Bild: Darstellung Brustkrebs; Copyright: PantherMedia / CLIPAREA

Mit Künstlicher Intelligenz dem Brustkrebs auf der Spur

23.02.2021

Endokrine Disruptoren (EDs) sind hormonartig wirkende Substanzen, die unerwünschte Folgen für die Gesundheit haben können. So können Chemikalien das Brustkrebsrisiko erhöhen, wenn sie ähnlich wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirken.
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Bild: Ein Arzt mit einem Tablet in der Hand steht neben dem Bett eines Patienten; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia LtD

Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit

22.02.2021

Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten kann manchmal wie im Lehrbuch ablaufen, manchmal aber auch eine überraschende Wendung nehmen, wenn Komplikationen auftauchen. Hier könnte viel Leid erspart werden, wenn die fraglichen Patienten frühzeitig identifiziert werden könnten. Ein neues Forschungsprojekt will ein KI-basiertes Tool entwickeln, das Komplikationen frühzeitig vorhersagt.
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Bild: eine Frau trägt ein tragbares EEG, das wie ein Stirnband aussieht; Copyright: Evercot AI Gmbh

Gute Verbindung: EEG und KI arbeiten Hand in Hand

17.02.2021

Künstliche Intelligenzen (KI) sind in der Lage, Medizinern bei der Erkennung von Krankheiten zu helfen. Grundlage dafür sind medizinische Datensätze, aus denen die KI Rückschlüsse auf Krankheiten ziehen kann. Diese Rückschlüsse sind am genauesten, wenn die Extraktion der Datensätze direkt mit der Verarbeitung verknüpft ist.
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Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10.02.2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
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Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

05.02.2021

In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
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Bild: Arbeitsplatz in einem Büro; Copyright: Uta von der Gönna/UKJ

Smarter Stresswächter am Handgelenk

03.02.2021

Im Kooperationsprojekt Cello wollen Ärzte, Psychologen und Informatiker eine selbstlernende und geräteunabhängige App entwickeln, die das momentane Stresslevel des Nutzers individuell erkennen und ihn darauf hinweisen kann.
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Bild: CT-Scan einer Frau; Copyright: PantherMedia / SimpleFoto

KI-System erkennt SARS-CoV-2 auf CT-Scans

02.02.2021

Neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2 lässt sich das Coronavirus auch auf Computertomographie-Scans erkennen. Durch eine neue Methode in der automatisierten Bilderkennung kann diese Diagnoseform präzisiert und für das medizinische Personal nachvollziehbarer gemacht werden.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen Robotern mit Greifarmen und Scheinwerfern, die zwischen roten Blutkörperchen schwimmen; Copyright: PantherMedia/Andreus

Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper

01.02.2021

Therapien brauchen sichere Durchführung durch geschultes Personal und hohe Zuverlässigkeit. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Aber vielleicht können wir Teile der Behandlung an Systeme im Körper des Patienten abgeben. Wie das funktionieren kann, zeigen Ansätze, die beispielsweise Implantate selbstständiger machen und ihnen die Möglichkeit geben wollen, auf Änderungen zu reagieren.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen sternförmigen Maschinen umgeben von roten Blutkörperchen; Copyright: PantherMedia/Michael Osterrieder

Autonome Medizintechnik: Was läuft im Körper?

01.02.2021

Autonom funktionierende Medizintechnik kann theoretisch unter bestimmten Bedingungen im Körper diagnostisch oder therapeutisch aktiv werden. Das klingt erstmal nicht neu, denn es gibt schon lange implantierbare Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und regulieren. Inzwischen wird autonome Medizintechnik für immer mehr Bereiche und Anwendungen entwickelt.
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Bild: behandschuhte Hand hält Glasröhrchen mit der Aufschrift „Covid-19“; Copyright: PantherMedia/Gajus-Images

