Bild: Ein neu implementiertes Laser-Mikrodissektions-System zur zellgenauen Gewebeauswahl für genomische, proteomische und metabolomische Analysen; Copyright: Michael Szabó / Universitätsklinikum Jena

Gewebeproben zellgenau ausschneiden

18.10.2021

Ein neu implementiertes Laser-Mikrodissektions-System ermöglicht in der Forschung am Universitätsklinikum Jena genomische, proteomische und metabolomische Analysen mit höchster räumlicher Auflösung. Das System wurde von der Thüringer Aufbaubank mit 300.000 Euro gefördert.
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Bild: Symbolbild: Zur rechten Seite gelenkte räumliche Aufmerksamkeit; Copyright: Axel Lindner / HIH

Wenn der Gehirnscan unsere Wahrnehmung verzerrt

18.10.2021

Die Kernspintomographie – auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – setzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerne zur Untersuchung unseres Gehirns und seiner Funktionen ein. Ein Forschungsteam vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen berichtet nun, dass die Untersuchung selbst unsere Gehirnleistungen beeinflusst.
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Bild: Vorschaubild zum Video

LampSeq – Skalierbarer und günstiger Massentest

15.10.2021

In der Corona-Pandemie sollen Impfungen und Tests wieder sichere Zusammenkünfte ermöglichen. Leider sind bestehende Testtechnologien nicht für jede Situation geeignet: An Schulen und am Arbeitsplatz etwa geht durch regelmäßige Tests auch viel Zeit verloren. Jetzt wurde am Uniklinikum Bonn ein Test entwickelt, der bestehenden Technologien einiges voraushat.
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Bild: Prof. Dr. med. Britta Maurer; Copyright: Insel Gruppe

Lungenfibrose: Zuverlässige Prognose dank KI (Radiomics)

15.10.2021

Am 14. Oktober 2021 publizierte ein Forschungsteam Resultate zur KI-getriebenen Bildanalyse von Lungenfibrose, die bei der seltenen Systemischen Sklerose auftritt. Die Forschenden haben Methoden der Radiomics-Analyse angewendet und haben daraus überraschend klare Risikoprofile erstellt, die eine vielversprechende Grundlage für ein zukünftiges individualisiertes Patientenmanagement bieten.
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Bild: Darstellung einer Künstlichen Intelligenz; Copyright: PantherMedia / Kheng Ho Toh

Dermatologische Diagnostik: Künstliche Intelligenz vs. Schwarmintelligenz

14.10.2021

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz sind beim Erkennen verbreiteter und eindeutiger Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz und auch den Ergebnissen einzelner Ärzte unterlegen.
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Bild: Flexible Fasersonde für minimalinvasive Untersuchungen; Copyright: Leibniz-IPHT // Sven Döring

Krebs-Chirurgie: Jenaer Forschungsteam entwickelt bildgebendes Faser-Endoskop für Gewebediagnostik

13.10.2021

Ob bei einer Krebs-Operation tatsächlich der gesamte Tumor entfernt worden ist, lässt sich mit derzeitigen Verfahren erst nach einem Eingriff mit Sicherheit feststellen. Ein interdisziplinäres Jenaer Forschungsteam hat nun ein neuartiges Faser-Endoskop vorgestellt, mit dem Tumorränder künftig bereits während der Operation direkt im Körperinneren sichtbar gemacht werden könnten.
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Bild: Diabetes-Erkennung aus Ganzkörper-Magnetresonanztomografie mit Deep-Learning; Copyright: DZD, JCI Insight

Diabetes mit Ganzkörper-Magnetresonanztomographie erkennen

13.10.2021

Mit einer Ganzkörper-Kernspinaufnahme (MRT) lässt sich Typ-2-Diabetes diagnostizieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden. Sie nutzten Deep-Learning-Methoden und Daten von mehr als 2000 MRTs, um Patienten mit (Prä-)Diabetes identifizieren zu können. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal JCI Insight veröffentlicht.
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Bild: Durch die Ionen-Spur-Nanotechnologie der GSI-Materialforschung entsteht eine hochempfindliche Nanopore.; Copyright: GSI/FAIR

Neuer Sensor für SARS-CoV-2 und andere Viren auf Basis von GSI-Nanotechnologie

12.10.2021

Auf der Basis von Single-Nanopor-Membranen von GSI hat ein internationales interdisziplinäres Forscherteam ein Testverfahren entwickelt, das SARS-CoV-2 mit der gleichen Empfindlichkeit wie ein qPCR-Test und in nur zwei Stunden in Speichel nachweist, ohne dass die Probe vorbehandelt werden muss. Darüber hinaus kann der Sensor infektiöse von nicht-infektiösen Coronaviren unterscheiden.
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Bild: Schema des neuen Nachweisprinzips. ; Copyright: Rettke et al

Verbraucherschutz: Neuartiges Verfahren zum Nachweis von hormonell aktiven Stoffen

11.10.2021

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Dresden und Leipzig haben ein neues Verfahren zum Nachweis von hormonell aktiven Stoffen in Lebensmitteln, Kosmetika und Gewässern in der Zeitschrift Biosensors & Bioelectronics vorgestellt.
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Bild: Sandrine Künzel von der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn.; Copyright: Katharina Wislsperger/UKB

