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Unermüdliche Helfer im Labor

Sehr geehrte Damen und Herren,

Erregern auf die Spur kommen: Das und vieles mehr zählt zu den Aufgaben der Labormedizin. Einige Tätigkeiten im Labor sind dabei monoton und repetitiv – und damit ideal für den Einsatz von kollaborierenden Robotern. Im Video erfahren sie, wie sich die CoBots des Start-Ups bAhead vielfältig bezahlt machen.

Viel Spaß beim Anschauen wünscht

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Video: Digitales und automatisiertes Labor
Interview: Ausbildung und Kompetenzen bei der digitalen Versorgung
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Digitales und automatisiertes Labor – Roboter als multifunktionale Helfer

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Im Labor fallen häufig Aufgaben an, die hohe Genauigkeit erfordern, gleichzeitig aber sehr repetitiv und ermüdend sind. Während Menschen hier nur begrenzte Zeit tätig und effektiv sein können, können Roboter ohne Pause arbeiten. Wie das Start-up bAhead kollaborative Roboter, die CoBots, mit KI zu vielseitigen Helfern im Labor machen will, erfahren wir im Video-Interview mit CEO & Gründer Rainer Treptow.
Hier geht es zum Video!
Digitales und automatisiertes Labor – Roboter als multifunktionale Helfer
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Smart Shirt misst Vitaldaten von Astronaut Matthias Maurer

Forschung & Technik, IT-Systeme und IT-Lösungen

Der deutsche Astronaut Matthias Maurer ist nach langem Warten mit der Weltraummission Cosmic Kiss zur ISS aufgebrochen. An einem der Experimente vor Ort ist auch Junior Professor Ulf Kulau der Technischen Universität Hamburg beteiligt. Er hat Sensoren für ein smartes Shirt des Astronauten entwickelt, das minimale, durch den Herzschlag bedingte, Brustkorbbewegungen misst.
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KI-basierte Bildanalyse und automatisierte Befundvorlagen für die Entscheidungsfindung bei Lebertumoren

Forschung & Technik, IT-Systeme und IT-Lösungen

Smart Reporting, Visage Imaging, Fraunhofer MEVIS, Universitätsmedizin Mannheim und Medizinische Hochschule Hannover arbeiten an der strukturierten Therapieplanung mit KI-gestütztem Workflow. Der eigens entwickelte Software-Demonstrator geht nun in die Evaluationsphase.
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Klinik für Neuroradiologie und europäische Partner gründen Human Brain Clearance Imaging Konsortium

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte, Forschung & Technik

Die Klinik für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) hat gemeinsam mit europäischen Partner-Universitäten EU-Fördermittel in Höhe von 1,3 Mio. Euro zur Gründung des Human Brain Clearance Imaging (HBCI) Konsortiums erhalten. Ziel des Konsortiums ist es, bildgebende Methoden zur Darstellung der sogenannten Hirn-Clearance beim Menschen zu entwickeln.
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Neurodegenerative Erkrankungen im Röntgenblick

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte, Forschung & Technik

Forscherinnen und Forscher der Universität und Universitätsmedizin Göttingen haben nun einen neuen Weg gefunden, die neuronale Gewebearchitektur dreidimensional und hochaufgelöst zu vermessen und zu quantifizieren.
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Die Zukunft der Blutdruckmessung: Kontinuierlich. In Echtzeit. In-Ear.

IT-Systeme und IT-Lösungen, Forschung & Technik

Die Deutsche Hochdruckliga ist an der Entwicklung einer neuartigen Blutdruck-Messmethode beteiligt. Die Messung des Blutdrucks erfolgt dann sensorbasiert und kontinuierlich über ein Hörgerät oder einen in-ear-Kopfhörer. Die Vorteile? Oft kommt es im Alltag oder in der Nacht zu gefährlichen Blutdruckspitzen, die bei der herkömmlichen Messung nicht erkannt werden.
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Bessere Bilder für die Wissenschaft

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte, Forschung & Technik

Um Krankheiten zu erkennen und zu erforschen ist es wichtig, in den Körper hineinzuschauen. Dafür gibt es die verschiedenen bildgebenden Methoden – von der Ultraschalluntersuchung über das Röntgenbild bis zur Computertomographie. Einen besonders genauen Einblick erlaubt die Molekulare Bildgebung.
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Ausbildung und Kompetenzen bei der digitalen Versorgung

Interview

Bild: ein Arzt steht mit VR-Brille in der Hand im OP; Copyright: PantherMedia / Romaset
Auf der diesjährigen MEDICA hielt Prof. Matusiewicz einen Impulsvortrag zum Thema digitale Versorgung. Im Nachklang zur MEDICA 2021 fasst Prof. Matusiewicz im Interview noch einmal zusammen, wie die Kompetenzen und das Wissen rund um digitale Versorgung in die Ausbildung und Weiterbildung integriert werden können.
Hier geht es zum Interview
Ausbildung und Kompetenzen bei der digitalen Versorgung
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Bundesministerium für Bildung und Forschung setzt auf Digitale Gesundheit

IT-Systeme und IT-Lösungen, Politik & Verbände

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den DLR Projektträger und den Projektträger Jülich mit der Projektträgerschaft "eHealth, Data Science und Bioethik" beauftragt. Gemeinsam sollen sie das BMBF inhaltlich unterstützen sowie Maßnahmen zur Personalisierung und Digitalisierung in der Gesundheitsforschung umsetzen.
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