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Netzhaut-Scans mit KI besser auswerten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Netzhauterkrankungen werden immer häufiger, die Anzahl der Betroffenen wächst viel schneller als die Anzahl der ausgebildeten Augenärzte. Um mehr Netzhaut-Scans durchführen zu können, wird an der Medizinische Universität Wien an einer künstlichen Intelligenz zur Diagnostik, Monitoring und Therapie von Netzhauterkrankungen gearbeitet. Mehr über den aktuellen Stand der Forschung erfahren Sie in unserer News.

Viel Spaß beim Lesen!

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

News
Thema des Monats: DiGA: App auf Rezept
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KI für das Management von Netzhauterkrankungen

News

Bild: ein weibliches Auge im Profil; Copyright: PantherMedia/vadimvasenin
Die Zahl der Patienten, die Gefahr laufen, in Zukunft schwere Netzhauterkrankungen zu erleiden oder sogar zu erblinden, wächst weitaus schneller als die Zahl der ausgebildeten Augenärzte. Die Zeit für die Untersuchung wird immer knapper, gleichzeitig wächst die Menge an Informationen, die insbesondere in Form von Netzhaut-Scans, der Optische Kohärenztomografie (OCT) gesammelt, verarbeitet und eingeordnet werden müssen.
KI für das Management von Netzhauterkrankungen
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DiGA: App auf Rezept

Thema des Monats

Bild: eine Person hält ein Handy in den Händen, auf dem eine medizinische App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov
Eine Verbesserung der Gesundheit, Prävention und mehr Kontrolle von chronischen Erkrankungen: Das versprechen medizinische Apps. Seit 2019 schlägt Deutschland mit ihnen einen neuen Weg in der Versorgung ein. Ärzte können sie als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verschreiben. Ihre Nutzung wird dann von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
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DiGA: App auf Rezept
Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln
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Ultraschall: Meilenstein in der Tremorbehandlung

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Chronisches Zittern schränkt die Lebensqualität von Tremor-Patienten massiv ein. Mit Medikamenten allein ist das Zittern dabei nicht immer ausreichend in den Griff zu bekommen. Die Behandlung mit fokussiertem Ultraschall kann den Patienten Linderung verschaffen, bisher aber nur einseitig. Weltweit erste Erfahrungen zur beidseitigen Behandlung machen nun Hoffnung.
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Impfstoffe: Erreger mit energiearmen Elektronen inaktivieren

Forschung & Technik, Labortechnik, Diagnostika

Impfstoffe sind derzeit ein großer Hoffnungsträger. Schließlich sollen sie dabei helfen, die Gesellschaft gegen COVID-19 zu wappnen und den Weg zurück in ein normales Leben zu ebnen. Zwar liegt der Fokus derzeit klar auf dem Corona-Virus – doch sind Impfstoffe gegen andere Krankheitserreger ebenfalls elementar.
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App für eine bessere Kommunikation in der Geburtshilfe

Informations- und Kommunikationstechnik, Forschung & Technik

Ein guter Kontakt zwischen allen Beteiligten ist das A und O einer reibungslosen, selbstbestimmten Geburt. Aber gerade in Zeiten von Corona mit seinen Abstandsregeln und Kontakteinschränkungen kann sich der vertrauensvolle Austausch als schwierig erweisen. Forschende der Jacobs University Bremen haben nun eine App entwickelt, die die Kommunikation in der Geburtshilfe verbessern will.
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Bildgebung: Ausgezeichnete Tumorforschung

Elektromedizin, Medizintechnik, Politik & Verbände

Wie aggressiv ist ein Tumor oder wie gut wird er auf eine bestimmte Therapieform ansprechen? Das erforscht Radiologe Dr. Jazan Omari und wird dafür mit dem Nachwuchsforschungspreis der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg ausgezeichnet.
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BärCODE hilft Berlin bei Rückkehr ins öffentliche Leben

Informations- und Kommunikationstechnik, Politik & Verbände

Das Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité unterstützt das Land Berlin bei der Rückkehr ins kulturelle und gemeinschaftliche Leben in Berlin. Hierzu haben Wissenschaftler des BIH einen fälschungssicheren, datenschutzkonformen und einfach anwendbaren digitalen Nachweis für Antigen-Schnelltests und COVID-19-Impfungen entwickelt.
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USZ erhält Leipziger Innovationspreis für Krankenhauslogistik

Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Die Ehrung erhalten das USZ und die Prognosix AG für ein Projekt, das Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Lagersortimente sowie bei der Beschaffung einsetzt. Es ermöglicht die vorausschauende Planung, die Reduktion von Versorgungsrisiken sowie Platzeinsparungen im Lager.
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