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MobiKa: der etwas andere Serviceroboter

Sehr geehrte Damen und Herren,

sie haben Augen, Nase und Mund, eine menschliche Stimme und sind mannsgroß: Serviceroboter. Doch solche robotischen Systeme, wie sie beispielsweise für die Pflege entwickelt werden, müssen nicht immer humanoid gestaltet sein. Florenz Graf vom Fraunhofer IPA ist der Meinung, dass Roboter wie andere Haushaltsgeräte als Werkzeuge eingesetzt werden sollen – und daher auch so auszusehen haben. Inwiefern MobiKa diese Funktion erfüllt und was ihn außerdem besonders macht, lesen Sie im aktuellen Interview.

Eine motivierte Woche wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Cybersicherheit im Krankenhaus
Interview: MobiKa
Video: Multi-Organ-Chips
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MobiKa – programmiert aufs Helfen

Interview

Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA
Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
Lesen Sie mehr im Interview:
MobiKa – programmiert aufs Helfen
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Reichen Sie Ihre Innovation zu den Bayer G4A Partnership Challenges bis 31. Mai ein

Der Gewinner wird auf der MEDICA vorgestellt

Bild: Logo von Bayer G4A
Bayer G4A, offizieller Partner des MEDICA App COMPETITION 2019, stellt auf dem diesjährigen MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM den Gewinner der Partnership Challenges vor. In den Bereichen Herz-Kreislauf, Dermatologie, Digitale Therapeutik, Globale Gesundheit, Neurotechnologie, Onkologie, Ophthalmologie, Pulmonologie, Radiologie und Frauengesundheit können bis 31. Mai digitale Lösungen eingereicht werden. G4A unterstützt Start-ups bei der Entwicklung von digitalen Lösungen im Gesundheits- und Pflegebereich mit umfangreichen Leistungen von Business Development, über Finanzierung, bis hin zu wertvollen Netzwerkkontakten. Beeilen Sie sich - Anmeldeschluss für die G4A-Partnership Challenges ist der 31. Mai! Die Teilnahme ist kostenlos.
Hier können Sie sich registrieren!
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Labortechnik, Diagnostika, Wirtschaft & Märkte

Zellanalyse: Mit dem zweiten Grant zur Vermarktung

Ein exaktes Bild der Genaktivitäten in einer Zelle über einen möglichst langen Zeitraum hinweg: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.
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Labortechnik, Diagnostika, Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Gendiagnostik: Therapieoptimierung durch Analyse des Erbguts

Das Universitätsklinikum Bonn plant, zukünftig Pharmakogenetik stärker zu berücksichtigen – also den Einfluss von Merkmalen im Erbgut auf die Wirkung von Arzneimitteln. Dies ist der Ansatz für eine personalisierte Medizin.
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Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

Thema des Monats

Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov
Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen
Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt
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DxPx Conference 2019

Bild: Logo von DxPx
Die weltweit einzigartige Kooperationskonferenz der Diagnostika- und Forschungstool-Industrie bringt die drei wichtigsten Gruppen, die die Branche vorantreiben, in Düsseldorf zusammen: Start-up-Unternehmen, etablierte Firmen und Investoren. Am ersten Tag der MEDICA werden in bis zu 4.000 Einzelmeetings Ideen ausgetauscht und neue Deals mit bekannten und neuen Partnern geschlossen.
Besuchen Sie unsere Webseite und nehmen Sie diese einmalige Gelegenheit wahr!

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

ELBS: Liquid Biopsy soll Tumor-Biomarker entschlüsseln

Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie so-wie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben.
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Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Intensivmedizin: sanftere künstliche Beatmung

Künstliche Beatmung ist häufig das letzte Mittel, um ein Leben zu retten. Leider geht sie oft mit akuten oder chronischen Lungenschädigungen einher – besonders, wenn das Beatmungsgerät gegen den Patienten arbeitet. Forscher der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB entwickeln derzeit ein schonenderes Verfahren.
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Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

KI: Roboter-Therapeuten brauchen Regeln

In Zukunft werden wir immer häufiger direkt mit KI interagieren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt erstmals systematisch untersucht, wie "verkörperte KI" schon heute hilft, psychische Erkrankungen zu behandeln. Das Fazit: Wichtige ethische Fragen zu dieser Technologie sind unbeantwortet, es besteht dringender Handlungsbedarf für Regierungen, Fachverbände und Forschung.
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Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Neue Wirkstoffe, die für Medikamente infrage kommen, werden zunächst in Tierversuchen getestet. Aber nicht immer lassen sich die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragen. Am Karlsruher Institut für Technologie erklärt uns Prof. Ute Schepers von der Firma vasQlab, wie Wirkstoffe im menschlichen Gewebe getestet werden können, ohne dabei die Gesundheit des Menschen zu gefährden.
Hier geht es zum Video!
Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Politik & Verbände, Labortechnik, Diagnostika

Jenaer Leibniz-IPHT für Sepsis-Forschung ausgezeichnet

Für ein lichtbasiertes Schnellverfahren, um lebensbedrohliche Infektionen zu diagnostizieren, ist ein Forscherteam des Leibniz-IPHT mit seinen europäischen Partnern in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum ausgezeichnet worden.
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Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Ophthalmologie: Schlechtes Sehen im Alter bedroht Hirnfunktionen

Eine im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie belegt einen deutlichen Zusammenhang zwischen nachlassender Sehkraft und abnehmender Hirnfunktion im Alter. Die Stiftung Auge weist vor diesem Hintergrund darauf hin, wie wichtig gutes Sehen und regelmäßige Besuche beim Augenarzt für ältere Menschen sind.
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