News zu Labortechnik und Diagnostika

Bild: Bund eingefärbte, fadenförmige Strukturen auf schwarzem Grund; Copyright: Arbeitsgruppen Benavente/Sauer, Biozentrum JMU

High-End-Mikroskopie weiter verfeinert

06.07.2020

Von einer wichtigen Zellstruktur sind jetzt neue Details bekannt: Erstmals haben zwei Würzburger Forschungsgruppen den synaptonemalen Komplex dreidimensional mit einer Auflösung von 20 bis 30 Nanometer abgebildet.
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Bild: Mann im Schutzanzug bedient per Bedienfeld ein großes Gerät; Copyright: Med Uni Graz

Forscher testen Corona-Medikamente an SARS-CoV-2-Virusproben

03.07.2020

Im BSL-3 Labor an der Medizinischen Universität Graz, dem Labor mit der höchsten Sicherheitsausstattung Österreichs, werden aktuell mögliche Medikamente auf ihre Wirkung gegen SARS-CoV-2-Erreger getestet. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt setzen sich das acib, die Med Uni Graz und das Grazer Biotech-Unternehmen Innophore zum Ziel, eine vorklinische Wirkstoff-Datenbank aufzubauen.
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Bild: Reinigungsroboter für die Produktion; Copyright: Fraunhofer IVV

Hygiene: mobiler Reinigungsroboter für die Produktion

02.07.2020

Produktionsräume und hygienische Bereiche müssen besonders rein sein. Ein mobiles Reinigungsgerät von Fraunhofer-Forschern säubert die Anlagen und Produktionsräume bedarfsgerecht und reproduzierbar. Ausgestattet mit einem selbstlernenden System erkennt der Roboter automatisch den Verschmutzungsgrad und wählt die geeignete Reinigungsprozedur aus.
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Bild: grün leuchtende Proteine in menschlichen Zellen; Copyright: Jonathan Schmid-Burgk / Broad Institute of MIT and Harvard, UK Bonn

Hoffnung auf SARS-CoV-2-Massentestung mit neuer Technologie

29.06.2020

Prof. Jonathan Schmid-Burgk leitet die neue Arbeitsgruppe für "Functional Immunogenomics" am Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn. Im Rahmen der neu eingerichteten Professur und Leitungsstelle geht der 34-jährige Genomforscher dem komplexen Zusammenspiel zwischen Genen und unserem Immunsystem nach.
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Bild: positiver Corona-Test; Copyright: PantherMedia/Andy Dean Photography (YAYMicro)

Covid-19-Studie: Kann das Blutplasma Genesener vor schwerem Verlauf schützen?

29.06.2020

Im Blutplasma von Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben, befinden sich Antikörper des Immunsystems gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Ob Hochrisikopatienten durch Gabe dieses Blutplasmas vor einem schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung geschützt werden können, untersucht die nun gestartete Studie "RECOVER" unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg.
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Bild: Viruszelle neben einer normalen Zelle; Copyright: PantherMedia/Sebastian Kaulitzki

COVID-19: Schnelle EUnetHTA-Bewertung zur Diagnostik

25.06.2020

Antikörper-Tests können eine zurückliegende Infektion mit dem SARS-Corona-Virus erkennen. Das Testergebnis reicht aber nicht aus, um Immunität nachzuweisen oder Infektiosität auszuschließen.
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Bild: Proteinzusammensetzung in farbiger Abstufung; Copyright: Jacobo Lopez Carballo, Gotthardt Lab, MDC

Ein Blick in einen arbeitenden Muskel

23.06.2020

Forscher am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) haben ein neuartiges Mausmodell entwickelt, das es ermöglicht in einen arbeitenden Muskel hineinzusehen: So identifizierten sie Proteine, die das Sarkomer benötigt, um sich zusammenzuziehen, zu entspannen, den Energiebedarf zu kommunizieren und sich an mechanische Belastung anzupassen.
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Bild: Mann rennt auf einer Laufplan auf einem Sportplatz; Copyright: PantherMedia/stetsik

Wieder sportlich aktiv werden während der COVID-19 Pandemie

22.06.2020

Nachdem die Möglichkeiten für Sportaktivitäten stark eingeschränkt wurden, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen, öffnen die Sportstätten nun erneut die Türen für Freizeit- und Leistungssportler. Durch die andauernde Lage gelten jedoch immer noch Einschränkungen, um das Infektionsrisiko gering zu halten.
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Bild: Behandschuhte Hand hält den Objektträger eines Mikroskops mit etwas Blut darauf; Copyright: PantherMedia/angellodeco

Neues Verfahren für Neutralisationstests auf SARS-CoV-2

16.06.2020

Neutralisationstests für das neuartige Corona-Virus sind aufwendig und können nur in speziellen Laboratorien durchgeführt werden. Die Virologie der UDE hat jetzt ein neues Verfahren entwickelt, das schneller und günstiger ist und eine breite Anwendung finden kann. Ein Pre-Print der Studie soll der wissenschaftlichen Community einen raschen Zugang zu der Methode ermöglichen.
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Bild: Laborgerät mit einer eingespannten biologischen Probe; Copyright: Arne Sattler

COVID-19: Lässt sich der Verlauf durch Biomarker vorhersagen?

