Bild: Porträt eines älteren Paares, das sich umarmt und zu Hause auf der Couch sitzt, Copyright: RossHelen

RossHelen

Alterskrankheiten dank Sensoren zuhause frühzeitig erkennen

14.09.2022

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals konnten zeigen, wie Sensoren, die Bewegungsmuster aufzeichnen, dabei helfen können, gesundheitliche Probleme bei älteren Menschen wie Altersdepression, Sturzgefahr oder kognitive Einschränkungen frühzeitig zu erkennen.
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Bild: Ein kleines Mädchen lernt spielerisch zu Hause mit einer VR Brille; Copyright: LightFieldStudios

LightFieldStudios

Soziale Interaktion durch virtuelle Realität verbessern

31.08.2022

Forschende der Uni Magdeburg koordinieren internationales Projekt für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung.
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Bild: Zwei Frauen praktizieren am Computer den Jena Voice Learning and Memory Test, Copyright: Uta von der Gönna/UKJ

Uta von der Gönna/UKJ

Test für Stimmgedächtnis: Sag' mal, wer da spricht!

24.08.2022

Ein Jenaer Forschungsteam entwickelte einen standardisierten und international verwendbaren Test für das Stimmgedächtnis. Der frei verfügbare Jena Voice Learning and Memory Test soll Forschungsdaten zur Personenwahrnehmung besser vergleichbar machen und könnte perspektivisch auch in der klinischen Diagnostik oder Forensik verwendet werden.
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Bild: Eine Frau trägt eine dunkelblaue Textilweste mit Überwachungssensoren; Copyright: Fraunhofer IKTS

Fraunhofer IKTS

Hightech-Weste überwacht die Lungenfunktionen

09.08.2022

Fraunhofer-Forschende haben im Projekt "Pneumo.Vest" eine Technologie entwickelt, bei der Akustiksensoren in einer Textilweste die Lungengeräusche erfassen.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Virtuelle Therapie: Entlastung für Behandelnde – Gamification für den Therapieerfolg

08.08.2022

In fremde Welten abtauchen, Aufgaben absolvieren, Abenteuer erleben – Computerspiele in Virtual Reality wirken besonders realistisch. Auch die Medizin macht sich virtuelle Welten zunutze: Die CUREosity GmbH aus Düsseldorf hat mit CUREO ein VR-System für den Einsatz in der Physio- und Ergotherapie entwickelt.
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Bild: Zwei Personen besprechen die medizinischen Informationen auf einem Laptop; Copyright: Technische Universität Dresden

Technische Universität Dresden

Zertifizierung medizinischer Software mit KI grundlegend verbessern

08.08.2022

Innovative Medizintechnik kann Menschenleben retten. Veraltete Zulassungsprozesse verzögern jedoch eine schnelle Markteinführung. Um die Zeitspanne von der Entwicklung bis zur Zertifizierung zu verkürzen, strebt das KIMEDS Verbundprojekt eine KI-gestützte Sicherheitslösung über den gesamten Lebenszyklus medizinischer Software an.
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Bild: Ein Mann im weißen Kittel posiert für die Kamera; Copyright: UKW / R. Wenzl

UKW / R. Wenzl

CODEX+: Monitor zur Pandemiesteuerung

27.07.2022

Das Universitätsklinikum Würzburg übernimmt die Gesamtkoordination eines Ergänzungsmoduls für das Forschungsprojekt CODEX+: Monitoring von stationären Patientinnen und Patienten mit Covid-19 und Ressourcen des stationären Gesundheitssystems.
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Bild: Junger Athlet trägt Kopfhörer und sitzt an einer Wand; Copyright: westend61

westend61

KI kann Tore vorhersagen und Leistungen messbar machen

25.07.2022

Sogenannte Wearables – am Körper getragene Minicomputer, die bestimmte Körperfunktionen messen – haben seit geraumer Zeit Einzug in unseren Alltag gehalten. Im Leistungssport gehören sie schon lange zur Basisausstattung. Die Geräte produzieren unendlich viele Daten und geben Aufschluss über Fitness und Beanspruchungen.
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Bild: Zwei Männer mit Maske posieren für die Kamera; Copyright: Ulf Kulau

Ulf Kulau

Smarte Sensorik vermisst Herzen auf der ISS-Raumstation

22.07.2022

Forschende setzen ein Experiment auf der Internationalen Raumstation (ISS) um und erforschen eine Methode zur Messung der Herz-Kreislauf-Funktion: In ein T-Shirt eingenähte smarte Sensoren messen minimale Bewegungen des Brustkorbs, die durch den Herzschlag entstehen, und senden diese Information über ein Drahtlos-Netzwerk zur Erde.
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Bild: Eine Frau wird in mehreren Szenen bei der Nutzung einer Smartwatch dargestellt; Copyright: Timeo Brants

Timeo Brants

Wearables: vom Life-Style-Gadget Smartwatch zum Medizinprodukt

22.07.2022

Wearables könnten im klinischen Bereich als Messgerät beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr nützlich sein.
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Bild: Serverschränke in einem Serverraum; Copyright: Iakobchuk

Iakobchuk

Siegen als Wissenschaftsstandort für Künstliche Intelligenz gefördert

18.07.2022

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen – eine davon an der Universität Siegen.
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Bild: Ein Arzt hält ein Medikamentenfläschchen in der Hand; Copyright: Pressmaster

Pressmaster

SafePolyMed - Sicherheit in Arzneimittelbehandlung, Stärkung des Patient Empowerment