AMD: Lesefähigkeit wichtiges Indiz für Funktionsverlust

07.10.2021

Die Lesefähigkeit weist bei geographischer Atrophie, einer Spätform der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), einen engen Zusammenhang mit der veränderten Netzhautstruktur auf. Das haben Forschende der Augenklinik des Uniklinikums Bonn mit dem National Eye Institute und der University of Utah nachgewiesen.
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Bild: ein Roboter transportiert eine Petrischale mit rotem Inhalt.; Copyright: PantherMedia / angellodeco

Das smarte Labor: Der Wandel zu mehr Digitalisierung nimmt Fahrt auf

01.10.2021

Wahrscheinlich standen sie nie so sehr im Fokus wie während der Pandemie: Labore. Allein in Deutschland wurden seit Anfang 2020 rund 73 Millionen Corona-Tests ausgewertet. Und auch abseits davon haben Labormediziner einiges zu tun – Blut, Urin und Aspirate müssen täglich ausgewertet und dokumentiert werden. Daraus ergibt sich ein enormer Arbeitsaufwand, allein was die Organisation betrifft.
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Bild: Datenblätter und kleine Ampullen liegen auf einem Schreibtisch; Copyright: PantherMedia / eaglesky (YAYMicro)

Fleißige Helfer bei der Datenauswertung: Wie KI transparent und reproduzierbar wird

01.10.2021

Täglich kommen im Labor riesige Mengen an Daten zustande, die mühsam ausgewertet werden müssten. Hier kommt Künstliche Intelligenz (KI) als Helfer ins Spiel: Denn sie wertet solche Datenmengen viel schneller aus, als der Mensch es je könnte. Das Problem an KI ist nur: Wenn sie entwickelt wird, gibt es kaum eine Richtlinie oder einen Standard, der die KI-Systeme untereinander vergleichbar macht.
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Bild: 3-D-Grafik zeigt die SINQ, die zur Herstellung von Radionukliden für medizinische Zwecke dient; Copyright: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic

Neuartige und kommende medizinische Radionuklide

29.09.2021

PRISMAP - Das europäische Programm für medizinische Radionuklide zielt darauf ab, den europäischen Sektor für neuartige und neu entstehende medizinische Radionuklide wesentlich zu verändern.
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Bild: Empa-Forscher Peter Nirmalraj untersucht Blutproben mittels Rasterkraftmikroskopie; Copyright: Empa

Demenz im Blut aufspüren

27.09.2021

Empa-Forscher Peter Nirmalraj will Proteine in nie gekannter Präzision ablichten und damit Einblicke in das molekulare Krankheitsgeschehen von Alzheimer gewinnen. Dies soll den Weg zu einer früheren und vereinfachten Diagnose der Demenzerkrankung über einen Bluttest ermöglichen.
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Bild: Der Mikrofluidik-Multiplex-Biosensor trägt auf einem Polymerfilm befestigte Proteine, die die Antibiotika erkennen; Copyright: Patrick Seeger/Universität Freiburg

Antibiotikapegel erstmals über den Atem messbar

21.09.2021

Freiburger Forscher erproben einen Biosensor für die personalisierte Dosierung von Medikamenten. Antibiotikasensor für Blut, Speichel-, Urin- und Atemproben im Tiermodell validiert und das Risiko resistenter Bakterienstämme kann verringert werden.
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Bild: eine Frau hält ein Baby in den Armen; Copyright: PantherMedia / IgorVetushko

Welttag der Patientensicherheit 2021

17.09.2021

Wer sich in ärztliche Behandlung begibt, der geht davon aus, bestmöglich und vor allem sicher behandelt zu werden. Von der Anamnese über die eigentliche Behandlung bis hin zur Entlassung ist die Sicherheit der Patienten unabdingbar. Um auf diese Thematik aufmerksam zu machen, hat die WHO den Welttag der Patientensicherheit ins Leben gerufen.
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Bild: Detailaufnahme des Mess- und Automatisierungssystem, installiert an einem Mikroskop; Copyright: Sensific

Fördererfolg für Ulmer Physiker - EXIST II für Mess-Systeme von Sensific

14.09.2021

Rund um ein optisches Mess- und Automatisierungssystem, das Zellen, Bakterien und Partikel in Echtzeit erkennen, charakterisieren und sortieren kann, bauen drei Alumni der Universität Ulm ein eigenes Unternehmen auf. Nun ist die junge Firma Sensific für den EXISTII-Forschungstransfer ausgewählt worden und erhält rund 180 000 Euro Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Bild: Prof. Jonas sitzt am Schreibtisch und lächelt in die Kamera; Copyright: Ingrid Kuhlen/UK Bonn

Wie mobile Apps die Patientenversorgung verbessern

08.09.2021

Prof. Stephan Jonas leitet das neue Institut für Medizininformatik am Universitätsklinikum Bonn. Er will erforschen, wie medizinisch relevante Patienten-Daten digital erhoben, analysiert und für Studien beziehungsweise klinischen Abläufe nutzbar gemacht werden können.
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Bild: Dr. Rebecca Anders (li). Und MTRA Anke Späthe besprechen die Bilder, die sie praktisch in Echtzeit auf ihrem Monitor sehen. Im Hintergrund die Röhre des MRT; Copyright: Stefan Straube/UKL