15.06.2020

Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Francis Crick Institute hat im Blut von COVID-19-Patienten 27 Proteine identifiziert, die je nach Schwere der Erkrankung in unterschiedlicher Menge auftreten. Diese Biomarker-Profile könnten in Zukunft zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs genutzt werden.
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Bild: Big Data-Symbolbild; Copyright: PantherMedia/agsandrew

Big Data: CORESMA liefert Daten zu Maßnahmen gegen das Coronavirus

12.06.2020

Die Gesundheitssysteme vieler Länder sind auf einen Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 nicht vorbereitet. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig koordiniert ein internationales Projekt zur Erhebung von klinischen, epidemiologischen und immunologischen Daten, auf denen aufbauend weitere Entscheidungen in der Coronakrise getroffen werden können.
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Bild: Symbiotisches System aus dem Korallenstrudelwurm Waminoa sp. und intrazellulären Algen aufgenommen mit MALDI-2 timsTOF fleX; Copyright: Elizabeth Hambleton, Heidelberg

Neues Massenspektrometrie-Verfahren geht in den weltweiten Vertrieb

12.06.2020

Um Biomoleküle in Gewebeschnitten wie mit einem "chemischen Mikroskop" darzustellen, lässt sich die bildgebende Technik der MALDI-Massenspektrometrie einsetzen. MALDI steht für Matrix-unterstützte Laserdesorption/Ionisation. Durch die Bestimmung des Gewichts, also der Masse, von Stoffen erhalten Forscher wichtige Informationen über deren Zusammensetzung.
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Bild: Mann am Mikroskop; Copyright: Fraunhofer ITEM/P. Reinig

Diagnostik: Jagd auf lebensbedrohliche Metastasen

10.06.2020

Was macht eine Tumorzelle zu einer mörderischen Zelle? Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM erforscht die Mechanismen der Metastasen-Bildung und sucht Ansätze für neue Therapien im Kampf gegen Krebs. Unter anderem hat das Forscherteam des Fraunhofer ITEM eine Methode entwickelt, mit der sich komplette Lymphknoten analysieren lassen.
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Grafik: Erklärung der Funktion der Nahinfrarot-Fluoreszenzfarbstoffe; Copyright: Gesellschaft Deutscher Chemiker

Fluoreszenz-Bildgebung im Nah-Infrarotbereich in Lebewesen

09.06.2020

Biomolekulare Vorgänge im Körper lassen sich mit optischen Methoden wie der Fluoreszenz-Bildgebung auch ohne Eingriff von außen verfolgen. Die dafür verwendeten Fluoreszenzfarbstoffe sind jedoch oft recht instabil und wenig spezifisch, bleichen aus, und haben eine unbefriedigende Pharmakokinetik.
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Bild: eine Frau und ein Mann im Labor bei der Arbeit; Copyright: PantherMedia/pressmaster

Diagnostik: Immunität bei COVID-19 Infizierten

08.06.2020

Das Gesundheitsamt der Hansestadt Lübeck hat eine wissenschaftliche Studie zur Entwicklung der Immunität nach einer COVID-19-Infektion durchgeführt. Prof. Solbach, ehemaliger Leiter des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Lübeck, ist derzeit wissenschaftlich im Gesundheitsamt tätig und Ko-Autor der Studie.
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Bild: Gerät für massenspektrometrischer Verfahren; Copyright: Institut für Analytische Chemie

Krebstherapie: molekularer Teufelskreis des Medulloblastoms

05.06.2020

Das Medulloblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Kindern. Bei den Betroffenen kommt es nach einem ersten Behandlungserfolg relativ oft zum Rückfall. Chemiker und Mediziner um Christopher Gerner von der Universität Wien konnten mit Hilfe einer umfassenden molekularen Analyse der Cerebrospinalflüssigkeit wichtige Erkenntnisse bezüglich der Aggressivität des Medulloblastoms finden.
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Bild: Untersuchung von Zellen mithilfe eines Mikroskops; Copyright: Fraunhofer ITEM/P. Reinig

Erforschung der Mechanismen der Metastasen-Bildung

03.06.2020

Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM erforscht die Mechanismen der Metastasen-Bildung und sucht Ansätze für neue Therapien im Kampf gegen Krebs. Unter anderem hat das Forscherteam des Fraunhofer ITEM eine Methode entwickelt, mit der sich komplette Lymphknoten analysieren lassen.
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Bild: Forscherteam im Labor; Copyright: Christoph Wanko, Uniklinik Köln

Immunschädigung im Auge entschlüsselt

03.06.2020

Ein Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Immunologie des Auges an der Uniklinik Köln mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie & Hygiene, auch Uniklinik Köln, hat einen neuen Mechanismus der schädlichen Immunaktivierung im Auge entschlüsselt. Die Arbeit wurde gestern (01.06.2020) im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Communications publiziert.
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Bild: vor einem LED-Schirm fluoreszierenden Proben; Copyright: Universität Konstanz

Covid-19-Schnelltestverfahren auf Basis von DNA-Polymerasen

02.06.2020

Eine Forschungskooperation der Universität Konstanz unter Federführung von Professor Christof Hauck mit Beteiligung des Klinikum Konstanz, eines Konstanzer Diagnostiklabors und des Konstanzer Unternehmens myPOLS Biotec, einer Ausgründung aus der Arbeitsgruppe für Organische Chemie / Zelluläre Chemie der Universität Konstanz, hat ein neuartiges Covid-19-Schnelltestverfahren entwickelt.
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Bild: Röntgenkameras in einer Halle; Copyright: Universität Siegen

