News zu Informations- und Kommunikationstechnik

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Bild: Bauchspeicheldrüse als Grafik; Copyright: Helmholtz Zentrum München

KI: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher

04.08.2020

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben "scVelo" entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann.
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Bild: Daten teilen durch einen Klick; Copyright: PantherMedia / Pichet Wissawapipat

Corona-Technologien schnell und sicher teilen

04.08.2020

Die Corona-Krise beherrscht das alltägliche Leben von Millionen Menschen. Weltweit arbeiten Forscherteams daher an technologischen Lösungen, die bei der Bekämpfung der Pandemie helfen können. Wichtig dabei ist jedoch: Die Lösungen müssen kommuniziert werden – und zwar so schnell wie möglich – und zudem frei lesbar sein.
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Bild: Aktenordner mit der Aufschrift

Forschungskooperation für digitales Covid 19-Fallmanagement

31.07.2020

Seit April 2020 unterstützen die Forschungsprofessoren Christian Fegeler, Martin Haag und Wendelin Schramm der Hochschule Heilbronn (HHN) das Gesundheitsamt des Landratsamtes Heilbronn, um neue lokale Ausbrücke des Covid-19-Virus effizient und schnell eindämmen zu können.
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Grafik: Graph im Koordinatensystem, darunter Darstellungen von Viren; Copyright: PantherMedia/VFX

Task Force COVID-19: mehr Wissen über Gesundheitsdaten

20.07.2020

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wirkt an der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für Gesundheit "nfdi4health" mit. Seine Expertise im Datenmanagement bringt das HITS auch in die "Task Force COVID-19" der Initiative ein, die ab sofort von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit einer Million Euro gefördert wird.
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Bild: Frau trägt ein mobiles Neurosensorsystem als Ohrstecker; Copyright: Fraunhofer IDMT / Hannes Kalter

Detektion epileptischer Anfälle im Alltag mit mobilem EEG

16.07.2020

Eine Epilepsie-Erkrankung kann in Form, Ursache und Ausprägung stark variieren. Bislang sind Ärztinnen und Ärzte bei der Einschätzung der Anfallsfrequenz auf Schilderungen von Betroffenen und von Bezugspersonen angewiesen. Die Angaben sind jedoch oftmals unvollständig, da Anfälle nicht immer bewusst wahrgenommen werden. An einer Lösung wird innerhalb des Projekts "MOND" gearbeitet.
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Bild: Menschlicher Körper im Datenstrom; Copyright: PantherMedia / Kheng Ho Toh

KI-Software erleichtert den Abrechnungsprozess im Krankenhaus

15.07.2020

Für die Klassifikation von Krankenhausleistungen existieren tausende Codes für Diagnosen (ICD) und Behandlungen (OPS). Für alle Patienten müssen sie ausgewählt und mit Nachweisen belegt werden. Die korrekte und vollständige Kodierung von Diagnose- und Leistungsinformationen ist für die Erlössicherung der Kliniken jedoch essenziell.
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Bild: Bakterien im Körper; Copyright: PantherMedia / Sebastian Kaulitzki

Forschungsfortschritte: Mukoviszidose e. V. investiert 500.000 Euro

14.07.2020

Der Mukoviszidose e. V. hat sechs neue Forschungsprojekte in die Förderung aufgenommen: Zwei Großprojekte, von denen eins sich mit der Entwicklung von Resistenz- und Virulenzfaktoren von nicht-tuberkulösen Mykobakterien bei CF-Patienten beschäftigt. Darüber hinaus unterstützt der Bundesverband vier Kleinprojekte.
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Bild: Zwei Männer und eine Frau neben einem Roll-Up-Poster auf einer Wiese - Prof. Jörg Gromoll, Dr. Cristin Beumer, Prof. Frank Tüttelmann; Copyright: Fotozentrale UKM

KI: Suche nach den Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit

06.07.2020

Großer Erfolg für die Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird die klinische Forschungsgruppe "Male Germ Cells" mit rund 5,7 Millionen Euro auch in den kommenden drei Jahren fördern.
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Bild: Medikamente; Copyright: Fotolia

Big Data: Hilfs-Tool verringert Risiko der Übermedikation

03.07.2020

"PRIMA-eDS" steht für "Polypharmacy: Reduction of Inappropriate Medication and Adverse drug events in older populations by electronic Decision Support". An der Studie, die von der Europäischen Union gefördert wird, waren Forschungsteams aus fünf Ländern beteiligt Darunter auch Österreich mit dem Zentrum für Public Health der MedUni Wien und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg.
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Bild: Sensor des CardioMEMS-HF-Systems, der mit zwei Drahtschlaufen in der Pulmonalarterie fixiert wird; Copyright: Abbott, 2020

Telemonitoring: Routineversorgung bei Herzinsuffizienz?

02.07.2020

Eine Fernüberwachung des Drucks in der Lungenarterie und Betreuung durch spezialisierte Pflegekräfte könnten Todesfälle und Krankenhausaufenthalte bei Herzinsuffizienz verhindern helfen. Das hat die prospektive Registerstudie MEMS-HF erstmals in Europa gezeigt. Das gerätebasierte Telemonitoring des Pulmonalisdrucks mit dem CardioMEMS-HF-System zeigte sich als sicher und erfolgreich.
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Bild: zwei lachende Frauen hinter einem Bildschirm; Copyright: hsg Bochum

mHealth: Gesundheitsapp für die Schwangerschaft

01.07.2020

Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen im Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) Mirjam Peters und Elena Kirchner starten am 1. Juli 2020 mit dem Projekt 'uma – Gesundheitsapp für die Schwangerschaft' mit dem Ziel, die erste 'Digitale Gesundheitsanwendung' für die Schwangerschaft an der hsg Bochum zu entwickeln. Dafür haben sie nun ein Jahr Zeit.
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Bild: Proband mit VR-Brille und Marker an den Beinen im Digital Health Lab der FH St. Pölten; Copyright: FH St. Pölten / Florian Kibler