15 Sekunden statt drei Minuten: Bilder in Echtzeit verkürzen MRT-Untersuchungen für Kinder

07.09.2021

Als eines von zwei kinderradiologischen Zentren weltweit setzen Prof. Franz Wolfgang Hirsch und sein Team eine moderne Technik ein, die Bilder einer Magnetresonanztomografie-Untersuchung (MRT) in Echtzeit berechnet.
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Bild: Ausschnitt von den Händen eines Mannes, die auf die Tastatur eines Laptops tippen; Copyright: PantherMedia/peus

eKonsil Urologie bietet Telekonsil für zwei weitere Krankheitsbilder

07.09.2021

Auf eKonsil können Urologen online ihren Therapieplan eingeben und erhalten in kürzester Zeit eine Rückmeldung zu dem Vorgehen.
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Bild: Prof. Daniel Strauss (links) und Prof. Michael Zemlin demonstrieren die hochspezialisierten optischen Sensoren des Mess-Systems; Copyright: Marc Müller, UKS

Kontaktlose Messungen sollen Kliniken vor dem Eintrag von Atemwegs-Viren schützen

03.09.2021

Das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Saar-Universität und die Technische Universität Berlin wollen gemeinsam erforschen, ob sich infektiöse Atemwegserkrankungen über ein kontaktloses Monitoring-System erkennen lassen.
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Bild: Startseite des online AIMe Registers, oben ein Bild von Medizinprodukten u.a. Tabletten und einem Klemmbrett; Copyright: AIMe

AIMe – Ein Standard für Künstliche Intelligenz in der Biomedizin

26.08.2021

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten mehrerer Universitäten hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen.
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Bild: Hautarzt überprüft Muttermal einer Frau in der Klinik; Copyright: PantherMedia/ WavebreakmediaMicro

KI zur Hautkrebserkennung: Ergebnisse des Projekts Intelligente Diagnostik

25.08.2021

Im Rahmen des Projekts "Intelligente Diagnostik" wurden die Möglichkeiten von bildgebenden Verfahren zur Hautkrebsdiagnostik mittels Künstlicher Intelligenz erforscht.
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Bild: Prof. Eugenijus Kaniusas lächelt über den Dächern Wiens; Copyright: Technische Universität Wien

Neues Messgerät minimiert das Operationsrisiko

24.08.2021

Forscher der TU Wien und der MedUni Wien haben erstmals ein Gerät entwickelt, das die "Fitness des Herz-Kreislauf- und Lungensystems" von Patienten auf einfache und objektive Weise messen soll.
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Bild:Polymer-basiertes künstliches neuronales Netz; Copyright: Technische Universität Dresden

Forscher der TU Dresden entwickeln implantierbares KI-System

23.08.2021

Wissenschaftlern der Professur für Optoelektronik an der TU Dresden ist es erstmals gelungen, eine bio-kompatible implantierbare KI-Plattform zu entwickeln, die gesunde und krankhafte Muster in biologischen Signalen wie z.B. Herzschlägen in Echtzeit klassifiziert und so auch ohne ärztliche Überwachung krankhafte Veränderungen erkennt.
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Bild: Ophthalmologische Aufnahme der Netzhaut und des Sehnervs innerhalb eines menschlichen Auges; Copyright: PantherMedia/ lightscribe

Hirnorganoide entwickeln Sehschalen, die auf Licht reagieren

23.08.2021

Aus einer Studie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geht hervor, dass menschliche induzierte pluripotente Stammzellen (iPSCs) verwendet werden können, um Hirnorganoide zu erzeugen, die eine Augenstruktur, den sogenannten Sehnapf, enthalten.
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Bild: Drei Männer stehen vor einem Röntgenbild des menschlichen Schädels - Prof. Alexander Radbruch, Dr. Daniel Paech, Prof. Alexander Effland; Copyright: Universitätsklinikum Bonn (UKB)/J.F. Saba

Künstliche Intelligenz zur Feststellung von Hirnblutungen

20.08.2021

Die Klinik für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und das Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn haben eine Förderung von rund 160.000 EUR zur automatisierten Detektion von Hirnblutungen mittels künstlicher Intelligenz erhalten.
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Bild: Display eines Laborgeräts, daneben hält eine Person eine Testkassette; Copyright: DKMS

DKMS-Labor erhält "Best Research Paper of 2019 Award"

19.08.2021

Das DKMS Life Science Lab in Dresden, ein Tochterunternehmen der Stammzellspenderdatei DKMS, hat den "Best Research Paper of 2019 Award" für die einflussreichste wissenschaftliche Publikation im Fachjournal Human Immunology erhalten. Verliehen wird der Preis alljährlich von der American Society of Histocompatibility and Immunogenetics (ASHI).
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Bild: Illustration einer Muskelfaser, von der kreisförmige Magnetfelder ausgehen; Copyright: Marquetand, 2021

Quantensensoren ermöglichen erstmals schmerzlose Muskeldiagnostik

18.08.2021

Quantensensoren könnten teilweise die bisherige Standardmethode ersetzen und potentiell die Muskeldiagnostik revolutionieren.
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Bild: Ein Arzt untersucht ein kleiens Mädchen; Copyright: Andreas Arnold/BILD/Ein Herz für Kinder

Nutzen der Krebsgenomsequenzierung für krebskranke Kinder

16.08.2021

Bei krebskranken Kindern mit einem Rückfall können Krebsgenomanalysen helfen, genauere Diagnosen zu stellen, eine passende Therapie zu finden und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern.
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Bild: Ein vielfarbiges Logo mit dem Umriss eines Virus', daraus ausgeschnitten die Silhouetten zweier Kinder; Copyright: Universitätsklinikum Würzburg

