Bild: Person im Labor hält Zellproben unter ein Mikroskop; Copyright: MICROGEN@GMAIL.COM

MICROGEN@GMAIL.COM

Molekulare Marker: Vorhersage der effektivsten Therapie bei CED

09.08.2022

Bei CED ist es essenziell, die effektivste Therapie möglichst frühzeitig einzusetzen. So kann die Krankheitsaktivität kontrolliert und Einschränkungen in der Lebensqualität reduziert werden. Ein Forschungsprojekt hat das Ziel, molekulare Marker zu definieren, um die Erfolgschancen bestimmter Biologika-Therapien besser einschätzen und damit die bestmögliche individuelle Behandlung finden zu können.
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Bild: Eine Frau trägt eine dunkelblaue Textilweste mit Überwachungssensoren; Copyright: Fraunhofer IKTS

Fraunhofer IKTS

Hightech-Weste überwacht die Lungenfunktionen

09.08.2022

Fraunhofer-Forschende haben im Projekt "Pneumo.Vest" eine Technologie entwickelt, bei der Akustiksensoren in einer Textilweste die Lungengeräusche erfassen.
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Bild: Abgebildet ist ein Microarray Testkist und eine virtuelle Darstellung eines Corona-Antikörpers; Copyright: InfectoGnostics/BioRender.com

InfectoGnostics/BioRender.com

Testplattform prüft Impfstatus für Corona, Masern, Diphterie & Tetanus gleichzeitig

05.08.2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des InfectoGnostics Forschungscampus Jena haben einen neuen Microarray entwickelt, mit dem sich Antikörper auf verschiedenste Infektionserreger nachweisen lassen.
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Bild: Eine Frau und zwei Männer posieren bei der Verleiehung des ZNS Stipendiums für Lisa Neumayr 2022, Copyright: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Gesichtsfeldstörungen bei Kindern zuverlässig erkennen

04.08.2022

Lisa Neumayr, Stipendiatin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, promoviert mit Bestnote.
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Bild: Illustration von Zellen und Transfektionsvarianten; Copyright: Dr. Holger Erfle, Universität Heidelberg, BIOQUANT

Dr. Holger Erfle, Universität Heidelberg, BIOQUANT

Zellschonende Transfektion von Proteinen und anderen Makromolekülen in lebende Zellen

04.08.2022

"Top-fase" ist ein einfaches und universelles Werkzeug für die gezielte Transfektion zahlreicher Molekül-Arten in Zellen und Zelllinien.
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Bild: 3D Illustration. Buntes DNA-Molekül. Konzeptbild einer Struktur des genetischen Code; Copyright: ktsimage

ktsimage

Bioanalytik: Herstellung von RNA-Chips deutlich vereinfacht

03.08.2022

Biochips (Microarrays) sind moderne Analysewerkzeuge, die es erlauben, in einer geringen Menge von Probenmaterial gleichzeitig tausende von Einzelnachweisen durchzuführen. Ein Team um Mark Somoza von der Fakultät für Chemie der Universität Wien hat nun eine neue Methode vorgestellt.
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Bild: Zwei lächelnde Männer sitzen in einem Innenhof - Klaus Gerwert, Léon Beyer; Copyright: RUB, Marquard

RUB, Marquard

Sensor: Alzheimer-Früherkennung bis zu 17 Jahre im Voraus

01.08.2022

Mithilfe eines in Bochum entwickelten Immuno-Infrarot-Sensors konnte ein Forschungsteam bis zu 17 Jahre vor Auftreten der ersten klinischen Symptome Anzeichen für die Alzheimer-Krankheit im Blut identifizieren.
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Bild: Ein Team von acht Männern und Frauen steht für ein Gruppenfoto vor einem LKW; Copyright: Joachim Kloock

Joachim Kloock

"HerzCheck": Erfolgreiche Zwischenbilanz

01.08.2022

Mit umgebauten Lkw bringt "HerzCheck" MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.
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Bild: Eine Frau und ein Mann führen eine videoendoskopische Schluckuntersuchung durch; Copyright: Vincent Schmucker

