD – ist eine fortschreitende und bislang nicht heilbare Lungenerkrankung. Mit den Produkten von Philips GmbH Respironics wird der Patient durch die verschiedenen Stadien der Krankheit begleitet und bei der Medikamenteneinnahme, dem Training der Atemwege und der Beatmung unterstützt.
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Bild: Dosierinhalator und Stethoskop vor einem Regal; Copyright: panthermedia.net/liudmilachernetska@gmail.com

Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management

01.03.2019

Die COPD gilt als weltweit dritthäufigste Todesursache und trifft vor allem Raucher. Sie ist zwar nicht heilbar, doch mit der richtigen Kombination aus früher Diagnose, Therapie und Selbstmanagement kann ein erheblicher Teil der Lebensqualität zurückgewonnen werden. Unterstützt wird die ganzheitliche Versorgung von diversen Geräten und technischen Hilfsmitteln.
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Bild: Frühchen-Puppe mit Medikamentenabgabesystem an der Nase; Copyright: Fraunhofer ITEM/Till Holland

Schonende Medikation für die Kleinsten – mit jedem Atemzug

22.02.2019

Laut WHO werden weltweit zehn Prozent aller Babys zu früh geboren. Da die Organe der Kleinen noch nicht vollständig ausgereift sind, kann es schnell zu Komplikationen und Erkrankungen kommen. Das betrifft vor allem die Lunge der Frühgeborenen. Zusätzlich müssen Infektionen besonders schonend behandelt werden, da die Frühchen selbst höchst empfindlich sind – eine große Herausforderung.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22.01.2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1

Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

03.12.2018

Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau mit Elektroden im Nacken; Copyright: panthermedia.net / microgen

Zurück zur Gesundheit - wenn elektrische Impulse heilen

03.12.2018

Stärkung und Heilung dank elektrischer Impulse - ist das möglich? Wenn die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist oder die Muskulatur nicht mehr die gewohnte Kraft aufweist, können elektrische Therapieverfahren zur Besserung oder gar Heilung von Krankheiten führen. Doch warum suchen immer mehr Menschen nach diesen Alternativen, welche Vorteile bringen sie und wo liegen deren Limitationen?
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Bild: Proband mit einer Neuroprothese; Copyright: MoreGrasp

MoreGrasp – mit Querschnittslähmung wieder Greifen können

22.11.2018

Jährlich erleiden 250.000 bis 500.000 Menschen eine Rückenmarkverletzung, MoreGrasp soll ihnen dabei das Leben erleichtern. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt die verlorene Greiffunktion bei Personen mit hoher Querschnittslähmung wiederherzustellen. Dafür haben Forscher der Technischen Universität Graz eine Neuroprothese entwickelt, die sich derzeit in einer Machbarkeitsstudie befindet.
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Interview mit der Mfd Diagnostics GmbH

15.11.2018

Stoffwechselenzyme, Blutbild-, Fett- oder Zuckerwerte - Laborwerte dienen nicht nur zur Erkennung von Krankheiten, sondern helfen auch den Krankheitsverlauf zu beurteilen und Behandlungen zu kontrollieren. Wie ein Gerät namens NADHJA hier helfen kann, sehen wir am Stand von Mfd Diagnostics auf der MEDICA 2018.
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Die Zukunft des Röntgens – Interview mit PROTEC

14.11.2018

Seit Konrad Röntgen 1895 die Röntgenstrahlung entdeckte, gehört diese Art der Diagnostik zum Einmaleins im Krankenhausalltag. Aber welche Neuerungen gibt es in diesem Bereich der bildgebenden Verfahren auch im Jahr 2018 noch? Einen Einblick in die faszinierende Welt des Röntgens gibt uns die Firma PROTEC auf der MEDICA 2018.
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Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Tippen mit TiPY – Interview mit der Drory Handels GmbH

14.11.2018

Egal ob mit oder ohne Behinderung, einhändiges Tippen könnte unsere Arbeit effizienter machen. Sie können sich das auf einer Standardtastatur nicht vorstellen? Der Entwickler von TiPY kann das auch nicht. Im Interview auf der MEDICA 2018 gibt er die Antwort, wie es in Zukunft funktionieren könnte.
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Intelligent, tragbar, aber auch praktikabel? Wearables und smart textiles im Test auf der MEDICA