14.07.2022

Im neuen EU-Projekt "SafePolyMed" möchte ein internationales Forschungsteam künftig Ärzten und Apothekern innovative Instrumente an die Hand geben, um die Sicherheit der Arzneimittelbehandlung zu erhöhen und die Patienten darüber aufzuklären, wie sie ihre Gesundheitsversorgung aktiv selbst steuern können.
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Bild: Nahaufnahme von den Füßen einer Frau während einer Ganganalyse; Copyright: DZNE/Louis Haagemann

DZNE/Louis Haagemann

Studie erforscht Situation von Menschen mit Friedreich-Ataxie

13.07.2022

Das DZNE leitet einen internationalen Forschungsverbund, der mit Hilfe einer App die Auswirkungen von Friedreich-Ataxie auf den Alltag betroffener Menschen und deren Familien erforschen soll.
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Bild: 3D Darstellung von Corona-Viren; Copyright: photocreo

photocreo

LOKI – Lokales Frühwarnsystem zur Kontrolle von Infektionsausbrüchen

11.07.2022

Unter Federführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und gemeinsam mit der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, dem CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, dem Forschungszentrum Jülich (FZJ), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ist das Pilotprojekt LOKI an den Start gegangen.
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Bild: Ein junger Mann mit kariertem Hemd geht eine Treppe hoch; Copyright: peus80

peus80

Computersimulationen zeigen Wirksamkeit muskulärer Kontrollstrategien beim Gehen

06.07.2022

Wer zu Fuß in der Stadt unterwegs ist, muss den Gang immer wieder an Bordsteinkanten oder Treppenstufen anpassen. Für die dabei erforderlichen Änderungen der Muskelaktivität hat jeder Mensch Kontrollstrategien entwickelt, die ihn vor Stolper- und Sturzunfällen bewahren.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: ältere Frau mit einem Tablet auf dem Schoß; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Ambient Assisted Living: Sensoren für Senioren

02.12.2019

Unsere alternde Gesellschaft sieht sich mit immer weniger Erwerbstätigen konfrontiert. Eine der vielen Folgen ist ein Fachkräftemangel in der Pflege. AAL soll dieses Problem lösen. Indem das Wohnumfeld älterer oder pflegebedürftiger Menschen mit technischen Assistenzsystemen ausgestattet wird, soll ihnen zu mehr Selbstbestimmung und Sicherheit verholfen werden. Auch das Pflegepersonal profitiert.
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Bild: mehrere Personen stehen um ein Bett mit Aufstehfunktion herum, auf dem eine Person sitzt; Copyright: Ralf Lienert/Allgäuer Zeitung

AAL Living Lab: forschen, schulen, sensibilisieren

02.12.2019

Smart Home-Steuerungen sind das perfekte Beispiel dafür, wie Technik unseren Alltag bequemer macht. Wenn per Tablet Licht und Rollladen in jedem Raum geregelt werden können, hat das für ältere Menschen aber auch andere Vorteile. Solche und ähnliche technische Systeme fallen unter den Begriff Ambient Assisted Living (AAL) und tragen zu mehr Sicherheit von Senioren im häuslichen Umfeld bei.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: Zwei Sportler sind in Startposition auf einer Laufbahn; Copyright: panthermedia.net/vitalikradko

panthermedia.net/vitalikradko

Sports Hub-Projekt verändert mit Big Data und KI den Gesundheitssport

22.10.2019

Prof. Jarek Krajewski hat Medica in einem Interview das Sports Hub-Projekt im Detail vorgestellt. Es geht um Big Data und KI, die den Gesundheitssport verändern. Personalisierte Medizin zur Prävention von chronischen Krankheiten, Früherkennungssysteme oder Bewegungsausführungen können durch Sports Hub weiterentwickelt werden.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08.10.2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: Funktionen der bio-T-Plattform; Copyright: bio-T Medical

IoT im Gesundheitswesen: das Potenzial von Daten voll ausschöpfen

01.10.2019

Das Internet der medizinischen Dinge (IoT) spielt eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Patienten in Krankenhäusern oder selbstständigen Messungen zu Hause. Hier sind medizinische Geräte über eine Cloud verbunden, in der die Werte des Patienten gesammelt und analysiert werden. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Clouds im medizinischen Bereich stetig zu.
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Bild: Verbindung medizinischer Geräte; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

MEDICA START-UP PARK 2019: Innovationen von Morgen heute erleben

01.10.2019

Der Medizinmarkt boomt – medizinische Ideen und Zukunftsvisionen sind gefragter denn je. Insbesondere auf dem MEDICA START-UP PARK 2019 wollen junge Gründer ihre Produktinnovationen präsentieren. Kontakte knüpfen, Investoren treffen und ein internationales Umfeld an nur einem Ort erleben. In unserem Thema des Monats entdecken Sie, was den MEDICA START-UP PARK einzigartig macht.
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Bild: MEDICA START-UP PARK; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK: "Für alle, die den Start-up-Spirit spüren möchten"

01.10.2019

Wenn die Hallen der MEDICA offenstehen und medizinische Innovationen präsentiert werden, so sollte einem Gemeinschaftsstand besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden – dem MEDICA START-UP PARK. Die Start-ups, die sich hier präsentieren, sind nicht nur für Besucher und Investoren interessant, auch langjährige Aussteller und Großunternehmen profitieren vom Kontakt zu den jungen Gründern.
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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