Die 1st German Health Resilience Conference (GHRC) bringt führende Akteurinnen und Akteure aus Gesundheitswesen, Politik, Zivil- und Katastrophenschutz, Bundeswehr, Wohlfahrtspflege und Wissenschaft zusammen, um gemeinsam konkrete Handlungsansätze für mehr Resilienz im Gesundheitssystem zu entwickeln.
Als Teil der MEDICA, der internationalen Leitplattform der Gesundheitswirtschaft und dem zentralen Treffpunkt der globalen Medizinbranche, bietet die Konferenz einen einzigartigen Rahmen für strategischen Austausch, sektorübergreifende Vernetzung und konkrete Impulse für die Umsetzung.
Die 1st German Health Resilience Conference (GHRC) bringt führende Akteurinnen und Akteure zusammen, um gemeinsam konkrete Handlungsansätze für mehr Resilienz im Gesundheitssystem zu entwickeln.
Als Teil der MEDICA bietet die Konferenz einen einzigartigen Rahmen für strategischen Austausch, sektorübergreifende Vernetzung und konkrete Impulse für die Umsetzung.
AUF EINEN BLICK
Ort: Halle 11
Datum: 16.-19. November 2026
Preis: tba.
Sprache: Deutsch
Organisation: Messe Düsseldorf in Partnerschaft mit der German Health Alliance
Das Angebot der German Health Resilience Conference
Die Konferenz...
...zeigt Ihnen anhand realer Szenarien Schwachstellen und tragfähige, umsetzbare Lösungsansätze auf.
...diskutiert Resilienz nicht nur, sondern hilft dabei, sie konkret in Strukturen, Prozesse und Zusammenarbeit zu übersetzen.
...bringt diejenigen zusammen, die in Krisen Verantwortung übernehmen und heute die richtigen Weichen für morgen stellen.
Themenschwerpunkte der GHRC
Das Programm wird im Vorfeld der Veranstaltung an dieser Stelle veröffentlicht. Bis jetzt stehen diese Schwerpunkte fest:
Governance und Systemverantwortung im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Resilienz
Krankenhaus- und Katastrophenmanagement einschließlich Alarm- und Einsatzplanung
Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und IT-Sicherheit
Resilienz in der Versorgungspraxis – von Kliniken über ambulante Strukturen bis hin zu Apotheken und Rettungsdiensten
Zivil-militärische Zusammenarbeit bei der gesundheitlichen Versorgung und Selbsthilfe der Bevölkerung unter Extrembedingungen