13.11.2018

Ob intelligente Smartwatch, eine Weste die die Herzfrequenz misst oder ein Allergietest im Taschenformat: Wearables und smart Textiles sind wichtige Helfer in Sachen Gesundheit, doch wie praktikabel sind sie wirklich? Wir haben auf der MEDICA 2018 den Test gemacht.
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Die MEDICA gestern, heute, morgen – Interview mit Horst Giesen

12.11.2018

Schon bevor die MEDICA beginnt, geht es auf dem Messegelände in Düsseldorf zu wie in einem Bienenstock: In den Hallen werden Stände aufgebaut und Exponate angeliefert, während in der Messeverwaltung alle Fäden für Logistik und Services für die Aussteller und Besucher zusammenlaufen. Trotz des Rummels konnten wir Horst Giesen zu einem kurzen Gespräch über die MEDICA bitten.
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Bild: Presserundgang 2018

MEDICA 2018 – wo die Medizin von morgen beginnt

11.11.2018

Für die Fachpresse ist es bereits Tradition, am Sonntag vor der MEDICA einen Blick auf einige Highlights der Messe zu erhalten. Damit auch Sie nichts verpassen, hat unser Kamerateam bereits einen Blick auf einige spannende Produkte geworfen, die die Medizin von morgen prägen werden.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Prof. Tobias Gantner; Copyright: privat

"Ein Dr. Algorithmus, der die beste Therapieoption bietet."

02.11.2018

Die Technik des 20. Jahrhunderts schreitet schneller den je voran - ebenso im Bereich Medizin. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, wann Krankenhäuser gänzlich mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet werden - eine datengestützte Medizin, durch die Patienten die beste Therapieempfehlung erhalten und fehlerfreie Operationen durchgeführt werden? Ein Weg, der nicht nur Offenheit erfordert!
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Biomechanische Messsysteme – Bewegungs- und Haltungsanalyse in der Orthopädie

21.06.2018

Biomechanische Messsysteme werden in der Orthopädie zur Diagnostik und Therapie von Fehlhaltungen und Erkrankungen eingesetzt. Die Firma Velamed misst mit ihren Gerätetechnologien biomechanische Parameter, anhand derer eine ganzheitliche Analyse des menschlichen Bewegungs- und Haltungsapparates erstellt wird. Wir haben uns einmal zeigen lassen, wie das genau funktioniert.
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Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08.06.2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Bild: Aufnahme von Händen mit der Hyperspektral-Bildgebung; Copyright: Diaspective Vision GmbH

Präzisionschirurgie dank informativer Hyperspektral-Bildgebung

08.02.2018

Wird bei einer Tumoroperation im Magen-Darm-Trakt Körpergewebe neu verbunden, benötigen die Chirurgen Informationen über die aktuelle Beschaffenheit dieser sogenannten Anastomosen. Mit der neuen, nicht-invasiven Hyperspektral-Bildgebung ist es nun möglich, die entscheidenden Parameter während der OP zu messen und dadurch noch präziser zu operieren.
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Schwester im OP steht vor einem Bildschirm und hält eine chirurgische Zange in der Hand; Copyright: ASANUS Medizintechnik GmbH

Den Materialfluss im Blick: vernetzte Systeme in der Krankenhaus-Logistik

01.02.2018

Um Fehlerquellen in der Logistik zu beseitigen, benötigen Krankenhäuser eine genaue Übersicht über Standort und Menge ihrer Materialien. Automatisierte Prozesse können Mitarbeitern außerdem dabei helfen, diese Materialien zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Im Krankenhaus der Zukunft werden digitale, vernetzte Systeme die Logistik wesentlich unterstützen.
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Bild: Krankenhauslager; Copyright: panthermedia.net/.shock

Logistik im Krankenhaus: Garant für Qualität und Effizienz

01.02.2018

Warenverteilung, Ausstattung der OPs mit Sterilgut, Speiseversorgung der Patienten – in einem Krankenhaus geschieht das rund um die Uhr. Um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, ist eine gute Logistik essentiell. Alle Fäden laufen schließlich im krankenhausinternen Logistikzentrum zusammen. Bei Planung und Organisation eines solchen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Bild: Blick von oben auf einen Tisch, auf dem die Hände mehrerer Personen und Papiere zu sehen sind; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Innovationsbüro: Beratung für Start-ups bei Zulassung und Zertifizierung

