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Gesünder mit der App auf Rezept

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2019 wird die Nutzung bestimmter medizinischer Apps von deutschen Krankenkassen bezahlt, falls ein Arzt sie verschreibt. Für Patienten und das Gesundheitssystem ist das ein großer Fortschritt, denn die Apps ermöglichen eine bessere Versorgung und sparen Behandlungskosten. Worauf es dabei ankommt und wie die Zulassung einer App funktioniert, erfahren Sie in unserem aktuellen Thema des Monats.

Viel Spaß beim Lesen!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Digitale Gesundheitsanwendungen
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Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln

Thema des Monats

Bild: eine Person hält ein Handy in den Händen, auf dem eine medizinische App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) kommen immer mehr im Alltag der Patienten an. Da die "Apps auf Rezept" vor der Zulassung eingehend vom BfArM geprüft werden, sind sie momentan allerdings nur auf einzelne Krankheiten zugeschnitten. Im Thema des Monats beleuchten wir, welchen Platz DiGA schon heute in der Gesundheitsversorgung einnehmen und wie sie sich künftig weiter entwickeln werden.
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Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln
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Bildung hat keinen Einfluss auf die Alterung des Gehirns

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Entgegen der landläufigen Meinung zeigt eine neue Studie des EU-Konsortiums "Lifebrain", dass mehr Bildung die Alterung des Gehirns nicht verlangsamt. Wissenschaftler aus acht Ländern maßen das Hirnvolumen von mehr als 2.000 Studienteilnehmenden mithilfe der strukturellen Magnetresonanztomographie.
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Künstliche Lungen als Organersatz

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Für Menschen mit schweren Lungenerkrankungen ist die Transplantation eines gesunden Organs oft die einzige Überlebenschance. Doch Spenderlungen sind Mangelware. Abhilfe könnte eine neue künstliche Lunge bringen.
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Ophthalmo-AI: Diagnose- und Therapieunterstützung

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Bildgebende Verfahren in der Augenheilkunde sind technologisch so weit fortgeschritten, dass sich Netzhaut- und Gefäßstrukturen im Auge hochgenau zwei-, drei- oder gar vierdimensional darstellen lassen. Das Bildmaterial zu interpretieren und eine Therapieentscheidung abzuleiten, ist jedoch anspruchsvoll und erfordert viel Erfahrung.
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Intelligenter Roboter sorgt für gründliche Handhygiene

Forschung & Technik, Labortechnik, Diagnostika

Mit einer aktiven Ansprache und einer Videoanleitung soll ein Roboter zum gründlichen Hände desinfizieren animieren. Forscher der Universität Lübeck, der Fachhochschule Kiel und der Süddänischen Universität Odense erhalten Fördermittel, um einen intelligenten, sozialen Roboter mit Handdesinfektionsmittel zu entwickeln. Ziel ist die Prävention gegen Infektionskrankheiten.
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Saubere Hände retten Leben – Welttag der Händehygiene 2021

Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Politik & Verbände

Im Frühjahr 2020 hat die beginnende Corona-Pandemie die Bedeutung von sauberen Händen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht. 30 Sekunden mit Seife Händewaschen war eine der ersten Vorsichtsmaßnahmen gegen das Virus, zu der geraten wurde. Aber auch ohne Corona gilt: Saubere Hände retten Leben, gerade im Gesundheitswesen.
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Welt-Asthma-Tag 2021

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Die Brust verengt sich, die Atmung fällt schwer: Für Asthmatiker ein bekanntes Gefühl. Bereits 1998 wurde der Welt-Asthma-Tag von der Global Initiative for Asthma (GINA) ins Leben gerufen, um über die chronische Lungenerkrankung zu informieren. Allein in Deutschland sind circa acht Millionen Menschen betroffen – mit der richtigen Therapie kann die Krankheit aber gut behandelt werden.
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Digitales Gesundheitsportemonnaie für Menschen ohne Krankenversicherung

Informations- und Kommunikationstechnik, Politik & Verbände

Mehr als eine Milliarde Menschen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen haben keinen Zugang zur medizinischen Grundversorgung, weil die ausreichende finanzielle Absicherung fehlt. Ärzte der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine digitale Lösung für dieses Problem entwickelt und nun mTOMADY gegründet.
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