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Bild: Person hält Herzgewebeproben in der Hand, weitere Proben liegen im Vordergrund; Copyright: Karin Kaiser/MHH

Karin Kaiser/MHH

RNA-Forschung gegen Herzschwäche: Lebende Herzmuskelschnitte als Testansatz

31.05.2024

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) veröffentlicht neue Erkenntnisse in der RNA-Forschung zur Bekämpfung von Herzinsuffizienz. Durch die Verwendung von lebenden Herzmuskelschnitten (LMS) konnten Forschende die Auswirkungen von mikroRNAs (miRNAs) auf menschliches Herzgewebe nachweisen.
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Bild: Ein Laborgerät von Fraunhofer IWS wird von einer Person in blauen Handschuhen gehalten; Copyright: minkus-images.de/Fraunhofer IWS

minkus-images.de/Fraunhofer IWS

Einblicke in das Entstehen von Metastasen mit Miniatur-Laboren

22.04.2024

Neue Entwicklungen am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Partnern ermöglichen verbesserte Forschungsmöglichkeiten zur Krebstherapie durch mikrophysiologische Systeme.
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Bild: Vor einem schwarzen Hintergrund liegen weiße Zuckerwürfel und Pillen. Davor liegt ein fast durchsichtiger, länglicher Chip; Copyright: Silke Riegger, 3R-Center

Silke Riegger, 3R-Center

Organ-on-Chip: Verbesserte Forschungsmöglichkeiten für Diabetes

26.03.2024

Die Diabetesforschung erlebt einen bedeutenden Fortschritt durch die Einführung der Organ-on-Chip-Technologie. Unter der Leitung von Prof. Peter Loskill vom NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut sowie der Universität Tübingen wurde eine innovative Methode entwickelt, die eine präzisere Analyse auf molekularer und zellbiologischer Ebene der Bauchspeicheldrüse ermöglicht.
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Bild: Probenuntersuchung in einem Labor bei der die einzelnen Proben mit einer Pipette in Reagenzgläser übertragen werden

Organoide des menschlichen Knochenmarks im Miniaturformat

11.03.2024

Ein Forscherteam am Haunerschen Kinderspital des LMU Klinikums hat erfolgreich Organoide des menschlichen Knochenmarks entwickelt. Angeborene und erworbene Erkrankungen des Knochenmarks können dadurch modelliert und sogar in der biotechnologischen Produktion von Blutzellen eingesetzt werden.
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Bild: Forschende sitzt im Labor mit Schutzkleidung und untersucht Proben; Copyright: Alexander Ratzing

Alexander Ratzing

Gewebekultivierung im Labor: Ein Schritt in die Zukunft der Gewebezüchtung

29.01.2024

Dr. Amelie Erben hat in ihrer Dissertationsarbeit einen wegweisenden Beitrag zur Kultivierung von Gewebe im Labor geleistet. Ihre Methode nutzt ein 3D-gedrucktes Proteingerüst, um den Zellen die ideale Umgebung für ihre Entwicklung zu bieten.
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Bild: Eine Probe wird von einer Person, die Schutzkleidung trägt, in eine Zentrifuge gesteck; Copyright: microgen

microgen

TissueGrinder: Verbesserte Zellanalysen dank hochwertiger Probenvorbereitung

07.12.2023

Ein neues Verfahren zur Untersuchung von Gewebeproben könnte die Art und Weise, wie wir Krebs diagnostizieren und behandeln, verändern. Forschende des Max-Planck- und des Fraunhofer IPA haben ein automatisiertes System entwickelt, das auf dem Prinzip der enzymfreien Gewebeaufarbeitung und der mechanischen Verformbarkeit von Einzelzellen basiert.
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Bild: Mann mit dunklen Haaren, Brille und Karohemd lächelt in die Kamera vor grau-weißem Grund; Copyright: Peer Erfle/IMT

Peer Erfle/IMT

Mikrochips: Krankheiten wie Schizophrenie besser verstehen

15.09.2023

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Empfängerinnen und Empfänger der renommierten Starting Grants bekanntgegeben. Darunter ist auch ein Forscher der Technischen Universität Braunschweig: Dr. Thomas Winkler erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Mio Euro für seine Forschung zu Modularer Organ-on-Chip-Technologie zur Aufklärung neuropsychiatrischer Störungen wie Schizophrenie.
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Bild: Mikroskopie-​Aufnahme: Züchtung von Muskelstammzellen und -​fasern aus umprogrammierten Bindegewebszellen; Copyright: ETH Zürich / Bar-Nur Lab

ETH Zürich / Bar-Nur Lab

Muskeln aus dem Labor

23.08.2023

Mit einer neuen Methode lassen sich auf sichere Weise grosse Mengen an Muskel-​Stammzellen in Zellkultur gewinnen
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Bild: Schaubild einer vollsynthetischen zellinstruktiven Matrix mit programmierbaren mechanischen Eigenschaften; Copyright: Elisha Krieg und Yu-Hsuan Peng