Vincent Schmucker

PREHAPS – Studie zur Vermeidung von Schluckstörungen

29.07.2022

Schluckstörungen sind nicht nur unangenehm, sie können bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren auch problematische Komplikationen herbeiführen. Um diese daher gar nicht erst entstehen zu lassen, untersucht eine Studie am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) Präventionsstrategien.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme von Trocknungsmustern von Peptid-Lösungen; Copyright: Karlsruhe Institute of Technology

Karlsruhe Institute of Technology

"Fingerabdruck" von Peptiden erlaubt früheren Alzheimer-Nachweis

28.07.2022

Alzheimer oder Parkinson werden durch Fehlfaltungen von Proteinen oder Peptiden hervorgerufen. Ursache sind kleinste Abweichungen in der chemischen Zusammensetzung der Biomoleküle. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun eine effektive und simple Methode entwickelt, die solche Fehlfaltungen bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung nachweisen kann.
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Bild: OP-Team von drei Personen um einen Herzchirurgen in einem OP-Saal, die sich auf einem Bildschirm ein Echokardiogramm ansehen; Copyright: westend61

westend61

Herzinfarkt oder nicht? Wie Künstliche Intelligenz die Diagnostik unterstützen könnte

22.07.2022

Brustschmerzen, Luftnot bis hin zu einer kurzen Ohnmacht – die Symptome sprechen für einen Herzinfarkt. Es könnte sich aber auch um ein Takotsubo Syndrom handeln, umgangssprachlich auch Broken-Heart-Syndrom genannt. Beide Ereignisse sind sich zum Verwechseln ähnlich. Für eine adäquate Behandlung ist eine Unterscheidung aber immens wichtig.
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Bild: Eine Darstellung von bunten Punkten, die einen Bogen formen; Copyright: abberior Instruments

abberior Instruments

Neurologie: molekulare Landkarte der Synapse

19.07.2022

Forschende am Institut für Auditorische Neurowissenschaften, am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und der abberior Instruments GmbH nutzen hochauflösende 3D-MINFLUX Technologie für präzise 3D-Darstellung der molekularen Organisation in der aktiven Zone von Stäbchen-Photorezeptorzellen.
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Bild: Dr. Anne Trabitzsch, Transplantationsbeauftragte am Universitätsklinikum Dresden, lächelt in die Kamera; Copyright: Uniklinikum Dresden

Uniklinikum Dresden

Digitales Tool hilft beim Identifizieren potenzieller Organspender

15.07.2022

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wird für sein besonderes Engagement im Organspendeprozess ausgezeichnet. Sachsens Sozialministerin Petra Köpping würdigt gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation Region Ost das ständige Werben sowie das engagierte Vorgehen des Klinikums.
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Bild: Ein lächelnder Mann mit einem hellen Hemd steht in einem Computerlabor mit Studierenden - Prof. Daniel Rückert; Copyright: Juli Eberle/TUM

Juli Eberle/TUM

Neues Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit in München

12.07.2022

Forschende der Medizin, Informatik und Mathematik werden am Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit (ZDMG) künftig gemeinsam neue Ansätze in den Bereichen Data Science und Künstliche Intelligenz entwickeln und deren klinische Anwendung vorantreiben.
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Bild: Chip mit Fettgewebe wird von Händen in lila Einweghandschuhen gehalten; Copyright: Berthold Steinhilber

Berthold Steinhilber

Fettleibigkeit außerhalb des Körpers erforschen mit Adipositas-on-a-Chip

08.07.2022

Adipositas ohne Tierversuche außerhalb des menschlichen Körpers erforschen? Das Modellsystem Adipositas-on-a-Chip könnte zukünftig einen Lösungsansatz bieten, um die verschiedenen Folge- und Begleiterkrankungen besser zu verstehen.
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Bild: Arzt führt eine Ultraschalldiagnostik an einer Patientin durch; Copyright: Natabuena

Natabuena

Präzisionsmedizin: Kieler Assistenzarzt erhält Else-Kröner-Memorialstipendium

07.07.2022

In dem geförderten Projekt möchte Dr. Florian Tran, Clinician Scientist des Exzellenzclusters PMI, mit einer neuen Technologie individuelle Signaturen im Darmgewebe aufspüren.
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Bild: In einem abgedunkelten Raum hält ein Mann zwei Reagenzgläser mit einer gelb, grün und rot leuchtenden Flüssigkeit in der Hand; Copyright: Fraunhofer IAP

