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Die Wirbelsäule live auf dem Bildschirm

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Wirbelsäulen-Operation ist komplex, besonders wenn dem Operateur kein hochaufgelöstes Bildmaterial vorliegt. Das kann sich jetzt ändern: In Münster kommt neuerdings eine Technologie zum Einsatz, die Echtzeitbilder direkt am OP-Tisch mit vorher gemachten CT-Aufnahmen vergleicht und übereinanderlegt. Neben mehr Sicherheit für den Patienten hat das auch für den Chirurgen viele Vorteile. Erfahren Sie im Video mehr über die Technologie.

Viel Spaß beim Ansehen wünscht

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Sensoren und KI gegen Verletzungen
Video: Neue Navigation für die Wirbelsäulenchirurgie
MEDICA Start-up Competition
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Laufen: mit Sensoren und KI gegen Verletzungen

Thema des Monats

Bild: eine Person bindet sich die Schuhe zu und trägt eine Smartwatch am Handgelenk; Copyright: PantherMedia/ I am Daniel
Die häufigste Verletzungsursache bei Läufern ist nicht etwa ein Sturz, sondern Überlastung. Sie zeigt sich schon früh durch eine Veränderung im Bewegungsablauf. Erfolgreiche Verletzungsprävention könnte dabei ansetzen, solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Genau daran forscht das Projekt "Smart Injury Prevention".
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Laufen: mit Sensoren und KI gegen Verletzungen
Trainingsoptimierung mithilfe von Wearables
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Brandenburg Labs und TU Ilmenau entwickeln Spezialkopfhörer zur Therapie von Tinnitus

Forschung & Technik, Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Die Brandenburg Labs GmbH und die Technische Universität Ilmenau starten ein Forschungsprojekt, in dem sie einen Spezialkopfhörer zur Diagnostik und Therapie von Tinnitus entwickeln. Der Kopfhörer mit Raumklang soll künftig eine engere Verknüpfung von Tinnitus-Diagnose und -Therapie (Theranostik) ermöglichen und die Lebensqualität von Tinnitus-Betroffenen verbessern.
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Transplantationssystem für Behandlung hornhautblinder Patienten

Forschung & Technik, Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Eine medizinische Innovation aus Deutschland macht ab sofort die Behandlung hornhautblinder Patienten einfacher und sicherer: Preloaded DMEK RAPID®, das Europaweit erste vorgeladene Transplantationssystem für die minimal-invasive Behandlung der Hornhauttrübung.
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Wirksamkeit von spezieller Strahlentherapie bei metastasierendem Prostatakrebs

Forschung & Technik, Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Mit einer punktgenauen Bestrahlung durch radioaktive Substanzen wie etwa Lutetium-177 können Prostatatumore sowie ihre Metastasen zumindest eine Zeitlang unter Kontrolle gebracht werden.
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WeCaRe entwickelt für Thüringen ein Telemedizin-Innovationslabor

IT-Systeme und IT-Lösungen, Forschung & Technik

Das WeCaRe-Bündnis findet Digitalisierungslösungen, die zur besseren Gesundheitsversorgung und zum Strukturwandel in der Region beitragen.
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Machine Vision – Neue Navigation für die Wirbelsäulenchirurgie

Video

Bild: Vorschaubild Video Wirbelsäulenchirurgie
Präzise, extrem schnell und genau – ein neuartiges Navigationsgerät im OP nutzt eine hochentwickelte Kameratechnologie, um den Operateur durch schwierige Eingriffe zu lotsen – direkt im OP. Prof. Ulf Liljenqvist, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie im St. Franziskus-Hospital in Münster, spricht über seine Erfahrungen mit der Anwendung des Gerätes.
Machine Vision – Neue Navigation für die Wirbelsäulenchirurgie
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Neues Programm: Start-ups arbeiten an digitalen Lösungen für Gesundheitsdienstleister

IT-Systeme und IT-Lösungen, Politik & Verbände

EIT Health (European Institute of Technology and Innovation) hat mit dem Programm "Start-ups Meet Healthcare Provider dazu aufgerufen, neue Technologien zu erarbeiten, die einen unmittelbaren Effekt auf den Behandlungsalltag von Patienten haben.
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Einsendeschluss der 10. MEDICA Start-up Competition am 22. September

Letzte Chance, beim spannenden Finale auf der MEDICA dabei zu sein

Bild: Logo der MEDICA Start-Up-Competition

Start-ups sind wesentlicher Treiber für Innovationen im Bereich Health und Lifescience. Deshalb bietet die MEDICA viele Start-up Aktivitäten, wie die MEDICA Start-up COMPETITION. Letztes Jahr machten Radiobotics (Dänemark), BeFC (Frankreich) und MYLEGS (Schweiz) das Rennen im prestigeträchtigen Finale des Wettbewerbs und schrieben anschließend Geschichte. Auch in diesem Jahr werden bei der 10. Jubiläumsausgabe der MEDICA Start-up COMPETITION am 16. November auf der MEDICA die "TOP12 Medical Start-ups 2021" im Pitch präsentieren. Start-ups können wertvolle Preise gewinnen, darunter Geldpreise, Kontakte zu führenden Unternehmen der Industrie und Investoren, kostenlose Marketingpakete, weltweite Sichtbarkeit und vieles mehr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einsendeschluss ist am 22. September 2021, 23:59 PST.

Reichen Sie jetzt kostenlos Ihre Lösungen ein!
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Die Covid-19-Proteine: Strukturanalyse mit maschinellem Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus

Wirtschaft & Märkte, Laboraustattung und Diagnostika

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat den bislang umfassendsten und detailreichsten Überblick aller weltweit verfügbaren 3D-Strukturen der Virusproteine zusammengetragen.
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Welttag der Patientensicherheit: App für bessere Kommunikation und Sicherheit in der Geburtshilfe

Wirtschaft & Märkte, Laboraustattung und Diagnostika

Forscher des TeamBaby-Projekts an der Jacobs University Bremen haben eine App entwickelt, welche die kommunikativen Fähigkeiten von Schwangeren, Angehörigen und Mitarbeitern in der Geburtshilfe fördert und dadurch zu mehr Sicherheit und Vertrauen beitragen soll.
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Fördererfolg für Ulmer Physiker - EXIST II für Mess-Systeme von Sensific

Wirtschaft & Märkte, Laboraustattung und Diagnostika

Rund um ein optisches Mess- und Automatisierungssystem, das Zellen, Bakterien und Partikel in Echtzeit erkennen, charakterisieren und sortieren kann, bauen drei Alumni der Universität Ulm ein eigenes Unternehmen auf. Nun ist die junge Firma Sensific für den EXISTII-Forschungstransfer ausgewählt worden und erhält rund 180 000 Euro Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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