Rehabilitation: Ein Datenschatz für die Ganganalyse

01.07.2020

Die Fachhochschule St. Pölten und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt machen einen der größten Datensätze weltweit zur automatisierten Ganganalyse öffentlich. Forscher können die Daten nutzen, um automatisierte Ganganalysen mithilfe von Methoden wie dem Maschinellen Lernen zu verbessern. Der Datensatz und die Beschreibung dazu sind vor Kurzem in der Zeitschrift Scientific Data erschienen.
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Bild: Startbildschirm der EBRAINS-Plattform; Copyright: HBP

Neurologie: Human Brain Project startet in finale Phase

30.06.2020

Das Europäische Human Brain Project startet in den letzten, drei-jährigen Abschnitt seiner Förderung als Flaggschiff-Projekt. Im HBP verknüpfen Wissenschaftler die Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und seiner Erkrankungen mit der Entwicklung neuer Methoden und dem Bau einer neuartigen digitalen Forschungsinfrastruktur für die Neurowissenschaften, EBRAINS.
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Bild: Mann mit Cardiogurt auf einem Trainingsgerät in einem rot ausgeleuchteten Raum; Copyright: Robert Stürmer/Empa

Wearables: Gesundheit zum Anziehen

30.06.2020

Dank einer Vielzahl von smarten Technologien analysiert High-Tech-Bekleidung heute Körperfunktionen oder optimiert aktiv das Mikroklima. Als Basis dieser neuen Textilien dienen smarte Fasern und biokompatible Verbundwerkstoffe, die als Sensoren, Medikamentenabgabesysteme oder Gewebeersatz auch in der Medizinforschung zu Innovationen beitragen.
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Bild: Darm von innen mit Krebsgeschwür; Copyright: PantherMedia/Sasa Ilic

KI klassifiziert Darmkrebs anhand von IR-Imaging

25.06.2020

Ein Forschungsteam des Zentrums für Proteindiagnostik Prodi der Ruhr-Universität Bochum hat auf Quanten-Kaskaden-Lasern basierte Infrarot (IR)-Mikroskope eingesetzt, um Gewebeproben von Dickdarmkrebs aus dem klinischen Alltag markerfrei und automatisiert zu klassifizieren. Dabei gelang es mithilfe künstlicher Intelligenz binnen rund 30 Minuten Tumortypen zu unterscheiden.
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Bild: Tablet als tragbares Ultraschallgerät; Copyright: Fraunhofer IBMT

KI: Intelligente Ultraschallwandler

22.06.2020

Blut im Urin ist nach operativen Eingriffen an den Harnwegen jedweder Art ein häufiges Symptom. Die kontinuierliche Dauerspülung der Blase wird standardmäßig nach Operationen an Blase, Prostata oder Nieren angewendet, um Komplikationen durch Blutgerinnsel zu vermeiden.
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Bild: Ein älterer Mann und eine Frau sitzen nebeneinander auf dem Sofa und benutzen eine VR-Brille; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia Ltd

VR zeigt, was den Kompass des Gehirns stört

18.06.2020

Die Fähigkeit zur räumlichen Orientierung lässt mit dem Alter tendenziell nach. Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und Fachleute aus den USA berichten in Nature Communications über neue Einblicke in die Ursachen dieses Phänomens.
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Bild: Ein Mann und eien Frau sitzen nebeneinander an einem Computerarbeitsplatz - Elham Kayvanpour und David Lehmann; Copyright: Benjamin Meder

KI in der Notaufnahme soll Herzinfarkt-Diagnose verbessern

17.06.2020

Wenn Patienten mit einem Engegefühl in der Brust ins Krankenhaus kommen, ist es überlebenswichtig, so schnell wie möglich festzustellen, ob ein Herzinfarkt vorliegt oder nicht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben eine Methode entwickelt, mit der eine Vorstufe des Herzinfarkts, die instabile Angina pectoris, zukünftig früher erkannt werden könnte.
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Bild: Junge Frau trägt an Stirn und Gesicht geklebte Sensoren; Copyright: Universität Oldenburg/Abteilung Neuropsychologie

Tragbares EEG: Gehirnaktivität im Alltag messen

17.06.2020

Nutzerfreundlich, komfortabel und in Zukunft weitgehend unsichtbar: Diese Eigenschaften sollten Messvorrichtungen haben, die elektrische Aktivitäten des Gehirns über lange Zeit messen können. Ein Oldenburger Team um die Neuropsychologen Prof. Stefan Debener und Sarah Blum stellt jetzt ein entsprechendes Verfahren in einer Studie im Journal of Neural Engineering vor.
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Bild: Blick über die Schulter einer Frau mit Smartphone, auf dem eine Corona-App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Arne Trautmann

Testphase für neue Corona-Tracing-App beginnt

11.06.2020

Seit einigen Wochen arbeitet ein deutsches Forschungsteam an einer anonymen Contact-Tracing-App mit einer sicheren Informationsplattform gegen das Coronavirus: Nun ist TraceCORONA bereit für den Beta-Test. In der sogenannten Betatest-Phase haben Nutzer die Möglichkeit, die App zu installieren und zu testen und das Forschungsteam durch ihr Feedback zu unterstützen.
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Bild: Ein elektrischer Rollstuhl auf einem Podest an einem Messestand; Copyright: PantherMedia/colt_kiev.mail.ru

Digitales Partnernetzwerk für adäquate Versorgung von Patienten

29.05.2020

Daten und Digitalisierung eröffnen im Gesundheitssektor riesige Chancen, speziell für Menschen, die aufgrund ihres Krankheitsbilds sehr individuell und dynamisch versorgt werden müssen.
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Bild: Eine ältere Dame bedient ihre Smartwatch; Copyright: PantherMedia/halfpoint

COVID-19: neue klinische Studien zu Herz-Kreislauf-Komplikationen

28.05.2020

Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung fördert drei klinische Studien mit dem Ziel, die Behandlung für Corona-Patienten mit Herz-Kreislauf-Komplikationen zu verbessern.
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Bild: Spielplatz, der mit einem rot-weißen Flatterband abgesperrt ist; Copyright: PantherMedia/Heiko Küverling