Fraunhofer IAP

Brustkrebs: schnelle und schonende Diagnose durch Liquid Biopsy

05.07.2022

Besteht der Verdacht auf Brustkrebs, führen Ärztinnen und Ärzte eine Biopsie durch. Diese ist jedoch nicht nur invasiv und schmerzhaft, sondern auch kostspielig. Zudem dauert es einige Tage, bis das Ergebnis vorliegt. Künftig könnte die Diagnose via Liquid-Biopsie über das Blut erfolgen – kostengünstig, patientenschonend und innerhalb weniger Stunden.
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Bild: Radiologin bereitet die Patientin auf die Mammographiediagnostik am Röntgengerät vor; Copyright: LightFieldStudios

LightFieldStudios

Brustkrebsvorsorge: KI verbessert Diagnose

04.07.2022

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) zusammen mit Radiologinnen und Radiologen eingesetzt wird, können in der Brustkrebsvorsorge bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn jede Seite allein arbeitet.
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Bild: Arzt überprüft Bluthochdruck bei einer Patientin im Krankenhaus ; Copyright: DC_Studio

DC_Studio

Prof. Joachim Weil stellvertretender Vorsitzender der ESH-Arbeitsgruppe interventionelle Bluthochdrucktherapie

04.07.2022

Die arterielle Hypertonie stellt einen Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Herzerkrankungen, Gefäßerkrankungen oder Nierenkrankheiten dar. Was aber tun, wenn blutdrucksenkende Medikamente nicht wirken?
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Bild: Eine Labormitarbeiterin führt einen Bluttest durch; Copyright: seventyfourimages

seventyfourimages

Demenz: Blutwerte könnten frühzeitig auf Verlust von Nervenverbindungen hindeuten

01.07.2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Eine Frau hält ihren Bauch vor Schmerzen; Copyright: leszekglasner

leszekglasner

Morbus Crohn: Erschöpfte Zellen Ansatz für neue Diagnostik

30.06.2022

Heftige Bauchkrämpfe, Durchfall und Erbrechen – oft über Wochen: Das sind typische Beschwerden der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn.
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Bild: Auge eines Menschen in Nahaufnahme, auf den Wimpern liegt eine Träne; Copyright: DegrooteStock

DegrooteStock

Sensor mit Trennwirkung: Gelbsucht-Diagnose anhand von Tränenflüssigkeit

30.06.2022

Menschliche Tränenflüssigkeit enthält viele Proteine, Metabolite und andere Moleküle, deren Konzentrationen sich bei bestimmten Krankheiten stark ändern. Ein Forschungsteam hat jetzt ein handliches Testkit für Tränen entwickelt, mit dem Gelbsucht identifiziert werden konnte.
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Bild: Eine Blutprobe im Reagenzglas ; Copyright: gpointstudio

gpointstudio

Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert

29.06.2022

Ein Studienteam der MedUni Wien hat die Rolle eines bestimmten Subtyps von Makrophagen (weiße Blutkörperchen) bei der fortschreitenden Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung identifiziert.
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Bild: Krankenschwester kümmert sich um ältere Menschen mit Parkinson ; Copyright: bialasiewicz

bialasiewicz

Erstmals Bluttest für Parkinson in Aussicht

24.06.2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Älterer Mann während einer EEG-Untersuchung ; Copyright: engagestock

engagestock

Eiweißveränderungen im Nervenwasser zeigen Entzündungsprozesse im Gehirn

23.06.2022

Alzheimer, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen gehen mit Entzündungsprozessen im Gehirn einher. Tübinger Forschenden ist es gelungen, eine Gruppe von Eiweißen im Hirnwasser zu identifizieren, die Rückschlüsse auf solche Entzündungsvorgänge geben könnten.
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Bild: Ein MRT-Scanner; Copyright: ASphotostudio

