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Parkinson-Diagnose in der VR

Sehr geehrte Damen und Herren,

virtuelle Realität ist in der Medizin längst kein Neuland mehr. Anwendung findet die Technologie bereits in der Rehabilitation, der Therapie, der Schulung – und künftig auch in der Diagnostik. So kann VR zum Beispiel bei der Früherkennung von Parkinson helfen. Wie? Das lesen Sie in unserem aktuellen Interview.

Eine angenehme Woche wünscht

Elena Blume
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Angiogenese
Interview: Früherkennung von Parkinson mit VR
Interview: FREI AG
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Angiogenese: Licht zeigt Blutgefäßen den Weg

Thema des Monats

Bild: Computer-generierte Grafik eines sich verzweigenden Blutgefäßes; Copyright: panthermedia.net/Ugreen
Ziel der Regenerativen Medizin ist es, einen Schaden im Körper durch funktionales Gewebe zu ersetzen. Bei großen Defekten werden hier zuerst Implantate aus Hydrogelen eingesetzt, in denen Zellen wachsen sollen. Diese benötigen immer auch eine Blutversorgung. Gerade bei größeren Implantaten ist das aber ein Problem, denn es lässt sich nicht steuern, wo und wie Blutgefäße wachsen – bis jetzt.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Angiogenese: Licht zeigt Blutgefäßen den Weg
Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen
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Früherkennung von Parkinson mit VR und Sensoren

Interview

Bild: Mann mit blauem Kittel sitzt neben älterer Frau, die eine VR-Brille trägt auf einer Couch; Copyright: panthermedia.net/dragoscondreaw
Häufig werden neurologische Erkrankungen, wie zum Beispiel Parkinson, erst spät diagnostiziert. Um den Menschen eine frühere Diagnose zu ermöglichen, wurde das Projekt VAFES ins Leben gerufen. Mithilfe von Sensorik und VR soll ein spielerisches Testsystem entwickelt werden.
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Früherkennung von Parkinson mit VR und Sensoren
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Personalisierte Therapie: Hochpräzisionsbestrahlung

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Die moderne Hochpräzisionsbestrahlung (stereotaktische Bestrahlung) ermöglicht eine punktgenaue, hochdosierte Behandlung von Tumoren und Metastasen – kurz: sie ermöglicht mehr Wirkung bei in etwa gleichem Nebenwirkungsprofil. Bei Bedarf, beispielsweise wenn ein Tumor inoperabel ist, kann eine Dosiseskalation zu ähnlichen Therapieergebnissen wie die operative Entfernung führen.
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Implantate: Krankheiten ohne Medikamente heilen

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Fraunhofer-Forschende wollen mit Mikroimplantaten Nervenzellen gezielt elektrisch stimulieren und damit chronische Leiden wie Asthma, Diabetes oder Parkinson behandeln. Was diese Therapieform so besonders macht und welche Herausforderungen die Forscher noch lösen müssen.
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Kleber für das Herz

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Ist der Herzmuskel geschädigt, stellt die Reparatur des stets aktiven Organs eine Herausforderung dar. Empa-Forschende entwickeln daher einen von der Natur inspirierten Gewebekleber, der Defekte im Muskelgewebe wieder perfekt zusammenfügen kann. Sie haben sich dazu die phänomenale Haftfähigkeit von Meeresmuscheln zunutze gemacht.
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Wearables: digitale Technik zur Beurteilung chronischer Krankheitslast

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Viele chronische Erkrankungen bringen Beschwerden mit sich, die nicht anhand objektiver Messwerte beziffert werden können. Für Betroffene sind sie aber oft ebenso belastend wie die klassischen Krankheitssymptome. Zu diesen belastenden Begleitsymptomen zählen Schlafstörungen und Fatigue, eine quälende Form von Müdigkeit und Antriebslosigkeit.
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Blickverfolgung verbessert Handprothesen

Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Bisher können Handprothesen nur bestimmte Funktionen einer amputierten Hand ersetzen. Dieses Spektrum lässt sich jedoch erweitern, wenn die elektrischen Signale der Unterarmmuskulatur mit anderen Informationen verknüpft werden, wie etwa der Blickverfolgung. Dank einer vom SNF geförderten Studie stehen den Fachleuten nun umfangreiche Daten zur Verfügung.
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VR und Sprachassistenten ins Krankenhaus bringen

Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Vernetzte Therapieinformationen in der virtuellen Realität und intelligente Sprachassistenten während der medizinischen Beratung - das ist keine ferne Science-Fiction, sondern soll in den nächsten drei Jahren Realität werden.
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Fitness und Reha: Die FREI AG blickt positiv in eine gesunde Zukunft

Interview

Bild: rote Therapieliege der FREI AG; Copyright: betaweb
Fitness und Reha sind zwei unverzichtbare Bausteine in der medizinischen Versorgung von Jung und Alt. Neben Funktion spielt Ästhetik eine ausschlaggebende Rolle bei medizinischen Geräten. Wie wichtig dieser Aspekt ist, erkennt die FREI AG. Das familiengeführte Unternehmen schließt sich mit Zimmer MedizinSysteme GmbH zusammen und kann so weiterhin auf positive Bilanzen in naher Zukunft hoffen.
Lesen Sie mehr im Interview:
Fitness und Reha: Die FREI AG blickt positiv in eine gesunde Zukunft
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