Mit Röntgenlicht winzigen Protein-Tröpfchen auf der Spur

01.06.2020

Biologische Zellen sind dicht gefüllt mit Proteinen und es geht in ihnen zu wie auf dem Weihnachtsmarkt: Es ist sehr voll und es herrscht dichtes Gedränge. Ab und zu bilden sich größere Ansammlungen von Proteinen – vergleichbar mit der Menschentraube rund um einen Glühweinstand – die sogenannten Protein-Kondensate.
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Bild: grafische Darstellung einer Lunge; Copyright: PantherMedia/A10843758

Forscher züchten kleine Lungen für die Sars-Cov-2-Forschung

01.06.2020

Um die Details der Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 unter möglichst natürlichen Bedingungen erforschen zu können, lässt ein Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) menschliche Lungen-Organoide aus Stammzellen wachsen. Diese Technik ermöglicht es auch, Tests mit verschiedenen Wirkstoffen im Hochdurchsatzverfahren durchzuführen.
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Bild: Mit einer Mehrfachpipette wird Flüssigkeit in eine Mikrotiterplatte gefüllt; Copyright: PantherMedia/anyaivanova@gmail.com

Mit Hochdurchsatz gegen Krebs und COVID-19

29.05.2020

Mit einer Million Euro fördert die Dieter Morszeck Stiftung am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) den Aufbau einer Hochdurchsatz-Infrastruktur für die serologische Analyse an Blutproben. Die Technologie ermöglicht es, große Personengruppen auf akute oder frühere Infektionen mit Viren oder Bakterien zu untersuchen.
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Bild: Ein schwarzes Laborgerät mit mehreren farbigen Linsen; Copyright: Mühle

Antikörper-Tests: Immunantwort nach Corona-Infektion im Blick

28.05.2020

Zusammen mit zahlreichen Dortmunder Akteuren forschen Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) an Methoden, um Antikörper gegen das neuartige Coronavirus nachzuweisen.
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Bild: Ein lächelnder Mann mit Brille und weißem Kittel sitzt in einem Labor; Copyright: MHH

Pathologie: Wie das Coronavirus die Lunge schädigt

26.05.2020

Eine Infektion mit dem Coronavirus kann ebenso wie eine schwere Grippe die Atemwege massiv schädigen und zu einem tödlichen Lungenversagen führen. Welche molekularen Veränderungen SARS-CoV-2 im Lungengewebe von Patienten genau auslöst und wie sich diese von den Schäden durch das Influenzavirus unterscheiden, ist bislang jedoch kaum bekannt.
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Bild: zwei Professoren und im Hintergrund ein Techniker in der Biobank; Copyright: MHH / Karin Kaiser

Biobank sammelt Proben für Corona-Forschung

22.05.2020

Um eine Erkrankung effektiv bekämpfen zu können, muss man sie genau kennen. Das gilt auch für die Behandlung von COVID-19. Bislang können Mediziner nicht erklären, warum manche Patienten einen schweren Krankheitsverlauf haben, andere dagegen keine Symptome zeigen und welche Rolle das Immunsystem dabei spielt.
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Bild: rollender Mikroroboter in der Blutbahn; Copyright: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme

Mikroroboter rollt tief ins Innere des Körpers

22.05.2020

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart haben einen winzigen Mikroroboter entwickelt, der einem weißen Blutkörperchen ähnelt, das sich seinen Weg durch den Blutkreislauf bahnt. Der Roboter hat die Form und Größe eines Leukozyten und bewegt sich wie dieser rollend vorwärts.
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Bild: Hände mit Einweghandschuhen am Mikroskop; Copyright: MedUni Wien

Obduktionen: COVID-19 schädigt neben der Lunge auch andere Organe

21.05.2020

Die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 löst nicht nur schwere Lungenentzündungen aus, sondern kann auch Thrombosen in der Lunge verursachen und in weiterer Folge auch andere Organe wie Niere, Leber und die Bauchspeicheldrüse schädigen.
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Bild: Mikroskop; Copyright: PantherMedia/tmcphotos

Neurologie: Forscher machen aktive Synapsen sichtbar

21.05.2020

Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben ein neues genetisches Werkzeug entwickelt, das jede erregende Synapse mit einem winzigen grün fluoreszierenden Punkt markiert. Ihre Studie haben die UKE-Forschenden im Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht.
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Bild: Mann mit Schutzbrille und Corona-bedingter Maske im Labor; Copyright: Gunnar Bartsch

Corona: intensive Suche nach einem Medikament

20.05.2020

Chemiker und Virologen der Universität Würzburg testen derzeit im großen Maßstab Substanzen, die das neue Coronavirus bekämpfen sollen. Einige von ihnen haben sich als überraschend wirksam erwiesen.
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Bild: negativ kontrastiertes SARS-CoV-2-Partikel; Copyright: Martin Schauflinger

SARS-CoV-2: klinische Tests für Impfstoff können noch im September beginnen

19.05.2020

Noch in diesem Jahr soll ein potenzieller Impfstoff gegen SARS-CoV-2 in ersten klinischen Versuchen am Menschen getestet werden. "Der Bauplan für den Impfstoff ist fertig. Jetzt muss der Impfstoff für die klinischen Tests noch produziert werden", erklärt Prof. Stephan Becker.
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Bild: Schaubild eines menschlichen Körpers und seinen Organen; Copyright: Medical University of Vienna