01.12.2017

Der Weg zum marktfähigen Medizinprodukt ist lang und steinig. Für die medizinische Verwendung muss es bestimmte regulatorische Kriterien erfüllen. Hier den Überblick zu behalten, ist besonders für Jungunternehmer eine Herausforderung. Seit Anfang des Jahres wird daher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Innovationsbüro angeboten – eine Beratungsstelle für Start-ups.
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Bild: Computertastatur, auf der eine Taste durch ein CE-Zeichen mit einer EU-Flagge ersetzt wurde; Copyright: panthermedia.net/NiroDesign

Wann ist ein Medizinprodukt ein Medizinprodukt? – Zertifikate, Normen und Standards

01.12.2017

Um Produktqualität und Patientensicherheit zu gewährleisten, müssen Medizinprodukte besondere Anforderungen erfüllen, die im Medizinproduktgesetz und bestimmten EU-Richtlinien festgehalten sind. Doch welche Normen und Standards müssen eigentlich erfüllt werden und wie wird dies überprüfbar?
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Medizinische Lebensretter – Intensivmedizin und Patientenüberwachung auf der MEDICA 2017

16.11.2017

Die Sicherheit des Patienten ist immer zentral. Vor allem nach Unfällen oder bei schweren Erkrankungen ist eine aufmerksame Überwachung und Aufrechterhaltung von Atem, Puls und Herzfrequenz vonnöten. Entdecken Sie technische Wächter und Lebensretter auf der MEDICA 2017.
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Digitale Medizin – eHealth und mHealth auf der MEDICA 2017

15.11.2017

Kaum eine andere Branche ist heute so vielfältig wie die der Informations- und Kommunikationstechnik. Auch die Medizin profitiert davon schon lange. Es gibt die unterschiedlichsten digitalen Produkte für Krankenhäuser, medizinisches Personal oder Patienten. Von kleinen Helfern für die mobile Anwendung bis hin zu komplexen Systemen – das alles finden Sie auf der MEDICA 2017.
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Erster zugelassener Konnektor für die Telematikinfrastruktur - Interview mit CompuGroup Medical

15.11.2017

Wir befinden uns am Stand der CompuGroup Medical auf der MEDICA2017. Die Stimmung hier ist gut, denn es gibt etwas zu feiern. Andreas Koll stellt uns KoCoBox MED+ vor, den ersten zugelassenen Konnektor für die Telematikinfrastruktur.
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Pflege im Krankenhaus: IT als Werkzeug verstehen

15.11.2017

Mit der zunehmenden Digitalisierung befindet sich auch die Pflege im Umbruch. Welche Vorteile die Informationstechnologie für Personal und Krankenhaus hat, darüber sprachen wir mit Irene Maier. Sie ist Kongresspräsidentin des Deutschen Krankenhaustages und hat am Mittwoch das Forum „Pflege im Krankenhaus“ auf der MEDICA 2017 eröffnet.
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Roboter in der Medizin – Interview mit KUKA Roboter

14.11.2017

Roboter sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken, aber auch für die Medizin leisten sie mittlerweile entscheidende Dienste. Wie diese aussehen, das haben wir uns auf der MEDICA 2017 am Stand der KUKA Roboter GmbH einmal genauer angeschaut.
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Forschung und Diagnostik - Labortechnik auf der MEDICA 2017

14.11.2017

Ob Analyse, Auswertung oder Aufbereitung von Proben – Das Labor ist das Kernstück jeder Forschungseinrichtung. Wie gut die Arbeit dort funktioniert, hängt zu einem wesentlichen Teil auch von der Einrichtung und Ausrüstung ab. Die neusten Trends und Entwicklungen im Bereich der Labortechnik können Sie auf der MEDICA 2017 entdecken. Überzeugen Sie sich selbst!
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Ausblick auf die Medizin von morgen - Zu Besuch auf der MEDICA-Preview in Hamburg

08.11.2017

Jedes Jahr im September findet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die MEDICA Preview statt. Sie soll Besuchern, Ausstellern und der Fachpresse einen Vorgeschmack auf die MEDICA im November und die Medizin von Morgen geben. Wir und haben für Sie mehr in Erfahrung gebracht über Optogenetik, Smart Hospitals und Unterstützung für Patienten mit multiplem Organversagen.
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Optische Kohärenztomographie - Mit Licht ins Gefäß schauen

30.10.2017

In der Kardiologie am Klinikum Dortmund wird seit einigen Jahren die Optische Kohärenztomographie eingesetzt. Das Verfahren erlaubt eine Untersuchung der Innenwände der Herzkranzgefäße.
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Bild: Dreidimensionales Bild einer eingefärbten Gefäßstruktur; Copyright: René Hägerling

