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Höher, schneller – schmerzfreier

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielleicht kennen Sie es selber: Besonders im Sport gibt es ständig Spielraum, die eigene Leistung zu optimieren. Häufig kommen dann Wearables zum Einsatz, um die Bewegungen zu analysieren. Solche Wearables können aber mehr: Einige Sensoren können dazu beitragen, dass unsere Leistung nicht nur besser, sondern vor allem auch verletzungsfreier wird. Wie tragbare Technologien und künstliche Intelligenz Verletzungsrisiken vorhersagen, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Trainingsoptimierung mithilfe von Wearables
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Trainingsoptimierung mithilfe von Wearables

Thema des Monats

Bild: Arme einer Person, die auf einem Spinning-Rad sitzt und einen Fitness-Tracker trägt; Copyright: PantherMedia / apid
In der Sportmedizin kommen Wearables vermehrt zum Einsatz, um zum Beispiel Verletzungen vorzubeugen oder den Nutzer individuell mit Echtzeitdaten über ihre Fitness und Gesundheit zu versorgen. Durch die Analyse dieser Daten können Risiken für Sportverletzungen frühzeitig erkannt und das Training individuell an die Bedürfnisse und Ziele des Anwenders angepasst werden. In Kombination mit KI können Wearables zusätzlich aus den gesammelten Daten lernen und dem Anwender personalisierte Tipps und Vorschläge für ihr Training geben.
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Trainingsoptimierung mithilfe von Wearables
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Künstliche Intelligenz hilft bei der Erkennung einzelner kranker Zellen

IT-Systeme und IT-Lösungen, Forschung & Technik

Forscher haben einen neuen Algorithmus für die klinische Anwendung entwickelt. Er basiert auf künstlicher Intelligenz und vergleicht die Zellen kranker Personen mit einem Referenzatlas gesunder Zellen. In der Praxis können Ärzte damit kranke Zellen genau identifizieren. Dies ist ein großer Vorteil für die personalisierte Medizin.
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MRT erkennt Fortschreiten der Mukoviszidose bei Vorschulkindern

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte, Forschung & Technik

Eine regelmäßige Untersuchung der Lunge mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) kann erfassen, wie sich die Lungenerkrankung bei Kindern mit Mukoviszidose entwickelt. Wird die Erkrankung im Rahmen des Neugeborenenscreenings (NGS) bereits erkannt und behandelt, bevor Symptome auftreten, kann sie außerdem milder verlaufen.
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Bei unklarem Herzstillstand keine Vorteile durch schnelle Herzkatheter-Untersuchung

Forschung & Technik, Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Herzkatheter-Untersuchungen sollten bei wiederbelebten Herzstillstand-Patienten mit unklarer Ursache besser nicht direkt nach Eintreffen im Krankenhaus erfolgen. Das ist das Ergebnis der Studie TOMAHAWK-DZHK4, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress vorgestellt und zeitgleich im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde.
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Künstliche Intelligenz entschlüsselt neuronalen Code

Forschung & Technik, IT-Systeme und IT-Lösungen

Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften hat ein künstliches neuronales Netzwerk entwickelt, das in der Lage ist, automatisch neuronale Rohdaten zu verstehen, ohne sie manuell analysieren zu müssen.
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Implantierter Monitor kann bedrohliche Komplikationen nach Herzinfarkt vorhersagen

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte, Forschung & Technik

Ein implantierter Herzmonitor erkennt bei Patienten nach überstandenem Herzinfarkt mehr Vorboten gefährlicher Komplikationen als die herkömmliche Nachsorge. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung.
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Smartes Pflaster könnte die Heilung chronischer Wunden beschleunigen

Forschung & Technik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Internationale Kooperation aus Materialwissenschaft und Medizin entwickelt individuell aktivierbares Gelpflaster aus dem 3D-Drucker.
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Universität Zürich und Airbus züchten menschliches Mini-Gewebe auf der Internationalen Raumstation ISS

Laboraustattung und Diagnostika, Forschung & Technik

UZH Space Hub und Airbus Defense and Space bringen mit dem nächsten Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS ein Experiment ins All, mit dem die industrielle Produktion menschlichen Gewebes in Schwerelosigkeit weiter vorangetrieben werden soll.
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Endspurt der 10. MEDICA Start-up Competition

Das ist die Chance auf der MEDICA 2021 zu pitchen!

Bild: Logo der MEDICA Start-Up-Competition
Start-ups haben nur noch wenige Tage Zeit ihre Lösungen beim weltweit führenden Wettbewerb für Gesundheitsinnovationen einzureichen. Die "TOP12 Medical Start-ups 2021" in den Bereichen KI im Gesundheitswesen, Gesundheits-Apps, Robotik und andere werden live beim 9. MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM am 16. November auf der Bühne stehen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise, wertvolle Kontakte zu potenziellen Investoren, Geschäftspartnern und Gesundheitsexperten, sowie umfangreiche Marketing-Aktivitäten und vieles mehr.
Die Teilnahme ist kostenlos. Der Einsendeschluss endet am 22. September 2021, 23:59 PST.
Reichen Sie hier Ihre Lösungen ein!
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Videosprechstunde, Apps und Wearables – digitale Medizin für Rheumapatienten

IT-Systeme und IT-Lösungen, Politik & Verbände

In Zeiten der Corona-Pandemie hat sich die Videosprechstunde als beliebtes Tool erwiesen: Sie ist gerade für chronisch erkrankte Patienten geeignet, um mit Ärztin oder Arzt in regelmäßigem Kontakt zu bleiben. Weiterhin in den Fokus rücken zudem digitale Monitoring-Technologien, Apps und sogenannten Wearables, die für die Überwachung von Erkrankungsparametern und die Therapie zum Einsatz kommen.
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AIMe – Ein Standard für Künstliche Intelligenz in der Biomedizin

IT-Systeme und IT-Lösungen, Politik & Verbände

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten mehrerer Universitäten hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen.
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