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Broken Heart oder Herzinfarkt?

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Symptome des Herzinfarkts und des Broken-Heart- oder Takotsubo-Syndroms ähneln sich mitunter stark. Das kann Folgen für die Behandlung haben, denn für die notwendige Differenzialdiagnostik werden weitere Zeit und zusätzliches Know-how benötigt. Wie der Einsatz von KI beim Herzultraschall die Diagnostik unterstützen kann, erfahren Sie in unserem Interview.

Bleiben Sie gesund!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Healing Environment
Interview: KI beim Herzultraschall
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Bild: Banner mit dem Text: Das MEDICA-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Healing Environment: durchdachtes Design für eine bessere Versorgung

Thema des Monats

Bild: Animation eines Krankenhauszimmers mit Deckenversorgungseinheit und Beleuchtung; Copyright: Dräger Medical Deutschland GmbH
Krankenhäuser sind nicht gerade der Ort, den viele Menschen mit einer "Wohlfühlatmosphäre" assoziieren. Dabei spielt die Umgebung im Heilungs- oder Gesundungsprozess durchaus eine Rolle. Wie man Funktionalität und "Wohlfühl"-Design miteinander verbinden kann, weiß die Dräger Medical Deutschland GmbH als Medizinproduktehersteller.
Lesen Sie mehr zum Thema des Monats
Healing Environment: durchdachtes Design für eine bessere Versorgung
Projekt Krankenhausplanung
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CODEX+: Monitor zur Pandemiesteuerung

IT-Systeme und IT-Lösungen

Das Universitätsklinikum Würzburg übernimmt die Gesamtkoordination eines Ergänzungsmoduls für das Forschungsprojekt CODEX+: Monitoring von stationären Patientinnen und Patienten mit Covid-19 und Ressourcen des stationären Gesundheitssystems.
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Smarte Sensorik vermisst Herzen auf der ISS-Raumstation

IT-Systeme und IT-Lösungen

Forschende setzen ein Experiment auf der Internationalen Raumstation (ISS) um und erforschen eine Methode zur Messung der Herz-Kreislauf-Funktion: In ein T-Shirt eingenähte smarte Sensoren messen minimale Bewegungen des Brustkorbs, die durch den Herzschlag entstehen, und senden diese Information über ein Drahtlos-Netzwerk zur Erde.
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Start-up "neomento": virtuelle Therapie gegen reale Ängste

IT-Systeme und IT-Lösungen

Die Berliner "neomento GmbH" entwickelt Virtual-Reality-Szenarien für die Behandlung sozialer Phobien – ein Überbegriff für psychische Störungen, die bei Begegnungen und im Zusammenspiel zwischen Menschen auftreten. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des DZNE.
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Herzinfarkt oder nicht? Wie KI die Diagnostik unterstützen könnte

Interview

Bild: OP-Team von drei Personen um einen Herzchirurgen in einem OP-Saal, die sich auf einem Bildschirm ein Echokardiogramm ansehen; Copyright: westend61
Brustschmerzen, Luftnot bis hin zu einer kurzen Ohnmacht – die Symptome sprechen für einen Herzinfarkt. Es könnte sich aber auch um ein Takotsubo Syndrom handeln. Beide Ereignisse sind sich zum Verwechseln ähnlich. In einem Kooperationsprojekt ging ein Forscherteam der Frage nach, inwiefern Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen helfen könnten, die beiden kardiovaskulären Erkrankungen zu unterscheiden.
Hier geht es zum Interview
Herzinfarkt oder nicht? Wie Künstliche Intelligenz die Diagnostik unterstützen könnte
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BMBF fördert Konsortium FERROPath

Laboraustattung und Diagnostika

Die Abteilung für Experimentelle Chirurgie der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) beteiligt sich mit dem Teilprojekt "Biomarker Identifizierung und therapeutische Modulation des Ferroptose Signalweges bei hepatischer Ischämie-Reperfusionsschädigung".
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Einzigartige Plattform für zelluläre Elektrophysiologie und Optogenetik

Laboraustattung und Diagnostika

Die elektrische Aktivität ist eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten von Herz und Gehirn und Grundlage der fein abgestimmten Funktion beider Organe. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Göttinger Exzellenzclusters "Multiscale Bioimaging: Von molekularen Maschinen zu Netzwerken erregbarer Zellen (MBExC)" wollen die funktionellen Eigenschaften von Herzmuskel- und Nervenzellen verstehen.
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Biomarker: Früherkennung einer Tuberkulose bei Menschen mit HIV

Laboraustattung und Diagnostika

Blutbasierte Biomarker können oft sechs bis zwölf Monate früher auf eine beginnende Tuberkulose (TB) bei HIV-Infizierten hinweisen als eine TB-Diagnose per Sputum. Zu diesem Schluss kommen Forschende des LMU Klinikums München, des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des U.S. Military HIV Research Program in Zusammenarbeit mit der African Cohort Study (AFRICOS)-Gruppe.
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Firmen-News

Gemino unter den 30 größten Sprachdienstleistern Westeuropas

Gemino GmbH

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Oder: Die Vorteile der Unabhängigkeit Das unabhängige Marktforschungsinstitut CSA Research hat seinen Bericht für 2022 abgeschlossen und Gemino freut sich, wieder unter den 30 größten...
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