Regelmäßige Testungen bei Kita-Kindern bewähren sich

16.08.2021

Die jetzt beendete zweite Phase der Würzburger Kinderbetreuungsstudie in der Covid-19-Pandemie – Wü-KiTa-CoV 2.0 – zeigt erfreulicherweise keine relevante Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen in den teilnehmenden Einrichtungen. Außerdem fanden sich keine Hinweise auf unbemerkt durchlaufene Infektionen.
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Bild: Arzt sitzt vor Computer und analysiert die Bildgebung einer frontalen Hirnmetastase; Copyright: TORWAISTUDIO, shutterstock

Neue Guidelines zur Diagnose und Behandlung von Hirnmetastasen

13.08.2021

Hirnmetastasen sind häufige und gefährliche Komplikationen bei Krebspatienten. Unter Federführung von Experten der MedUni Wien haben zwei der größten internationalen onkologischen Fachgesellschaften neue klinische Guidelines zur Diagnose und Behandlung von Hirnmetastasen solider Tumoren veröffentlicht.
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Bild: Studienteilnehmer Daniel Foydl im Gespräch mit dem Ärztlichen Leiter der Klinik für Innere Medizin und dem Oberarzt; Copyright: Giulia Iannicelli

Klinikum Nürnberg testet innovative App für Herzinsuffizienz-Patienten

11.08.2021

Das Klinikum Nürnberg geht neue Wege. Gemeinsam mit ProCarement, einem Start-Up-Unternehmen aus Forchheim, statten die Klinik für Herzchirurgie und die Klinik für Kardiologie Studienteilnehmer mit einer App aus, die ihren Gesundheitszustand im Alltag erfasst und kontrolliert. Es werden noch weitere Studienteilnehmer gesucht.
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Bild: Mann wartet auf den Nasenabstrich mit heruntergezogenem Mundschutz; Copyright: Prostock-studio/Shutterstock

Anatomie-Studie der MedUni Wien: Korrekte Durchführung von Corona-Abstrichen

11.08.2021

Im Rahmen einer systematischen anatomischen Studie an der MedUni Wien wurden die konkreten Voraussetzungen sowie Orientierungshilfen für eine erfolgreiche Entnahme von Material aus der Schleimhaut des Nasenrachens definiert. Nebenbei wurde die potentielle Gefahr einer mechanischen Schädigung des Gehirns evaluiert.
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Bild: Molekül-Illustration vor blauem Hintergrund; Copyright: Bildagentur: PantherMedia/ Razvodovska

Leuchtfeuer bei Gewebebildung

10.08.2021

Forscher der ETH Zürich haben ein Molekül entwickelt, das mit fluoreszierendem Leuchten anzeigt, wo im Körper neues Gewebe entsteht. Das Molekül hilft nicht nur, Tumore sichtbar zu machen, sondern könnte auch bei der Erforschung von Wundheilungsstörungen eine wichtige Rolle spielen.
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Bild: Patient in Behandlung eines Arztes, der den oberen Halsbereich abtastet; Copyright: Colourbox

Verbesserte Behandlung bei unbekannten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

09.08.2021

Im Universitären Krebszentrum Leipzig (UCCL) ist es den Experten gelungen, die Diagnostik und Therapie des sogenannten CUP-Syndroms im Kopf-Hals-Bereich, also Krebs mit unbekanntem Primärtumor, zu verbessern.
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Bild: Federführende Professoren vor dem Zentrum für Schädelbasischirurgie in Regensburg. Prof. Nils Ole Schmidt (Mitte) hält das Zertifikat in Händen; Copyright: Franziska Holten/ UKR

Zentrum für Schädelbasischirurgie am UKR zertifiziert

05.08.2021

Das Zentrum für Schädelbasischirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) ist auf die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen im Bereich zwischen Gehirn und Gesichtsschädel spezialisiert. Nun wurde das Zentrum durch die Gesellschaft für Schädelbasischirurgie e.V. (GSB) zertifiziert.
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Bild: ein erleuchtetes Modell eines Gehirn; Copyright: Panthermedia/Denis Starostin

World Brain Day: MS-Patienten besser versorgen

21.07.2021

Das menschliche Gehirn ist vielleicht das komplexeste Organ, das die Natur je hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen machen es schlauer als jeden Supercomputer. Was aber, wenn dieses komplexe Konstrukt nicht mehr fehlerfrei funktioniert?
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Bild: Nahaufnahme eines Ultraschallkopfes in der behandschuhten Hand eines Arztes; Copyright: PantherMedia/Bork

Frühere Behandlung dank Point-of-Care-Diagnostik – nicht nur im Notfall

01.06.2021

Eine Diagnose direkt dort stellen, wo der Patient sich gerade befindet – dafür stehen Anwendungen am Point-of-Care (PoC). Während normalerweise stationäre Geräte, spezielle Untersuchungsräume oder Infrastruktur notwendig sind, bietet PoC-Diagnostik mehr Flexibilität und Geschwindigkeit sowie geringere Kosten – sei es in der Notfallmedizin, im Krankenhaus oder der Arztpraxis.
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Bild: ein Patient wird auf einer Trage in einen Rettungswagen geschoben; Copyright: PantherMedia / HayDmitriy

