Bild: eine Frau blickt in ein Gerät zur Messung der Augenschärfe; Copyright: PantherMedia / Robert Przybysz

Deep Learning: Wie künstliche neuronale Netze bei der Diagnostik unterstützen können

03/12/2021

Das neuronale Netz der Firma Ubotica Technologies, basierend auf Deep Learning, erkennt Indikatoren von diabetischer Retinopathie auf der Netzhaut. Dr. Holger Pfeifer erläutert in diesem MEDICA.de-Interview, welche Erfolge in dem Projekt erzielt werden konnten und welche Hindernisse bei der Arbeit mit Deep Learning-Systemen immer wieder überwunden werden müssen.
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Bild: Person steht vor einem Operationstisch mit anderen Personen und hält eine VR-Brille in der Hand; Copyright: PantherMedia / Romaset

Ausbildung und Kompetenzen bei der digitalen Versorgung

01/12/2021

Die digitale Versorgung spielt eine immer größere Rolle, sowohl für Ärztinnen und Ärzte als auch für das Pflegefachpersonal. Daher müssen die erforderlichen Kompetenzen auch entsprechend vermittelt werden. Die Digitalisierung hat viele neue Möglichkeiten eröffnet, die nun ihren Weg in den Alltag des medizinischen Personals finden.
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Bild: Symbolbild einer KI; Copyright: PantherMedia  / sdecoret

KI-basierte Bildanalyse und automatisierte Befundvorlagen für die Entscheidungsfindung bei Lebertumoren

01/12/2021

Smart Reporting, Visage Imaging, Fraunhofer MEVIS, Universitätsmedizin Mannheim und Medizinische Hochschule Hannover arbeiten an der strukturierten Therapieplanung mit KI-gestütztem Workflow. Der eigens entwickelte Software-Demonstrator geht nun in die Evaluationsphase.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Digitales und automatisiertes Labor – Roboter als multifunktionale Helfer

26/11/2021

Im Labor fallen häufig Aufgaben an, die hohe Genauigkeit erfordern, gleichzeitig aber sehr repetitiv und ermüdend sind. Während Menschen hier nur begrenzte Zeit tätig und effektiv sein können, können Roboter ohne Pause arbeiten. Wie das Start-up bAhead kollaborative Roboter, die CoBots, mit KI zu vielseitigen Helfern im Labor machen will, erfahren wir von CEO & Gründer Rainer Treptow.
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Bild: Mann vor Monitoren mit medizinischen Bildern; Copyright: DLR Projektträger / BMBF

Bundesministerium für Bildung und Forschung setzt auf Digitale Gesundheit

25/11/2021

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den DLR Projektträger und den Projektträger Jülich mit der Projektträgerschaft "eHealth, Data Science und Bioethik" beauftragt. Gemeinsam sollen sie das BMBF inhaltlich unterstützen sowie Maßnahmen zur Personalisierung und Digitalisierung in der Gesundheitsforschung umsetzen.
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Bild: Bilder von Knochenmarkszellen; Copyright: Helmholtz Munich / Carsten Marr

Mit künstlicher Intelligenz gegen Bluterkrankungen

24/11/2021

Wie lassen sich Bluterkrankungen besser diagnostizieren? Dieser Frage geht eine Forschungsgruppe nach. Ihr Ziel ist es, die zeitintensive mikroskopische Begutachtung von Knochenmarkzellen durch künstliche Intelligenz (KI) zu erleichtern. Dafür veröffentlichten Forschende die bisher größte, öffentlich zugängliche Datenbank mit mikroskopischen Aufnahmen von Knochenmarkszellen.
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Bild: Grundidee des Digitalen Case Managers; Copyright: inIT

Work & Care

23/11/2021

Um die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu optimieren und damit die Situation, sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) als auch für pflegende Erwerbstätige zu verbessern, wurde im November 2019 das Projekt "work & care" ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, ein innovatives Unterstützungsmodell für klein- und mittelständische Unternehmen und pflegende Erwerbstätige zu entwickeln.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Die Laborbranche zwischen Corona und KI

