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Bild: Mann mit langen Haaren und olivgrünen Pulli posiert: Kristian Franze mit Gehirnmodell; Copyright: Stephan Spangenberg

Stephan Spangenberg

UNFOLD-Forschungsvorhaben: prestigeträchtiges ERC Synergy Grant

01.11.2023

Der Physiker und Veterinärmediziner Prof. Dr. Kristian Franze, Direktor am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) und zugleich Direktor des Instituts für Medizinische Physik und Mikrogewebetechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnet.
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Bild: 3D-Illustration von roten und länglichen Mycobacterium tuberculosis; Copyright: iLexx

iLexx

Warum Tuberkulosebakterien lange Ketten bilden

25.10.2023

Ein Forschungsteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.
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Bild: Symbolbild

NMI

Menopause: Organ-on-Chip-Technologie ermöglicht neue Einblicke

09.10.2023

Der Frage, welche Rolle die weibliche Menopause auf die dynamische Resilienz bei Frauen spielt und wie präventive und therapeutische Maßnahmen dagegen entwickelt werden können, widmet sich eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Loskill.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme und künstlerische Darstellung des CHOOSE-Systems in einem menschlichen Gehirnorganoid; Copyright: Knoblich Lab / IMBA-IMP Graphics

Knoblich Lab / IMBA-IMP Graphics

Autismus: Hirnorganoid enthüllt genetische Grundlagen

21.09.2023

Forschende der Knoblich-Gruppe am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Treutlein-Gruppe an der ETH Zürich entwickelten Technologie, mit der Zelltypen und genregulatorische Netzwerke, die Autismus zugrunde liegen, identifiziert werden können.
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Bild: Ingenieurin in Laborkleidung inspiziert eine kleine Leiterplatte; Copyright: wosunan

wosunan

Mikroroboter: Chancen für Krebsbehandlung und Wundheilung

18.09.2023

Eine Forschendengruppe der Technischen Universität München (TUM) hat weltweit erstmals einen Mikroroboter entwickelt, der im Zellverbund navigieren und einzelne Zellen gezielt stimulieren kann.
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Bild: Mann mit dunklen Haaren, Brille und Karohemd lächelt in die Kamera vor grau-weißem Grund; Copyright: Peer Erfle/IMT

Peer Erfle/IMT

Mikrochips: Krankheiten wie Schizophrenie besser verstehen

15.09.2023

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Empfängerinnen und Empfänger der renommierten Starting Grants bekanntgegeben. Darunter ist auch ein Forscher der Technischen Universität Braunschweig: Dr. Thomas Winkler erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Mio Euro für seine Forschung zu Modularer Organ-on-Chip-Technologie zur Aufklärung neuropsychiatrischer Störungen wie Schizophrenie.
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Bild: Zwei Frauen mit offenen Haaren und bunten Blazern posieren vor einem Institut; Copyright: Gregor Hübl / Universität Bonn

Gregor Hübl / Universität Bonn

Forschung mit Organoiden: Zwei neue Argelander-Professorinnen an der Uni Bonn

21.06.2023

Miniorgane entwickeln, um so Stoffwechsel- und Krankheitsmechanismen zu untersuchen – das ist das Ziel zweier neuer Juniorprofessorinnen der Universität Bonn.
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Bild: Mikrotiterplatte auf einer Laborbank wird mit einer Mehrfachpipette gefüllt; Copyright: Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Panadea Diagnostics: neues Start-up für bessere Infektionsdiagnostik

06.06.2023

"Erhalten Sie das richtige Resultat, jedes Mal": Dieses Motto hat sich das Start-up Panadea Diagnostics zum Ziel seiner Arbeit gesetzt. Das seit April 2023 operative Biotechnologie-Unternehmen, das Forschende des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) gegründet haben, erarbeitet spezielle Technologien für Antikörpernachweise tropischer und neuer Infektionskrankheiten.
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Bild: Immunzellen des Gehirns („Mikroglia“) in Zellkultur, die Amyloid-Beta-Proteinen ausgesetzt wurden – diese Proteine sind an der Alzheimer-Erkrankung beteiligt; Copyright: DZNE/AG Milovanovic

DZNE/AG Milovanovic

Hirnzellen mit Licht steuern

11.05.2023

Ein internationales Forschungsteam, das Fachleute des Universitätsklinikums Bonn, des DZNE, aus den Niederlanden sowie den USA umfasst, hat vom „Human Frontier Science Program“ eine Förderung in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar erhalten, um Immunzellen des Gehirns zu untersuchen und per Lichteinstrahlung zu manipulieren.
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Bild: Baby-Schaufensterpuppe angeschlossen an ein Beatmungsgerät in einem Inkubator; Copyright: Messe Düsseldorf

Messe Düsseldorf

Mit Stammzellmodell der angeborenen Zwerchfellhernie auf der Spur

09.05.2023

Forschende haben ein neues Stammzellmodell entwickelt, mit dem eine angeborene Zwerchfellhernie bei Neugeborenen mit unterentwickelter Lunge erforscht werden kann. Aus dem Gewebe, was bisher beim Absaugen der Lunge als Abfallprodukt entsorgt wurde, können Stammzellen als Grundlage für das Modell gewonnen werden.
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Bild: 3D Illustration von Blutkörperchen im Blutkreislauf; Copyright: TeacherX555