ASphotostudio

Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

22.06.2022

Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen.
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Bild: Ein Binärcode bestehend aus Nullen und Einsen ; Copyright: twenty20photos

twenty20photos

KI identifiziert Krebszellen

21.06.2022

Wie unterscheiden sich krebskranke von gesunden Zellen? Ein neuer Machine-Learning-Algorithmus namens "ikarus“ kennt die Antwort, berichtet ein Team um den Bioinformatiker Altuna Akalin vom MDC nun im Fachjournal "Genome Biology“. Das Programm hat eine charakteristische Gensignatur gefunden.
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Bild: Männlicher Arzt untersucht MRT-Gehirn-Scan eines Patienten ; Copyright: FabrikaPhoto

FabrikaPhoto

Zerebrale Flüssigkeitsverschiebungen bei Neuro-COVID

20.06.2022

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.
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Bild: Ein Mann mit weissen Kittel sitzt an einem Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop ; Copyright: Universitätsmedizin Halle

HHU / Institut für Neurobiologie

Neues Hightech-Mikroskop für die Hirnforschung

16.06.2022

Am Institut für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist ein neues Großgerät in Betrieb gegangen: ein FLIM-Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop.
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Bild: Computerbildschirm mit Zeilen eines Programmcodes darauf; Copyright: Howell Leung/Leibniz-HKI

Howell Leung/Leibniz-HKI

Leber: Das Darm-Mikrobiom als Gesundheitskompass

15.06.2022

Das menschliche Mikrobiom kann Auskunft darüber geben, ob die Gefahr einer nichtalkoholischen Fettleber besteht. Das hat ein internationales Team unter Leitung des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans Knöll Institut (Leibniz-HKI) herausgefunden.
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Bild: Ein lächelnder Mann sitzt hinter einem Laboraufbau; Copyright: Universität Bielefeld/M.-D. Müller

Universität Bielefeld/M.-D. Müller

Wechselwirkung von Arzneien in der Leber sichtbar machen

15.06.2022

Die Universität Bielefeld koordiniert ein EU-Forschungsprojekt mit dem Ziel, ein Mikro-Lebermodell für mindestens 14 Tage am Leben zu halten und parallel durch Bildgebung zu untersuchen, wie die Leberzellen auf eine Kombination verschiedener Medikamente reagieren.
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Bild: Eine Hand hält einen Objektträger mit der Aufschrift

mstandret

Wie Viren schneller identifiziert werden können

14.06.2022

Das Forschungsprojekt NanoXCAN unter Beteiligung der Leibniz Universität Hannover will Technologie zur Bildgebung von Viren revolutionieren. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit rund 4 Millionen Euro. Profitieren könnte jedes Krankenhaus, denn eine schnelle und sichere Bestimmung von Virentypen kann Leben retten.
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Bild: Eine violett-blau eingefärbte Aufnahme eines Blutgerinnsels; Copyright: Empa

Empa

Personalisierte Medizin: Behandlung des akuten Schlaganfalls

14.06.2022

Wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn die Sauerstoffversorgung blockiert, erleiden Betroffene einen akuten Schlaganfall. Für die Behandlung zählt dann jede Minute. Ein Team der Empa, des Universitätsspitals Genf und der Klinik Hirslanden entwickelt derzeit ein Diagnoseverfahren, dank dem sich möglichst rasch eine maßgeschneiderte Therapie einleiten lässt.
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Bild: Zwei Wissenschaftler betrachten die entwickelten Inter-Array Chips; Copyright: fzmb/InfectoGnostics

fzmb/InfectoGnostics

INTER-ARRAY-Testkit kann über 700 Stämme von Staphylococcus aureus unterscheiden

13.06.2022

InfectoGnostics-Forscher haben einen Test entwickelt, mit dem sich genetische Eigenschaften des Bakteriums Staphylococcus aureus erkennen und mehr als 700 Stämme dieses Erregers unterscheiden lassen.
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Bild: Mann mit Anzug und Brille posiert für die Kamera ; Copyright: Klaus Nagels.