Algorithmus ermittelt Notwendigkeit von Corona-Beschränkungen

27.05.2020

Um die Rate der Neuinfektionen bei der Covid-19 Epidemie klein zu halten und gleichzeitig die Negativ-Folgen auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zu begrenzen, sollten Schutzmaßnahmen adaptiv an die jeweiligen Fallzahlen angepasst werden. Doch welche Verbote sind nötig, welche Lockerungen möglich?
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Bild: Ein Mann und eine Frau platzieren in einem Messelabor zwei Smartphones auf Podesten; Copyright: RUB

RUB vermisst Handys für Corona-Tracking-App

25.05.2020

Die geplante Corona-Tracking-App soll Nutzer warnen, falls jemand, dem sie in den vergangenen zwei Wochen nahegekommen sind, positiv auf das Sars-Cov-2-Virus getestet wird. In diesem Fall kann sich die gewarnte Person in Quarantäne begeben und die Infektionskette frühzeitig unterbrechen.
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Bild: Operateur, der vor einem größeren Gerät sitzt: dem 3D-Operationsmikriskop RoboticScope; Copyright: bhs-technologies

3D-RoboticScope: Operieren mit einem Kopfnicken

20.05.2020

Weltweit erstmals haben HNO-Ärzte am Universitätsspital Zürich ein neu entwickeltes Mikroskop bei einer Operation eingesetzt. Das Gerät lässt sich mit Kopfbewegungen steuern und zeigt wechselnde Blickwinkel. Operationen werden dadurch nicht nur bequemer, sondern auch schneller und damit sicherer.
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Bild: Prototyp des Assistenzroboters; Copyright: Julian Umansky

Roboter "ROSWITHA" hilft Pflegenden

19.05.2020

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hat eine hochschuleigene, autonome Roboterplattform, den Assistenzroboter "ROSWITHA" entwickelt. Ausgehend vom Stand des technischen Innenlebens widmet sich ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam des Forschungszentrums FUTURE AGING in den kommenden drei Jahren der äußeren Gestaltung des Roboters, dem sogenannten Embodiment.
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Bild: Umrisse von zwei Personen vor visualisiertem Datenstrom; Copyright: Irina Westermann, KIT

COVID-19: Datenschutzfreundliche Tracing-App

13.05.2020

Das Ermitteln von Kontaktpersonen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Tracing-Apps sollen dabei helfen: Mit ihr können diejenigen benachrichtigt werden, die sich in einem definierten Zeitraum in der Nähe der infizierten Person aufgehalten haben.
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Bild: multifunktionaler Sensor der von einer behandschuhten Hand gehalten wird; Copyright: SenseCare Screenshot Projektvideo

Nano-Sensoren zur Unterstützung der Behandlung

11.05.2020

Flexible und hochempfindliche Sensoren können im medizinischen Bereich Diagnostik und Behandlung mit hohem Komfort für Patientinnen und Patienten verbinden. So bieten vor allem gedruckte, ultradünne und hochempfindliche Nanokomposit-Sensoren eine je nach Bedarf anpassungsfähige und zuverlässige Lösung gegenüber den aktuell gängigen Technologien wie Drucksensoren.
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Bild: Grafik eines Gehirns mit geplatzten Blutgefäßen; Copyright: PantherMedia/artemida psy

Tag gegen den Schlaganfall 2020

10.05.2020

Dieses Jahr steht der Tag gegen den Schlaganfall am 10.05.2020 unter dem Motto "Die digitalen Helfer kommen!". Ein Schlaganfall gilt nach wie vor als eine der häufigsten Todesursachen. Jährlich erleiden rund 270.000 Personen allein in Deutschland einen Schlaganfall.
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Bild: Junger Wissenschaftler mit dunklen Haaren, Bart, Brille und Laborkittel - Robert Ahrends; Copyright: Universität Wien/Fakultät für Chemie

Software zur Vermessung der Lipid-Landschaft

08.05.2020

Die vielfältigen Funktionen der Lipide im Körper, z.B. als Blutfette oder bei der Blutgerinnung, versucht die Forschung zunehmend zu nutzen, um Erkrankungen besser zu verstehen und vorhersagen zu können. Die Software LipidCreator ermöglicht gezielte Charakterisierung von 60 Lipidklassen in Zellen mittels Massenspektrometrie.
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Bild: Ein älterer Mann guckt beim Joggen am Meer auf seine Smartwatch; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia ltd

Smartwatch erkennt schwere Durchblutungsstörungen des Herzens

08.05.2020

Elektronische Armbanduhren, sogenannte Smartwatches, verschiedener Hersteller können bereits seit langem Elektrokardiogramme (EKGs) aufzeichnen und Warnungen bei unregelmäßigem Herzrhythmus versenden.
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Bild: Grafische Darstellung eines Proteins; Copyright: PantherMedia/Norbert Dr. Lange

Coronavirus: Plattform screent virtuell Milliarden potenzieller Wirkstoffe

06.05.2020

Die Entwicklung neuer Wirkstoffe in der Medizin kann viele Jahre dauern und Milliarden Euro kosten. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern mit Beteiligung von Forschern der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin ist es jetzt gelungen, eine Plattform zu entwickeln, die Milliarden potenzielle Wirkstoffe in kürzester Zeit untersuchen kann.
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Bild: Der Roboter AV1 in Aktion; Copyright: Estera Kluczenko

Robotik: ein Avatar gegen die Einsamkeit

18.12.2019

Ein Kind, das über einen längeren Zeitraum der Schule fernbleiben muss? Eine ältere Person, die alleine zuhause oder im Pflegeheim sitzt? Soziale Isolation darf in keinem Alter vorkommen, findet das norwegische Start-Up No Isolation, und geht mit Technik gegen die Einsamkeit vor.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: ältere Frau mit einem Tablet auf dem Schoß; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Ambient Assisted Living: Sensoren für Senioren

