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Regenerative Medizin: Hilfe zum Heilen

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie sich vorstellen, dass beschädigtes Gewebe im Körper nachwächst oder ganze Organe im Labor gezüchtet und dann implantiert werden? Das ist zumindest der Grundgedanke hinter regenerativer Medizin. Komplette Organe nachwachsen zu lassen, ist zwar (noch) nicht möglich. Aber es gibt bereits einige vielversprechende Ideen und Möglichkeiten, um dem Körper heilen zu helfen. Lesen Sie mehr in unserem Thema des Monats.

Eine schöne Woche wünscht

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Regenerative Medizin
Interview: Sicher Zuhause
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Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen

Thema des Monats

Bild: Die Schulter eines Mannes mit einer vernähten Narbe; Copyright: panthermedia.net/JPCPROD
Große Verletzungen heilen langsam und hinterlassen Narben. Mit regenerativen Therapien versuchen wir deshalb schon lange, Heilung zu beschleunigen und zu verbessern – auch, um bleibende Schäden zu vermeiden. Komplexe Anwendungen wie das Ersetzen von Organen und Gliedmaßen werden zwar noch für lange Zeit mehr Vision als Wirklichkeit sein.
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Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen
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Implantate: Künstliches Herzbeutel-Gewebe aus dem 3D-Drucker

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Neuartige Polymere sollen es künftig ermöglichen, künstlichen elastischen Gewebeersatz für Perikard, Herzklappen oder Blutgefäße individuell anzufertigen. In dem Projekt PolyKARD werden biomimetische Polymere entwickelt, die mechanische Eigenschaften des Herzbeutel-Gewebes nachahmen können. Mittels 3D-Druck und Elektrospinning sollen daraus maßgeschneiderte Implantate hergestellt werden.
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Proteine mit einer molekularen Maschine entwirren

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Wie entwirren Zellen Proteine, die verklumpt und damit funktionsunfähig sind? Forscher vom AMOLF-Institut in Amsterdam sowie vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben die Funktionsweise einer molekularen Maschine charakterisiert, die an freiliegenden Schleifen der Proteinketten zieht und sie so aus dem Proteinknäuel herauslöst.
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Biomarker: Spendernieren unter dem molekularen Mikroskop

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Rund 20 Prozent der Spendernieren sind fünf Jahre nach der Transplantation nicht mehr funktionstüchtig. Meist liegt eine Abstoßungsreaktion zugrunde. Wie können Abstoßungen verhindert und Spenderorgane gerettet werden? Die Messung molekularer Marker eröffnet dafür neue Perspektiven.
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OP-Bestecke mit Funketikett

Wirtschaft & Märkte, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Dank eines winzigen Funketiketts soll jedes OP-Besteck jederzeit online auffindbar sein. Das verhindert Fehler und macht Operationen besser planbar. Die Technik dafür entwickelt ein Konsortium im Projekt „Digitales Abbild des Sterilgutkreislaufs mittels Transpondertechnik“, kurz DAST.
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Sicher Zuhause: KI ermöglicht individuelle Betreuung von Senioren

Interview

Bild: älterer zeitungslesender Mann auf der Couch mit einem Gerät um den Hals; Copyright: Philips
Die meisten Pflegebedürftigen möchten möglichst lange im eigenen Haushalt leben. Hier kann der Gesundheitszustand jedoch nur bedingt kontrolliert werden. Vor allem Stürze bedeuten für Senioren oft das Ende der Unabhängigkeit. Um diese und andere kritische Phasen künftig früher erkennen und Klinikaufenthalte verhindern zu können, setzt Philips auf ein Hausnotrufsystem mit Künstlicher Intelligenz.
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Sicher Zuhause: KI ermöglicht individuelle Betreuung von Senioren
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Der 4. Februar ist Weltkrebstag – was können wir tun?

Politik & Verbände

Schon seit dem Weltkrebstag 2019 lautet das Motto "Ich bin und ich werde". Die Kampagne, die auf drei Jahre ausgelegt bis 2021 läuft, soll uns zum Nachdenken anregen: Wer bin ich und was werde ich zur Bekämpfung von Krebs tun? Dazu gehört auch, was wir tun können, um Krebspatienten zu unterstützen und um Wissen über Krebserkrankungen und zu ihrer Vermeidung zu verbreiten.
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Typ-1-Diabetes: weltweit erster Früherkennungstest eingesetzt

Politik & Verbände, Labortechnik, Diagnostika

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in einer großen, bayernweit angelegten Bevölkerungsstudie den weltweit ersten Früherkennungstest für Typ-1-Diabetes eingesetzt und die Auswirkungen untersucht.
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