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Schnellere Diagnose im Noteinsatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Notfall zählt jede Minute: Um schneller diagnostizieren zu können, nutzen Notärzte immer häufiger mobile Einsatzgeräte. So gewinnen sie wertvolle Zeit, denn mit Point-of-Care-Sonografien oder -Tests können sie bereits vor Ort eine Diagnose stellen und dementsprechend früher handeln. Im Thema des Monats erfahren Sie, in welchen Situationen Point-of-Care-Diagnostik zum Einsatz kommt und wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln wird.

Viel Spaß beim Lesen!

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Point-of-Care-Diagnostik
Video: Smartes Implantat
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Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort

Thema des Monats

Bild: ein Patient auf einer Trage wird von Sanitätern behandelt; Copyright: PantherMedia / Arne Trautmann
Je früher bei einem Notfall die Diagnose feststeht, desto schneller kann dem Patienten geholfen werden. Während der größte Teil der Diagnostik bisher erst im Krankenhaus stattfinden kann, nutzen Notärzte mehr und mehr auch mobile Geräte direkt am Einsatzort. So können sie wertvolle Zeit gewinnen. In unserem Thema des Monats werfen wir einen Blick auf einige Anwendungen am Point-of-Care.
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Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort
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Neues Miniorgan der menschlichen Bauchspeicheldrüse

Forschung & Technik, Labortechnik, Diagnostika

Dresdner und Kopenhagener Forscher entwickeln Zellkultur, um Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse zu untersuchen.
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Ultraschall für Mikroimplantate: kabellose Ladung für personalisierte Medizin

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Die Behandlung von chronischen Autoimmunkrankheiten muss nicht zwangsläufig mit kostspieligen Medikamenten und unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen. Mit Hilfe von Neuromodulation können Krankheiten wie rheumatoide Arthritis, chronische Kopfschmerzen, Asthma oder Parkinson behandelt werden.
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Epilepsie: künstliche Neuronen erkennen Biosignale in Echtzeit

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Zürcher Forscher haben ein kompaktes stromsparendes Gerät aus künstlichen Nervenzellen entwickelt, das Hirnströme entziffern kann. Anhand aufgezeichneter Hirnstrom-Daten von Epilepsie-Patienten lassen sich mit dem Chip Hirnareale identifizieren, welche die epileptischen Anfälle hervorrufen. Damit eröffnen sich neue Perspektiven für die Therapie.
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Blick in die Tiefen des Gehirns

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Forschende der ETH Zürich und Universität Zürich um Daniel Razansky haben eine neue Mikroskopietechnik entwickelt, die Prozesse im Gehirn in hochauflösenden Bildern sichtbar macht. Damit können kognitive Funktionen und Krankheiten auch ohne operative Eingriffe besser untersucht werden.
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Potenzieller Ansatzpunkt für eine Sepsis-Früherkennung

Forschung & Technik, Labortechnik, Diagnostika

Würzburger Forscher konnten nachweisen, dass schon im Frühstadium einer Sepsis ein Rezeptor auf den Thrombozyten der Patient seine Funktion verliert. Möglicherweise ist dieses Phänomen eine Chance auf die Entwicklung einer Frühdiagnose der oft lebensbedrohlichen Blutvergiftung.
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Millionen-Förderung für Hannovers Implantat-Forschung

Elektromedizin, Medizintechnik, Politik & Verbände

Großer Erfolg für die medizinische Forschung in Hannover: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den neuen Sonderforschungsbereich Transregio TRR 298 zu Implantaten mit rund zwölf Millionen Euro in den nächsten vier Jahren.
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Smartes Implantat – Frakturen autonom heilen

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Unterschenkelfrakturen stellen durch ihren langwierigen Heilungsprozess eine große Belastung für Patienten dar. Ein intelligentes Implantat könnte zukünftig steuern, wie sie zusammenwachsen, und den Heilungsprozess optimieren. Wie das funktioniert und welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, erfahren wir vom Entwicklerteam an der Universität des Saarlandes im Video.
Hier geht es zum Video!
Smartes Implantat – Frakturen mit intelligenten Materialien autonom heilen
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Personalisierte Medizintechnik: Startschuss für Fraunhofer IMTE

Elektromedizin, Medizintechnik, Wirtschaft & Märkte

Individualisierte Medizintechnik ist die Antwort auf eine wachsende Nachfrage nach präziser Diagnostik, die patienten- und erkrankungsspezifische Einflussfaktoren ermittelt und diese als Grundlage für hochwirksame und nebenwirkungsarme Präventions-, Diagnostik- oder Therapiemaßnahmen nimmt.
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