02.12.2019

Unsere alternde Gesellschaft sieht sich mit immer weniger Erwerbstätigen konfrontiert. Eine der vielen Folgen ist ein Fachkräftemangel in der Pflege. AAL soll dieses Problem lösen. Indem das Wohnumfeld älterer oder pflegebedürftiger Menschen mit technischen Assistenzsystemen ausgestattet wird, soll ihnen zu mehr Selbstbestimmung und Sicherheit verholfen werden. Auch das Pflegepersonal profitiert.
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Bild: mehrere Personen stehen um ein Bett mit Aufstehfunktion herum, auf dem eine Person sitzt; Copyright: Ralf Lienert/Allgäuer Zeitung

AAL Living Lab: forschen, schulen, sensibilisieren

02.12.2019

Smart Home-Steuerungen sind das perfekte Beispiel dafür, wie Technik unseren Alltag bequemer macht. Wenn per Tablet Licht und Rollladen in jedem Raum geregelt werden können, hat das für ältere Menschen aber auch andere Vorteile. Solche und ähnliche technische Systeme fallen unter den Begriff Ambient Assisted Living (AAL) und tragen zu mehr Sicherheit von Senioren im häuslichen Umfeld bei.
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neomento – Virtual Reality-basierte Therapiesoftware für die Behandlung psychischer Störungen

18.11.2019

neomento entwickelt Virtual Reality- basierte Software-lösungen für die Behandlung von psychischen Störungen wie Angst- und Suchterkrankungen. Die effektivste Form der Behandlung, die Konfrontation in...
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„recovics - Die moderne Hand- und Fingertherapie“

18.11.2019

Durch den analogen Charakter der klassischen manuel-len Therapie in Kombination mit den vorliegenden gesell-schaftlichen Herausforderungen des demografischen Wan-dels, der Urbanisierung und der...
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Interoperabilität durch offen vernetzte Medizingeräte

18.11.2019

Mit Abschluss der neuen Standardfamilie IEEE11073-SDC ergeben sich für Hersteller von Medizingeräten neue Mög-lichkeiten der Vernetzung. Durch die Herstellerunabhän-gigkeit werden auch kleinere...
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Gesundheits-Assistent midas zur ergonomischen Arbeitsgestaltung

18.11.2019

Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes midasKMU ist die Entwicklung eines modularen, multimodalen und mobilen Assistenzsystems, das in der Lage sein soll, vitale und kognitive Belastungen und...
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Press release/Estonian companies at Medica 2019

15.11.2019

Press release Enterprise Estonia   Nine Estonian companies to jointly participate in the world fair Medica 2019 Enterprise Estonia takes nine Estonian companies with a joint stand to the fair...
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EIZO erweitert seine Videomanagement-over-IP Lösung mit der Übertragung von 4K 60Hz Bildsignalen im OP

14.11.2019

Die EIZO GmbH kündigt heute eine Erweiterung für seine Videomanagement-over-IP Lösung an. CuratOR Alipe ermöglicht die verlustfreie Übertragung von Bildern und Videos innerhalb und außerhalb des...
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Bild: Digitaler Zwilling einer Lunge; Copyright: Ebenbuild/ Jakob Richter

ARDS: Konsequenzen konsequenzlos testen

14.11.2019

Akutes Lungenversagen (ARDS) entsteht durch eine lebensbedrohliche Schädigung der Lunge und erfordert stets eine intensivmedizinische Behandlung durch künstliche Beatmung. Aber nicht jede Lunge ist gleich. Um eine individuelle, genau auf Volumen und Beschaffenheit der jeweiligen Lunge angepasste Therapie zu gewährleisten, setzt die Firma Ebenbuild auf Digitale Zwillinge.
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Bild: Blutprobe, die mit

Herzinfarkt-Diagnostik – zeitnah und individualisiert

08.11.2019

Besteht der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt, wird zunächst ein EKG angefertigt. Dies ist schon lange etabliert und erlaubt es Kardiologen, gravierende Herzinfarkte schnell zu erkennen – jene mit weniger starken Anzeichen aber nicht. Solche Patienten mussten bislang bis zu zwölf Stunden warten, bis ein Infarkt sicher diagnostiziert oder ausgeschlossen werden konnte. Das soll sich nun ändern.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Neuronale Netze ermöglichen autonome Steuerung von Kathetern

04.11.2019

MEDICA 2019: KI für die endovaskuläre Schlaganfalltherapie Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute, durch schnelles Handeln lassen sich schwere Hirnschäden mindern. Sind große Blutgefäße im Gehirn...
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Gesundheitsvorsorge per App

04.11.2019

MEDICA 2019: Prävention durch digitale Helfer von Fraunhofer und Partnern Apps zur Gesundheitsvorsorge werden immer populärer. Besonders beliebt sind Diagnose-Helfer, die Körper- und Fitnessdaten...
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Ein Stirnband gegen Stress

04.11.2019

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben.
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Bild: Zwei Sportler sind in Startposition auf einer Laufbahn; Copyright: panthermedia.net/vitalikradko

Sports Hub-Projekt verändert mit Big Data und KI den Gesundheitssport

22.10.2019

Prof. Jarek Krajewski hat Medica in einem Interview das Sports Hub-Projekt im Detail vorgestellt. Es geht um Big Data und KI, die den Gesundheitssport verändern. Personalisierte Medizin zur Prävention von chronischen Krankheiten, Früherkennungssysteme oder Bewegungsausführungen können durch Sports Hub weiterentwickelt werden.
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Erfolgreiche 3. Finanzierungsrunde für Medtech Start Up MOIO GmbH

22.10.2019

Mit dem Finanzierungsbaustein werden letzte Entwicklungsschritte vor dem Markteintritt gesichert (Fürth/ Erfurt, 12.08.19) Die MOIO GmbH konnte einen weiteren wichtigen Finanzierungsbaustein im knapp...
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Mit Musik zur Heilung – Ein Hilfsmittel, das die Sinne berührt