Pathologie: mit der 3D-Mikroskopie dem Lymphödem auf der Spur

23.10.2017

Laut WHO sind weltweit 300 Millionen Menschen vom Lymphödem betroffen. Bei diesem Krankheitsbild wird Flüssigkeit aus dem Raum zwischen den Zellen nicht mehr zurück in den Blutkreislauf transportiert und sammelt sich unter der Haut. Die Auslöser dafür sind zum Beispiel Operationen, Verletzungen oder genetische Defekte. Eine neue Mikroskopiemethode könnte nun auch die Ursachen zeigen.
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Point-of-Care-Tests im Krankenhaus – Diagnostik mit Qualität

18.10.2017

Point-of-care Tests sind aus der medizinischen Praxis inzwischen nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen unkomplizierte, automatisierte Testverfahren, die schnelle Ergebnisse bringen. Auch in Krankenhäusern kommen POCT-Systeme seit einigen Jahren verstärkt zum Einsatz.
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Bild: Ein Mann steht im Freien und tippt auf seiner Smart Watch herum; Copyright: panthermedia.net/guniamc

mHealth: Wie mobile Angebote erfolgreich zu Benutzern kommen können

02.10.2017

mHealth verspricht bereits seit einigen Jahren, den Gesundheitsmarkt zu revolutionieren. Doch Apps und Wearables haben es nicht so leicht, wie man vermutet. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben: Bevor sich Hersteller und Mediziner mit Patienten und ihren Mobilgeräten verbinden können, sind noch viele Hürden zu überwinden.
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Bild: männliche Hände halten Smartwatch und Smartphone mit der gleichen Gesundheits-Anwendung nebeneinander; Copyright: panthermedia.net/Alexey_Boldin

mHealth: Der Doktor für die Hosentasche

02.10.2017

Dass sich die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen niederschlägt, zeigt sich spätestens seit Inkrafttreten des eHealth-Gesetzes am 01. Januar 2016. Es soll die digitale Infrastruktur der gesundheitlichen Versorgung verbessern. Eine Unterkategorie der elektronischen Lösungen in der Gesundheitsbranche erfreut sich dabei seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit: mHealth.
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Bild: Eingangsbereich der MEDICA

Neuheiten auf der MEDICA 2017 – MEDICA LABMED FORUM, MEDICA START-UP PARK und MEDICA ACADEMY

02.10.2017

Es erwarten Sie in diesem Jahr eine ganze Reihe von spannenden Neuheiten wie die informative und praxisorientierte MEDICA ACADEMY, der START-UP PARK für Newcomer und Networker aus der Start-up Szene und das interdisziplinär angelegte MEDICA LABMED Forum.
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Bild: Ein großer Stein liegt auf einem Pfad, der quer durch eine grüne Wiese führt; Copyright: panthermedia.net/Brigitte Götz

Medizingeräte: Der Weg zum fertigen Produkt ist nicht einfach

08.09.2017

An die Entwickler von Medizingeräten werden heute von vielen Seiten Anforderungen gestellt: von Herstellern, Anwendern, Patienten und Behörden. Bei so vielen Interessen warten viele Herausforderungen auf die Entwickler. Im aktuellen Interview nehmen wir einige davon, und wie man sie umgeht oder gleich ganz vermeidet, unter die Lupe.
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Bild: Farbige Ultraschall-Aufnahme des menschlichen Herzens aus dem Doppler-Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Belish

Bildgebung: Ultraschall, MRT, CT, Katheter und Co. für ein gesundes Herz

01.09.2017

Herzkrankheiten betreffen heute zahllose Menschen, unter anderem weil unsere moderne, ungesunde Lebensweise unserem Herzen stark zu schaffen macht. Für Herzpatienten ist eine zuverlässige Diagnose und Behandlung essentiell, denn alle anderen Organe hängen von unserem zentralen Pumporgan ab. Ein Schlüssel zum Verständnis des Herzens ist dabei die moderne Bildgebung.
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Bild: Nachweis einzelner Proteine anhand von interferometrischer Detektion des gestreuten Lichts; Copyright: MPL

Schnittstelle von Physik und Medizin: neues interdisziplinäres Zentrum

22.08.2017

Die Physik hat vor allem in ihrer praktischen Form schon immer die Medizin unterstützt. In einem interdisziplinären Zentrum in Erlangen sollen nun Physiker und Mediziner gemeinsam forschen und dabei auch theoretische physikalische Grundlagen bei der Erforschung von Krankheiten miteinbeziehen.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Bild: Point-of-Care Testgerät und ausgefüllte Tabellen; Copyright: panthermedia.net/gabriella

Point-of-Care-Tests: Hilfreich wenn es schnell gehen soll?