17/11/2021

Aktuell geht es turbulent zu in der Laborbranche, denn die ganze Welt blickt hier her, wenn es um neue Erkenntnisse rund um die Corona-Pandemie geht. Aber Tests und die Entschlüsselung neuer Varianten sind nicht die einzigen Stressfaktoren: Robotik, Vernetzung und KI halten Einzug und krempeln bestehende Arbeitsprozesse um. Wir haben dazu mit den Ausstellern der MEDICA 2021 gesprochen.
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Bild: Blaues Auge ist von Cybertechnologie umgeben; Copyright: PantherMedia  / hquality

Diabeteserkennung auf der Netzhaut durch Deep Learning

11/11/2021

Die durch Diabetes hervorgerufene Erkrankung der Netzhaut (diabetische Retinopathie, DR) ist die häufigste Ursache für den Verlust des Sehvermögens bei Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 60 Jahren in Europa. Wenn DR frühzeitig erkannt wird, kann eine Behandlung den Sehkraftverlust wirksam reduzieren oder verhindern.
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Bild: Ribosom-Antibiotika-Komplex; Copyright: Elsa Sanchez-Garcia

Supercomputer im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

10/11/2021

Die Entwicklung von Antibiotika ist einer der bedeutendsten Durchbrüche in der Medizin. Allerdings entwickeln Krankheitserreger Resistenzmechanismen, die die Wirksamkeit von Antibiotika zunichtemachen. Rund 700.000 Menschen sterben jedes Jahr an solchen resistenten Bakterien. Dank Simulationsstrategien können Supercomputer dazu beitragen, die dringend benötigte Entwicklung zu beschleunigen.
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Bild: Professor Nikolaos Koutsouleris; Copyright: LMU

KI: bessere Prognosen, doch mehr Validierungen erforderlich

09/11/2021

Künstliche Intelligenz hat in der Medizin stark an Bedeutung gewonnen. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Patientendaten zur Verfügung stehen. Allerdings könnte der Mensch diese vielen Informationen wegen sogenannter limitierender Faktoren wie Personal, Zeit, kognitiver Kapazität und finanziellen Faktoren oft nicht richtig verarbeiten. Die Folge: Fehldiagnosen.
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Bild: Michael Adamzik; Copyright: Andreas Rehkopp, Knappschaftskrankenhaus Bochum

Schwere Covid-19-Verläufe mit Künstlicher Intelligenz besser behandeln

09/11/2021

Die Nutzung von Big Data soll künftig helfen, schwere Verläufe von Covid-19 früh vorherzusagen und individueller zu behandeln. Das ist das Ziel des Verbundprojekts CovidDataNet.NRW unter Leitung von Prof. Dr. Michael Adamzik vom Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (RUB) Knappschaftskrankenhaus Bochum.
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Bild: Tropischer Frosch

KI: Tropenfrösche ermöglichen neue Erkenntnisse zu Nierenkrankheit

08/11/2021

Mithilfe modernster Gentechnik haben Forschende in tropischen Fröschen ein Modell zur Untersuchung einer erblichen Nierenkrankheit entwickelt. Dies ermöglicht ihnen, grosse Datenmengen zu den entsprechenden Anomalien zu sammeln und diese mit Künstlicher Intelligenz zu analysieren. Das Vorgehen eröffnet effiziente Möglichkeiten für die Suche nach Therapeutika gegen die bisher unheilbare Krankheit.
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Bild: Eingangshalle der Messe Düsseldorf, auf dem Boden das MEDICA-Logo und der Schriftzug

MEDICA 2021: Rückkehr in die Messehallen!

02/11/2021

Im letzten Jahr war alles etwas anders, denn die MEDICA konnte wegen der Corona-Pandemie nur online stattfinden - aber 2021 wird sie wieder die Messehallen in Düsseldorf füllen! Es erwarten Sie nicht nur rund 2.900 Aussteller aus 70 Nationen, sondern auch ein reichhaltiges Programm in unseren Foren und Konferenzen.
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Bild: Das neue Verfahren soll Ursachen für Rückenprobleme effizienter aufspüren; Copyright: SZB

Rückenprobleme: KI liefert künftig personalisierte Diagnose

02/11/2021

Rückenleiden gelten gemeinhin als Volkskrankheit. Viele Betroffene plagen sich mit Schmerzen herum. An einem Verfahren, mit dem sich Fehlstellungen und -belastungen des Rückens effizienter beobachten lassen, arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern, der Universitätsmedizin in Mainz und mehreren Unternehmen. Zum Einsatz kommen hierbei auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz.
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Bild: Hand hält ein Smartphone mit geöffneter Gesundheitsapp; Copyright: Health2Sync