16.10.2019

Die heilsame Wirkung von Musik bringt der dänische Hersteller inmutouch.com ApS den Messebesuchern näher. Das Team stellt ein mobiles Therapie-Werkzeug der ganz besonderen Art vor: das interaktive...
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Bild: Start-ups auf der MEDICA; Copyright: Messe Duesseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK 2019: die Start-ups stellen sich vor

15.10.2019

Jung, innovativ und dynamisch – das ist der START-UP-PARK auf der MEDICA 2019. Insgesamt 36 Start-ups aus den verschiedensten Bereichen präsentieren hier ihre Produkte und freuen sich über interessierte Fachbesucher, neue Kontakte und ambitionierte Investoren. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Start-ups und ihre Innovationen bekommt ihr in unseren kurzen Videos.
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Bild: MEDICA START-UP PARK; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK: "Für alle, die den Start-up-Spirit spüren möchten"

01.10.2019

Wenn die Hallen der MEDICA offenstehen und medizinische Innovationen präsentiert werden, so sollte einem Gemeinschaftsstand besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden – dem MEDICA START-UP PARK. Die Start-ups, die sich hier präsentieren, sind nicht nur für Besucher und Investoren interessant, auch langjährige Aussteller und Großunternehmen profitieren vom Kontakt zu den jungen Gründern.
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Pflegeplatzmanager GmbH und Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft schließen Rahmenvertrag

01.10.2019

Greiz. Die Pflegeplatzmanager GmbH hat mit der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) einen Rahmenvertrag zur Nutzung und über die gemeinsame Weiterentwicklung des „Pflegeplatzmanager“...
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Bild: Funktionen der bio-T-Plattform; Copyright: bio-T Medical

IoT im Gesundheitswesen: das Potenzial von Daten voll ausschöpfen

01.10.2019

Das Internet der medizinischen Dinge (IoT) spielt eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Patienten in Krankenhäusern oder selbstständigen Messungen zu Hause. Hier sind medizinische Geräte über eine Cloud verbunden, in der die Werte des Patienten gesammelt und analysiert werden. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Clouds im medizinischen Bereich stetig zu.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: Verbindung medizinischer Geräte; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

MEDICA START-UP PARK 2019: Innovationen von Morgen heute erleben

01.10.2019

Der Medizinmarkt boomt – medizinische Ideen und Zukunftsvisionen sind gefragter denn je. Insbesondere auf dem MEDICA START-UP PARK 2019 wollen junge Gründer ihre Produktinnovationen präsentieren. Kontakte knüpfen, Investoren treffen und ein internationales Umfeld an nur einem Ort erleben. In unserem Thema des Monats entdecken Sie, was den MEDICA START-UP PARK einzigartig macht.
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Bild: Ein Fahrradfahrer fährt in einer Steppenlandschaft über einen flachen Felsen; Copyright: panthermedia.net/Daxiao Productions

Triathlet Sebastian Kienle: Leistung mit Wearables und Körpergefühl

09.09.2019

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen – das ist der Ironman. Triathleten wie Sebastian Kienle arbeiten laufend daran, hier ihre Grenzen zu durchbrechen. Auf der 7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE am 20. und 21. November können Sie direkt von ihm erfahren, wie Technologie und Daten bei der Überwindung dieser Distanz helfen.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Ein Mann auf einer Bühne hinter einem Rednerpult; Copyright: Messe Düsseldorf

7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Spitzensport bringt spannende Innovationen für die Gesundheitsbranche

01.07.2019

Prominenz aus Profi-Sport und Sportmedizin gewährt in Düsseldorf exklusive Einblicke in ihre Erfolgsrezepte.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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Bild: dreieckiger Tisch, an dem drei Patienten verschiedene robotikgestützte Reha-Übungen machen; Copyright: Hocoma, Switzerland

Gehen ist Kopfsache – wie Robotik die Rehabilitation unterstützt

03.06.2019

Die Menschen werden immer älter. Zugleich möchten sie bis ins hohe Alter selbstständig leben. Doch mit dem Alter lassen die motorischen & kognitiven Fähigkeiten nach, z.B. infolge eines Schlaganfalls. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt rasant. Zusätzlich entscheiden sich zu wenige junge Menschen für den belastungsintensiven Pflegeberuf. Roboter könnten helfen, die Versorgungslücke zu schließen.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Junge mit robotikgestützten Gangtrainer auf dem Laufband; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Robotik – Reha mit Motoren und Sensoren

03.06.2019

Sie arbeiten mit Kraft, Präzision und unermüdlich. Das macht Roboter zu einem idealen Instrument für die Rehabilitation. Im Gang- oder Motoriktraining sind Bewegungsabläufe tausende Male zu wiederholen, damit sie neu erlernt werden können. Was Patienten ermüdet und Therapeuten Zeit kostet, ist für robotikgestützte Systeme leicht zu bewältigen. Erfahren Sie mehr zu Robotik in der Rehabilitation.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Dosierinhalator und Stethoskop vor einem Regal; Copyright: panthermedia.net/liudmilachernetska@gmail.com

Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management

01.03.2019

Die COPD gilt als weltweit dritthäufigste Todesursache und trifft vor allem Raucher. Sie ist zwar nicht heilbar, doch mit der richtigen Kombination aus früher Diagnose, Therapie und Selbstmanagement kann ein erheblicher Teil der Lebensqualität zurückgewonnen werden. Unterstützt wird die ganzheitliche Versorgung von diversen Geräten und technischen Hilfsmitteln.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22.01.2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21.11.2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
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Interview mit Verso Vision

15.11.2018

Künstliche Intelligenz und immer komplexer werdende Algorithmen werden zunehmend in Geräten im Krankenhaus eingesetzt. Das erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern bringt auch Sicherheit bei der Behandlung und Betreuung der Patienten. Auf dem Stand von Verso Vision auf der MEDICA 2018 erfahren wir mehr.
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Nachbarn zu Gast auf der MEDICA – Interview am polnischen Gemeinschaftsstand