Klaus Nagels

Präzise Blutdiagnostik für bessere Behandlungsergebnisse bei Lungenkarzinomen

10.06.2022

Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome sind eine besonders aggressive Art von Lungenkrebs. Tumor-DNA (ctDNA) und weitere Marker im Blut von Erkrankten können mittels der "Liquid Biopsy“ (Flüssigbiopsie) während des gesamten Krankheitsverlaufs analysiert werden.
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Bild: Bunt eingefärbte Zellen, die mit Pfeilen markiert sind; Copyright: Paula Heinke

Paula Heinke

Die menschliche Leber ist nicht einmal drei Jahre alt

07.06.2022

Die Leber hat eine einzigartige Fähigkeit, sich nach einer Verletzung zu regenerieren. Es war jedoch unbekannt, ob diese Kapazität im Laufe des Lebens abnimmt. Internationale Forschende vom Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) an der TU Dresden verwendeten die retrospektive Radiokohlenstoff-Geburtsdatierung, um das Alter der menschlichen Leber zu bestimmen.
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Bild: Zeichnung von einer Leber, die über bunte Kreise mit einer Lupe verbunden ist, die eine Datenkurve zeigt; Copyright: Lili Niu © Novo Nordisk Foundation, Zentrum für Proteinforschung

Lili Niu © Novo Nordisk Foundation, Zentrum für Proteinforschung

Früherkennung von Lebererkrankungen durch Proteomik

06.06.2022

Mittels Proteinanalyse und maschinellem Lernen stellen Forscher ein revolutionäres Verfahren vor, mit dem sich feststellen lässt, ob eine Person an einer alkoholbedingten Lebererkrankung leidet und ob bei diesem Patienten das Risiko für ein weiteres Voranschreiten der Krankheit besteht.
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Bild: 3D-animierte grüne Zellen auf grünem Hintergrund; Copyright: claudioventrella

claudioventrella

Trainierte Immunantwort: Freund oder Feind?

03.06.2022

Ein internationales Team aus Forschenden der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden und der Penn Dental Medicine der University of Pennsylvania haben einen ursächlichen Zusammenhang aufgezeigt, der erklären könnte, wie eine entzündliche Erkrankung eine andere verschlimmern kann.
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Bild: Eine Labormitarbeiterin in Schutzkleidung, die PCR-Tests durchführt; Copyright: kalinovskiyphoto

kalinovskiyphoto

Lungenentzündungen: Bessere Behandlung dank bakterieller Schnell-PCR

03.06.2022

Freiburger Forschende zeigen in einer klinischen Studie, wie ein neu entwickeltes, bakterielles PCR-Verfahren die Antibiotikavergabe bei schweren Lungenentzündungen optimiert und verkürzt.
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Bild: verschieden farbige Pillen und ein Stethoskop auf einem Kardiogramm; Copyright: DragonImages

DragonImages

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Forschende finden neuen Behandlungsansatz

02.06.2022

Ein bestimmtes Protein in Blutgefäßzellen ist maßgeblich für die Entstehung von Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen verantwortlich: Kommt der "Thromboxan A2-Rezeptor" in zu großen Mengen vor, behindert das die Bildung neuer Blutgefäße. Das hat ein Forschungsteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) herausgefunden.
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Bild: Ein Mann sitzt an einem Massenspektrometer und arbeitet damit ; Copyright: Universitätsmedizin Halle

Universitätsmedizin Halle

Neues Massenspektrometer und "Peggy Sue" unterstützen proteinbasierte Demenzforschung

30.05.2022

"Peggy Sue", ein hochsensitives Gerät, kommt künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz. Neben diesem ist zudem ein hochmodernes Massenspektrometer angeschafft worden.
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Bild: Augenarzt untersucht die Netzhaut einer Patientin; Copyright: PantherMedia / Vik__Li

Pressmaster

Innovative Diagnostik bei seltenen Tumoren des Auges

25.05.2022

Unter der Leitung von PD Dr. Vinodh Kakkassery, Oberarzt der Klinik für Augenheilkunde an der Universität zu Lübeck und am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck und Prof. Dr. Falko Fend, Pathologe am Universitätsklinikum Tübingen startet im Sommer eine multizentrische Studie zur Verbesserung der Diagnostik beim Lymphom der Netzhaut.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Sonografie trainieren – Günstige Modelle aus dem 3D-Drucker

23.05.2022

In vielen medizinischen Disziplinen heißt es "Üben, üben, üben!", auch bei der Ultraschalldiagnostik. Leider wird die regelmäßige Ausbildung dadurch erschwert, dass nicht immer Patientinnen und Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern in einer Klinik anwesend sind. Am Universitätsklinikum Bonn entsteht eine Lösung für dieses Problem.
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Bild: Illustration von verschiedenen Proteomanalysen; Copyright: Universitätsklinikum Freiburg

