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Mit KI den Katheter steuern

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei Herz-Kreislauf-Krankheiten kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Um den Vorgang zu beschleunigen, kann zukünftig eine KI-basierte Steuerung eingesetzt werden, die den Katheter zum betroffenen Gefäß lenkt. Mithilfe eines Software-Modells, das die Navigation eines Katheters im Gefäßbaum simuliert, sollen die Behandlungen verbessert werden. Mehr dazu erfahren Sie in unserem aktuellen Interview.

Eine gesunde Woche wünscht

Melanie Prüser
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Nicht-invasiver Herz-Screening-Test
Interview: Die KI bringt den Katheter ans Ziel
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Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

Thema des Monats

Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto
Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten
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Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

Interview

Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB
Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
Lesen Sie mehr im Interview:
Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel
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Regenerative Medizin: Spinnenseide zur Heilung von Knochen und Knorpel

Forschung & Technik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Zur Therapie von umfangreicheren Knochenbrüchen, Osteoporose und Tumoren suchen Ärzte Ersatzmaterial. Anna Bartz, Doktorandin in der Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn, verfolgt einen innovativen Ansatz: Mit Spinnenseide plant sie, Knochenersatzzellen zu stabilisieren und an den gewünschten Ort für die Heilung zu implantieren.
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Sportmedizin: optimale Regenerationsbedingungen für Spitzensportler

Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik

Welche Maßnahmen Leistungssportlern bei der Erholung helfen, hat ein Forschungsverbund von 2012 bis 2020 im Projekt "Regenerationsmanagement im Spitzensport", kurz Regman untersucht.
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Schlaganfall: Interventionelle Therapie trotz blutverdünnender Therapie

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Bei Schlaganfällen, die durch einen Gefäßverschluss der hirnversorgenden Gefäße durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) entstehen, muss das Gerinnsel so bald wie möglich durch eine medikamentöse Auflösung (Lyse) oder einen Gefäßkatheter-Eingriff (Thrombektomie) entfernt werden.
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Cochlea: Computermodell zeigt neuronale Erregungsmuster im Innenohr

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Dank eines Cochlea-Implantats können eigentlich gehörlose Menschen in einem erstaunlich hohen Maß wieder hören. Um die Implantate zu optimieren, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein Computermodell entwickelt, mit dem sich die vom Implantat erzeugten neuronalen Erregungsmuster im Hörnerv vorhersagen lassen.
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Lungenkrebs: neuer Standard für die Strahlentherapie?

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Mit dem Einsatz der Positronen-Emissions-Tomographie (FDG-PET) können das Zielvolumen der Bestrahlung reduziert und gleichzeitig „punktgenau“ effektivere Strahlendosen verabreicht werden. Eine internationale Studie unter deutscher Federführung zeigte, dass dadurch bei Patienten mit inoperablem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) ein besseres Therapieergebnis erreicht wird.
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