15.11.2018

100 polnische Aussteller sind dieses Jahr auf der MEDICA dabei und zeigen ihre neuen Innovationen aus der Medizintechnik. Was es am polnischen Gemeinschaftsstand zu entdecken gibt, erfahren Sie in unserem Interview.
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Surglasses: Operation mit Durchblick - Interview mit Taiwan Main Orthopedics

15.11.2018

Chirurgen brauchen einen guten Überblick bei ihrer Arbeit. Das ist besonders bei minimal-invasiven Eingriffen notwendig, da sie das Operationsfeld nicht direkt sehen können. Taiwan Main Orhopedics Biotechnology hilft ihnen mit Augmented Reality, den Überblick zu bewahren, sogar bei komplexen Eingriffen.
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Interview mit CompuGroup Medical

15.11.2018

Auf der MEDICA 2017 haben wir hier, bei der CompuGroup Medical Deutschland AG, über die erfolgreiche Zulassung des ersten deutschen Konnektors für die Telematikinfrastruktur berichtet.
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Patientenversorgung der Zukunft? Robotik, AI und Big Data auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Robotik, künstliche Intelligenz, Big Data - Begriffe, die vor einigen Jahren im Zusammenhang mit Medizin noch nicht fielen, doch die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet mit großen Schritten voran. So sind sie heute längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine wichtige Stütze bei der Diagnose, während einer OP oder in der Nachsorge eines Patienten. Mehr auf der MEDICA 2018!
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Intelligent, tragbar, aber auch praktikabel? Wearables und smart textiles im Test auf der MEDICA

13.11.2018

Ob intelligente Smartwatch, eine Weste die die Herzfrequenz misst oder ein Allergietest im Taschenformat: Wearables und smart Textiles sind wichtige Helfer in Sachen Gesundheit, doch wie praktikabel sind sie wirklich? Wir haben auf der MEDICA 2018 den Test gemacht.
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Gesundheitsdaten to go - Interview mit medicus.ai

13.11.2018

Neue Technologien führen zu neuen Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten. Wie diese speziell für die Medizin aussehen, erfahren wir am Stand von Medicus AI auf der MEDICA 2018. Das Unternehmen hat eine App entwickelt, die alle gesundheitsrelevanten Daten eines Patienten bündelt und beim Verständnis medizinischer Berichte hilft.
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Die MEDICA gestern, heute, morgen – Interview mit Horst Giesen

12.11.2018

Schon bevor die MEDICA beginnt, geht es auf dem Messegelände in Düsseldorf zu wie in einem Bienenstock: In den Hallen werden Stände aufgebaut und Exponate angeliefert, während in der Messeverwaltung alle Fäden für Logistik und Services für die Aussteller und Besucher zusammenlaufen. Trotz des Rummels konnten wir Horst Giesen zu einem kurzen Gespräch über die MEDICA bitten.
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Bild: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Spahn fordert Digitalisierung - MEDICA 2018

11.11.2018

Wohl jeder Patient vertraut auf die gute Ausbildung des Ärzteteams im OP. Studien zeigen, dass junge Unfallchirurgen unmittelbar nach ihrer Ausbildung zwar operieren dürfen, es aber nicht unbedingt so oft geübt haben, wie vorgeschrieben. Dabei wäre Ärzte-Training ohne Gefahr für Patienten durchaus möglich. An realistischen Präparaten in Schulungszentren.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Prof. Tobias Gantner; Copyright: privat

"Ein Dr. Algorithmus, der die beste Therapieoption bietet."

02.11.2018

Die Technik des 20. Jahrhunderts schreitet schneller den je voran - ebenso im Bereich Medizin. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, wann Krankenhäuser gänzlich mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet werden - eine datengestützte Medizin, durch die Patienten die beste Therapieempfehlung erhalten und fehlerfreie Operationen durchgeführt werden? Ein Weg, der nicht nur Offenheit erfordert!
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Die Medizin wird digital – werden unsere Gesundheit und unser Leben dadurch besser?

24.09.2018

Immer mehr medizinische Geräte messen, sammeln und speichern Daten. Wohin führt uns dieser Trend? In der Expertenrunde der Rheinischen Post zum Thema "Moderne Medizin: Wie Digitalisierung unser Leben verändert" spricht Horst Giesen, Global Portfolio Director Health & Medical Technologies der Messe Düsseldorf, über die zunehmende Digitalisierung in der Medizintechnik.
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Länger und gesünder älter werden mit modernen Technologien

24.09.2018

Der Pflege- und Versorgungsbedarf in Deutschland wird in absehbarer Zeit stark wachsen, allerdings nicht die Zahl der Pflegekräfte, die dafür zur Verfügung stehen. Barbara Steffens, Leiterin der NRW-Landesvertretung Techniker Krankenkasse, spricht über die Pflegeinfrastruktur der Zukunft.
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Telemedizin – Funktioniert das wirklich?

24.09.2018

Wie sieht die Versorgung auf dem Land in Zukunft aus? Sollten wir auf Ärzte setzen, die für eine Prämie aufs Land ziehen wollen, oder geht es auch anders? Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, spricht darüber, wie Telemedizin, Vernetzung und Apps hier helfen können.
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Bild: Kleines, schwarzes, ovales Gerät mit einem Sensor für Fingerabdrücke; Copyright: NuvoAir AB

Spirometrie mit Air Next: Daten teilen, Behandlung verbessern

24.09.2018

Der Verlauf einiger Krankheiten muss eng und permanent kontrolliert werden. So können zum Beispiel Lungenerkrankungen potenziell gefährlich werden, wenn sie nicht überwacht werden. Das ist für viele Patienten mühsam, da sie regelmäßig ihren Arzt oder ein Krankenhaus besuchen müssen. Tragbare Geräte für die Kontrolle zu Hause bieten ihnen zumindest etwas Komfort und Erleichterung.
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Bild: für eine bessere Versorgung: die elektronische Patientenakte; Copyright: panthermedia.net/hasloo

Elektronische Patientenakte: Gläserner Patient?