KI im Gesundheitswesen: Wie man ein Technologie-Ökosystem aufbaut

02/11/2021

Taiwan ist seit langem ein Vorbild bei der Einführung und Nutzung neuer Technologien. Es ist daher nur naheliegend, dass taiwanesische Unternehmen Vorreiter sind, wenn es um Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen geht. Dies ist auch eines der Themen des diesjährigen MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUMs.
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Bild: Das Team um Robin Maack und Kurt Schardt arbeitet an dem neuen Verfahren; Copyright: TUK

Hirnschädigungen bei Schlaganfall schneller erkennen und Folgen abschätzen

27/10/2021

Nach einem Schlaganfall sind bestimmte Bereiche im Gehirn nicht mehr leistungsfähig. Experten sprechen hier von Läsionen. Sie zu erkennen und ihre Folgen abzuschätzen ist mit heutigen Bildgebungstechniken nicht möglich, wäre aber wichtig für eine Therapie. Ein Forscherteam arbeitet an einer neuen Technik, die Läsionen automatisch erkennt und Folgen vorhersagt.
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Bild: Prof. Dr. med. Britta Maurer; Copyright: Insel Gruppe

Lungenfibrose: Zuverlässige Prognose dank KI (Radiomics)

15/10/2021

Am 14. Oktober 2021 publizierte ein Forschungsteam Resultate zur KI-getriebenen Bildanalyse von Lungenfibrose, die bei der seltenen Systemischen Sklerose auftritt. Die Forschenden haben Methoden der Radiomics-Analyse angewendet und haben daraus überraschend klare Risikoprofile erstellt, die eine vielversprechende Grundlage für ein zukünftiges individualisiertes Patientenmanagement bieten.
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Bild: Darstellung einer Künstlichen Intelligenz; Copyright: PantherMedia / Kheng Ho Toh

Dermatologische Diagnostik: Künstliche Intelligenz vs. Schwarmintelligenz

14/10/2021

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz sind beim Erkennen verbreiteter und eindeutiger Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz und auch den Ergebnissen einzelner Ärzte unterlegen.
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Bild: Diabetes-Erkennung aus Ganzkörper-Magnetresonanztomografie mit Deep-Learning; Copyright: DZD, JCI Insight

Diabetes mit Ganzkörper-Magnetresonanztomographie erkennen

13/10/2021

Mit einer Ganzkörper-Kernspinaufnahme (MRT) lässt sich Typ-2-Diabetes diagnostizieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden. Sie nutzten Deep-Learning-Methoden und Daten von mehr als 2000 MRTs, um Patienten mit (Prä-)Diabetes identifizieren zu können. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal JCI Insight veröffentlicht.
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Bild: Expertin für Mensch-Maschine-Interaktion: Prof. Dr. Elsa A. Kirchner; Copyright: UDE/Frank Preuß

Mensch denkt – Roboter lenkt

06/10/2021

Schlaganfälle werfen Menschen aus der Bahn. Schaden nehmen meist das Sprechen sowie die Bewegungsfähigkeit von Armen und Beinen. "Robotische Systeme können Bewegungen des Körpers erleichtern", sagt Dr. Elsa A. Kirchner. Sie entwickelt unter anderem Anwendungen, die die Absichten von Erkrankten erkennen und sie unterstützen können.
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Bild: Reagenzglas und Spritze zur Entnahme von Blutproben für diagnostische Untersuchungen und Silikonbuchstaben, die das Wort Sepsis ergeben.; Copyright: PantherMedia / Nawoot (YAYMicro)

Mit KI Sepsis besser behandeln

04/10/2021

Bei einer Sepsis ist die effektive Therapie mit Antibiotika entscheidend für das Überleben. Um die optimale Dosis des Medikaments individuell zu bestimmen und zu überwachen, setzt das Team des Projekts "DigiSept" auf Künstliche Intelligenz (KI). Ein Machine-Learning-Modell in Kombination mit einem Massenspektrometer soll die Behandlung optimieren helfen.
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Bild: ein Roboterarm hält eine kleine Ampulle; Copyright: PantherMedia / Bork

