Bild: Abbildung eines Smartphones auf grauen Hintergrund und laufender App; Copyright: USZ – IKI

USZ – IKI

CanRelax: Entspannung per App für Patientinnen und Patienten mit Krebs

17.08.2022

Forschende des Instituts für komplementäre und integrative Medizin am USZ haben mit CanRelax eine mobile Health App konzipiert, die krebskranken Patientinnen und Patienten den einfachen Zugang zu Entspannungsübungen ermöglicht und ihnen damit helfen soll, mit Belastungen besser umzugehen.
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Bild: Ein Mann überprüft seinen Blutzuckerspiegel durch Glukometer zu Hause; Copyright: dolgachov

dolgachov

Mit KI die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes verbessern

15.08.2022

Die Universitätsmedizin Magdeburg ist Teil des neuen EU-Forschungsprojektes MELISSA. Ziel des internationalen Konsortiums ist eine digitale Lösung für das Management von mit Insulin behandeltem Diabetes bereitzustellen, die eine personalisierte Behandlung und Pflege ermöglicht.
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Bild: Eine Ärztin mit gelber Schleife macht

choreograph

Kinder mit Krebs reden täglich bei Therapie mit

10.08.2022

Telemonitoring in Kinderonkologie ist angelaufen - 24 Stunden, sieben Tage pro Woche können Kinder mit Krebserkrankungen den Medizinerinnen und Mediziner an der Innsbrucker Kinderklinik Feedback zu ihrer Behandlung geben.
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Bild: Eine Frau gibt ihren Blutzuckerwert in ein Smartphone ein; Copyright: microgen

microgen

Österreich: Telemedizinische Versorgung für Menschen mit Diabetes

02.08.2022

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) untersuchte, wie telemedizinische Versorgungsprogramme für Diabetikerinnen und Diabetiker evaluiert werden können und welche Evidenz zu etwaigen Versorgungseffekten vorliegt. Es zeigten sich dabei neben dem klinischen Nutzen auch organisatorische und soziale Versorgungseffekte.
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Bild: Nahaufnahme von den Füßen einer Frau während einer Ganganalyse; Copyright: DZNE/Louis Haagemann

DZNE/Louis Haagemann

Studie erforscht Situation von Menschen mit Friedreich-Ataxie

13.07.2022

Das DZNE leitet einen internationalen Forschungsverbund, der mit Hilfe einer App die Auswirkungen von Friedreich-Ataxie auf den Alltag betroffener Menschen und deren Familien erforschen soll.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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