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Digitalisierung im Gesundheitswesen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Digitalisierung ist in aller Munde. Aber wo steht Deutschland? Wir haben den Leiter e-Health, Gematik & Telematikinfrastruktur des Bundesministeriums für Gesundheit gefragt. Man sei auf einem guten Weg, aber: "Wir müssen weniger technologie- als personen- und prozessorientiert denken", sagt Sebastian Zilch in unserem Interview.

Wie Digitalisierung praxisorientiert aussehen kann, lesen Sie in unserem Thema des Monats. Denn gerade während der Schwangerschaft sorgt Digitalisierung vielleicht für Entlastung – im Gesundheitswesen und bei den Schwangeren selbst.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Anne Hofmann
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Digitale Angebote in der Schwangerschaft
Interview: Digitalisierung im Gesundheitswesen
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Bild: Banner mit dem Text: Das MEDICA-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Wo steht Deutschland?

Interview

Bild: Auf einem Glastisch liegt ein Smartphone mit einer geöffneten App, die den Schlafzyklus trackt; Copyright: seventyfourimages
Wie digital ist das deutsche Gesundheitswesen gegenwärtig? Diese Frage ist nicht nur für Anwenderinnen und Anwender und Patientinnen und Patienten interessant, die von der Digitalisierung unmittelbar profitieren können, sondern auch für Anbieter, die mit Produkten und Lösungen rund um die Digitalisierung den deutschen Gesundheitsmarkt ergänzen möchten.
Hier geht es zum Interview
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Wo steht Deutschland?
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Rheinland-Pfalz fördert Kooperation zur Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch hat bei einem Besuch des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung Mainz (LIR) drei Förderbescheide in Höhe von insgesamt 760.417 Euro zum Start des Projektes "ACCESS" übergeben.
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Fortgeschrittener Gebärmutterhalskrebs: Chancen durch personalisierte Brachytherapie

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Erstmals zeigt eine Studie aus den Daten der multizentrischen EMBRACE-I Studie einer Forschungsgruppe des Comprehensive Cancer Center Vienna von MedUni Wien und AKH Wien die Überlegenheit eines zielgerichteten Ansatzes in der Brachytherapie.
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Wie COVID-19 das Herz dauerhaft schädigt

Bildgebung und Diagnostik / Medizinische Ausrüstung und Geräte

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der MHH hat mit Hilfe innovativer molekularer Verfahren und eines hochauflösenden Mikroskopieverfahrens gezeigt, wie die andauernde Entzündung bei COVID-19 das Herzgewebe angreift.
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Rundum versorgt: digitale Angebote in der Schwangerschaft

Thema des Monats

Bild: Schwangere Frau in einem gelben Kleid schaut auf ihr Smartphone; Copyright: DragonImages
Digitale Angebote rund um das Thema Schwangerschaft sind noch längst nicht alltäglich. Dabei steht ihr Nutzen außer Frage. Die Hebamme oder den Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt sollen sie natürlich nicht ersetzen. Wie vielfältig die Möglichkeiten der Digitalisierung zwischen positivem Schwangerschaftstest und Geburt allerdings sein können, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Rundum versorgt: digitale Angebote in der Schwangerschaft
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Ermüdung rechtzeitig erkennen: Wenn der Ski zur Hüttenpause rät

IT-Systeme und IT-Lösungen

Vom Labor auf die Piste: Im Salzburger COMET-Kompetenzzentrum "Digital Motion“ wird innovative Sensorik getestet, die das Unfallrisiko beim Skifahren in Zukunft reduzieren soll. Intelligente Sportausrüstung soll die Ermüdung von Skiläuferinnen und -läufer erkennen und rechtzeitig zu einer Pause raten.
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Mit TIGER Krankheitsverläufe und Zellprozesse analysieren: in vivo und nicht-invasiv

Laboraustattung und Diagnostika

Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und der Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg haben eine neue Technologie namens TIGER entwickelt. Sie ermöglicht es, komplexe Prozesse in einzelnen Zellen in vivo zu entschlüsseln, indem sie vergangene RNA-Transkripte aufzeichnet.
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Radioaktive Substanzen bekämpfen Krebs im Mini-Labor

Laboraustattung und Diagnostika

Zwei Dresdner Forschungsinstitute wollen mit einer neuen Idee die Anzahl von Tierversuchen in der radiopharmazeutischen Forschung verringern.
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Wenn Antikörper Pirouetten drehen

Laboraustattung und Diagnostika

Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entwickeln gemeinsam ein Verfahren, bei dem spezifische Moleküle in Proben und Seren, zum Beispiel Antikörper im Blut, an die Oberflächen von Eisenoxidkügelchen binden und mit einem preiswerten und handlichen Detektor bestimmt werden können.
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