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Responsive Materialien für intelligente Implantate

Sehr geehrte Damen und Herren,

Implantate finden heute vielfältige Einsatzmöglichkeiten, um Schäden im Körper auszugleichen oder zu stabilisieren und bei der Heilung zu helfen. Den Patienten selbstständig behandeln können sie allerdings noch nicht. Wie hier die Forschung an intelligenten Implantatmaterialien einen wichtigen Impuls setzen könnte, erfahren Sie im Interview.

Bleiben Sie gesund!

Melanie Prüser
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Autonome Medizintechnik
Interview: Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit
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Intelligente Implantate: wenn die Antwort im Material steckt

Thema des Monats

Bild: Eine Gruppe von Forschern steht diskutierend vor einer Wand mit einer chemischen Strukturformel; Copyright: PantherMedia/depositedhar
Implantate werden heute eingesetzt, um Schäden im Körper auszugleichen oder zu stabilisieren und bei der Heilung zu helfen. Selbstständig tätig werden und den Patienten bei Bedarf behandeln können sie nicht. Das könnte aber nur noch eine Frage der Zeit sein, denn die Forschung an intelligenten Implantatmaterialien, die auf Reize reagieren, steht in den Startlöchern.
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Intelligente Implantate: wenn die Antwort im Material steckt
Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper
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Radar misst die Herzratenvariabilität

Elektromedizin, Medizintechnik, Forschung & Technik

Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Vitalfunktionen per Radar zuverlässig detektiert und diagnostiziert werden können.
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Gut gestützt und maximal beweglich

Physiotherapie, Orthopädietechnik, Forschung & Technik

Ein Forschungsteam aus dem Zoologischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat eine flexible Gelenkschiene entwickelt, die maximale Beweglichkeit und optimale Stabilität verbindet. Inspiration für die Konstruktion waren die hauchdünnen Flügel von Libellen, die während des Fluges großen äußeren Belastungen standhalten müssen.
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Embryonalentwicklung in Zellkultur

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Eine MHH-Forschungsgruppe kann erstmals mit menschlichen Stammzellen die frühe Herzentwicklung in der Zellkulturschale nachbilden.
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Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit

Interview

Bild: Ein Arzt mit einem Tablet in der Hand steht neben dem Bett eines Patienten; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia LtD
Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten kann manchmal wie im Lehrbuch ablaufen, manchmal aber auch eine überraschende Wendung nehmen, wenn Komplikationen auftauchen. Hier könnte viel Leid erspart werden, wenn die fraglichen Patienten frühzeitig identifiziert werden könnten. Ein neues Forschungsprojekt will ein KI-basiertes Tool entwickeln, das Komplikationen frühzeitig vorhersagt.
Hier geht es zum Interview
Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit
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Kardiologen erweitern Diagnostik bei unklarer Luftnot

Politik & Verbände, Elektromedizin, Medizintechnik

Der unerkannten Herzschwäche auf der Spur: Herzschwäche ist die häufigste Aufnahmediagnose in deutschen Krankenhäusern. Jedes Jahr steigt die Anzahl der wegen Herzinsuffizienz im Krankenhaus behandelten Patienten um etwa fünf Prozent, vor allem ältere Menschen sind betroffen.
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Ultraschallscreening gegen Rheumatische Herzkrankheit

Elektromedizin, Medizintechnik, Politik & Verbände

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Thomas Pilgrim der Universitätsklinik für Kardiologie des Inselspitals hat in JAMA Cardiology eine viel beachtete Studie zum Thema Früherkennung der Rheumatischen Herzkrankheit in Nepal publiziert.
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