Das smarte Labor: Zwischen manueller Arbeit und Digitalisierung

01/10/2021

Im Labor fällt einige Arbeit an, die zeitraubend und monoton ist – und damit der perfekte Einsatzort für digitale Lösungen wie künstliche Intelligenz oder Robotik. Aber welche Arbeit können diese Systeme wirklich sinnvoll übernehmen, in welchen Bereichen des Labors sind sie heute vertreten und wo müssen sie noch verbessert werden?
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Bild: Datenblätter und kleine Ampullen liegen auf einem Schreibtisch; Copyright: PantherMedia / eaglesky (YAYMicro)

Fleißige Helfer bei der Datenauswertung: Wie KI transparent und reproduzierbar wird

01/10/2021

Täglich kommen im Labor riesige Mengen an Daten zustande, die mühsam ausgewertet werden müssten. Hier kommt Künstliche Intelligenz (KI) als Helfer ins Spiel: Denn sie wertet solche Datenmengen viel schneller aus, als der Mensch es je könnte. Das Problem an KI ist nur: Wenn sie entwickelt wird, gibt es kaum eine Richtlinie oder einen Standard, der die KI-Systeme untereinander vergleichbar macht.
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Bild: Ausschnitt der Darstellung von durchflusszytometrischen Daten, wie die Künstliche Intelligenz sie sieht; Copyright: Max Zhao

Künstliche Intelligenz hilft bei der Leukämie-Diagnose

20/09/2021

Forscher der Universität Bonn zeigen, wie Maschinelles Lernen die Auswertung von Blutanalysedaten verbessert und Künstliche Intelligenz bei der Leukämie-Diagnose hilft.
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Bild: Struktur des SARS-CoV-2-Proteins NSP1 (blau) im Komplex mit einem Wirts-Ribosom (grau); Copyright: Seán O’Donoghue/Garvan Institute of Medical Research

Die Covid-19-Proteine: Strukturanalyse mit maschinellem Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus

15/09/2021

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat den bislang umfassendsten und detailreichsten Überblick aller weltweit verfügbaren 3D-Strukturen der Virusproteine zusammengetragen.
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Bild: Das WeCaRe-Team um Prof. Sebastian Henn und Prof. Orlando Guntinas-Lichius stehen auf einem Feld; Copyright: WeCaRe-Agentur

WeCaRe entwickelt für Thüringen ein Telemedizin-Innovationslabor

09/09/2021

Das WeCaRe-Bündnis findet Digitalisierungslösungen, die zur besseren Gesundheitsversorgung und zum Strukturwandel in der Region beitragen.
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Bild: Prof. Jonas sitzt am Schreibtisch und lächelt in die Kamera; Copyright: Ingrid Kuhlen/UK Bonn

Wie mobile Apps die Patientenversorgung verbessern

08/09/2021

Prof. Stephan Jonas leitet das neue Institut für Medizininformatik am Universitätsklinikum Bonn. Er will erforschen, wie medizinisch relevante Patienten-Daten digital erhoben, analysiert und für Studien beziehungsweise klinischen Abläufe nutzbar gemacht werden können.
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Bild: Wirksamkeitstestung neuer Impfstoffe; Copyright: AG INSPIRE/Universiätsklinikum Jena

Neue Testsysteme für die Impfstoffentwicklung

08/09/2021

Die beschleunigte Entwicklung von COVID-Impfstoffen hat gezeigt, dass Anwendung biomedizinischer und datenwissenschaftlicher Innovationen entscheidend zur Eröffnung neuer Wege für die Impfstoffentwicklung beitragen kann. Der jetzt gestartete Inno4Vac-Verbund will diese Innovationen gezielt beschleunigen.
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Bild: Eine Joggerin kniet am Straßenrand und betätigt ihre Smartwatch; Copyright: PantherMedia/I_am_Daniel

Laufen: mit Sensoren und KI gegen Verletzungen

01/09/2021

Die häufigste Verletzungsursache bei Läufern ist nicht etwa ein Sturz, sondern Überlastung. Sie zeigt sich schon früh durch eine Veränderung im Bewegungsablauf. Erfolgreiche Verletzungsprävention könnte dabei ansetzen, solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Genau daran forscht das Projekt "Smart Injury Prevention".
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Bild: ein Frau mit dunklen Haaren macht Sit-Ups, um ihr Handgelenk trägt sie einen Fitnesstracker; Copyright: Robert Bosch GmbH

