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Magenspiegelung: Kapsel statt Schlauch

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Magenspiegelung per Endoskop ist kein Vergnügen. Entweder müssen Patienten sediert werden. Oder sie lassen sich den Endoskopschlauch bei Bewusstsein durch den Mund in den Magen schieben. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch mit einem Verletzungsrisiko verbunden, wenn ein Würgereflex eintritt und sich die Speiseröhre verkrampft. Eine Alternative könnte die Kapselendoskopie bieten. Mehr dazu erfahren Sie in unserem aktuellen Interview.

Viel Spaß beim Lesen!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: APRICOT-Projekt
Interview: Magenspiegelung per Kapsel
Interview: Home Care Robot
Video: KI im Krankenhaus
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APRICOT-Projekt: Implantat "hilf(t) dem Menschen, sich selbst zu heilen

Thema des Monats

Bild: Patient mit Schmerzen in Fingern; Copyright: panthermedia.net/Milkos
In der heutigen Zeit werden Menschen immer älter, die Anzahl der Arthrose-Patienten steigt. Aber auch bei der jüngeren Generation ist aufgrund der täglichen Anwendung mobiler Geräte das Risiko, an Arthrose zu erkranken erhöht. Das EU-Projekt APRICOT entwickelt einen neuen Implantattyp zur Behandlung von Fingergelenkarthrose – eine Hilfe zur Selbstheilung.
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APRICOT-Projekt: Implantat "hilf(t) dem Menschen, sich selbst zu heilen
Endoprothesen: zwischen Möglichkeit und Realität
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Diagnostika: erster Test für neuartiges Coronavirus entwickelt

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das derzeit in China kursierende Coronavirus entwickelt. Die WHO hat das Testprotokoll jetzt als bisher ersten diagnostischen Leitfaden veröffentlicht. Verdachtsfälle können nun schnell auf das Virus untersucht werden.
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Differenzierte Bildgebung für bessere Diagnosen bei Brustkrebs

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Eine an der UZH entwickelte bildgebende Methode kann Brustkrebsgewebe neu sehr detailliert darstellen. Mit 35 Markern lassen sich die unterschiedlichen Zelltypen des Brusttumors und seiner Umgebung erkennen. Dies erlaubt präzisere Analysen und differenziertere Klassifizierung der Tumore – und damit zukünftig individuellere Diagnosen für die Patientinnen.
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Biomimetisches Hydrogel für keimfreie Wundauflagen

Forschung & Technik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Nach einer Operation, bei der Behandlung von Wunden oder bei der Gewebezucht sind Infektionen eine gefürchtete Bedrohung, die lebensgefährlich werden kann. Biomimetische Hydrogele mit "eingebauten" antimikrobiellen Eigenschaften können diese Gefahr deutlich mindern.
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KI im Krankenhaus – Möglichkeiten und Grenzen

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
In einem Krankenhaus werden täglich mehrere tausend Gigabyte an Daten generiert. Die wachsende Datenflut ist für Ärzte nicht mehr zu bewältigen. Die große Hoffnung: Künstliche Intelligenz. Vor allem die Radiologie profitiert. Dr. Felix Nensa vom Universitätsklinikum Essen und Dr. Peter Langkafel von der Digital Health Factory erzählen uns mehr über Möglichkeiten und Grenzen der lernenden Maschinen.
Hier geht es zum Video!
KI im Krankenhaus – Möglichkeiten und Grenzen
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Endoskopie im neuen Format – klein, leicht und angenehm

Interview

Bild: Endoskopkapsel (links) neben einem Endoskopschlauch (rechts); Copyright: panthermedia.net/phonlamai
Viele Patienten, ob jung oder alt, müssen sich einer Magenspiegelung unterziehen. Nicht selten haben sie Angst vor dem Eingriff mit dem Schlauch. Im Forschungsprojekt nuEndo entwickelt die Ovesco Endoscopy AG zusammen mit weiteren Projektpartnern nun eine Endoskopkapsel, die nicht nur klein und leicht ist, sondern den Prozess der Magenspiegelung für den Patienten auch angenehmer macht.
Lesen Sie mehr im Interview:
Endoskopie im neuen Format – klein, leicht und angenehm
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eHealth: digitale Gesundheitsangebote für Männer

Politik & Verbände, Informations- und Kommunikationstechnik

Digitale Gesundheitsangebote können die Gesundheitskompetenz von Männern fördern und sie zu einem bewussteren Umgang mit der eigenen Gesundheit motivieren. Doch können sie auch Risiken bergen, durch nicht qualitätsgesicherte Informationen oder eine zu exzessive Nutzung. Welche Chancen bieten digitale Anwendungen in der Prävention und wie kann digitale Gesundheitsförderung bei Männern aussehen?
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medisana Home Care Robot: fahrender Helfer für daheim

Interview

Bild: Lächelnder Mann mit Bart und Brille an einem Messestand neben einem kleinen Roboter; Copyright: beta-web/B. Scholze
Von Rasenmähern und Staubsaugern zu Assistenten oder gar Pflegern? Wie viel robotische Unterstützung werden wir in unserem Zuhause haben, wenn wir älter sind und Hilfe brauchen? Und was wird sie tun? Die medisana GmbH hat mit dem Home Care Robot auf der MEDICA 2019 eine erste Antwort auf diese Fragen gegeben.
Lesen Sie mehr im Interview:
medisana Home Care Robot: fahrender Helfer für daheim
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