Lebererkrankung: Fettstoffwechsel-Enzym für neuen Therapieansatz

15.05.2020

Die primär sklerosierende Cholangitis ist eine seltene, chronisch verlaufende entzündliche Erkrankung der Gallenwege und schwierig zu behandeln. Jüngere Studien der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der MedUni Wien unter der Leitung von Michael Trauner konnten positive Wirkungen durch Gabe synthetisch hergestellter Gallensäuren und Gallensäuren-Rezeptor-Agonisten zeigen.
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Bild: Scan von Hirnorganoide; Copyright: Daniel Gonzalez-Bohorquez, UZH

Fettstoffwechsel steuert Hirnstammzellen

12.05.2020

Ein Enzym des Fettstoffwechsels steuert die Aktivität von Hirnstammzellen und die lebenslange Gehirnentwicklung. Funktioniert das Enzym nicht korrekt, schränkt dies die Lern- und Gedächtnisleistung bei Menschen und Mäusen ein, wie Forschende der Universität Zürich ermittelt haben. Die Regulierung der Stammzellaktivität via Fettstoffwechsel könnte zu neuen Therapien von Hirnerkrankungen führen.
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Bild: Junger Wissenschaftler mit dunklen Haaren, Bart, Brille und Laborkittel - Robert Ahrends; Copyright: Universität Wien/Fakultät für Chemie

Software zur Vermessung der Lipid-Landschaft

08.05.2020

Die vielfältigen Funktionen der Lipide im Körper, z.B. als Blutfette oder bei der Blutgerinnung, versucht die Forschung zunehmend zu nutzen, um Erkrankungen besser zu verstehen und vorhersagen zu können. Die Software LipidCreator ermöglicht gezielte Charakterisierung von 60 Lipidklassen in Zellen mittels Massenspektrometrie.
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Bild: Ein Laborgerät mit einem Roboterarm; Copyright: HZB/C. Feiler

Corona-Forschung: Berliner Konsortium sucht Wirkstoffe

07.05.2020

Die Berliner Biotech-Firma Molox GmbH und ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein Konsortium aus regionalen Forschergruppen und BASF initiiert. Gemeinsam wollen sie einen Startpunkt für die Entwicklung eines möglichen Wirkstoffs gegen das neue Coronavirus identifizieren.
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Bild: Petrischale mit schwarzen Bakterien-Kulturen; Copyright: Universität Stuttgart/IMB

Natur als Vorbild: Neuartige Wirkstoffe effektiver produzieren

07.05.2020

Multiresistente Keime können insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem schwere Infektionen auslösen und sind mit konventionellen Antibiotika nur schlecht behandelbar. Abhilfe versprechen neuartige Wirkstoffe mit anti-infektiver und teils antibiotischer Wirkung wie etwa Violacein, doch ist es bisher schwierig, diese in ausreichender Menge herzustellen.
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Bild: Lächelnde Forscherin mit Brille und mittellangen braunen Haaren sitzt an einer Laborbank - Prof. Sigrun Smola; Copyright: Rüdiger Koop, UKS

Coronavirus: Virologen steigern die Kapazitäten für Massentests

06.05.2020

Weltweit wird eine hohe Testkapazität benötigt, um die Coronavirus-Pandemie eindämmen zu können. Homburger Virologen haben bereits zu Beginn der Coronakrise ein Pool-Testverfahren entwickelt, das nun im Fachjournal The Lancet Infectious Diseases publiziert wurde.
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Bild: Bahnhof mit vielen Menschen; Copyright: Tomek Baginski, Unsplash

Optischer Biosensor für das COVID-19-Virus

30.04.2020

Gewöhnlich forscht Jing Wang an der Empa und an der ETH Zürich mit seinem Team daran, Luftschadstoffe wie Aerosole und künstlich hergestellte Nanopartikel zu messen, zu analysieren und zu vermindern. Doch die aktuelle Herausforderung ändert auch die Ziele und Strategien in den Forschungslabors. Der neue Fokus: ein Sensor, der SARS-CoV-2 schnell und zuverlässig feststellen kann.
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Bild: Stammzellen in Nahaufnahme; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Zellersatztherapie: Stammzellen werden zu Betazellen

29.04.2020

Humane pluripotente Stammzellen können sich mit unbegrenzter Kapazität zu jedem Zelltyp des menschlichen Körpers differenzieren. Daher eignen sich pluripotente Stammzellen besonders gut dafür, um spezialisierte (also für eine bestimmte Funktion ausgebildete) Zelltypen für die Zellersatztherapie zu erzeugen – beispielsweise Betazellen für Diabetes-Erkrankte.
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Bild: Tropf an dem etwas eingestellt wird; Copyright: NCT Heidelberg / Philip Benjamin

Corona: Erfahrungsaustausch zur Versorgung von Krebspatienten

29.04.2020

Krebspatienten sind in Folge ihrer Erkrankung und deren Behandlung für Infektionen besonders gefährdet. Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus in Europa standen Krebszentren innerhalb kurzer Zeit vor der Herausforderung, das Infektionsrisiko für diese Patienten zu minimieren und gleichzeitig die Versorgung mit den notwendigen Behandlungen nicht zu beeinträchtigen.
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Bild: Ein Labormitarbeiter holt gefrorene Proben aus einem Kryotank; Copyright: Fraunhofer IBMT, Foto: DKMS