Verletzungen vermeiden, Trainings verbessern – mit selbstlernenden Sensoren

01/09/2021

Künstliche Intelligenz, Sensoren, Wearables: Sie alle sammeln und verarbeiten Daten von ihren Trägern. Im Sport sind sie besonders beliebt, weil sich der Nutzer nicht mehr auf seine Intuition verlassen muss, sondern sein Training auf Basis nüchterner, exakter Daten optimieren kann. Allerdings stehen Wearables oft in der Kritik, nicht nur praktische Gadgets, sondern auch Datenkraken zu sein.
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Bild: Person auf dem Laufband trägt eine Fitnessuhr, die die Herzfrequenz anzeigt.; Copyright: PantherMedia/apid

Mehr als trendige Accessoires: Trainingsoptimierung mithilfe von Wearables

01/09/2021

In der Sportmedizin kommen Wearables vermehrt zum Einsatz, um zum Beispiel Verletzungen vorzubeugen oder den Nutzer individuell mit Echtzeitdaten über ihre Fitness und Gesundheit zu versorgen. Durch die Analyse dieser Daten können Risiken für Sportverletzungen frühzeitig erkannt und das Training individuell an die Bedürfnisse und Ziele des Anwenders angepasst werden.
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Bild: Eine Frau in Sportkleidung dehnt ihren Oberschenkel nach einem Lauf, am Handgelenk trägt sie eine Fitnessuhr.; Copyright: PantherMedia/Maridav (YAYMicro)

Wearables: Intelligente Helferlein in der Sportmedizin

01/09/2021

Von Pulsmessern, über Schrittzähler bis hin zu Schlafanalysen: Der Anwendungsbereich von tragbaren Technologien wird immer vielfältiger. Meist unmittelbar auf oder nah an der Haut getragen, erfassen und analysieren sie über spezialisierte Sensoren Informationen wie körperliche Signale oder Umgebungsdaten. Dadurch sind sie in der Lage dazu, dem Träger ein unmittelbares Biofeedback zu geben.
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Bild: Oberfläche der CASUS-Software; Copyright: Universität Augsburg

Lerntempo selbst bestimmen: virtuelle Patienten in der medizinischen Lehre

22/07/2021

Das Üben am Patienten ist ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Im Zuge der Corona-Pandemie war das jedoch zeitweilen nicht möglich. Die Lösung? Virtuelle Patienten. Auch über die Pandemie hinaus eignen sich diese als Lernobjekte für angehende Mediziner.
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Bild: Arzt im weißen Kittel tippt mit Finger auf ein Tablet; Copyright: Panthermedia/rogerphoto

Digitalisierung von Krankenhäusern durch Innovation vorantreiben

10/06/2021

Krankenhäusern in Deutschland bei der Entwicklung einer langfristigen Digitalisierungsstrategie verhelfen – das ist das Ziel des jungen Gründungsteams der Plattform innovation go, hervorgegangen aus der Hochschule Osnabrück. Das Projekt wird mit einem EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.
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Bild: Behandlungsliege auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus; Copyright: PantherMedia / sudok1

Smartes Expertensystem unterstützt bei Diagnostik

12/05/2021

In einem aktuellen Forschungsprojekt wird ein System entwickelt, dass zukünftig eine große Entlastung für die Mediziner auf einer Intensivstation bieten könnte. Das ELISE-Projekt (Ein Lernendes und Interoperables, Smartes Expertensystem für die pädiatrische Intensivmedizin) hilft mit Daten bei der Diagnostik, die mit maschinellen Algorithmen erfasst werden.
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Bild: eine Person hält ein Handy in den Händen, auf dem eine medizinische App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov

Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln

03/05/2021

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) kommen immer mehr im Alltag der Patienten an. Da die "Apps auf Rezept" vor der Zulassung eingehend vom BfArM geprüft werden, sind sie momentan allerdings nur auf einzelne Krankheiten zugeschnitten. Im Thema des Monats beleuchten wir, welchen Platz DiGA schon heute in der Gesundheitsversorgung einnehmen und wie sie sich künftig weiter entwickeln werden.
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Bild: Zwei Krankenhausmitarbeiter räumen ein Regal in einem Lagerraum mit medizinischen Verbrauchsgütern ein; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

