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Blitzsaubere Nieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

größere Nierensteine zu entfernen, stellt heute keine Herausforderung mehr dar. Schwieriger wird es allerdings mit kleinen Fragmenten, denn diese lassen sich nicht einfach greifen. Ein Gel aus zwei Komponenten kann in so einem Fall helfen. Mehr über das Gel mediNiK, das seit neuestem seine Zulassung für den Medizinmarkt hat, erfahren Sie im Interview!

Viel Spaß beim Lesen!

Kyra Molinari
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Interview: Nierensteine gründlich entfernen
Thema des Monats: 3D-Druck in der Orthopädie
Long COVID – Lena Mikulics Aus für Olympia
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Nierensteine gründlich und rückstandslos entfernen

Interview

Bild: eine Person hält sich zwei Nieren-Modelle vor den Oberkörper; Copyright: PantherMedia / benschonewille
Nierensteine sind eine weit verbreitete Volkskrankheit. Um auch die kleinsten Reste davon zuverlässig entfernen zu können, entwickelte die Purenum GmbH als Ausgründung des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ein Gel, das kleine Fragmente umschließt und anschließend rückstandslos entfernt werden kann. Dieses Jahr wurde das Produkt mediNiK zertifiziert und ist damit marktreif.
Hier geht es zum Interview
Nierensteine gründlich und rückstandslos entfernen
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Der Einsatz von 3D-Druck in der Orthopädie

Thema des Monats

Bild: ein gelber Schuh aus dem 3D-Drucker; Copyright: luxinergy kerkoc
Maßgefertigte und an Patienten angepasste Heilbehelfe herstellen: das ist das Kernelement der Orthopädie. Dabei wird der Einsatz von 3D-Druckern in Zukunft sinnvoll sein. Die österreichische Firma Luxinergy konzentriert sich auf die Entwicklung von biokompatiblen Harzen und großformatigen 3D-Druckern. Das Partnerunternehmen Kerkoc testet die Materialien und 3D-Drucker für ihren zukünftigen Einsatz in der Orthopädietechnik auf Herz und Nieren.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Individuell und frisch gedruckt: Der Einsatz von 3D-Druck in der Orthopädie
Digitale Orthopädietechnik: scannen, anpassen, drucken
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Long COVID – Lena Mikulics Aus für Olympia

Bild: eine junge Frau lächelt in die Kamera
Zwischen 10 und 20 Prozent der COVID-19-Infizierten entwickelt ein Long-COVID-Syndrom. Das sind mehr als eine halbe Million Betroffene allein in Deutschland. Long COVID sind mögliche Langzeitfolgen einer COVID-19-Infektion samt eventueller Komorbiditäten wie bakterielle Pneumonien, bei der Symptome auch nach der akuten Erkrankung weiterbestehen.
Hier geht es zum Artikel!
Long COVID – für Lena Mikulic bedeutet es das Aus für Olympia
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Organoide: mechanische Reize beeinflussen das Organwachstum

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Beim natürlichen Wachstum, aber auch bei der Tumorentstehung spielen in menschlichen Organen wie Niere, Lunge oder Brustdrüse neben chemischen auch mechanische Einflüsse eine wichtige Rolle. An Organoiden, im Labor gezüchteten, dreidimensionalen Modellsystemen solcher Organe konnte ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) dies nun im Detail zeigen.
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Hohlkörper aus DNA-Material gegen Viren

Forschung & Technik, Labortechnik, Diagnostika

Bisher gibt es gegen die meisten Virus-Infektionen keine wirksamen Gegenmittel. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine neue Strategie entwickelt: Mit der Methode des DNA-Origami aus Erbgut-Material maßgeschneiderte Nano-Kapseln schließen Viren ein und machen sie so unschädlich.
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Möglicher Marker für den Erfolg der Immuntherapie bei Lungenkrebs

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Lungenkrebs ist die Krebs-Art mit der höchsten Sterblichkeitsrate, insbesondere für Patienten mit onkogenen Mutationen im KRAS Gen sind die Behandlungsmöglichkeiten äußerst limitiert. Die Hoffnung war die Zulassung der Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren und in der Tat sprechen einige Patienten auf diese Therapie sehr gut an, während sie bei anderen allerdings vollkommen wirkungslos ist.
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World Brain Day: MS-Patienten besser versorgen

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Das menschliche Gehirn ist vielleicht das komplexeste Organ, das die Natur je hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen machen es schlauer als jeden Supercomputer. Was aber, wenn dieses komplexe Konstrukt nicht mehr fehlerfrei funktioniert?
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KI-basierte Technologien für die Pflege- und Sozialwirtschaft

Wirtschaft & Märkte, Informations- und Kommunikationstechnik

Gemeinsam mit insgesamt acht weiteren Partnern will die Hochschule Hof eines von deutschlandweit sieben Zukunftszentren für Künstliche Intelligenz aus der Taufe heben.
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KI erkennt lebensbedrohliche Komplikationen nach Herz-OPs

Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaft & Märkte

Die x-cardiac GmbH wurde als Medizinproduktehersteller in der EU zugelassen und bringt mit der KI-Software x-c-bleeding das erste zugelassene Medizinprodukt zur Vorhersage postoperativer Nachblutungen auf den Markt.
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