DKMS gründet Stammzellbank für Blutkrebspatienten

27.04.2020

Wie kann Blutkrebspatienten in Zukunft noch schneller geholfen werden? Die DKMS plant dazu den Aufbau einer Stammzellbank, wo überschüssige Blutstammzellen von unverwandten Spendern eingefroren und gelagert werden sollen.
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Bild: Grafik zeigt Separase der Zellen Copyright: Olaf Stemmann

Programmierter Zelltod: Schutzmechanismus gegen Krebserkrankungen

24.04.2020

Susanne Hellmuth und Olaf Stemmann vom Lehrstuhl für Genetik an der Universität Bayreuth haben in Zellen einen natürlichen Schutzmechanismus entdeckt, der zum Tod potenziell krankhafter Zellen führt. Er beugt Krebserkrankungen vor, die infolge einer ungleichmäßigen Verteilung der Erbinformationen auf die Tochterzellen entstehen können.
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Bild: Drei Wissenschaftler an einer Werkbank im Labor; Copyright: PantherMedia/AlexNazaruk

Superhelden im Kittel: Welttag des Labors 2020

23.04.2020

Labore und Labortechnik sind der vielleicht wichtigste Bestandteil der heutigen Medizin – sie retten und sichern Lebensqualität, gerade in Zeiten einer Infektionskrankheit wie COVID-19, aber auch bei Krebs, chronischen oder anderen Erkrankungen. Der Welttag des Labors macht am 23.04. auf diese Superhelden der Medizin aufmerksam.
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Bild: Laborbereich im mobilen epidemiologischen Labor mit zwei Laboranten bei der Arbeit; Copyright: Fraunhofer IBMT, Foto: Bernd Müller

Mobiles epiLab zur Früherkennung von SARS-CoV-2-Infektionen

23.04.2020

Das vom Fraunhofer IBMT in Zusammenarbeit mit dem Fahrzeughersteller Bischoff & Scheck im Projekt "Labor der Zukunft" konzipierte und erbaute mobile epidemiologische Labor (epiLab) kommt derzeit im Saarland zur flächendeckenden Früherkennung und Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen in Pflegeeinrichtungen zum Einsatz.
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Bild: Zwei Männer und eine Frau im Labor neben einem Gerät; Copyright: Lunghammer - TU Graz

Meilenstein in der Sepsis-Früherkennung

21.04.2020

Gene aktivieren oder stilllegen, defekte Zellen abbauen, neues Gewebe aufbauen: Unser Körper arbeitet ständig daran, sich selbst zu reparieren, auch im Krankheitsfall. Um eine Krankheit zu bekämpfen, sendet unser Körper Signale aus, oft lange bevor wir selbst die Krankheit bemerken.
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Bild: Technologien für die Herstellung und Aufreinigung; Copyright: ContiVir / Felipe Tapia und Pavel Marichal

Kontinuierlichen Produktion viraler Vektoren für die Gentherapie

20.04.2020

Virale Vektoren werden in großen Mengen für die Gentherapie benötigt. Hierbei schleust ein Virus fehlerfreie Gene in geschädigte Körperzellen eines Individuums ein. Die fehlerhafte oder unkontrollierte Synthese (Expression) der genetischen Information eines schädigenden Gens soll somit verhindert werden. Dies findet zum Beispiel Anwendung in der Krebstherapie.
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Bild: Darstellung eines Oberkörpers mit Allergiestoffen neben dem Kopf; Copyright: PantherMedia/ingridat

Allergie-Antikörper im Nasensekret nachweisbar

20.04.2020

Bei der Allergiediagnose könnten Blutentnahmen und unangenehme Toleranztests auf der Haut bald der Vergangenheit angehören: Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München zeigt, dass auch im Nasensekret ausreichend Allergie-Antikörper für eine Diagnose gemessen werden können.
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Bild: Ein Wissenschaftler in einem blauen Kittel steht in einem Labor; Copyright: Sven Döring/Leibniz-IPHT

Coronavirus: Thüringer Team entwickelt Antikörpertest mit

16.04.2020

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien hat einen Antikörper-Schnelltest auf das neue Coronavirus entwickelt. Er zeigt anhand einer Blutprobe innerhalb von zehn Minuten an, ob eine Person akut mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert oder bereits immun dagegen ist.
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Bild: Probenträger mit rose Flüssigkeit auf einer Laborbank; Copyright: K. Dobberke für Fraunhofer ISC

Corona: Gewebemodelle für schnelle Wirkstofftests

14.04.2020

Die durch SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus 2, »Schweres akutes Atemwegssyndrom Coronavirus 2«) verursachte Pandemie schränkt öffentliches Leben und Wirtschaft in bisher ungekannter Weise ein. Entsprechend groß sind die weltweiten Forschungsanstrengungen, die Wissenslücken in Bezug auf den neuen Erreger zu füllen und wirksame Therapien zu entwickeln.
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Bild: Testkartusche wird in ein Laborgerät geschoben; Copyright: PantherMedia/Romaset