Krankenhauslogistik: mit Dreiklang in die Zukunft

22/04/2021

Jedes Krankenhaus wird von einer ausgefeilten Logistik am Laufen gehalten. Doch wie gut sind die Prozesse rund um die Versorgung von Patienten und Personal wirklich? Es gibt viele Schwachstellen, die vermieden werden können. Um die Krankenhauslogistik gut für die Zukunft aufzustellen, braucht sie nicht nur umfassende Digitalisierung, sondern auch effizienten, gezielten Personaleinsatz.
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Bild: Eine Frau sitzt vor einem Gerät, mit dem ihr Auge untersucht wird; Copyright: PantherMedia/Med_Photo_Studio

Alzheimer: Blick ins Auge für die Früherkennung

22/03/2021

Alzheimer ist zwar nach wie vor unheilbar, aber wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird, können Gegenmaßnahmen die Prognose verbessern und Patienten länger beschwerdefrei halten. Leider gibt es aber noch keine zuverlässige Früherkennung. Das könnte sich in Zukunft mit einer nicht-invasiven, spektroskopischen Untersuchung der Netzhaut ändern.
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Bild: Rettungsteam im Einsatz; Copyright: PantherMedia/HayDmitriy

Mobil und intelligent – Blutanalyse im Notfall

08/03/2021

Im Notfall muss es schnell gehen. In solchen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, ist für den Rettungsdienst oft eine Herausforderung – besonders dann, wenn die Symptome unklar sind. Das ist der Fall, wenn der Patient Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme oder eine Vergiftung hat. Für eine schnelle und vor allem genaue Diagnose ist eine Blutanalyse notwendig. Hier kommt mobOx ins Spiel.
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Bild: Desinfektion einer Türklinke, um die Coronaviren herumfliegen; Copyright: PantherMedia/AntonMatyukha

Not macht erfinderisch – Innovationen in der Corona-Pandemie

01/03/2021

Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen – seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie sind solche Schutzmaßnahmen an der Tagesordnung. Doch entsprechende Produkte oder Verfahren sind nicht für jeden geeignet, oft nicht verfügbar oder bergen trotz allem ein Restrisiko. Der Bedarf nach neuen, besseren Lösungen ist hoch. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch.
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Bild: Ein Arzt mit einem Tablet in der Hand steht neben dem Bett eines Patienten; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia LtD

Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit

22/02/2021

Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten kann manchmal wie im Lehrbuch ablaufen, manchmal aber auch eine überraschende Wendung nehmen, wenn Komplikationen auftauchen. Hier könnte viel Leid erspart werden, wenn die fraglichen Patienten frühzeitig identifiziert werden könnten. Ein neues Forschungsprojekt will ein KI-basiertes Tool entwickeln, das Komplikationen frühzeitig vorhersagt.
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Bild: eine Frau trägt ein tragbares EEG, das wie ein Stirnband aussieht; Copyright: Evercot AI Gmbh

Gute Verbindung: EEG und KI arbeiten Hand in Hand

17/02/2021

Künstliche Intelligenzen (KI) sind in der Lage, Medizinern bei der Erkennung von Krankheiten zu helfen. Grundlage dafür sind medizinische Datensätze, aus denen die KI Rückschlüsse auf Krankheiten ziehen kann. Diese Rückschlüsse sind am genauesten, wenn die Extraktion der Datensätze direkt mit der Verarbeitung verknüpft ist.
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Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10/02/2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
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Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

05/02/2021

In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen sternförmigen Maschinen umgeben von roten Blutkörperchen; Copyright: PantherMedia/Michael Osterrieder

Autonome Medizintechnik: Was läuft im Körper?

01/02/2021

Autonom funktionierende Medizintechnik kann theoretisch unter bestimmten Bedingungen im Körper diagnostisch oder therapeutisch aktiv werden. Das klingt erstmal nicht neu, denn es gibt schon lange implantierbare Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und regulieren. Inzwischen wird autonome Medizintechnik für immer mehr Bereiche und Anwendungen entwickelt.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen Robotern mit Greifarmen und Scheinwerfern, die zwischen roten Blutkörperchen schwimmen; Copyright: PantherMedia/Andreus

Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper

01/02/2021

Therapien brauchen sichere Durchführung durch geschultes Personal und hohe Zuverlässigkeit. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Aber vielleicht können wir Teile der Behandlung an Systeme im Körper des Patienten abgeben. Wie das funktionieren kann, zeigen Ansätze, die beispielsweise Implantate selbstständiger machen und ihnen die Möglichkeit geben wollen, auf Änderungen zu reagieren.
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Bild: Frau hält in einer Hand einen Asthma-Inhalator und in der anderen ein Smartphone; Copyright: PantherMedia/microgen

