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Auf dem Weg zur implantierbaren ECMO

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn eine Krankheit die Lunge so schwer schädigt, dass dort kein Gasaustausch mehr möglich ist, muss der Patient an die ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung) angeschlossen werden. Diese Behandlung kann das Risiko für die Bildung von Thromben erhöhen. Wie ein Forscherteam die ECMO besser verträglich und vielleicht sogar als Ersatz für die Lunge implantierbar machen will, erfahren Sie in unserem Interview.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

PS: Die Behandlung durch Beatmung und die ECMO ist erst durch die Coronapandemie richtig bekannt geworden. Ähnlich verhält es sich mit vielen Fragen der Hygiene und Desinfektion. In unserem Video zeigen wir einen mobilen Roboter, der die Desinfektion im Krankenhaus unterstützen könnte.

Inhalt

Interview: Biohybridlungen
Video: DeKonBot
Thema des Monats: DiGA erfolgreich weiterentwickeln
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Biohybridlungen implantierbar machen

Interview

Bild: ein Krankenhauszimmer, im Hintergrund ist blass ein Patient zu erkennen, den künstlich beatmet wird, im Vordergrund steht ein Kontrollmonitor; Copyright: PantherMedia / ParStud
Verschiedene Krankheiten können sich unterschiedlich stark auf die Lunge auswirken. Ist die Lunge allerdings so schwer geschädigt, dass auch künstliche Beatmung nicht mehr hilft, kommt eine künstliche Lunge, die ECMO, zum Einsatz. Noch sind künstliche Lungen allerdings nur außerhalb des Körpers nutzbar, da Implantationen noch nicht möglich sind.
Hier geht es zum Interview
Biohybridlungen implantierbar machen
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Digitale Gesundheitsanwendungen erfolgreich weiterentwickeln

Thema des Monats

Bild: Handy zeigt Daten zum Diabetesmanagement in einer App an; Copyright: PantherMedia / VIVOOO
Digitale Gesundheitsanwendungen bringen viele Vorteile mit sich, wie zum Beispiel ein Monitoring der eigenen Erkrankungen flexibel und mobil von Zuhause. Allerdings gibt es einige technologische und rechtliche Rahmenbedingungen, die bei der Entwicklung einer DiGA beachtet werden müssen.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Digitale Gesundheitsanwendungen erfolgreich weiterentwickeln
Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln
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Mobiler Hygieneroboter im Krankenhaus

Video

Bild: Vorschaubild zum Video
Eine der aufwendigsten Arbeiten im Krankenhaus ist die Desinfektion von häufig genutzten Flächen wie Lichtschaltern oder Türgriffen. Gerade in der Corona-Pandemie kommt dieser Aufgabe nochmals besondere Bedeutung zu. In Zukunft könnte der "DeKonBot" des Fraunhofer IPA das Krankenhauspersonal bei dieser Aufgabe unterstützen. Wie er funktioniert, erfahren wir im Interview mit Dr. Birgit Graf.
Hier geht es zum Video!
Mobiler Hygieneroboter im Krankenhaus – Die Reinigungskraft der Zukunft
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