Großflächige Herstellung von COVID-19-Testsystemen

13.04.2020

Die EUROIMMUN AG stellt als einer der ersten europäischen Diagnostikahersteller CE-gekennzeichnete Antikörpernachweissysteme zur Unterstützung der Diagnostik von COVID-19 zur Verfügung. Dadurch können Personen identifiziert werden, die bereits Kontakt mit dem Virus hatten.
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Bild: Diagnostischer Test liegt auf einem Tisch; Copyright: beta web GmbH/Melanie Prüser

Einwegtests: Hohe Empfindlichkeit und einfache Handhabung

12.12.2019

Diagnostische Tests benötigen normalerweise einiges an Zeit und eine sterile Umgebung, um Resultate zu erhalten. Um Kosten und Aufwand für diese Aufgaben zu sparen, gibt es daher verschiedene Diagnosetests. Die Technologie dahinter beschleunigt und vereinfacht den Prozess nicht nur, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihn in Zukunft für den Heimgebrauch zu nutzen.
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Diagnose vor Therapie - Neue Wege in der Diagnostik von Infektionen

18.11.2019

Der InfectoGnostics Forschungscampus Jena beschreitet als öffentlich-private Partnerschaft neue Wege in der Diag-nostik von Infektionserregern und deren Resistenzen. Mehr als 30 Partner aus...
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Bild: Blutprobe, die mit

Herzinfarkt-Diagnostik – zeitnah und individualisiert

08.11.2019

Besteht der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt, wird zunächst ein EKG angefertigt. Dies ist schon lange etabliert und erlaubt es Kardiologen, gravierende Herzinfarkte schnell zu erkennen – jene mit weniger starken Anzeichen aber nicht. Solche Patienten mussten bislang bis zu zwölf Stunden warten, bis ein Infarkt sicher diagnostiziert oder ausgeschlossen werden konnte. Das soll sich nun ändern.
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Bild: Flaggen wehen vor einem dunklen Abendhimmel im Wind; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Medizin am Puls der Zeit: Innovationen und Trends auf der MEDICA 2019

04.11.2019

Bald öffnet die weltweit größte Messe für Medizintechnik wieder ihre Tore: Vom 18. bis zum 21. November präsentieren in Düsseldorf mehr als 5.000 Aussteller ihre neuesten Produkte und Ideen auf der MEDICA. Neben vielen etablierten Unternehmen können Sie hier auch eine Reihe junger Start-Ups treffen. Als Besucher der Foren und Konferenzen erwartet Sie auch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm.
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Bild: Ein kleines Spielzeugmännchen im Anzug steht auf einem Ausdruck einer DNA-Sequenzierung; Copyright: panthermedia.net/filmfoto

MEDICA LABMED FORUM: freie Bahn für die Laborkarriere

04.11.2019

Das Labor ist ein Hidden Champion der Medizin, denn ein Großteil der Diagnostik wird hier durchgeführt, ohne dass Patienten viel davon mitbekommen. Umso dramatischer ist es, dass sowohl Labormediziner als auch Unternehmen unter dem Fachkräftemangel leiden. Das MEDICA LABMED FORUM 2019 will dem entgegenwirken: Hier erfahren Sie unter anderem mehr über einen Berufsstart in der Laborbranche.
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HUDSON Institute established assay for early detection of preeclampsia

31.10.2019

Preeclampsia is a serious disorder of human pregnancy with the risk of a premature birth and life-threatening blood pressure of the mother. The adjustment of the blood pressure as well as the...
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Trainee-Programm erfüllt Erwartungen auf beiden Seiten

08.10.2019

Mannheim:   Die Mannheimer Metecon GmbH, Dienstleister für Hersteller von Medizinprodukten und IVD für den regulatorischen Marktzugang, kämpfte wie viele Unternehmen um den eigenen Nachwuchs: „...
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08.10.2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Produktneuheit: TMX 3x0/4x0 Kühlschrankthermometer

02.10.2019

Zur Überwachung der Probentemperatur im Labor, aber auch in mikrobiologischen Forschungseinrichtungen ist ein Thermometer mit Minimum und Maximum Werteanzeige vorgeschrieben. Bedarf besteht auch bei...
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Das Komplettpaket für Diagnostikunternehmen - OPTIMA life science auf der MEDICA 2019

01.10.2019

Füllen, Beschichten und Verpacken von Diagnostik-Produkten – das alles beherrscht der Geschäftsbereich Optima Life Science der Optima Unternehmensgruppe aus Schwäbisch Hall (Deutschland). Mit der...
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20 Jahre Metecon GmbH: Was war? Was wird kommen?

01.10.2019

Mannheim:   2019 ist Jubiläumsjahr bei Metecon: Der Dienstleister für die Dokumentation und Zulassung von Medizinprodukten und IVD feiert seinen 20. Geburtstag! Ein willkommener Anlass für den...
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Bild: Mann mit Mundschutz und Laborbrille hält Petrischale in die Höhe; Copyright: panthermedia.net/kasto

Kardiales Tissue Engineering: das Herz aus der Petrischale

23.09.2019

Für Patienten, die auf Spenderorgane warten, spielt oft jeder weitere Tag eine lebensentscheidende Rolle. Zusätzlich ist nicht jedes Organ für jeden Patienten geeignet. Wenn aber Organe aus patienteneigenen Zellen im Labor gezüchtet werden könnten, wäre das ein enormer Fortschritt. In Tissue Engineering setzen auch Herzpatienten große Hoffnung. Einiges ist bereits möglich – anderes noch Vision.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Ein Mann hält eine Handvoll Tablettenblister mit Antibiotika; Copyright: panthermedia.net/alexkalina

