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Wie Sensoren für Sicherheit in der Pflege sorgen

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wird viel über die Zukunft der Pflege diskutiert. Sehr viel mehr Menschen werden in Zukunft pflegebedürftig sein, aber schon heute herrscht ein Mangel an qualifizierten Kräften. Wer soll die Pflege also leisten? Ein Teil der Antwort sind kleine Sensoren, die das Personal entlasten und gefährliche Situationen wie Stürze erkennen. Wie das Ambient Assisted Living heute schon in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz funktioniert, sehen Sie in unserem neuesten Video.

Viel Spaß beim Ansehen!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Baustein für die regenerative Medizin
Interview: Archivar 4.0
Video: JUTTA unterstützt Pflegekräfte
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rhCollagen: Gentechnisch veränderter Baustein für die regenerative Medizin

Thema des Monats

Bild: Ein halb durchsichtiges, rotes Gewebe liegt in einem Glas mit gelber Flüssigkeit; Copyright: United Therapeutics
Kollagen ist das Material, das unseren Körper zusammenhält und gleichzeitig auch unsere Zellen beherbergt. In der regenerativen Medizin kann es auch auf Wunden aufgetragen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Kollagen aus tierischen oder menschlichen Quellen hat allerdings auch einige Nachteile für die heutige Medizin. Hier kommt rhCollagen der israelischen Firma CollPlant ins Spiel.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
rhCollagen: Gentechnisch veränderter Baustein für die regenerative Medizin
Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen
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Hightech-Analytik erkennt besser, ob der Krebs zurückkehrt

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit zunächst acht Millionen Euro das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-CARE, das vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert wird.
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Hirnschrittmacher: erste Patientin lässt hoffen

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Am Zentrum für Tiefe Hirnstimulation am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde weltweit die erste Patientin mit einer Zwangsstörung mit einem neuartigen Hirnschrittmacher versorgt. Dadurch soll eine seit fast 20 Jahren bestehende Erkrankung therapiert werden können.
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Sensoren für die Sicherheit – JUTTA unterstützt Pflegekräfte

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Senioren rund um die Uhr überwachen – das kann keine Pflegekraft. Das Sensorsystem JUTTA kann! Es steht für: Jederzeit Unterstützte Teilhabe durch Technische Assistenz. Das System wird in der Demenzwohngemeinschaft Neukirchen-Vluyn eingesetzt. Im Wohnumfeld der Pflegebedürftigen erfassen die Sensoren deren Bewegungen und liefern den Pflegekräften dank Vernetzung wichtige Informationen über ihre Schützlinge.
Hier geht es zum Video!
Sensoren für die Sicherheit – JUTTA unterstützt Pflegekräfte
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Labortechnik: automatisierte Herstellung von Zelltherapeutika

Labortechnik, Diagnostika, Wirtschaft & Märkte

Osteoarthritis und andere schwere Krankheiten können in Zukunft erfolgreich durch Zelltherapeutika behandelt werden, wenn es gelingt, die Ausgangsmaterialien für die neuen Medikamente und Wirkstoffe in großem Maßstab kostengünstig zu produzieren.
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Infektionen: Kaugummi zur Diagnostik

Labortechnik, Diagnostika, Wirtschaft & Märkte, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Die Idee ist bestechend: Wer befürchtet, dass sich in seinem Mund- und Rachenraum eine Infektion anbahnt, muss nur kurz einen speziellen Kaugummi kauen, um Gewissheit zu erlangen. Denn wenn dabei ein bitterer Geschmack entsteht, ist klar: Hier vermehren sich gerade unerwünschte Bakterien. Ein Arzt kann dann schnell die passende Behandlung einleiten.
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Patientenakten digital archivieren mit Archivar 4.0

Interview

Bild: Akten werden aus Archivregalen digitalisiert; Copyright: panthermedia.net/andreus
Der digitale Wandel ist auch in der Archivierung von Daten in Krankenhäusern spürbar. Es werden nicht länger ganze Räume mit Aktenschränken gefüllt, wo die Suche nach einer einzelnen Patientenakte durchaus eine Herausforderung darstellen kann. Stattdessen gibt es moderne interoperable Archivierungsmöglichkeiten. Archivar 4.0 bietet ein System zur Speicherung von intelligenten Patientenakten.
Lesen Sie mehr im Interview:
Patientenakten digital archivieren mit Archivar 4.0
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