Asthma: Selbstmanagement dank Apps und Wearables

11/01/2021

Das Management der eigenen chronischen Erkrankung geht heute kaum noch ohne digitale Helfer – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie. Auch Betroffene mit Asthma profitieren von Apps und Wearables. Sie unterstützen Patienten dabei, sich besser mit Ärzten zu vernetzen und die eigene Erkrankung besser zu verstehen. Erfahren Sie im Thema des Monats, was die digitalen Angebote alles können.
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Bild: leerer OP-Saal mit Desinfektionsroboter; Copyright: stock.adobe.com/allensima

Desinfektion: Roboter erstickt Viren im Keim

02/11/2020

Krankenhäuser gelten als Hauptübertragungsort für Krankheiten. Patientenzimmer, OPs und Wartebereiche sollten also nicht nur regelmäßig, sondern auch gründlich desinfiziert werden – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Die ICA Traffic GmbH präsentiert auf der virtual.MEDICA den HERO21, einen Desinfektionsroboter, der UV-C-Strahlung nutzt.
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Bild: Die Hand eines Krankenhausmitarbeiters an einem Gerät neben einem Intensivbett, in dem ein Patient liegt; Copyright: PantherMedia/sudok1

KI: Risiken nach der OP personalisiert vorhersagen

22/10/2020

Egal, ob es sich bei einer Operation um Routine handelt oder um einen individualisierten, bisher einmaligen Eingriff: Ein Restrisiko gibt es immer. Krankenhäuser müssen Patienten deshalb nach der OP gut überwachen und im Notfall schnell eingreifen. Wenn sich aber Komplikationen in Zukunft vorhersagen ließen, könnten Risikopatienten besser überwacht werden.
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Bild: Patienten liegt in einem Krankenhausbett an dem ein Monitor befestigt ist; Copyright: BEWATEC

ConnectedCare: die Klinik als Manager auf ihrem Weg zum Smart Hospital

01/10/2020

Von der Terminplanung über das Bettenmanagement bis hin zur Menübestellung – ein Krankenhaus nimmt heute viele unterschiedliche digitale Services in Anspruch, von denen im ungünstigsten Fall jeder eine andere Schnittstelle zum Zentralsystem benötigt. Das stellt ein großes Hindernis auf dem Weg zur Digitalisierung dar. Dass es auch anders geht, beweist BEWATEC mit ConnectedCare.
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Bild: Vernetzten Bereiche einer Behandlung als Ikons angezeigt; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Das digitale Krankenhaus: Vernetzung und Digitalisierung

01/10/2020

Sei es nun die Automatisierung von Prozessen, Robotik im OP und in der Pflege oder die Digitalisierung von Patientenakten – in einem Smart Hospital läuft alles zusammen und ergibt ein vernetztes Krankenhaus. Wie genau das Smart Hospital mithilfe von Informationsplattformen und Projekten sich momentan entwickelt, erfahren Sie im Thema des Monats.
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Bild: Symbole aus Krankenhausalltag als digitale Bilder die aus einem Stethoskop kommen; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Smart Hospital: digitalisierte Vernetzung der Gesundheitsversorgung

01/10/2020

Jedes Jahr kommen neue Technologien auf den Markt. Sie erweitern, erneuern und vernetzen Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen. Die fortschreitende Digitalisierung bringt allerdings nicht nur Verbesserungen mit sich, sondern zeigt auch Problemfelder auf, in denen noch Handlungsbedarf besteht.
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Bild: Blick in ein Gerät, das automatisiert Laborproben verarbeitet; Copyright: PantherMedia/Sonar

Das Labor 4.0: vernetzte Analysen

01/09/2020

In kaum einem anderen Bereich der Medizin finden sich so viele High-Tech-Geräte wie in modernen Labors. Hier wird der größte Teil der Diagnostik und der biomedizinischen Forschung geleistet. Dabei müssen nicht nur jede Menge Arbeitsschritte genau befolgt werden, um die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten, es fallen auch viele Daten an.
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Bild: Blick in einen Laborautomaten, in dem eine große Anzahl Reagenzgläser steht; Copyright: PantherMedia/kagemusha

