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Künstliche Intelligenz: Hoffnungsträger im Krankenhaus

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Ärzte im Krankenhaus sind heute am Limit dessen, was sie leisten können. Nicht nur, weil es immer mehr Patienten gibt, sondern auch, weil durch jeden Patienten immer mehr Daten entstehen. Wer soll hier noch durchblicken? Künstliche Intelligenz soll in Zukunft Daten für Ärzte sichten und strukturieren. In unserem aktuellen Video erfahren Sie, wie so letztendlich auch wieder mehr Zeit für den Patienten frei werden kann.

Viel Spaß beim Anschauen!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Endoprothetik-Chirurgie
Interview: KI in der Dermatologie
Video: KI im Krankenhaus
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Endoprothetik-Chirurgie: zwischen moderner und klassischer OP-Technik

Thema des Monats

Bild: Arzt tröstet Patienten vor der OP; Copyright: panthermedia.net/luckybusiness
Wer auf ein künstliches Gelenk angewiesen ist, muss sich einer Operation unterziehen. Zwischen Roboter, herkömmlicher oder minimal-invasiver Operationstechnik müssen Arzt und Patient gemeinsam entscheiden, welche Operationsmethode am geeignetsten ist. Hierbei sollen post-operative Risiken möglichst gering gehalten werden und Vorteile überwiegen.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Endoprothetik-Chirurgie: zwischen moderner und klassischer OP-Technik
Endoprothesen: zwischen Möglichkeit und Realität
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Chirurgie: Trainingsmodell für die Aneurysmabehandlung

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Ein Forschungsteam des Instituts für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik und des Instituts für Mikrosystemtechnik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat in Zusammenarbeit mit Neuroradiologen des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) eine neue Methode entwickelt, um Tierversuche für die Behandlungssimulation von Hirngefäßaneurysmen überflüssig zu machen.
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Bioprinting: Künstlicher Darm soll Tierversuche eingrenzen

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Tierversuche sind oft unverzichtbar, wenn es um medizinische Forschung geht. Wenn es nun gelingen würde, funktionsfähige Organe im Labor zu züchten, könnte man Tests an Lebewesen deutlich reduzieren oder sogar komplett darauf verzichten.
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Notfallmedizin: Roboter findet automatisch den richtigen Weg in die Luftröhre

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Die schnelle Intubation kann das Leben eines Patienten retten. Für Ungeübte ist sie jedoch schwierig und zudem nur mit entsprechender Ausbildung erlaubt. Peter Biro, Anästhesiearzt im Universitätsspital Zürich, und Ingenieure des Multi-Scale Robotics Lab der ETH Zürich haben nun ein roboterassistiertes System zur Intubation entwickelt, das weniger erfahrene Ärzte und Retter unterstützt.
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KI im Krankenhaus – Möglichkeiten und Grenzen

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
In einem Krankenhaus werden täglich mehrere tausend Gigabyte an Daten generiert. Die wachsende Datenflut ist für Ärzte nicht mehr zu bewältigen. Die große Hoffnung: Künstliche Intelligenz. Vor allem die Radiologie profitiert. Dr. Felix Nensa vom Universitätsklinikum Essen und Dr. Peter Langkafel von der Digital Health Factory erzählen uns mehr über Möglichkeiten und Grenzen der lernenden Maschinen.
Hier geht es zum Video!
KI im Krankenhaus – Möglichkeiten und Grenzen
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Interoperabilität: erfolgreicher Abschluss des Projekts "OP 4.1"

Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Die Urologische Universitätsklinik Heidelberg entwickelt mit Konsortialpartnern eine benutzerzentrierte, offene und erweiterbare Software-Plattform zur intelligenten Unterstützung von Prozessen im Operationssaal.
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Mund-Rachen-Krebs: weniger Schluckstörungen durch Radiotherapie

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Bei Karzinomen im Mund-Rachen-Bereich werden in Abhängigkeit von der Ausdehnung des Tumors Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie singulär oder in Kombination eingesetzt. Bei Tumoren im Frühstadium steht in vielen Ländern die Operation im Vordergrund; dieser Trend wird durch die Roboterchirurgie verstärkt.
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KI in der Dermatologie

Interview

Bild: Wunde des Patienten; Copyright: panthermedia.net/Peter Jobst
Künstliche Intelligenz hilft bei der präzisen Diagnose von Krankheiten, vereinfacht Abläufe und macht Telemedizin möglich. Allerdings müssen nicht nur Krankheiten sondern auch chronische Wunden über einen längeren Zeitraum von verschiedenen Ärzten behandelt werden. Hier setzt das italienische Start-up Omnidermal Biomedics mit einer nicht-invasiven KI-gestützten Innovation an.
Lesen Sie mehr im Interview:
KI in der Dermatologie: Ein Startup am Beginn seiner telemedizinischen Reise
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