Universitätsklinikum Freiburg

Krankhaft veränderte Proteinmuster sicher erkennen

20.05.2022

Proteinmuster können Aufschluss über viele Erkrankungen geben. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg beschreiben jetzt, wie diese Muster in Patientenproben sicher erfasst werden können.
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Bild: RSOM-Aufnahme einer Hautpartie mit Schuppenflechte Copyright: Juan Aguirre / TUM

Juan Aguirre / TUM

Bessere Behandlung von Schuppenflechte mit neuer Scanner-Technologie

20.05.2022

Eine klinische Studie bestätigt den Erfolg eines von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) entwickelten Scanners für die Behandlungskontrolle von Schuppenflechte.
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Bild: Patientin wird in ein MRT gefahren; Copyright: Wavebreakmedia

Wavebreakmedia

Hyperpolarisierte Kernspinresonanz: präzisere Diagnosen und personalisierte Therapien

17.05.2022

Hyperpolarisierte Kernspinresonanz ermöglicht große medizinische Fortschritte in der molekularen Diagnostik, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Krebstherapie. Im Rahmen des Projekts "MetaboliQs" entwickelten sieben Partner unter Koordination von Fraunhofer IAF und NVision ein Mikroskopie-Verfahren, das es erstmals ermöglicht, Stoffwechselprozesse auf Einzelzellebene zu analysieren.
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Bild:Dr. Walter Wohlgemuth und Dr. Mascha Binder schauen gemeinsam in ein Lehrbuch; Copyright: Universitätsmedizin Halle

Mit Hilfe von KI Lymphomerkrankungen erkennen

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Lymphomerkrankungen erkennen

16.05.2022

Forschende der Universitätsmedizin Halle wollen mit Hilfe neuer Technologien zukünftig schneller und präziser Krebserkrankungen des lymphatischen Gewebes diagnostizieren.
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Bild: Katalin Barkovits-Boeddinghaus bei der Arbeit im Labor; Copyright: Damian Gorczany

Damian Gorczany

Forensik: Körpersekrete mit Proteinanalysen unterscheiden

13.05.2022

Ein neues Verfahren, um verschiedene Körperflüssigkeiten auseinanderzuhalten, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern in NRW und Bayern entwickelt.
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Bild: Diagnostischer Test liegt auf einem Tisch; Copyright: beta web GmbH/Melanie Prüser

beta web GmbH/Melanie Prüser

Einwegtests: Hohe Empfindlichkeit und einfache Handhabung

12.12.2019

Diagnostische Tests benötigen normalerweise einiges an Zeit und eine sterile Umgebung, um Resultate zu erhalten. Um Kosten und Aufwand für diese Aufgaben zu sparen, gibt es daher verschiedene Diagnosetests. Die Technologie dahinter beschleunigt und vereinfacht den Prozess nicht nur, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihn in Zukunft für den Heimgebrauch zu nutzen.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: Flaggen wehen vor einem dunklen Abendhimmel im Wind; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Medizin am Puls der Zeit: Innovationen und Trends auf der MEDICA 2019

04.11.2019

Bald öffnet die weltweit größte Messe für Medizintechnik wieder ihre Tore: Vom 18. bis zum 21. November präsentieren in Düsseldorf mehr als 5.000 Aussteller ihre neuesten Produkte und Ideen auf der MEDICA. Neben vielen etablierten Unternehmen können Sie hier auch eine Reihe junger Start-Ups treffen. Als Besucher der Foren und Konferenzen erwartet Sie auch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Ein kleines Spielzeugmännchen im Anzug steht auf einem Ausdruck einer DNA-Sequenzierung; Copyright: panthermedia.net/filmfoto