KI im Kampf gegen Corona – Forschungsprojekt gestartet

19.01.2021

Mit einer Kickoffveranstaltung am 15.01. konnte mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministeriums das bereits vielbeachtete Forschungsprojekt "Einfluss von Formylpeptidrezeptoren auf Coronavirusinfektionen" am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern gestartet werden.
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Bild: Frau hält in einer Hand einen Asthma-Inhalator und in der anderen ein Smartphone; Copyright: PantherMedia/microgen

Asthma: Selbstmanagement dank Apps und Wearables

11.01.2021

Das Management der eigenen chronischen Erkrankung geht heute kaum noch ohne digitale Helfer – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie. Auch Betroffene mit Asthma profitieren von Apps und Wearables. Sie unterstützen Patienten dabei, sich besser mit Ärzten zu vernetzen und die eigene Erkrankung besser zu verstehen. Erfahren Sie im Thema des Monats, was die digitalen Angebote alles können.
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Bild: eine Frau hält sich das ausgedruckte Bild einer Leber dort vor den Oberkörper, wo sich die Leber auch im Körper befindet; Copyright: PantherMedia / KostyaKlimenko

KI zur Erforschung von chronischen Lebererkrankungen

08.01.2021

Sowohl ungünstige Krankheitsverläufe bei häufigen Leberleiden als auch seltene Lebererkrankungen bei der Vielzahl von Patientinnen und Patienten herauszufiltern ist eine Aufgabe, die außerhalb spezialisierter hepatologischer Zentren kaum zu bewältigen ist. Das Forschungsprojekt "Deep Liver" macht sich nun dafür die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zunutze.
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Bild: ein Forscherteam mit sechs Männern und einer Frau steht vor einem Gebäude des UKM; Copyright: Sylwia Marschalkowski

Künstliche Intelligenz in der Medizingeräte-Herstellung

07.01.2021

Ein Forscherteam von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) und dem Universitätsklinikum (UKM) Münster möchte Operationen künftig noch sicherer machen und so das aktuell stark beanspruchte Pflegepersonal entlasten.
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Bild: ein weißer Roboter in menschlicher Form hat ein rotes Kreuz auf der Brust und steht in einem hellen Flur ; Copyright: PantherMedia / phonlamai

Wie künstliche Intelligenz und Robotik die Gesundheitsversorgung verändern

05.01.2021

ATLAS der Universität Witten/Herdecke kartographiert die digitale Transformation im Gesundheitswesen. Täglich wird von Innovationen berichtet, die das Gesundheitswesen verändern. Beschrieben werden automatisierte Abläufe, robotische Anwendungen zur Entlastung von Personal, die Auswertungen großer Datenmengen und analytischen Verfahren mit Auswirkungen auf Diagnostik und Therapien.
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Bild: ein stilisierter menschlicher Kopf, dessen Gehirn leuchet ; Copyright: PantherMedia / pixologic

Wissenschaftler finden Algorithmus zur Früherkennung von Psychosen

05.01.2021

Künstliche und menschliche Intelligenz führen intelligent kombiniert zu einer besseren Prävention von Psychosen bei jungen Patienten. Für ihre Studie haben die Forscher um Nikolaos Koutsouleris, vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie maschinelle Lernmodelle, die klinische und biologische Daten analysieren, mit den Einschätzungen von behandelnden Ärzten kombiniert.
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Bild: vor einer Notaufnahmen im Krankenhaus steht ein orangener Rettunswagen; Copyright: umg/rschmidt

Smarte Unterstützung für die Notfallversorgung

04.01.2021

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert ein Verbundprojekt zur Entwicklung smarter Notfall-Algorithmen durch erklärbare KI-Verfahren (ENSURE) mit 1,4 Mio. Euro. Initiiert und koordiniert wird das Projekt durch die Zentrale Notaufnahme der Universitätsmedizin Göttingen in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Informatik.
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Bild: eine Person sitzt vor einem Computer, auf dem ein verschiedenfarbiger Organ-Scan einer Maus zu sehen ist; Copyright: Astrid Eckert / TUM