Das vernetzte Labor: wie aus Geräten ein System wird

01/09/2020

Diagnostik, biomedizinische Forschung, Screening von Wirkstoffkandidaten – Labore haben viele Aufgaben und müssen flexibel sein. Da auch die Anforderungen aus dem Gesundheitssystem wachsen, müssen sie immer mehr Proben verarbeiten. Mit aktuellen Laborinformationssystemen ist das zwar zu schaffen, besser geht es aber mit vernetzten, smarten Laborumgebungen.
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Bild: Ein miniaturisierter, runder Sensor unter einer Fingerspitze; Copyright: TU Dresden

SmartLab: Automatisierung, Digitalisierung und Miniaturisierung unter einem Dach

01/09/2020

Labore müssen für Forschung und Diagnostik immer mehr Proben analysieren und auswerten, wobei auch immer mehr Daten anfallen. Gleichzeitig erhöhen sich der Anspruch an die Qualität der Ergebnisse und die Arbeitsgeschwindigkeit. Was früher noch mit Laborbüchern und isolierten Systemen bewältigt werden konnte, muss in Zukunft smart sein, um Reibungsverluste zu vermeiden.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24/08/2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10/08/2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
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Bild: Pflegerin überprüft Überwachungsmonitor am Krankenbett und notiert Patientendaten auf einem Klemmbrett; Copyright: PantherMedia/Kzenon

Big Data: Frühwarnsystem für die Intensivstation

03/08/2020

Rund 700 Alarme täglich lösen Monitoring-Systeme auf der Intensivstation pro Patient aus – also etwa einen Alarm alle zwei Minuten. Viele davon sind Fehlalarme. Die daraus resultierenden riesigen Datenmengen führen dazu, dass das Erkennen kritischer Situationen erschwert wird. Darunter leidet schließlich die Behandlung der Intensivpatienten. Diesem Problem widmet sich das Projekt ICU-Cockpit.
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Bild: Drei Eishockeyspieler kämpfen um den Puck; Copyright: PantherMedia/fotokvadrat

MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Wie Daten und KI dem Sport helfen

16/06/2020

Karl Schwarzenbrunner ist nicht nur Leiter der Abteilung Bildung und Wissenschaft beim Deutschen Eishockeyverband, sondern auch Sprecher im Rahmen der 8. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020, die in diesem Jahr am 18. und 19. November wieder in Düsseldorf stattfinden wird.
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Bild: Roboterassistiertes System neben einer Operationsliege; Copyright: Bildagentur panthermedia.net/phonlamai

Robotik im OP: Entlastung des Chirurgen

04/05/2020

Im Operationssaal wird zunehmend auf minimal-invasive Eingriffe gesetzt. Dabei stellen roboterassistierte Systeme eine große Hilfe für den Chirurgen dar. Sie entlasten den Chirurgen und sind äußerst präzise. Durch innovative Forschungsansätze entwickeln sich die Robotersysteme stetig weiter.
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Bild: Roboterarm der für chirurgische Eingriffe verwendet wird; Copyright: PantherMedia / MarkoAliaksandr

Roboterassistierte Systeme: innovative Technologien für den Einsatz im OP

04/05/2020

Kleiner, flexibler und präziser – das sind die Steckenpferde bei der Weiterentwicklung von roboterassistierten Systemen für den Operationssaal. Verschiedene Anbieter haben es bereits vorgemacht, wie zum Beispiel mit dem daVinci-System. Aber den Möglichkeiten zur Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt.
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Bild: Blick von oben auf ein roboterassistiertes System; Copyright: PantherMedia / wedmov

Robotik im Operationssaal: Training und Sicherheit verbessern

04/05/2020

Robotik im Operationssaal birgt neben Vorteilen auch einige neue Herausforderungen. Daher muss sich ein effizienter Umgang mit der Robotik auch im Training wiederfinden.
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Bild: Chirurg sitzt an einem roboterassistierten Operationssystem; Copyright: PantherMedia / wedmov

Roboterassistierte Operationen mit daVinci

04/05/2020

Roboterassistierte Operationen kommen häufig bei minimal-invasiven Eingriffen zum Einsatz. Dabei ist das daVinci-System noch immer einer der Spitzenreiter und wird speziell bei Prostata-OPs eingesetzt.
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Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22/04/2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08/04/2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09/03/2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02/03/2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02/03/2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
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