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Mit Strom gegen COVID-19

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Beginn der Corona-Pandemie haben wir die Bilder von schwer an COVID-19 erkrankten Menschen auf Intensivstationen gesehen. Sie waren von der Behandlung mit invasiver Beatmung oder ECMO abhängig. Was aber wäre, wenn wir in Zukunft ganz verhindern könnten, dass Patientinnen und Patienten auf die Intensivstation müssen – indem wir den Vagusnerv stimulieren? Mehr darüber erfahren Sie in unserem Interview.

Viel Spaß beim Lesen!

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Video: Epilepsie-Anfälle mit KI erkennen
Interview: Strom gegen Covid-19
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Bild: Banner mit dem Text: Das MEDICA-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Nasenhöhlenkrebs: KI ermöglicht Durchbruch in der Diagnostik

IT-Systeme und IT-Lösungen

Forschende der LMU und der Charité haben eine Methode entwickelt, um schwer diagnostizierbare Nasenhöhlentumore zu klassifizieren.
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App mit Fitnessarmband entdeckt Herzrhythmusstörungen bei jedem zwanzigsten

IT-Systeme und IT-Lösungen

Fitnessarmbänder in Verbindung mit speziellen Smartphone-Apps eröffnen einen einfachen Weg, um unbemerkte Herzrhythmusstörungen aufzuspüren.
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Unerwartete Hirnleistungs-Einbußen bei Epilepsie

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Bei schweren Epilepsien hilft oft nur ein chirurgischer Eingriff - meist mit großem Erfolg. Während sich die Hirnleistung nach einer erfolgreichen Operation langfristig erholen kann, kommt es in seltenen Fällen zu unerwarteten kognitiven Leistungseinbrüchen. Forschende der Universität Bonn haben nun zeigen können, welche Patientinnen und Patienten ein besonders hohes Risiko dafür tragen.
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KI: Wirtschaftsministerium fördert Projekt DeepRAY

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Lebensbedrohliche Erkrankungen der Bauchschlagader sicherer erkennen und schneller behandeln zu können, ist das Ziel des gemeinsamen Projektes DeepRAY der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und der mediri GmbH. Die Prognose der Betroffenen soll damit verbessert und vermeidbare Todesfälle verhindert werden.
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Organentwicklung messen

Laboraustattung und Diagnostika

Forschende aus Dresden und Wien entdecken Zusammenhang zwischen der Verbindung dreidimensionaler Gewebestrukturen und der Entstehung ihrer Architektur. Das ermöglicht selbstorganisierende Gewebe zu entwickeln, die menschliche Organe simulieren.
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Empa-Zukunftsfonds: Förderung für kühne Projekte - Chip statt Tierversuche

Laboraustattung und Diagnostika

Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forschende in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Entwicklungstoxizität, das künftig eine echte Alternative zu Tierversuchen darstellen soll.
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Bild: Grafik mit Text - verschiedene Zahlen zur MEDICA 2022; Copyright: Messe Düsseldorf

Epilepsie: Anfälle mit KI automatisch erkennen und nachweisen

Video

Bild: Vorschaubild zum Video "Epilepsiemessgerät"
Die Detektion von epileptischen Anfällen ist bislang nur schwer und – gerade bei kleineren Anfällen – nur unzureichend möglich. Das soll sich ändern. Mit einem Sensorgerät und Künstlicher Intelligenz sollen zukünftig umfänglich Daten gesammelt und so die Versorgung von Betroffenen verbessert werden.
Hier geht es zum Video!
Epilepsie: Anfälle mit KI automatisch erkennen und nachweisen
Sehen Sie weitere Reportagen im MediaCenter!
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Strom gegen Covid-19: die intelligente elektrische Pille

Interview

Bild: Abbildung der Vagusnervstimulation; Copyright: TU Wien
Die Stimulation des Vagusnervs in der Ohrmuschel hat eine entzündungshemmende Wirkung bei schweren Covid-19-Verläufen. Das haben Prof. Eugenijus Kaniusas und seine Forschungspartner 2020 bereits vorausgesagt. Jetzt konnten sie diese Prognose 2022 in einer klinischen Studie bestätigen.
Hier geht es zum Interview
Strom gegen Covid-19: die intelligente elektrische Pille
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WHO-empfohlene Händedesinfektionsmittel inaktivieren Affenpockenviren

Bedarfs- und Verbrauchsartikel

Ein Forschungsteam der Virologien der Ruhr-Universität Bochum und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat untersucht, ob sich das Virus durch die zwei von der WHO empfohlenen Desinfektionsmittel beseitigen lässt.
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