Point-of-Care Ultraschall hilft im Noteinsatz bei der Diagnose

01.06.2021

Im Noteinsatz müssen Entscheidungen schnell getroffen werden: Eine Hilfe bei der Diagnosestellung kann der Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) geben, da er deutliche Bilder liefert, wo Ärzte sich bisher auf ihr Gefühl verlassen mussten. Der Hilfe geht allerdings eine entscheidende Frage voraus: Ist ein POCUS in der entsprechenden Situation überhaupt sinnvoll?
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Bild: Ein Abstrichtupfer liegt quer auf einem Probenröhrchen; Copyright: PantherMedia/fotoquique

Point-of-Care-Tests: schnellere Diagnostik im Notfall

01.06.2021

In der Notfallmedizin bedeutet eine schnellere Diagnostik auch eine frühere Behandlung des Patienten. Point-of-Care-Testgeräte können bereits am Einsatzort Erkenntnisse über seinen Zustand geben. Durch das Corona-Virus kommt eine weitere Facette hinzu: Sie können Sicherheit geben – und das auch über die Notfallmedizin hinaus.
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Bild: Ein Notarzt misst den Blutdruck eines verletzten Jungen auf einer Trage; Copyright: PantherMedia/Arne Trautmann

Notfallmedizin: Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort

01.06.2021

Je früher bei einem Notfall die Diagnose feststeht, desto schneller kann dem Patienten geholfen werden. Während der größte Teil der Diagnostik bisher erst im Krankenhaus stattfinden kann, nutzen Notärzte mehr und mehr auch mobile Geräte direkt am Einsatzort. So können sie wertvolle Zeit gewinnen. In unserem Thema des Monats werfen wir einen Blick auf einige Anwendungen am Point-of-Care.
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Bild: Behandlungsliege auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus; Copyright: PantherMedia / sudok1

Smartes Expertensystem unterstützt bei Diagnostik

12.05.2021

In einem aktuellen Forschungsprojekt wird ein System entwickelt, dass zukünftig eine große Entlastung für die Mediziner auf einer Intensivstation bieten könnte. Das ELISE-Projekt (Ein Lernendes und Interoperables, Smartes Expertensystem für die pädiatrische Intensivmedizin) hilft mit Daten bei der Diagnostik, die mit maschinellen Algorithmen erfasst werden.
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Bild: Rettungsteam im Einsatz; Copyright: PantherMedia/HayDmitriy

Mobil und intelligent – Blutanalyse im Notfall

08.03.2021

Im Notfall muss es schnell gehen. In solchen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, ist für den Rettungsdienst oft eine Herausforderung – besonders dann, wenn die Symptome unklar sind. Das ist der Fall, wenn der Patient Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme oder eine Vergiftung hat. Für eine schnelle und vor allem genaue Diagnose ist eine Blutanalyse notwendig. Hier kommt mobOx ins Spiel.
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Bild: Gerät zum Asthma-Monitoring wird auf die Brust geklebt; Copyright: Respia

Leichter atmen mit Respia

01.01.2021

Es gibt inzwischen viele verschiedene Arten von Mobilgeräten, die Menschen mit chronischen Erkrankungen unterstützen. Asthma ist eine dieser Krankheiten, die mit Wearables überwacht werden können, und damit den Alltag verbessern. Gerade für Eltern deren asthmakranke Kinder unter Stress und Angstzuständen leiden können, bedeutet eine zuverlässige Lösung wie Respia eine Entlastung.
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Bild: Blick in einen Laborautomaten, in dem eine große Anzahl Reagenzgläser steht; Copyright: PantherMedia/kagemusha

Das vernetzte Labor: wie aus Geräten ein System wird

01.09.2020

Diagnostik, biomedizinische Forschung, Screening von Wirkstoffkandidaten – Labore haben viele Aufgaben und müssen flexibel sein. Da auch die Anforderungen aus dem Gesundheitssystem wachsen, müssen sie immer mehr Proben verarbeiten. Mit aktuellen Laborinformationssystemen ist das zwar zu schaffen, besser geht es aber mit vernetzten, smarten Laborumgebungen.
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Bild: Zwei Menschen stehen in Schutzanzügen an einer Werkbank in einem Labor; Copyright: Fraunhofer IBMT/Foto Bernd Müller

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

08.07.2020

Ein Schlüssel gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2 liegt in der regelmäßigen und flächendeckenden Testung. So können Infektionen frühzeitig entdeckt und Ansteckungsketten unterbrochen werden. Dabei geht es auch immer wieder um die Frage nach den vorhandenen Testkapazitäten. Im Saarland unterstützt das mobile epiLab die Suche nach verdeckten Infektionen in Pflegeeinrichtungen.
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Bild: Mann rennt auf einer Laufplan auf einem Sportplatz; Copyright: PantherMedia/stetsik

Wieder sportlich aktiv werden während der COVID-19 Pandemie

22.06.2020

Nachdem die Möglichkeiten für Sportaktivitäten stark eingeschränkt wurden, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen, öffnen die Sportstätten nun erneut die Türen für Freizeit- und Leistungssportler. Durch die andauernde Lage gelten jedoch immer noch Einschränkungen, um das Infektionsrisiko gering zu halten.
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Bild: Das neue Medizingerät Magnetic Particle Imaging (MPI); Copyright: IBI