21.09.2018

Ein Smart Hospital setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die dann schlussendlich ein gutvernetztes Ganzes ergeben und so eine bessere Versorgung der Patienten bieten. Ein wichtiges Puzzleteil, das einige Länder wie die USA schon eingesetzt haben, fehlt in Deutschland noch: die elektronische Patientenakte. Sie ist umstritten und doch unabdingbar für das Krankenhaus der Zukunft.
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Bild: Arzt mit Stethoskop, vor dem digitale Symbole schweben, im Hintergrund ein OP; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Smart Hospital: Gesundheitsversorgung neu gedacht

03.09.2018

Im Fokus jedes Krankenhauses stehen der Patient und seine schnelle Versorgung. Oft werden jedoch Prozesse verzögert, weil zum Beispiel die Patientendaten erst mühsam aufgenommen werden müssen oder ein Facharzt gerade nicht vor Ort ist. Im Smart Hospital sollen genau diese Probleme vermieden werden – durch die Vernetzung sämtlicher Instanzen und die Nutzung modernster Kommunikationstechnologien.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild: Zwei Ärzte betrachten mit 3D-Brillen ein Modell eines Gefäßsystems; Copyright: Brainlab AG

Smart Hospital: Wie Geräte im OP kommunizieren

03.09.2018

Im Smart Hospital sollen alle Geräte miteinander vernetzt arbeiten, so die Effizienz erhöhen und Zeitverluste verringern – so zumindest die Theorie. Tatsächlich existieren heute aber noch jede Menge herstellerspezifische Insellösungen, die sich nicht miteinander verbinden lassen. Hier sind Lösungen gefragt, die eine Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen und Formaten bauen.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Bild: Junge Ärztin blickt konzentriert auf verschiedene eingeblendete Bilder, die um sie herum schweben; Copyright: panthermedia.net/HASLOO

Big Data: Viele Daten führen zur Diagnose

01.08.2018

Heutzutage diagnostizieren Ärzte in der Regel so: Sie untersuchen den Patienten und sprechen mit ihm über seine Beschwerden, vergleichen seine Symptome mit Krankheitsbildern, die sie kennen, und forschen bei komplexen Fällen in der Fachliteratur nach oder ziehen Kollegen hinzu. Könnten Ärzte in Zukunft stattdessen die Daten des Patienten einfach nur sammeln und sie an einen Algorithmus geben?
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Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01.08.2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

01.08.2018

Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Gestell

Der Weg zum Digi-Doc – MEDICA 2018

19.07.2018

Die elektronische Patientenakte ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigt, wie schwierig sich die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche in Deutschland gestaltet. Kein Wunder also, dass das Thema auf der MEDICA, der weltgrößten Medizinermesse, in aller Munde sein wird. Zeitgleich präsentieren sich auch die Zulieferer der Medizintechnik.
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Bild: Zwei Sanitäter im Führerhaus eines Rettungswagens, einer bedient das Funkgerät; Copyright: panthermedia.net/Artur Verkhovetskiy

Telemedizin – im Notfall gut verbunden

02.07.2018

Bei Notfällen zählt jede Sekunde: Um das Leben eines Verletzten zu retten, müssen Ersthelfer, Rettungskräfte und Krankenhauspersonal Hand in Hand arbeiten und schnell handeln. Das ist nicht immer einfach, wenn zum Beispiel Krankenwagen oder Notarzt nicht schnell genug vor Ort sein können. An dieser Stelle springt die Telemedizin als zusätzliches Glied in der Rettungskette ein.
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Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02.07.2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Ein Krankenwagen fährt über eine nasse, leere Autobahn; Copyright: panthermedia.net/BrianAJackson

Notfallmedizin: Wie Telemedizin die Rettungskette verkürzt

02.07.2018

Sie haben bestimmt schon von der Rettungskette gehört: Sie bezeichnet, wie Ersthelfer, Rettungsdienste und Notaufnahmen bei der Versorgung von Notfällen zusammenarbeiten. Manchmal kann diese Rettungskette aber sehr lang werden, wenn der Rettungswagen beispielsweise eine lange Strecke fahren muss. Telemedizin kann diese Zeit zwar nicht verkürzen, sie aber für Rettungskräfte nutzbar machen.
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Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08.06.2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
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Bild: Junge Frau sitzt im Park unter einem Baum und telefoniert mit dem Smartphone; Copyright: panthermedia.net/geargodz

eHealth und mHealth – smarte Helfer bei Depressionen

01.06.2018

Smartphones sind für uns alltägliche Begleiter geworden. Viele Menschen sehen dies kritisch, denn häufig stehen wir durch die Geräte mit allem und jedem in Verbindung, verlieren dadurch aber auch Zeit und Konzentration für persönliche Kontakte und unser Umfeld. Für die Medizin sind Smartphones und andere Wearables aber eine Bereicherung.
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Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01.06.2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
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Bild: Hand, die ein Smartphone hält, vor Schreibtisch mit Computer; Copyright: panthermedia.net/ikurucan

Digitale Seelsorger - Datenschutz bei Depressions-Apps

01.06.2018

Die Anzahl der Depressionskranken weltweit nimmt stetig zu – ebenso wie die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche. Dementsprechend lassen sich eine ganze Reihe von Apps finden, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern sollen. Bei deren Nutzung müssen Patienten den digitalen Seelsorgern jedoch sehr sensible Daten anvertrauen. Oft geben sie dabei mehr preis als ihnen bewusst ist.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Krankenhauslogistik – Digitalisierung trifft Handarbeit

16.04.2018

Im Krankenhaus müssen täglich unzählige Artikel und Waren korrekt an ihren Bestimmungsort gelangen. Dahinter steht ein komplexer Ablauf, in dem ohne Digitalisierung nichts mehr geht. Wieviel Handarbeit trotzdem noch in der Krankenhauslogistik steckt, haben wir uns im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus in Bochum und bei der Buttkereit GmbH in Dortmund angeschaut.
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Bild: das von Magnosco entwickelte DermaFC; Copyright: Magnosco