Selbstlernende Algorithmen analysieren medizinische Bilddaten

04.01.2021

Bildgebende Verfahren ermöglichen einen detaillieren Blick ins Innere eines Organismus. Doch die Interpretation der Daten ist zeitaufwändig und erfordert viel Erfahrung. Neue Möglichkeiten eröffnen künstliche neuronale Netzwerke. Sie benötigen nur Sekunden, um Ganzkörperscans von Mäusen auszuwerten und die Organe zu segmentieren und in Farbe darzustellen. Dies erleichtert die Auswertung erheblich.
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Bild: OP-Besteck liegt auf einem Tablet bereit, eine Hand im Handschuh greift danach; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Künstliche Intelligenz soll zukünftig OP-Risiken mindern

21.12.2020

Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg entwickeln "Kognitiven medizinischen Assistenten". Der Algorithmus soll ein individuelles Operationsrisiko des Patienten im Vorfeld erkennen, Therapieentscheidungen erleichtern und Komplikationen vorbeugen. Das innovative Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert.
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Bild: die Hand einer Person in Arztkittel steuert eine virtuelle Oberfläche mit medizinischen Symbolen; Copyright: PantherMedia / everythingposs

Diagnoseunterstützung bei seltenen Erkrankungen

16.12.2020

Startschuss für das Verbundprojekt LEUKO-Expert: Der Zusammenschluss mehrerer Zentren für Seltene Erkrankungen erhält eine Förderung von 2,4 Millionen Euro durch das Bundesgesundheitsministerium. Mit diesen Mitteln sollen KI-gestützte Diagnosemöglichkeiten für seltene Erkrankungen entwickelt werden.
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Bild: Chirurgen bei der Arbeit; Copyright: Philip Benjamin / NCT/UCC

App soll vor lebensbedrohlichen Komplikationen in der Krebschirurgie warnen

09.12.2020

Forscher am NCT/UCC sowie der Hochschulmedizin Dresden und des Universitätsklinikums Heidelberg entwickeln eine Methode der Künstlichen Intelligenz (KI), mit der Computer das Risiko für Komplikationen vor, während und nach einer Krebsoperation vorhersagen sollen. Eine hierauf basierende App könnte künftig im Klinikalltag rechtzeitig vor Komplikationen warnen.
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Bild: Skalpelle, Scheren, Klammern und andere Instrumente für den OP; Copyright: Charité CFM Facility Management GmbH

KI zur Prüfung von Operationsbesteck

01.12.2020

Fraunhofer IPK und die Charité CFM Facility Management GmbH entwickeln ein KI-basiertes System zur automatisierten Vollständigkeitsprüfung von Operationsbesteck.
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Bild: Zwei Männer sitzen an einem Tisch bei der Unterzeichnung eines Vertrags - Dr. Joachim Kreuzberg und Prof. Reinhard Jahn; Copyright: Jan Vetter/Universität Göttingen

Vertiefte Forschung in der KI-basierten Zellanalytik

27.11.2020

Sartorius fördert an der Universität Göttingen künftig ein neues Labor für KI-basierte Zellanalytik und eine Stiftungsjuniorprofessur für Computational Cell Analytics. Das Labor ist am Campus-Institut Data Science (CIDAS) angesiedelt, wo auch ein Schwerpunkt der Aufgaben der Professur liegt. Der Göttinger Life Science-Konzern stattet das Labor zusätzlich mit technischem Equipment aus.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Robotikarme im OP – Wenn der Chirurg im Sitzen arbeiten kann

23.11.2020

Chirurgie erfordert nicht nur Konzentration, sondern auch Kraft und Ausdauer. Einen Teil dieser Arbeit können Roboterarme unter Kontrolle des Chirurgen übernehmen. In unserer Videoreportage berichtet Prof. (Saitama Med. Univ.) Dietmar Stephan vom St. Marien-Krankenhaus Siegen darüber, wie Steuerung und haptisches Feedback die Operation mit einem Roboter vereinfachen.
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Bild: leerer OP-Saal mit Desinfektionsroboter; Copyright: stock.adobe.com/allensima