Molekulare Bildgebung: Schlaganfall schnell und sicher im Blick

02.06.2020

Nach einem Schlaganfall sind Patienten auf eine stationäre Versorgung angewiesen. Lebensnotwendige und überwachende Geräte tragen dazu bei, dass sie sicher und effektiv behandelt werden. Ein neues tomographisches Bildgebungsgerät soll helfen, den riskanten Weg des Patienten in die Radiologie zu vermeiden und eine direkte Überwachung der Gehirndurchblutung am Patientenbett zu ermöglichen.
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Bild: Übertragung medizinischer Daten eines Sportlers auf einen Laptop; Copyright: PantherMedia / Viktor Cap

Software für die Sportmedizin: Monitoring auf Knopfdruck

22.05.2020

Sportler müssen nicht nur fit sein, sondern auch Top-Leistung erzielen, besonders bei der Vorbereitung von Sportevents wie internationalen Wettbewerben. Damit das Training optimal und individuell erfolgt, müssen Daten von externen Laboren und Instituten herangezogen werden. Einen kompletten Workflow – von Anamnese bis hin zum Befundschreiben, bietet [i/med] Sport von DORNER Health IT Solutions.
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Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22.04.2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08.04.2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02.03.2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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Bild: Mann hält Finger vor die Kamera am Handy; Copyright:  FibriCheck

App erkennt Herzrhythmusstörungen

02.03.2020

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und tritt häufig ohne erkennbare Symptome auf. Die FibriCheck-App will diesen Risiken mit schnellen Ergebnissen vorbeugen. Die App ermöglicht es, Daten über eine Smartphone-Kamera zu erfassen und auszuwerten.
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Bild: Mann mit blauem Kittel sitzt neben älterer Frau, die eine VR-Brille trägt auf einer Couch; Copyright: panthermedia.net/dragoscondreaw

Früherkennung von Parkinson mit VR und Sensoren

25.02.2020

Häufig werden neurologische Erkrankungen, wie zum Beispiel Parkinson, erst spät diagnostiziert. Um den Menschen eine frühere Diagnose zu ermöglichen, wurde das Projekt VAFES ins Leben gerufen. Mithilfe von Sensorik und VR soll ein spielerisches Testsystem entwickelt werden.
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Bild: Endoskopkapsel (links) neben einem Endoskopschlauch (rechts); Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Endoskopie im neuen Format – klein, leicht und angenehm

22.01.2020

Viele Patienten, ob jung oder alt, müssen sich einer Magenspiegelung unterziehen. Nicht selten haben sie Angst vor dem Eingriff mit dem Schlauch. Im Forschungsprojekt nuEndo entwickelt die Ovesco Endoscopy AG zusammen mit weiteren Projektpartnern nun eine Endoskopkapsel, die nicht nur klein und leicht ist, sondern den Prozess der Magenspiegelung für den Patienten auch angenehmer macht.
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Bild: Diagnostischer Test liegt auf einem Tisch; Copyright: beta web GmbH/Melanie Prüser

Einwegtests: Hohe Empfindlichkeit und einfache Handhabung

12.12.2019

Diagnostische Tests benötigen normalerweise einiges an Zeit und eine sterile Umgebung, um Resultate zu erhalten. Um Kosten und Aufwand für diese Aufgaben zu sparen, gibt es daher verschiedene Diagnosetests. Die Technologie dahinter beschleunigt und vereinfacht den Prozess nicht nur, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihn in Zukunft für den Heimgebrauch zu nutzen.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Flaggen wehen vor einem dunklen Abendhimmel im Wind; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Medizin am Puls der Zeit: Innovationen und Trends auf der MEDICA 2019

04.11.2019

Bald öffnet die weltweit größte Messe für Medizintechnik wieder ihre Tore: Vom 18. bis zum 21. November präsentieren in Düsseldorf mehr als 5.000 Aussteller ihre neuesten Produkte und Ideen auf der MEDICA. Neben vielen etablierten Unternehmen können Sie hier auch eine Reihe junger Start-Ups treffen. Als Besucher der Foren und Konferenzen erwartet Sie auch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm.
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Bild: Ein kleines Spielzeugmännchen im Anzug steht auf einem Ausdruck einer DNA-Sequenzierung; Copyright: panthermedia.net/filmfoto

MEDICA LABMED FORUM: freie Bahn für die Laborkarriere

04.11.2019

Das Labor ist ein Hidden Champion der Medizin, denn ein Großteil der Diagnostik wird hier durchgeführt, ohne dass Patienten viel davon mitbekommen. Umso dramatischer ist es, dass sowohl Labormediziner als auch Unternehmen unter dem Fachkräftemangel leiden. Das MEDICA LABMED FORUM 2019 will dem entgegenwirken: Hier erfahren Sie unter anderem mehr über einen Berufsstart in der Laborbranche.
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Bild: Zwei Sportler sind in Startposition auf einer Laufbahn; Copyright: panthermedia.net/vitalikradko

Sports Hub-Projekt verändert mit Big Data und KI den Gesundheitssport

22.10.2019

Prof. Jarek Krajewski hat Medica in einem Interview das Sports Hub-Projekt im Detail vorgestellt. Es geht um Big Data und KI, die den Gesundheitssport verändern. Personalisierte Medizin zur Prävention von chronischen Krankheiten, Früherkennungssysteme oder Bewegungsausführungen können durch Sports Hub weiterentwickelt werden.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08.10.2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: MEDICA START-UP PARK; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK: "Für alle, die den Start-up-Spirit spüren möchten"