Ein Start-Up bringt Melanin zum Leuchten: Hautkrebsdiagnostik mit Magnosco

09.04.2018

Besteht der Verdacht, dass ein Hautmal maligne Veränderungen aufweist, wird es meist zeitnah entfernt. Es ist jedoch nicht in allen Fällen zwangsläufig notwendig, das betroffene Gewebe zu exzidieren. Das Start-Up Magnosco hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe von Laser die Diagnose und Früherkennung von Schwarzem Hautkrebs unterstützt.
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Bild: junge Frau mit VR-Brille im VR-Lab, davor ein junger Mann am Bildschirm, auf dem ein virtuelles Herz zu sehen ist; Copyright: Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin Baden-Württemberg

VR-Lab für Medizinstudenten: Bindeglied zwischen Theorie und Praxis

22.03.2018

Virtual Reality und Medizin werden immer häufiger im selben Kontext genannt. Es werden nicht nur Anwendungen entwickelt, die die Therapie von Schmerz- und Angstpatienten unterstützen, auch medizinisches Personal profitiert von der Technik. Vor zwei Monaten hat an der Ulmer Universitätsklinik das VR-Lab eröffnet, in dem Medizinstudenten an 3D-Organen lernen können.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Chirurgische Navigationssysteme – mit Präzision ans Ziel

06.03.2018

Mit Hilfe chirurgischer Navigationssysteme können Prothesen oder Implantate besser eingesetzt werden. Während des Eingriffs sehen Chirurgen auf einem Bildschirm genau, an welcher Stelle sie operieren müssen. So wie ein Navigationssystem im Auto führt auch die Navigation im OP präzise ans Ziel. Welche Vorteile das für Arzt und Patient hat, erfahren wir in der Uniklinik RWTH Aachen.
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Bild: Krankenhauslager, in dem eine Frau mit Kittel, Klemmbrett und Einkaufswagen steht; Copyright: panthermedia.net/.shock

Von Strömen und Flüssen – die Bedeutung der Krankenhauslogistik

01.02.2018

In einem Krankenhaus hat das Wohl der Patienten höchste Priorität. Um dies zu gewährleisten, müssen Medizin-, Sterilgut- und Speiseversorgung schnell und effizient vonstattengehen. Jeder Tag im Krankenhaus erfordert daher eine logistische Meisterleistung. Besonders hilfreich bei Lagerung, Bestellung und Transport verschiedenster Produkte sind digitale Lösungen und automatisierte Technologien.
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Schwester im OP steht vor einem Bildschirm und hält eine chirurgische Zange in der Hand; Copyright: ASANUS Medizintechnik GmbH

Den Materialfluss im Blick: vernetzte Systeme in der Krankenhaus-Logistik

01.02.2018

Um Fehlerquellen in der Logistik zu beseitigen, benötigen Krankenhäuser eine genaue Übersicht über Standort und Menge ihrer Materialien. Automatisierte Prozesse können Mitarbeitern außerdem dabei helfen, diese Materialien zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Im Krankenhaus der Zukunft werden digitale, vernetzte Systeme die Logistik wesentlich unterstützen.
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Bild: Krankenhauslager; Copyright: panthermedia.net/.shock

Logistik im Krankenhaus: Garant für Qualität und Effizienz

01.02.2018

Warenverteilung, Ausstattung der OPs mit Sterilgut, Speiseversorgung der Patienten – in einem Krankenhaus geschieht das rund um die Uhr. Um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, ist eine gute Logistik essentiell. Alle Fäden laufen schließlich im krankenhausinternen Logistikzentrum zusammen. Bei Planung und Organisation eines solchen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
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Bild: Junge Studentin sitzt in einer Bibliothek zwischen Regalen auf dem Boden und liest; Copyright: panthermedia.net/Brock Jones

Patient Science: Patienten erforschen Mukoviszidose

22.01.2018

Forschung findet nicht immer im Labor statt. Im Rahmen der Citizen Science sammeln Bürger Daten und stellen sie für Forschungsprojekte zur Verfügung. Mit der Patient Science kommt dieser Ansatz nun auch in die Medizin: In einem neuen Projekt beteiligen sich Patienten an der Erforschung der Mukoviszidose. Ihr Ziel ist die Verbesserung ihres eigenen Alltags mit der chronischen Krankheit.
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Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04.01.2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
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Vorausschauende Beratung für Heilberufler - Serviceleistungen der Deutschen Bank

16.11.2017

Die Deutsche Bank bietet Heilberuflern zahlreiche Finanz- und Beratungsdienstleistungen - in beruflichen wie in privaten Lebensphasen. Wir erfahren mehr am Stand der Deutschen Bank der MEDICA 2017.
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Erster zugelassener Konnektor für die Telematikinfrastruktur - Interview mit CompuGroup Medical

15.11.2017

Wir befinden uns am Stand der CompuGroup Medical auf der MEDICA2017. Die Stimmung hier ist gut, denn es gibt etwas zu feiern. Andreas Koll stellt uns KoCoBox MED+ vor, den ersten zugelassenen Konnektor für die Telematikinfrastruktur.
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Auf dem Weg zum smart hospital – Interview mit Bosch

15.11.2017

Optimierte Prozesse, effiziente Kommunikationstechnik und intelligente Analysemethoden – das moderne Krankenhaus wandelt sich immer mehr zum smart hospital. Spezifische Technologien und Modelle können zu dieser Entwicklung beitragen. Besonders im Bereich der IT gibt es bereits zahlreiche Innovationen, die diesen Trend unterstützen. Wir erfahren mehr am Stand von Bosch auf der MEDICA 2017.
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Mit der Smartwatch Epilepsie managen – Interview mit Qolware

13.11.2017

Epilepsie-Anfälle kommen meist unerwartet und können für Patienten, die alleine unterwegs sind, schnell gefährlich werden. Eine neue Smartwatch setzt an genau diesem Problem an und verspricht Abhilfe. Wir werfen einen Blick auf den smarten Assistenten, den Qolware auf der MEDICA 2017 vorstellt.
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