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen: Vorsprung durch Technik

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und erschweren die Behandlung von Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen. Allein in Europa sterben laut Schätzung der WHO jährlich 33.000 Menschen daran. Ein immer größeres Problem werden multiresistente Erreger, die gegen mehrere oder sogar alle der bekannten Antibiotika resistent sind.
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Bild: Ein Labortechniker füllt mit einer Pipette eine Lösung in eine Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Reserveantibiotika: "Wir können innerhalb einer halben Stunde feststellen, ob eine Carbapenemase vorliegt"

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen sind die größte Herausforderung für die heutige Medizin. Einige Bakterien sprechen nur noch auf wenige Antibiotika an, sodass in der Klinik lange nach einem wirksamen Medikament gesucht werden muss. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte Resistenzen schnell erkennen, um wirkungslose Therapien zu vermeiden.
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Bild: Zwei Petrischalen mit unterschiedlichen Agar-Böden, auf denen Bakterienkulturen wachsen; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime

01.08.2019

Eine Infektion, die nicht mehr behandelt werden kann, ist für Ärzte ein Albtraum und für Patienten potenziell lebensgefährlich. Leider treten heute aber immer häufiger Erreger auf, die gegen Arzneimittel – vor allem Antibiotika – resistent sind. Damit in Zukunft nicht alle unsere Waffen stumpf werden, sind neben klugem Arzneimitteleinsatz auch technische Lösungen gefragt.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Rotationsellipsoid mit Gold-Beschichtung zur Sammlung der aus dem Hautgewebe zurückgestreuten Photonen; Copyright: Sven Delbeck/Fachhochschule Südwestfalen

Blutzuckermessung: Infrarot statt invasiv

22.03.2019

Im interdisziplinären Zentrum für Lebenswissenschaften in Iserlohn forscht ein Doktorand zurzeit an einem modernen nicht-invasiven Messverfahren für Diabetiker, das den täglichen Stich in den Finger überflüssig machen soll. Sein Hilfsmittel: ein Laser-Spektrometer.
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Bild: Frau schläft seitlich im Bett mit einer Atemmaske;  Copyright: Philips GmbH

Rundum-Therapie: alles für die Atmung

01.03.2019

Husten, verengte Atemwege, schweres Luftholen: Chronic obstructive pulmonary disease - kurz COPD – ist eine fortschreitende und bislang nicht heilbare Lungenerkrankung. Mit den Produkten von Philips GmbH Respironics wird der Patient durch die verschiedenen Stadien der Krankheit begleitet und bei der Medikamenteneinnahme, dem Training der Atemwege und der Beatmung unterstützt.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01.02.2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21.11.2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
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Interview mit der Mfd Diagnostics GmbH

15.11.2018

Stoffwechselenzyme, Blutbild-, Fett- oder Zuckerwerte - Laborwerte dienen nicht nur zur Erkennung von Krankheiten, sondern helfen auch den Krankheitsverlauf zu beurteilen und Behandlungen zu kontrollieren. Wie ein Gerät namens NADHJA hier helfen kann, sehen wir am Stand von Mfd Diagnostics auf der MEDICA 2018.
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Nachbarn zu Gast auf der MEDICA – Interview am polnischen Gemeinschaftsstand

15.11.2018

100 polnische Aussteller sind dieses Jahr auf der MEDICA dabei und zeigen ihre neuen Innovationen aus der Medizintechnik. Was es am polnischen Gemeinschaftsstand zu entdecken gibt, erfahren Sie in unserem Interview.
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Die MEDICA gestern, heute, morgen – Interview mit Horst Giesen

12.11.2018

Schon bevor die MEDICA beginnt, geht es auf dem Messegelände in Düsseldorf zu wie in einem Bienenstock: In den Hallen werden Stände aufgebaut und Exponate angeliefert, während in der Messeverwaltung alle Fäden für Logistik und Services für die Aussteller und Besucher zusammenlaufen. Trotz des Rummels konnten wir Horst Giesen zu einem kurzen Gespräch über die MEDICA bitten.
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Bild: mehre Beinpaare bei einem Lauf; Copyright: panthermedia.net/lzf

Diagnostik in Rekordzeit – POCT im Hochleistungssport

02.11.2018

In der Regel funktioniert Diagnostik so: eine Patientenprobe wird entnommen, ins Labor geschickt und dort analysiert. Erst dann kann dem Patienten das Ergebnis mitgeteilt werden. Wenn aber der Patient ein Hochleistungssportler ist und einen straffen Trainingsplan einhalten muss, benötigt er das Ergebnis sofort. Wie das möglich ist? Mit Point-of-care-Testing!
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Bild: Kleiner brauner Leberfleck auf einem Handrücken; Copyright: panthermedia.net/Mario Hahn

Früherkennung: Tattoo weist auf Krebs – und mehr – hin

09.07.2018

Wer nicht krank ist und Symptome zeigt, geht in der Regel auch nicht zum Arzt. Die meisten Menschen wissen zwar, dass Vorsorgeuntersuchungen, wie zum Beispiel gegen Krebs, wichtig sind, meiden sie aber trotzdem. Ihre Hemmschwelle ist sehr hoch, da eine ernsthafte Erkrankung entdeckt werden könnte. Ein neues Implantat könnte künftig den schweren Gang zur Vorsorge erleichtern oder sogar abschaffen.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Personalisierte Krebsmedizin – Mit TherapySelect zur bestmöglichen Behandlung

