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Endoprothesen: Gelenkersatz ohne Kompromisse

Sehr geehrte Damen und Herren,

versagt ein Hüft-, Knie- oder Schultergelenk aufgrund von Verschleiß seinen Dienst, ist ein künstlicher Ersatz notwendig. Häufig müssen sich Patienten wiederholt Operationen unterziehen, da auch die Endoprothesen abnutzen und früher oder später ausgetauscht werden müssen. Woran neben der längeren Haltbarkeit von Endoprothesen außerdem geforscht wird und inwiefern Menschen mit Gelenkersatz volle Bewegungsfreiheit genießen können, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.

Einen erfolgreichen Start ins Jahr 2020 wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Endoprothesen
Interview: Plagiate und Fälschungen
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Endoprothesen: zwischen Möglichkeit und Realität

Thema des Monats

Bild: Sportlerin mit Knieschmerzen; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Itd
Wenn natürliche Gelenke ihre Funktionsfähigkeit verlieren, können sie durch künstliche Gelenke, auch Endoprothesen genannt, ganz oder teilweise ersetzt werden. Endoprothesen müssen eine gewisse Beschaffenheit aufweisen, da sie so lange wie möglich im Körper verbleiben sollen. Neben einigen Risiken, können Endoprothesen auch zu einem mobilen und unbeschwerten Leben für Jung und Alt beitragen.
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Endoprothesen: zwischen Möglichkeit und Realität
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Bildgebung zeigt, wie kognitive Verhaltenstherapie auf Hirnaktivität wirkt

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Behandelt man eine Panikstörung durch kognitive Verhaltenstherapie, so schlägt sich deren Erfolg in einer geänderten Hirnaktivität nieder. Das hat ein bundesweites Forschungsteam aus Psychologie, Hirnforschung und Medizin herausgefunden, indem es Verhaltensexperimente mit bildgebenden Verfahren kombinierte.
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Wearables: Sensoren in Alltagskleidung überwachen Bewegungen

Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Operationen, Unfälle, Krankheiten: Die Gründe für Hüft- oder Knieleiden sind vielfältig. Falsche Bewegungsmuster sind häufig nicht nur Ursache, sondern auch Ergebnis orthopädischer Missstände. Zwar gibt es spezialisierte Zentren, in denen Ganganalysen zur Problemidentifikation durchgeführt werden, eine anschließende dauerhafte Beobachtung der Patienten war bislang aber nicht möglich.
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Multifunktionales Navigationssystem für Herz-Operationen

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Ulm wollen ein multimodales Navigationssystem für kathetergestützte Herz-Operationen entwickeln. Dieses System soll die patientenspezifische Anatomie sowie Herzschlag und Atembewegungen berücksichtigen. Dadurch werden die Operationsdauer und die Strahlenbelastung der Patienten voraussichtlich sinken.
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Plagiate und Fälschungen: die Rechte am eigenen Produkt schützen

Interview

Bild: Zwei Sets von endoskopischen Geräten nebeneinander; Copyright: Aktion Plagiarius e.V.
Medizintechnik muss sicher und wirksam sein. Das wird in Vorschriften wie der MDR geregelt. Produktplagiate und -fälschungen unterlaufen diese Standards häufig, da sie außerhalb der gesetzlichen Kontrollen oder ohne das notwendige Fachwissen gefertigt werden. Plagiierte Medizintechnik ist deshalb nicht nur für die Hersteller des Originals schädlich, sondern auch ein Risiko für Patienten.
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Plagiate und Fälschungen: die Rechte am eigenen Produkt schützen
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Orthopädie: Digitaler Ergonomiebewerter erkennt ungesunde Bewegungen

Physiotherapie, Orthopädietechnik, Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Wie ergonomisch ist mein Arbeitsplatz? Wissenschaftler aus Hannover haben ein 3D-Kamera-System entwickelt, mit dem sich diese Frage schnell und objektiv beantworten lässt.
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Kardiologie: erste robotische PCI-Behandlung in Deutschland

Wirtschaft & Märkte, Elektromedizin, Medizintechnik

Das Universitätsklinikum Gießen ist das erste Klinikum in Deutschland, an dem assistiert von einem Robotersystem eine Gefäßstütze (Stent) minimalinvasiv in ein verengtes Herzkranzgefäß eingesetzt wurde, um es wieder zu öffnen.
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