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Sicherheit und Schutz im Labor

Sehr geehrte Damen und Herren,

Forschung und Diagnostik sind essenziell für die Gesundheit der Menschen. Doch Wissenschaftler, die im Labor mit Zellkulturen, Gewebe, Blut oder infektiösen Materialien arbeiten, setzen sich jeden Tag aufs Neue gesundheitlichen Risiken aus. Sicherheitsmaßnahmen helfen, das Personal zu schützen, Arbeitsgeräte zu desinfizieren, sterilisieren und sicher zu entsorgen. Erfahren Sie mehr zum sicheren Arbeiten im Labor in unserem Thema des Monats.

Frohe Ostertage und bleiben Sie gesund!

Diana Heiduk
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Sicheres Labor – Schutz durch Technik
Interview: Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite
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Sicheres Labor – Schutz durch Technik

Thema des Monats

Bild: Ein Forscher sitzt an einem Laborarbeitsplatz und zieht sich Schutzhandschuhe an; Copyright: PantherMedia/dragana.stock@gmail.com
Wenn in der biomedizinischen Forschung oder der Diagnostik mit potenziell infektiösen Materialien wie Zellkulturen, Blut oder Gewebe gearbeitet wird, muss das Laborpersonal unbedingt vor einer Ansteckung geschützt werden. Neben verschiedenen Sicherheitseinrichtungen am Arbeitsplatz kommt es hier auch auf das richtige Arbeitsmaterial an. Was für den Schutz im Labor wichtig ist und wie ein sicheres Labor aussieht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Sicheres Labor – Schutz durch Technik
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Notfall-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Das Unmögliche möglich gemacht: Am Anfang der Woche konstruiert, am Ende der Woche an der Universitätsklinik Leipzig schon im Test. Wissenschaftler der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) aus dem Bereich Biomedizinische Technik setzen ihr Knowhow und die hervorragenden Kooperationen für die Entwicklung eines 3D-gedrucktes Notfall-Beatmungsgerätes ein.
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Datenspende-App: mehr über Verbreitung des Coronavirus' erfahren

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Das Robert Koch-Institut stellt ab sofort eine App zur Verfügung, die ergänzende Informationen dazu liefern soll, wo und wie schnell sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland ausbreitet. Die App ist unter dem Namen "Corona-Datenspende" für iOS und Android-Geräte verfügbar. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller.
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Schnell zu fertigende Visiere zum Schutz vor Ansteckung

Forschung & Technik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Gemeinsam gegen Corona: Die Hochschule Rhein-Waal hat ein Verfahren zur Herstellung von Visieren insbesondere für medizinische Einrichtungen entwickelt, die sich schnell in großen Stückzahlen produzieren lassen. Damit kann die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus durch eine Tröpfcheninfektion reduziert werden. Auch Privatpersonen sollen sich das Visier mittels 3D-Drucker anfertigen können.
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Visualisierungs-Tool zur Darstellung von Intensivbetten-Kapazitäten

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Ein Team von Informatikern der Universität Konstanz um Prof. Daniel Keim, Professor für Datenanalyse und Visualisierung, hat ein Visualisierungs-Tool mit dem Namen "Coronavis" (kurz für "Corona-Visualisierung") entwickelt.
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Informationssystem entlastet Behörden und Ärzte bei Corona-Erfassung

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Nur wer die genauen Corona-Infektionszahlen kennt, kann effektive Maßnahmen zur Eindämmung des Virus entwickeln. Jedoch erschweren uneinheitliche Übermittlungswege, potenzielle Bruchstellen in der Übermittlungskette und eine große Anzahl beteiligter Akteure den zügigen Datentransfer an entscheidende Stellen. Hierbei soll das sogenannte Infektionsmelde- und -informationssystem (IMIS) helfen.
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Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

Interview

Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn
Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
Lesen Sie mehr im Interview:
Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite
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SORMAS-App unterstützt Gesundheitsämter

Politik & Verbände, Informations- und Kommunikationstechnik

Die Covid-19-Pandemie betrifft weltweit immer mehr Länder. Da das Virus bei vielen Infizierten keine oder nur milde Symptome auslöst, gehen Forscher von einer hohen Dunkelziffer aus. Um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen, setzen Gesundheitsbehörden auf ein konsequentes Management der Kontaktpersonen bestätigter Infektionsfälle.
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