30.04.2018

Medizin wird immer personalisierter. Das ist vor allem für die Onkologie interessant, da eine Krebserkrankung so individuell ist wie der jeweilige Patient. Bei der Therapiewahl müssen sowohl Eigenschaften des Tumors als auch persönliche Merkmale des Patienten berücksichtigt werden. Wie das genau aussieht, haben wir uns bei der Diagnostikfirma TherapySelect mit Sitz in Heidelberg angeschaut.
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Bild: Zwei Hände halten ein röhrenförmiges Gestellt, auf das ein feucht glänzender, weißer Schlauch gespannt ist; Copyright: Leibniz Universität Hannover/Institut für technische Chemie

Tissue Engineering: Mit dem richtigen Dreh zum Bypass

23.04.2018

Bypässe sind problematisch: Entweder bestehen sie aus synthetischen Materialien, die Blutgerinnsel und Infektionen verursachen können. Oder sie stammen aus Venen des Patienten, aus denen aber oft nicht genügend Material gewonnen werden kann. Ein neu entwickelter Bioreaktor könnte dieses Problem in Zukunft lösen: Er soll die Züchtung von Gefäßprothesen aus körpereigenem Material ermöglichen.
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Bild: Drei Männer im Anzug und eine Frau im Laborkittel stehen in einem Labor; Copyright: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern/Norbert Fellechner

Dem Tumor auf der Spur: personalisierter Impfstoff gegen Krebs

01.03.2018

Konventionelle Krebstherapien richten sich zumeist nach der Lokalisation des Tumors. Bei diesem Ansatz werden jedoch die individuellen genetischen Mutationen im Tumor des jeweiligen Patienten außen vor gelassen. Neue Ansätze in der Krebsforschung betonen immer stärker das Konzept der personalisierten Therapie.
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Bild: Mehrere bunte Tabletten, die auf einer Zielscheibe liegen, eine davon liegt in der Mitte; Copyright: panthermedia.net/georgemuresan

Personalisierte Medizin – zielstrebig zur Heilung

01.03.2018

Die personalisierte Medizin will bei der Behandlung nicht mehr jeden Patienten über einen Kamm scheren, sondern die Therapie passgenau auf die Ursache ihrer Erkrankung abstimmen. Für die Patienten bedeutet das häufig bessere Heilungserfolge und weniger Nebenwirkungen. Für die Ärzte treten interdisziplinäre Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung in den Vordergrund.
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Bild: Eine Gruppe von Ärzten hält große, bunte Puzzleteile in Händen, die sie zusammenstecken; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Personalisierte Medizin: Paradigmenwechsel auf dem Vormarsch

01.03.2018

In der personalisierten Medizin folgt die Therapie nicht dem Prinzip "one size fits all", sondern ist "tailormade", also auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Für Patienten bedeutet das höhere Heilungschancen und weniger Nebenwirkungen. Sie hat ihren Ursprung in der Onkologie, wird heute aber zunehmend auch bei anderen Krankheitsbildern eingesetzt. So zum Beispiel am ZPM Tübingen.
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Bild: gelbes Maßband, vor dem Kapseln liegen; Copyright: panthermedia.net/Jiri Hera

Personalisierte Krebsmedizin: Therapie nach Maß

01.03.2018

Jeder Mensch ist anders. Diese Tatsache spiegelt sich auch in seiner Gesundheit wider. Insbesondere eine Krebserkrankung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen und verlaufen. Dementsprechend benötigt jeder Patient idealerweise eine individuelle, auf ihn zugeschnittene Therapie. Aber wie realisierbar ist dieser Gedanke?
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Bild: Befüllen eines Containers mit dem Nährmedium für die Krebszellen; Copyright: Dr. Markus Wehland

Zellen im Weltall – extraterrestrische Ansätze in der Tumorforschung

22.02.2018

Auf der Erde sind alle Experimente an die Gravitation gebunden. Von der Schwerkraft befreit, zeigen aber beispielsweise Tumorzellen ein völlig anderes Verhalten. Im Rahmen des Projektes "Thyroid Cancer Cells in Space" der Universität Magdeburg werden Boxen in der Größe eines Smartphones, die niedrig differenzierte Schilddrüsentumorzellen enthalten, ins All geschickt.
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Bild:

Mit "gesprühten" Muskelzellen zur biomimetischen Oberfläche

08.01.2018

Nur wenige Patienten mit Herzschwäche haben das Glück, ein Spenderorgan zu erhalten. Seit einigen Jahren gibt es Herzassistenzpumpen, die die ungewisse Wartezeit überbrücken sollen. Diese werden vom Körper nicht immer optimal angenommen.
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Drei auf einen Streich – Interview mit Genekam Biotechnology AG

13.11.2017

Meistens werden Masern, Mumps und Röteln im Zusammenhang mit dem bekannten Mehrfachimpfstoff erwähnt. Bei Unklarheit über eine eventuelle Ansteckung soll ein neuartiger DNA-Test Abhilfe schaffen. Er soll alle drei Krankheiten in nur einem Schritt nachweisen. Erfahren Sie mehr im Interview mit Genekam Biotechnology AG auf der MEDICA 2017.
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