TeacherX555

Biosensor als Alternative zum Antikörpernachweis

20.04.2023

Ein Forschungsteam hat einen elektronischen Biosensor entwickelt, der mit Hilfe von DNA-Aptameren und ohne weiteren Reagenszusatz Biomarker für Krankheiten in Vollblut nachweisen kann.
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Bild: Ein menschliches Hirnorganoid (rot) wächst auf der hängemattenartigen Netzstruktur eines Mesh-MEAs; Copyright: Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Mikroelektroden: Hängematte für Hirnorganoide

20.04.2023

Neuartiges Mikroelektroden-Array-System ermöglicht Langzeitkultivierung und elektrophysiologische Analysen von Hirnorganoiden.
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Bild: Tissue Engineering, Pinzette mit einer Lösung in einem Laborgefäß; Copyright: Fraunhofer-Translationszentrum/Fraunhofer ISC

Fraunhofer-Translationszentrum/Fraunhofer ISC

SAPs4Tissue: menschliche Gewebemodelle mit maßgeschneiderten Biomaterialien

12.04.2023

In einem gemeinsamen Projekt des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, Mainz, und des Translationszentrums für Regenerative Therapien am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg, sollen wissenschaftliche Grundlagen und Biomaterialien für die standardisierte Herstellung von validen Gewebemodellen erarbeitet werden.
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Bild: Bild des kompletten Sensors mit einer PDMS-Vertiefung von 100 μl Volumen für die Tropfenprüfung; Copyright: HZDR/Sandoval Bojorquez

HZDR/Sandoval Bojorquez

Nanobiosensor zum Nachweis von SARS-CoV-2 entwickelt

04.04.2023

Infektions- und Immunitätsstatus der Bevölkerung gelten als Schlüsselparameter für den Umgang mit Pandemien. Dafür ist der Nachweis von Antigenen und Antikörpern von großer Bedeutung. Die derzeit dafür verwendeten Geräte – so genannte Point-of-Care (POC) Geräte – sind eine Option für ein schnelles Screening. Allerdings muss ihre Empfindlichkeit weiter verbessert werden.
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Bild: Naufaufnahme einer männlichen Hand, die mit Sensoren untersuch wird; Copyright: svitlanah

svitlanah

Forschungsförderung: Wie sieht die Gesundheitsversorgung der Zukunft aus?

22.03.2023

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert fünf anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Erfassung, Auswertung und Nutzung von Sensordaten mit insgesamt fünf Millionen Euro.
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Bild: Iluustrierter Workflow der Analysen, der die Zusammenarbeit der beteiligten Partner netzwerkartig darstellt; Copyright: PreciPoint

PreciPoint

Gemeinschaftsprojekt im Kampf gegen Krebs

01.03.2023

Forschende der Universität Regensburg und Ärztinnen und Ärzte des Uniklinikum Regensburg entwickeln neuartiges Screening-Tool zur Verbesserung von Tumor-Behandlungen
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Bild: Menschliches Gehirn über schwarzem Hintergrund. 3D Illustration; Copyright: iLexx

iLexx

Besser verstehen, wie die Blut-Hirn-Schranke funktioniert

28.02.2023

ETH-​Forschende haben nun ein realitätsnäheres Modell entwickelt, mit dem auch neue Therapien gegen Hirntumore besser erforscht werden können.
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Bild: Realistisches Modell des Grippevirus; Copyright: iLexx

iLexx

Grippe-Test mit synthetischen Genen

25.01.2023

Einen neuen Ansatz für eine rasche, kostengünstige, aber quantitative und spezifische Vor-Ort-Detektion von Antikörpern stellt ein italienisches Team jetzt in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor.
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Zusammen für die neueste Technik – Highlight-Rundgang am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand

15.11.2022

Ihre neueste Technik aus dem Bereich der Medizintechnik und Gesundheit präsentieren mehrere Fraunhofer-Institute auf der MEDICA 2022. Automatisierungsprozesse, Polymere und die digitale Vernetzung sind nur einige der Themen, die am Stand zu finden sind.
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Bild: Chip mit Fettgewebe wird von Händen in lila Einweghandschuhen gehalten; Copyright: Berthold Steinhilber

Berthold Steinhilber

Fettleibigkeit außerhalb des Körpers erforschen mit Adipositas-on-a-Chip

08.07.2022

Adipositas ohne Tierversuche außerhalb des menschlichen Körpers erforschen? Das Modellsystem Adipositas-on-a-Chip könnte zukünftig einen Lösungsansatz bieten, um die verschiedenen Folge- und Begleiterkrankungen besser zu verstehen.
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Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab

15.05.2019

Neue Wirkstoffe, die für Medikamente infrage kommen, werden zunächst in Tierversuchen getestet. Aber nicht immer lassen sich die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragen. Am Karlsruher Institut für Technologie erklärt uns Prof. Ute Schepers von der Firma vasQlab, wie Wirkstoffe im menschlichen Gewebe getestet werden können, ohne dabei die Gesundheit des Menschen zu gefährden.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01.02.2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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