Desinfektion: Roboter erstickt Viren im Keim

02.11.2020

Krankenhäuser gelten als Hauptübertragungsort für Krankheiten. Patientenzimmer, OPs und Wartebereiche sollten also nicht nur regelmäßig, sondern auch gründlich desinfiziert werden – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Die ICA Traffic GmbH präsentiert auf der virtual.MEDICA den HERO21, einen Desinfektionsroboter, der UV-C-Strahlung nutzt.
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Bild: Die Hand eines Krankenhausmitarbeiters an einem Gerät neben einem Intensivbett, in dem ein Patient liegt; Copyright: PantherMedia/sudok1

KI: Risiken nach der OP personalisiert vorhersagen

22.10.2020

Egal, ob es sich bei einer Operation um Routine handelt oder um einen individualisierten, bisher einmaligen Eingriff: Ein Restrisiko gibt es immer. Krankenhäuser müssen Patienten deshalb nach der OP gut überwachen und im Notfall schnell eingreifen. Wenn sich aber Komplikationen in Zukunft vorhersagen ließen, könnten Risikopatienten besser überwacht werden.
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Bild: Symbole aus Krankenhausalltag als digitale Bilder die aus einem Stethoskop kommen; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Smart Hospital: digitalisierte Vernetzung der Gesundheitsversorgung

01.10.2020

Jedes Jahr kommen neue Technologien auf den Markt. Sie erweitern, erneuern und vernetzen Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen. Die fortschreitende Digitalisierung bringt allerdings nicht nur Verbesserungen mit sich, sondern zeigt auch Problemfelder auf, in denen noch Handlungsbedarf besteht.
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Bild: Patienten liegt in einem Krankenhausbett an dem ein Monitor befestigt ist; Copyright: BEWATEC

ConnectedCare: die Klinik als Manager auf ihrem Weg zum Smart Hospital

01.10.2020

Von der Terminplanung über das Bettenmanagement bis hin zur Menübestellung – ein Krankenhaus nimmt heute viele unterschiedliche digitale Services in Anspruch, von denen im ungünstigsten Fall jeder eine andere Schnittstelle zum Zentralsystem benötigt. Das stellt ein großes Hindernis auf dem Weg zur Digitalisierung dar. Dass es auch anders geht, beweist BEWATEC mit ConnectedCare.
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Bild: Vernetzten Bereiche einer Behandlung als Ikons angezeigt; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Das digitale Krankenhaus: Vernetzung und Digitalisierung

01.10.2020

Sei es nun die Automatisierung von Prozessen, Robotik im OP und in der Pflege oder die Digitalisierung von Patientenakten – in einem Smart Hospital läuft alles zusammen und ergibt ein vernetztes Krankenhaus. Wie genau das Smart Hospital mithilfe von Informationsplattformen und Projekten sich momentan entwickelt, erfahren Sie im Thema des Monats.
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Bild: Blick in einen Laborautomaten, in dem eine große Anzahl Reagenzgläser steht; Copyright: PantherMedia/kagemusha

Das vernetzte Labor: wie aus Geräten ein System wird

01.09.2020

Diagnostik, biomedizinische Forschung, Screening von Wirkstoffkandidaten – Labore haben viele Aufgaben und müssen flexibel sein. Da auch die Anforderungen aus dem Gesundheitssystem wachsen, müssen sie immer mehr Proben verarbeiten. Mit aktuellen Laborinformationssystemen ist das zwar zu schaffen, besser geht es aber mit vernetzten, smarten Laborumgebungen.
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Bild: Ein miniaturisierter, runder Sensor unter einer Fingerspitze; Copyright: TU Dresden

