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Krankenhäuser vor Überlastung schützen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Beginn der Corona-Pandemie versuchen wir, Krankenhäuser vor einer Überlastung durch schwerkranke Patienten zu schützen. Schutzmaßnahmen in der Öffentlichkeit können deshalb nicht verschoben werden, bis die ersten Intensivstationen voll sind. Stattdessen können Entscheider von einem Tool profitieren, das den zukünftigen Ressourcenbedarf der Krankenhäuser anhand aktueller Infektionszahlen errechnet. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Interview.

Bleiben Sie gesund!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Autonome Medizintechnik
Interview: BabSim.Hospital
Interview: Hygienisches Design
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Autonome Medizintechnik: Was läuft im Körper?

Thema des Monats

Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen sternförmigen Maschinen umgeben von roten Blutkörperchen; Copyright: PantherMedia/Michael Osterrieder
Autonom funktionierende Medizintechnik kann theoretisch unter bestimmten Bedingungen im Körper diagnostisch oder therapeutisch aktiv werden. Das klingt erstmal nicht neu, denn es gibt schon lange implantierbare Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und regulieren. Inzwischen wird autonome Medizintechnik für immer mehr Bereiche und Anwendungen entwickelt.
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Autonome Medizintechnik: Was läuft im Körper?
Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper
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Diabetes: Bauchspeicheldrüse im Eigenbau

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Die Technische Hochschule Aschaffenburg untersuchte die ungewöhnliche Do-it-yourself-Szene unter Diabetikern beim Bau und Einsatz von künstlichen Bauchspeicheldrüsen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in Kooperation mit dem Uniklinikum Würzburg publiziert.
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MRT: Vorhersage-Modell für Aneurysmen

Informations- und Kommunikationstechnik, Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Ein Aneurysma ist eine unsichtbare Aussackung eines Blutgefäßes, die zum Tode führen kann. Wenn betroffene Menschen es merken, ist es oft schon zu spät. Warum ein solches Aneurysma platzt, ist Gegenstand einer aktuellen Forschung an der Universität Rostock.
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Schutzausrüstung: Fraunhofer IMWS unterstützt im Kampf gegen Corona-Pandemie

Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Forschung & Technik

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS unterstützt mit seiner Materialkompetenz bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Das Institut arbeitet derzeit gemeinsam mit neun weiteren Fraunhofer-Instituten deutschlandweit an der Entwicklung neuartiger Schutztextilien.
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Medizinprodukte: mit hygienischem Design gegen Pathogene

Rückblick auf die virtual.MEDICA 2020

Bild: Ein Mitarbeiter im Krankenhaus reinigt ein Endoskop; Copyright: PantherMedia/sielemann
Volle Intensivstationen und Ärzte, die trotz Erkrankung arbeiten und aufgrund des Mangels an Beatmungsgeräten die Entscheidung über Leben oder Tod treffen müssen – Diese Bilder kennen wir bereits aus einigen Ländern. Wie kann eine solche Überlastung der Gesundheitssysteme durch Covid-19 vorhergesagt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Biostatistiker Prof. Frank Klawonn.
Hier geht es zum Interview
Medizinprodukte: mit hygienischem Design gegen Pathogene
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Deutsche Krebshilfe: Weiterer Meilenstein für die Versorgung von Krebspatienten

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Eine erhebliche Weiterentwicklung der Krebsmedizin sowie eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau – das verspricht sich die Deutsche Krebshilfe von neuen Zusammenschlüssen von Krebskliniken.
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Weltkrebstag 2021

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Jeder kennt ihn, jeder hat von ihm gehört: Krebs. Er ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich am 4. Februar macht die Weltkrebsorganisation mit dem Welt-Krebs-Tag auf dieses Thema aufmerksam. Dabei macht sie mit Informationen Erkrankten und Nicht-Betroffenen Hoffnung, wie präventiv gegen die Krankheit vorgegangen werden kann.
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BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

Interview

Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto
In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
Hier geht es zum Interview
BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?
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