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OPs mit Virtual Reality trainieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

junge Chirurgen brauchen viel Übung, bevor sie verschiedene Eingriffe sicher beherrschen. Leider sind die Möglichkeiten zum praktischen Training begrenzt, da nicht immer Patienten mit entsprechenden Erkrankungen behandelt werden müssen. Zum Glück gibt es hier Ersatz, denn OPs können heute auch in Virtual Reality trainiert werden. Mehr dazu sehen Sie in unserem aktuellen Video!

Viel Spaß beim Anschauen wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Interview: Nierensteine gründlich entfernen
Thema des Monats: 3D-Druck in der Orthopädie
Long COVID – Lena Mikulic's Aus für Olympia
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Nierensteine gründlich und rückstandslos entfernen

Interview

Bild: eine Person hält sich zwei Nieren-Modelle vor den Oberkörper; Copyright: PantherMedia / benschonewille
Nierensteine sind eine weit verbreitete Volkskrankheit. Um auch die kleinsten Reste davon zuverlässig entfernen zu können, entwickelte die Purenum GmbH als Ausgründung des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ein Gel, das kleine Fragmente umschließt und anschließend rückstandslos entfernt werden kann. Dieses Jahr wurde das Produkt mediNiK zertifiziert und ist damit marktreif.
Hier geht es zum Interview
Nierensteine gründlich und rückstandslos entfernen
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Der Einsatz von 3D-Druck in der Orthopädie

Thema des Monats

Bild: ein gelber Schuh aus dem 3D-Drucker; Copyright: luxinergy kerkoc
Maßgefertigte und an Patienten angepasste Heilbehelfe herstellen: das ist das Kernelement der Orthopädie. Dabei wird der Einsatz von 3D-Druckern in Zukunft sinnvoll sein. Die österreichische Firma Luxinergy konzentriert sich auf die Entwicklung von biokompatiblen Harzen und großformatigen 3D-Druckern. Das Partnerunternehmen Kerkoc testet die Materialien und 3D-Drucker für ihren zukünftigen Einsatz in der Orthopädietechnik auf Herz und Nieren.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Der Einsatz von 3D-Druck in der Orthopädie
Digitale Orthopädietechnik: scannen, anpassen, drucken
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Long COVID – Lena Mikulic's Aus für Olympia

Bild: eine junge Frau lächelt in die Kamera
Zwischen 10 und 20 Prozent der COVID-19-Infizierten entwickelt ein Long-COVID-Syndrom. Das sind mehr als eine halbe Million Betroffene allein in Deutschland. Long COVID sind mögliche Langzeitfolgen einer COVID-19-Infektion samt eventueller Komorbiditäten wie bakterielle Pneumonien, bei der Symptome auch nach der akuten Erkrankung weiterbestehen.
Hier geht es zum Video!
Long COVID – für Lena Mikulic bedeutet es das Aus für Olympia
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Digitale OP: Live-Übertragung von kommentierten Eingriffen am Herzen

Informations- und Kommunikationstechnik, Forschung & Technik

Studierende im "Herzchirurgischen Semester" der Medizinischen Fakultät Heidelberg haben seit Kurzem die Möglichkeit, Eingriffe am offenen Herzen per "Live-Schalte" in den OP aus nächster Nähe mitzuverfolgen. Mittels einer Kamera in der OP-Leuchte haben die angehenden Medizinerinnen und Mediziner einen unverstellten Blick auf das OP-Feld.
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Hochempfindliche Bildgebung für Diagnostik des schwarzen Hautkrebses

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Das maligne Melanom ist die aggressivste Form von Hautkrebs und mit stark steigender Inzidenz eine der häufigsten Tumorerkrankungen. Bei früher Diagnose kann der Krebs meist operativ entfernt werden. Sind jedoch Metastasen aufgetreten, verschlechtert sich die Prognose. Für eine erfolgreiche Therapie ist es dann essenziell, sämtliche Krebszellen mittels zielgerichteter Bildgebung aufzuspüren.
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"Tuning" für Hirnscanner

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Fachleute für Magnetresonanztomographie (MRT) des DZNE optimieren im Rahmen eines internationalen Projekts die Steuerung von MRT-Scannern, um feinere Details des menschlichen Gehirns sichtbar machen zu können. Damit sollen krankhafte Veränderungen erfasst werden, die im Zusammenhang mit "spinozerebellären Ataxien" auftreten.
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Visuelle Darstellung erleichtert Behandlung von Aneurysmen

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Ausgebeulte Blutgefäße im Körper, sogenannte Aneurysmen, bergen eine große Gefahr, da sie platzen können. Um das von diesen erweiterten Blutgefäßen ausgehende Risiko besser einschätzen und über eine Behandlung entscheiden zu können, hat Dr. Monique Meuschke von der Friedrich-Schiller-Universität eine bildliche Darstellungsform entwickelt, die das Risiko eines einzelnen Aneurysmas darstellt.
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KI revolutioniert Diagnostik von Karzinomen in Brust und Magen

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Gemeinsam mit den Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für die Verwendung in der Krebsdiagnostik erprobt. Das Vorhaben ist Teil des BMWi-geförderten Leuchtturmprojektes EMPAIA.
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