SmartLab: Automatisierung, Digitalisierung und Miniaturisierung unter einem Dach

01.09.2020

Labore müssen für Forschung und Diagnostik immer mehr Proben analysieren und auswerten, wobei auch immer mehr Daten anfallen. Gleichzeitig erhöhen sich der Anspruch an die Qualität der Ergebnisse und die Arbeitsgeschwindigkeit. Was früher noch mit Laborbüchern und isolierten Systemen bewältigt werden konnte, muss in Zukunft smart sein, um Reibungsverluste zu vermeiden.
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Bild: Blick in ein Gerät, das automatisiert Laborproben verarbeitet; Copyright: PantherMedia/Sonar

Das Labor 4.0: vernetzte Analysen

01.09.2020

In kaum einem anderen Bereich der Medizin finden sich so viele High-Tech-Geräte wie in modernen Labors. Hier wird der größte Teil der Diagnostik und der biomedizinischen Forschung geleistet. Dabei müssen nicht nur jede Menge Arbeitsschritte genau befolgt werden, um die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten, es fallen auch viele Daten an.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24.08.2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10.08.2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
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Bild: Pflegerin überprüft Überwachungsmonitor am Krankenbett und notiert Patientendaten auf einem Klemmbrett; Copyright: PantherMedia/Kzenon

Big Data: Frühwarnsystem für die Intensivstation

03.08.2020

Rund 700 Alarme täglich lösen Monitoring-Systeme auf der Intensivstation pro Patient aus – also etwa einen Alarm alle zwei Minuten. Viele davon sind Fehlalarme. Die daraus resultierenden riesigen Datenmengen führen dazu, dass das Erkennen kritischer Situationen erschwert wird. Darunter leidet schließlich die Behandlung der Intensivpatienten. Diesem Problem widmet sich das Projekt ICU-Cockpit.
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Bild: Drei Eishockeyspieler kämpfen um den Puck; Copyright: PantherMedia/fotokvadrat

MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Wie Daten und KI dem Sport helfen

16.06.2020

Karl Schwarzenbrunner ist nicht nur Leiter der Abteilung Bildung und Wissenschaft beim Deutschen Eishockeyverband, sondern auch Sprecher im Rahmen der 8. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020, die in diesem Jahr am 18. und 19. November wieder in Düsseldorf stattfinden wird.
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Bild: Roboterassistiertes System neben einer Operationsliege; Copyright: Bildagentur panthermedia.net/phonlamai

Robotik im OP: Entlastung des Chirurgen

04.05.2020

Im Operationssaal wird zunehmend auf minimal-invasive Eingriffe gesetzt. Dabei stellen roboterassistierte Systeme eine große Hilfe für den Chirurgen dar. Sie entlasten den Chirurgen und sind äußerst präzise. Durch innovative Forschungsansätze entwickeln sich die Robotersysteme stetig weiter.
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Bild: Chirurg sitzt an einem roboterassistierten Operationssystem; Copyright: PantherMedia / wedmov

Roboterassistierte Operationen mit daVinci

04.05.2020

Roboterassistierte Operationen kommen häufig bei minimal-invasiven Eingriffen zum Einsatz. Dabei ist das daVinci-System noch immer einer der Spitzenreiter und wird speziell bei Prostata-OPs eingesetzt.
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Bild: Blick von oben auf ein roboterassistiertes System; Copyright: PantherMedia / wedmov

Robotik im Operationssaal: Training und Sicherheit verbessern

04.05.2020

Robotik im Operationssaal birgt neben Vorteilen auch einige neue Herausforderungen. Daher muss sich ein effizienter Umgang mit der Robotik auch im Training wiederfinden.
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Bild: Roboterarm der für chirurgische Eingriffe verwendet wird; Copyright: PantherMedia / MarkoAliaksandr

Roboterassistierte Systeme: innovative Technologien für den Einsatz im OP

04.05.2020

Kleiner, flexibler und präziser – das sind die Steckenpferde bei der Weiterentwicklung von roboterassistierten Systemen für den Operationssaal. Verschiedene Anbieter haben es bereits vorgemacht, wie zum Beispiel mit dem daVinci-System. Aber den Möglichkeiten zur Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt.
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Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22.04.2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08.04.2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09.03.2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02.03.2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
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Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02.03.2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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