MEDICA LABMED FORUM: freie Bahn für die Laborkarriere

04.11.2019

Das Labor ist ein Hidden Champion der Medizin, denn ein Großteil der Diagnostik wird hier durchgeführt, ohne dass Patienten viel davon mitbekommen. Umso dramatischer ist es, dass sowohl Labormediziner als auch Unternehmen unter dem Fachkräftemangel leiden. Das MEDICA LABMED FORUM 2019 will dem entgegenwirken: Hier erfahren Sie unter anderem mehr über einen Berufsstart in der Laborbranche.
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Bild: Zwei Sportler sind in Startposition auf einer Laufbahn; Copyright: panthermedia.net/vitalikradko

panthermedia.net/vitalikradko

Sports Hub-Projekt verändert mit Big Data und KI den Gesundheitssport

22.10.2019

Prof. Jarek Krajewski hat Medica in einem Interview das Sports Hub-Projekt im Detail vorgestellt. Es geht um Big Data und KI, die den Gesundheitssport verändern. Personalisierte Medizin zur Prävention von chronischen Krankheiten, Früherkennungssysteme oder Bewegungsausführungen können durch Sports Hub weiterentwickelt werden.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08.10.2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: MEDICA START-UP PARK; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK: "Für alle, die den Start-up-Spirit spüren möchten"

01.10.2019

Wenn die Hallen der MEDICA offenstehen und medizinische Innovationen präsentiert werden, so sollte einem Gemeinschaftsstand besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden – dem MEDICA START-UP PARK. Die Start-ups, die sich hier präsentieren, sind nicht nur für Besucher und Investoren interessant, auch langjährige Aussteller und Großunternehmen profitieren vom Kontakt zu den jungen Gründern.
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Bild: Verbindung medizinischer Geräte; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

MEDICA START-UP PARK 2019: Innovationen von Morgen heute erleben

01.10.2019

Der Medizinmarkt boomt – medizinische Ideen und Zukunftsvisionen sind gefragter denn je. Insbesondere auf dem MEDICA START-UP PARK 2019 wollen junge Gründer ihre Produktinnovationen präsentieren. Kontakte knüpfen, Investoren treffen und ein internationales Umfeld an nur einem Ort erleben. In unserem Thema des Monats entdecken Sie, was den MEDICA START-UP PARK einzigartig macht.
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Bild: Ein Fahrradfahrer fährt in einer Steppenlandschaft über einen flachen Felsen; Copyright: panthermedia.net/Daxiao Productions

panthermedia.net/Daxiao Productions

Triathlet Sebastian Kienle: Leistung mit Wearables und Körpergefühl

09.09.2019

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen – das ist der Ironman. Triathleten wie Sebastian Kienle arbeiten laufend daran, hier ihre Grenzen zu durchbrechen. Auf der 7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE am 20. und 21. November können Sie direkt von ihm erfahren, wie Technologie und Daten bei der Überwindung dieser Distanz helfen.
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Zwei Petrischalen mit unterschiedlichen Agar-Böden, auf denen Bakterienkulturen wachsen; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime

01.08.2019

Eine Infektion, die nicht mehr behandelt werden kann, ist für Ärzte ein Albtraum und für Patienten potenziell lebensgefährlich. Leider treten heute aber immer häufiger Erreger auf, die gegen Arzneimittel – vor allem Antibiotika – resistent sind. Damit in Zukunft nicht alle unsere Waffen stumpf werden, sind neben klugem Arzneimitteleinsatz auch technische Lösungen gefragt.
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Bild: Ein Labortechniker füllt mit einer Pipette eine Lösung in eine Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Reserveantibiotika: "Wir können innerhalb einer halben Stunde feststellen, ob eine Carbapenemase vorliegt"

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen sind die größte Herausforderung für die heutige Medizin. Einige Bakterien sprechen nur noch auf wenige Antibiotika an, sodass in der Klinik lange nach einem wirksamen Medikament gesucht werden muss. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte Resistenzen schnell erkennen, um wirkungslose Therapien zu vermeiden.
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Bild: Ein Mann hält eine Handvoll Tablettenblister mit Antibiotika; Copyright: panthermedia.net/alexkalina

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen: Vorsprung durch Technik

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und erschweren die Behandlung von Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen. Allein in Europa sterben laut Schätzung der WHO jährlich 33.000 Menschen daran. Ein immer größeres Problem werden multiresistente Erreger, die gegen mehrere oder sogar alle der bekannten Antibiotika resistent sind.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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