01.10.2019

Wenn die Hallen der MEDICA offenstehen und medizinische Innovationen präsentiert werden, so sollte einem Gemeinschaftsstand besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden – dem MEDICA START-UP PARK. Die Start-ups, die sich hier präsentieren, sind nicht nur für Besucher und Investoren interessant, auch langjährige Aussteller und Großunternehmen profitieren vom Kontakt zu den jungen Gründern.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: Verbindung medizinischer Geräte; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

MEDICA START-UP PARK 2019: Innovationen von Morgen heute erleben

01.10.2019

Der Medizinmarkt boomt – medizinische Ideen und Zukunftsvisionen sind gefragter denn je. Insbesondere auf dem MEDICA START-UP PARK 2019 wollen junge Gründer ihre Produktinnovationen präsentieren. Kontakte knüpfen, Investoren treffen und ein internationales Umfeld an nur einem Ort erleben. In unserem Thema des Monats entdecken Sie, was den MEDICA START-UP PARK einzigartig macht.
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Bild: Ein Fahrradfahrer fährt in einer Steppenlandschaft über einen flachen Felsen; Copyright: panthermedia.net/Daxiao Productions

Triathlet Sebastian Kienle: Leistung mit Wearables und Körpergefühl

09.09.2019

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen – das ist der Ironman. Triathleten wie Sebastian Kienle arbeiten laufend daran, hier ihre Grenzen zu durchbrechen. Auf der 7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE am 20. und 21. November können Sie direkt von ihm erfahren, wie Technologie und Daten bei der Überwindung dieser Distanz helfen.
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Zwei Petrischalen mit unterschiedlichen Agar-Böden, auf denen Bakterienkulturen wachsen; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime

01.08.2019

Eine Infektion, die nicht mehr behandelt werden kann, ist für Ärzte ein Albtraum und für Patienten potenziell lebensgefährlich. Leider treten heute aber immer häufiger Erreger auf, die gegen Arzneimittel – vor allem Antibiotika – resistent sind. Damit in Zukunft nicht alle unsere Waffen stumpf werden, sind neben klugem Arzneimitteleinsatz auch technische Lösungen gefragt.
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Bild: Ein Mann hält eine Handvoll Tablettenblister mit Antibiotika; Copyright: panthermedia.net/alexkalina

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen: Vorsprung durch Technik

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und erschweren die Behandlung von Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen. Allein in Europa sterben laut Schätzung der WHO jährlich 33.000 Menschen daran. Ein immer größeres Problem werden multiresistente Erreger, die gegen mehrere oder sogar alle der bekannten Antibiotika resistent sind.
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Bild: Ein Labortechniker füllt mit einer Pipette eine Lösung in eine Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Reserveantibiotika: "Wir können innerhalb einer halben Stunde feststellen, ob eine Carbapenemase vorliegt"

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen sind die größte Herausforderung für die heutige Medizin. Einige Bakterien sprechen nur noch auf wenige Antibiotika an, sodass in der Klinik lange nach einem wirksamen Medikament gesucht werden muss. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte Resistenzen schnell erkennen, um wirkungslose Therapien zu vermeiden.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21.11.2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
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Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: mehre Beinpaare bei einem Lauf; Copyright: panthermedia.net/lzf

Diagnostik in Rekordzeit – POCT im Hochleistungssport

02.11.2018

In der Regel funktioniert Diagnostik so: eine Patientenprobe wird entnommen, ins Labor geschickt und dort analysiert. Erst dann kann dem Patienten das Ergebnis mitgeteilt werden. Wenn aber der Patient ein Hochleistungssportler ist und einen straffen Trainingsplan einhalten muss, benötigt er das Ergebnis sofort. Wie das möglich ist? Mit Point-of-care-Testing!
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Bild: Stetoskop liegt auf einem EKG; Copyright: panthermedia.net / BrianAJackson

Gesund im Alter: Forschungsbedarf bei Messmethoden in der Geriatrie

22.10.2018

Wir leben in einer zunehmend alternden Gesellschaft. Zahlreiche Methoden zur Messung der Körperzusammensetzung in der Geriatrie sind entwickelt worden. Dennoch stehen einige dieser Methoden Arztpraxen und Kliniken nicht zur Verfügung oder haben dringenden Optimierungsbedarf.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Radiologieassistent drückt einen Knopf an der Front eines CTs; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Lungenkrebs: Screening mit der Low-Dose-CT

01.10.2018

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und dabei auch eine der tödlichsten. Häufig sind seine Symptome eher unspezifisch, sodass die Erkrankung zu spät entdeckt wird. Ein flächendeckendes Screening gibt es noch nicht. Dies könnte sich mit der Low-Dose-CT ändern. Dabei geht es aber nicht nur um das technisch Machbare: Auch gesundheitspolitisch muss ein Screening sinnvoll sein.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Kleines, schwarzes, ovales Gerät mit einem Sensor für Fingerabdrücke; Copyright: NuvoAir AB

Spirometrie mit Air Next: Daten teilen, Behandlung verbessern

24.09.2018

Der Verlauf einiger Krankheiten muss eng und permanent kontrolliert werden. So können zum Beispiel Lungenerkrankungen potenziell gefährlich werden, wenn sie nicht überwacht werden. Das ist für viele Patienten mühsam, da sie regelmäßig ihren Arzt oder ein Krankenhaus besuchen müssen. Tragbare Geräte für die Kontrolle zu Hause bieten ihnen zumindest etwas Komfort und Erleichterung.
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Bild: für eine bessere Versorgung: die elektronische Patientenakte; Copyright: panthermedia.net/hasloo

Elektronische Patientenakte: Gläserner Patient?