01.08.2017

Fortschritte in der Technik und bei Analysemethoden sowie eine zunehmende Miniaturisierung von Laborgeräten und -verfahren machen es möglich: die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care Testing, POCT). POCT-Projekte gibt es viele, und alle versprechen eine schnelle Diagnose sowie ökonomische Vorteile. Doch sind die Tests auch für den Klinikalltag geeignet?
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Bild: Frau, die eine Zeichnug von einer Lunge hält; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness

Molekulare Mikrosysteme: Prävention von Exazerbationen bei Asthma und COPD

01.08.2017

Chronisch-entzündliche Erkrankungen der Atemwege betreffen immer größere Teile der Bevölkerung. Akute Anfälle führen oft zu Verschlimmerungen der Krankheit und reduzieren das Lungenvolumen der Patienten erheblich. Neun Institute eines Forschungsverbundes der Leibniz-Institute arbeiten an Technologien, um Exazerbationen vorherzusagen und dadurch zu verhindern.
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Bild: Ein großes medizinisches Gerät mit einer Liege und vier beweglichen Kästen; Copyright: panthermedia.net/Thomas Hecker

Krebs: feinere Behandlung mit Protonen-Minibeams

10.07.2017

Strahlentherapien sind in der heutigen Onkologie unerlässlich geworden, denn sie erlauben die lokalisierte Tumorbehandlung. Sie haben jedoch einen großen Nachteil: Die Strahlung schädigt nicht nur Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe. Eine Lösung für dieses Problem könnte die Protonen-Minibeam-Therapie sein, die fein gebündelte Strahlen verwendet.
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Bild: Ein dermatologischer Laser wird bei einem Muttermal angewendet; Copyright: panthermedia.net/Michael Krause

Laserchirurgie: Usability, Flexibilität, Behandlungsqualität

03.07.2017

Das Skalpell gilt als das klassische Chirurgiewerkzeug und ist als solches seit langer Zeit unverändert geblieben. Technologie eröffnet uns heute aber neue Möglichkeiten zum Schneiden von Gewebe: Neben Hochfrequenz-Skalpellen, die mit Strom arbeiten, nutzen Chirurgen auch Laser in verschiedenen Ausprägungen. Sie versprechen eine gute Bedienbarkeit und eine bessere Behandlung.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Bild: Flaches Gerät mit einem Touchscreen; Copyright: biolitec AG

Chirurgielaser: Kompakt, mobil und benutzerfreundlich müssen sie sein

03.07.2017

Laser ist nicht gleich Laser – vor allem in der Chirurgie kommt es auch darauf an, was darin steckt: Die unterschiedlichen Wellenlängen des Laserlichts haben auch unterschiedliche Wirkungen auf das menschliche Gewebe. Ein einzelnes Lasergerät für mehrere verschiedene Anwendungen stellt daher eine große Vereinfachung für Ärzte dar.
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Bild: Mehrere Personen verwenden ein Armeo-System und spielen ein Videospiel; Copyright: Hocoma, Schweiz

Exoskelette, Serious Games und Co.: Neue Technologien in der Rehabilitation

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall, wegen eines Unfalls oder einfach nur wegen des Alters – es gibt viele Gründe, physiotherapeutische oder rehabilitative Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Immer mehr neue Technologien sollen Patienten dabei unterstützen. Sie reichen von Sensorik und Robotik über Exergames bis hin zu virtueller Realität.
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Bild: Zwei Senioren sitzen nebeneinander und blicken nach vorne auf einen Bildschirm, auf dem ein Bingospiel zu sehen ist. Eine Frau will gerade aufstehen; Copyright: SilverFit, Robert ten Berge

SilverFit – Training und Spiel für Senioren

01.06.2017

Bewegung ist gut für die Gesundheit und mit zunehmendem Alter wird sie immer weniger. Dem will das niederländische Unternehmen SilverFit entgegenwirken. Seine Geräte, die Sport und Spiel miteinander verbinden, richten sich in erster Linie an ältere Menschen. Ihr Ziel: Den Menschen Freude, Spaß und Motivation an Bewegung zu geben – in der Rehabilitation und im Alltagsleben.
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Bild: Schwarz-weißes Bild, in dem einige Körperstrukturen farbig hervorgehoben sind; Copyright: ARTORG Center for Biomedical Engineering Research, Universität Bern

