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Die effektivste Therapie bei CED

Sehr geehrte Damen und Herren,

je früher mit einer Behandlung begonnen wird, desto besser. Aber nicht immer schlägt diese für alle Menschen mit der gleichen Erkrankung auch gleich gut an. Im Fall von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen können sich die Therapie-Ergebnisse von Mensch zu Mensch unterscheiden. Ein Forschungsprojekt um einen jungen Kieler Mediziner hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, zukünftig eine Vorhersage treffen zu können, welche Biologika-Therapie individuell die bestmöglichen Ergebnisse liefern wird. Wie das gelingen soll, erfahren Sie in unserem Interview.

Viel Spaß beim Lesen!

Anne Hofmann
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Big Data: Helfer und Wegweiser
Interview: Molekulare Marker
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Bild: Banner mit dem Text: MEDICA DEEP DIVE, We. Talk. Healthcare; Copyright: Messe Düsseldorf

Mit elektronischem "Personaltrainer" wieder selbständig atmen lernen

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Die Klinik für Innere Medizin B an der Universitätsmedizin Greifswald beteiligt sich seit zwei Jahren an einer internationalen multizentrischen Studie (RESCUE 3), bei der eine spezielle Zwerchfellstimulationstherapie zur Entwöhnung von Patientinnen und Patienten mit künstlicher Beatmung durchgeführt wird.
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Technik, die auf den Menschen reagiert

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Im NeuroLab, einem Labor für Neuroarbeitswissenschaft, erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Konzepte und Methoden, um intelligente Schnittstellen zwischen Technik und Mensch zu entwickeln.
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Molekulare Marker: Vorhersage der effektivsten Therapie bei CED

Interview

Bild: Person im Labor hält Zellproben unter ein Mikroskop; Copyright: MICROGEN@GMAIL.COM
Je eher man die effektivste Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen einsetzt, desto besser können die Krankheitsaktivität kontrolliert und Einschränkungen in der Lebensqualität reduziert werden. Ein Forschungsprojekt hat daher das Ziel, molekulare Marker zu definieren, um die Erfolgschancen bestimmter Biologika-Therapien besser einschätzen und damit die bestmögliche individuelle Behandlung finden zu können.
Hier geht es zum Interview
Molekulare Marker: Vorhersage der effektivsten Therapie bei CED
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Kinder mit Krebs reden täglich bei Therapie mit

IT-Systeme und IT-Lösungen

Telemonitoring in Kinderonkologie ist angelaufen - 24 Stunden, sieben Tage pro Woche können Kinder mit Krebserkrankungen den Medizinerinnen und Mediziner an der Innsbrucker Kinderklinik Feedback zu ihrer Behandlung geben.
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Hightech-Weste überwacht die Lungenfunktionen

IT-Systeme und IT-Lösungen

Fraunhofer-Forschende haben im Projekt "Pneumo.Vest" eine Technologie entwickelt, bei der Akustiksensoren in einer Textilweste die Lungengeräusche erfassen.
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Zertifizierung medizinischer Software mit KI grundlegend verbessern

IT-Systeme und IT-Lösungen

Innovative Medizintechnik kann Menschenleben retten. Veraltete Zulassungsprozesse verzögern jedoch eine schnelle Markteinführung. Um die Zeitspanne von der Entwicklung bis zur Zertifizierung zu verkürzen, strebt das KIMEDS Verbundprojekt eine KI-gestützte Sicherheitslösung über den gesamten Lebenszyklus medizinischer Software an.
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Big Data: Helfer und Wegweiser in Labormedizin und Genetik

Thema des Monats

Bild: Hand mit Handschuh hält ein Zellkulturgefäß vor einen Bildschirm mit Darstellung einer genetischen Analyse; Copyright: westend61
Big Data, die Verwendung großer Datenmengen in Diagnostik und Forschung, gibt der Medizin einen gewaltigen Anschub. Gerade in der Labormedizin kann Big Data eine große Unterstützung sein, denn hier sind Ärztinnen und Ärzte mit zahlreichen Werten und Parametern konfrontiert, die sie für eine erfolgreiche Diagnose beachten müssen.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Helfer und Wegweiser in Labormedizin und Genetik
Big Data in der Genetik
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Membrantransporter hilft Erregern, sich vor dem Immunsystem zu verstecken

Laboraustattung und Diagnostika

Der Transport von Substanzen über die Membran in die Zelle ist an spezifische Membrantransportproteine gebunden. Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn ist es nun in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team gelungen, die molekulare Struktur einer ganz neuen Klasse von solchen Membrantransportern aufzuklären.
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Testplattform prüft Impfstatus für Corona, Masern, Diphterie & Tetanus gleichzeitig

Laboraustattung und Diagnostika

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des InfectoGnostics Forschungscampus Jena haben einen neuen Microarray entwickelt, mit dem sich Antikörper auf verschiedenste Infektionserreger nachweisen lassen.
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