21.09.2018

Ein Smart Hospital setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die dann schlussendlich ein gutvernetztes Ganzes ergeben und so eine bessere Versorgung der Patienten bieten. Ein wichtiges Puzzleteil, das einige Länder wie die USA schon eingesetzt haben, fehlt in Deutschland noch: die elektronische Patientenakte. Sie ist umstritten und doch unabdingbar für das Krankenhaus der Zukunft.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01.08.2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
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Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

01.08.2018

Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Biomechanische Messsysteme – Bewegungs- und Haltungsanalyse in der Orthopädie

21.06.2018

Biomechanische Messsysteme werden in der Orthopädie zur Diagnostik und Therapie von Fehlhaltungen und Erkrankungen eingesetzt. Die Firma Velamed misst mit ihren Gerätetechnologien biomechanische Parameter, anhand derer eine ganzheitliche Analyse des menschlichen Bewegungs- und Haltungsapparates erstellt wird. Wir haben uns einmal zeigen lassen, wie das genau funktioniert.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01.06.2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
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Kammerflimmern – Mit Ultraschall dem Ursprung auf der Spur

17.05.2018

Kammerflimmern ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Herzmuskel nur noch schnell und unkontrolliert schlägt. Eine Durchblutungsstörung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Ursache sein. Forscher in Göttingen entwickeln jetzt ein Ultraschallverfahren, um Kammerflimmern und Herzrhythmusstörungen auf die Spur zu kommen und eine bessere Behandlung zu ermöglichen.
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Bild: Frau steht auf einem 3D-Scanner, der ihre Füße misst; Copyright: panthermedia.net/roman023

Biomechanische Messsysteme: vielseitige Helfer für viele Disziplinen

02.05.2018

Wenn etwas in der menschlichen Bewegung nicht mehr rund läuft, zum Beispiel bei Fehlstellungen oder nach einer Verletzung, kommen sie zum Einsatz: biomechanische Messsysteme. Mit verschiedenen Arten von Sensoren und optischen Technologien begeben sich Ärzte, Therapeuten und Sportwissenschaftler auf die Suche nach Ursachen und Korrekturmöglichkeiten.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Personalisierte Krebsmedizin – Mit TherapySelect zur bestmöglichen Behandlung

30.04.2018

Medizin wird immer personalisierter. Das ist vor allem für die Onkologie interessant, da eine Krebserkrankung so individuell ist wie der jeweilige Patient. Bei der Therapiewahl müssen sowohl Eigenschaften des Tumors als auch persönliche Merkmale des Patienten berücksichtigt werden. Wie das genau aussieht, haben wir uns bei der Diagnostikfirma TherapySelect mit Sitz in Heidelberg angeschaut.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Bild: Drei Männer im Anzug und eine Frau im Laborkittel stehen in einem Labor; Copyright: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern/Norbert Fellechner

Dem Tumor auf der Spur: personalisierter Impfstoff gegen Krebs

01.03.2018

Konventionelle Krebstherapien richten sich zumeist nach der Lokalisation des Tumors. Bei diesem Ansatz werden jedoch die individuellen genetischen Mutationen im Tumor des jeweiligen Patienten außen vor gelassen. Neue Ansätze in der Krebsforschung betonen immer stärker das Konzept der personalisierten Therapie.
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Bild: Eine Gruppe von Ärzten hält große, bunte Puzzleteile in Händen, die sie zusammenstecken; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Personalisierte Medizin: Paradigmenwechsel auf dem Vormarsch

01.03.2018

In der personalisierten Medizin folgt die Therapie nicht dem Prinzip "one size fits all", sondern ist "tailormade", also auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Für Patienten bedeutet das höhere Heilungschancen und weniger Nebenwirkungen. Sie hat ihren Ursprung in der Onkologie, wird heute aber zunehmend auch bei anderen Krankheitsbildern eingesetzt. So zum Beispiel am ZPM Tübingen.
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Foto: DNA

Humangenetik: "Ärzte sollen Patienten zum Verfahren umfassend beraten können"

01.04.2016

Die Humangenetik beschäftigt sich mit dem Erbgut von uns Menschen. DNA, Chromosomen und Gene können von Fachärzten genauestens untersucht werden. Um Patienten umfangreich beraten zu können, müssen Ärzte die Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung vorweisen.
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Lungenkrebs: Ein Bluttest überprüft die Wirkung von Therapie

01.06.2015

Können Flüssigbiopsien der neue Trend in der Krebsdiagnostik werden? Diese Frage beschäftigt die Medizinwelt seit einiger Zeit. Der weltweit erste zugelassene Test für Lungenkrebs auf Basis von Flüssigbiopsien zeigt, dass es funktionieren kann. Dennoch sind weitere Erkenntnisse und Forschung notwendig, um die weniger invasive Methode in der Diagnostik zu etablieren.
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