Cochlea-Implantate: mit dem Roboter sicher zum Ziel

22.05.2017

Cochlea-Implantate geben bereits seit vielen Jahren Menschen mit bestimmten Formen des Hörverlusts das Gehör wieder. Für Chirurgen bedeutet die Implantation feinste Millimeterarbeit unter dem Mikroskop, denn je besser die Elektrode des Implantats platziert wurde, desto besser sind die Ergebnisse für den Patienten. Der Einsatz eines OP-Roboters kann die Genauigkeit des Eingriffs erhöhen.
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Bild: Junge Inderin im gelben Sari telefoniert mit einem Handy; Copyright: panthermedia.net/iphemant

Medizintechnik für Indien – der Markt der Zukunft?

02.05.2017

Indien ist ein Land der Widersprüche. Zum einen gibt es Ballungszentren mit modernster Technologie auch in der Gesundheitsversorgung. Zum anderen leben Zweidrittel der Bevölkerung nach wie vor unter hygienisch und finanziell schwierigen Bedingungen auf dem Land. Trotzdem oder gerade deshalb, interessieren sich immer mehr Medizintechnikfirmen aus der ganzen Welt für diesen Markt.
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Bild: Kompass, dessen Nadel auf das Wort

Technologie: Indien bietet Potenzial für Forschung und Entwicklung

02.05.2017

Wenn es um die Herstellung und Entwicklung von Technologieprodukten geht, denken viele direkt an Deutschland, Japan, die USA oder Taiwan. Dass ein Schwellenland wie Indien ebenfalls viel Potenzial bietet, ist häufig unbekannt. Dabei stehen hier sehr viele Fachkräfte und ebenso viel Fachwissen zur Verfügung.
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Radiologie - Wie das MRT in die Praxis kommt

13.04.2017

Bildgebung ist heutzutage eine der wichtigsten Diagnosemethoden. Aber wie kommen Großgeräte überhaupt an ihren Einsatzort? MEDICA.de hat den Umbau einer radiologischen Praxis mit der Kamera begleitet. Hauptdarsteller: ein CT und ein MRT.
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01.03.2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Bild: Monitor und Anzeigen im OP, dahinter ein OP-Team; Copyright: panthermedia.net/chanawit

Smart statt Big: Wie Daten im OP mitarbeiten können

01.03.2017

Der OP ist das Herzstück jedes Krankenhauses und zugleich auch die teuerste Ressource, die effizient genutzt werden sollte. In der Praxis kommt es hier aber oft zu Verzögerungen, wenn Eingriffe nicht optimal aufeinander folgen. Das Forschungskonsortium InnOPlan will deshalb die Daten aus OP-Geräten nutzbar machen, um die Planung rund um den OP zu verbessern.
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Bild:Ausschnitt der App auf einem Handy ; Copyright: Sonormed GmbH

Medizinprodukt für die Hosentasche: Musik statt Tinnitus

08.02.2017

90 Minuten am Tag die eigene Lieblingsmusik hören und dadurch den Tinnitus beeinflussen? Hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein. Doch immer mehr Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Behandlung. Wir wollten mehr darüber wissen und haben mit dem Geschäftsführer der Sonormed GmbH, Jörg Land, über Tinnitracks gesprochen.
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Foto: Intelligente Zahnschiene SensoBite

Big Data in der Medizin: Fortschritte bei Diagnose und Behandlung

01.04.2016

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten. Diagnosen seltener Krankheiten, die heute noch Jahren dauern können, erfolgen innerhalb weniger Tage. Und vielleicht wird es Therapien gegen psychische Erkrankungen wie Schizophrenie geben.
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Foto: Pfleger schiebt Inkubator ins MRT; Copyright: LMT Medical Systems GmbH

Ein Inkubator für das MRT

01.03.2016

Bei frühgeborenen Kindern entscheidet jede Kleinigkeit über Leben und Tod. Die richtige Diagnostik spielt daher eine enorm wichtige Rolle. Hierzu zählt auch die Untersuchung der Säuglinge in einem MRT. Bisher war es nur bedingt möglich, frühgeborene Babys ohne Inkubator in ein MRT zu schieben. Doch dieses Problem könnte nun gelöst worden sein.
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