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Autonome Medizintechnik: Behandlung im Körper

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Medizintechnik entwickelt sich stetig weiter. Auch wenn geschultes Personal für eine sichere Durchführung von Therapien unerlässlich ist, kann zukünftig ein Teil der Behandlung an Systeme im Körper des Patienten abgegeben werden. Wie beispielsweise Implantate die Medizintechnik selbständiger machen, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats.

Bleiben Sie gesund!

Melanie Prüser
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Autonome Medizintechnik
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Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper

Thema des Monats

Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen Robotern mit Greifarmen und Scheinwerfern, die zwischen roten Blutkörperchen schwimmen; Copyright: PantherMedia/Andreus
Therapien brauchen sichere Durchführung durch geschultes Personal und hohe Zuverlässigkeit. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Aber vielleicht können wir Teile der Behandlung an Systeme im Körper des Patienten abgeben. Wie das funktionieren kann, zeigen Ansätze, die beispielsweise Implantate selbstständiger machen und ihnen die Möglichkeit geben wollen, flexibel auf Änderungen zu reagieren. Lesen Sie mehr in unserem Thema des Monats!
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Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper
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Smarter Stresswächter am Handgelenk

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Im Kooperationsprojekt Cello wollen Ärzte, Psychologen und Informatiker eine selbstlernende und geräteunabhängige App entwickeln, die das momentane Stresslevel des Nutzers individuell erkennen und ihn darauf hinweisen kann.
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KI-System erkennt SARS-CoV-2 auf CT-Scans

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektromedizin, Medizintechnik

Neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2 lässt sich das Coronavirus auch auf Computertomographie-Scans erkennen. Durch eine neue Methode in der automatisierten Bilderkennung kann diese Diagnoseform präzisiert und für das medizinische Personal nachvollziehbarer gemacht werden.
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Parkinson: Nerven magnetisch die Wachstumsrichtung zeigen

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Ein Grund, warum sich Nervenschäden im Gehirn nicht gut regenerieren lassen, ist, dass die Nervenfortsätze nicht wissen, in welche Richtung sie wachsen sollen. Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB), der Sorbonne Université Paris und der Technischen Universität Braunschweig arbeitet daran, ihnen nun die Richtung mithilfe von magnetischen Nanopartikeln zeigen.
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Eine gemeinsame Sprache für Gesundheitsdaten

Politik & Verbände, Informations- und Kommunikationstechnik

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Medizininformatik-Initiative (MII), an der alle Standorte der deutschen Hochschulmedizin und viele weitere Partner aus Forschung und Gesundheitswirtschaft beteiligt sind, hat 2020 die internationale Terminologie SNOMED CT in Deutschland eingeführt und deren Nutzung in ihrem Netzwerk ausgerollt.
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