Elisha Krieg und Yu-Hsuan Peng

Programmierbare DNA-Hydrogele für fortschrittliche Zellkulturen und personalisierte Medizin

22.08.2023

Das Team um Dr. Elisha Krieg am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat eine dynamische DNA-vernetzte Matrix (DyNAtrix) entwickelt, indem es klassische synthetische Polymere mit programmierbaren DNA-Vernetzern kombiniert.
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Bild: Dr. Jasmina Gačanin posiert in einem Gang für die Kamera; Copyright: Max-Planck-Institut für Polymerforschung

Max-Planck-Institut für Polymerforschung

Jasmina Gačanin erforscht lebende Biomaterialien

20.07.2023

Dr. Jasmina Gačanin, Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung im Arbeitskreis von Prof. Dr. Tanja Weil, wurde zum "Peretti-Schmucker Fellow" ernannt.
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Bild: rot hervorgehobenes Kniegelenk an das die Person die Hände gelegt hat; Copyright: mihacreative

mihacreative

Personalisierter Knorpelersatz hilft bei Knieleiden

27.06.2023

Kniearthrose ist eine weit verbreitete Form der Arthrose, die Betroffene im Alltag einschränkt. Der Verschleiß im Knorpelgewebe verursacht häufig Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Um die Behandlung zu verbessern, haben Forschende einen Prozess entwickelt, mit dem sich künstliches Knorpelgewebe auf die Betroffenen individuell zugeschnitten herstellen lässt.
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Bild: Zwei Frauen mit offenen Haaren und bunten Blazern posieren vor einem Institut; Copyright: Gregor Hübl / Universität Bonn

Gregor Hübl / Universität Bonn

Forschung mit Organoiden: Zwei neue Argelander-Professorinnen an der Uni Bonn

21.06.2023

Miniorgane entwickeln, um so Stoffwechsel- und Krankheitsmechanismen zu untersuchen – das ist das Ziel zweier neuer Juniorprofessorinnen der Universität Bonn.
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Bild: Frau mit Brille und grau-braunen Haaren, Carole Planchette, steht an einer Säule; Copyright: Fotogenia - Renate Trummer

Fotogenia - Renate Trummer

Tissue Engineering: TU Graz revolutioniert Herstellung biokompatibler Mikrofasern

02.06.2023

Mittels einer neu entwickelten Methode zur effizienten und kostengünstigen Herstellung biokompatibler Mikrofasern kann die Produktion von Eigenhaut und Organen deutlich beschleunigt werden. Verantwortlich für die Entwicklung sind Carole Planchette und ihr Team von der TU Graz.
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Bild: Ein menschliches Hirnorganoid (rot) wächst auf der hängemattenartigen Netzstruktur eines Mesh-MEAs; Copyright: Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Mikroelektroden: Hängematte für Hirnorganoide

20.04.2023

Neuartiges Mikroelektroden-Array-System ermöglicht Langzeitkultivierung und elektrophysiologische Analysen von Hirnorganoiden.
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Bild: Tissue Engineering, Pinzette mit einer Lösung in einem Laborgefäß; Copyright: Fraunhofer-Translationszentrum/Fraunhofer ISC

Fraunhofer-Translationszentrum/Fraunhofer ISC

SAPs4Tissue: menschliche Gewebemodelle mit maßgeschneiderten Biomaterialien

12.04.2023

In einem gemeinsamen Projekt des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, Mainz, und des Translationszentrums für Regenerative Therapien am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg, sollen wissenschaftliche Grundlagen und Biomaterialien für die standardisierte Herstellung von validen Gewebemodellen erarbeitet werden.
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Bild: Eine Frau mit dunklen Haaren, dunkler Brille und weißen Kittel, steht in einem Labor vor einem Türrahmen und lächelt in die Kamera; Copyright: Daniel Delang / TUM

Daniel Delang / TUM

Mini-Herzen in der Kulturschale: Organoid aus Stammzellen

11.04.2023

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat Stammzellen angeregt, die Entstehung des menschlichen Herzens nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Organoid, eine Art Miniatur-Herz. Damit lassen sich die früheste Phase der Entstehung unseres Herzens studieren und Erkrankungen erforschen.
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Bild: Eine kleine dunkle Box, ein mobiles Impedanzspektrometer; Copyright: Fraunhofer ISC

Fraunhofer ISC

Neuartiger In-vitro-Augenirritationstest soll Standard-Tierversuch ersetzen

10.03.2023

Forschende des Translationszentrums für Regenerative Therapien TLZ des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC wollen nun gemeinsam mit Partnern die Tierversuche ersetzen.
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Bild: Menschliches Gehirn über schwarzem Hintergrund. 3D Illustration; Copyright: iLexx

iLexx

Besser verstehen, wie die Blut-Hirn-Schranke funktioniert

28.02.2023

ETH-​Forschende haben nun ein realitätsnäheres Modell entwickelt, mit dem auch neue Therapien gegen Hirntumore besser erforscht werden können.
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Bild: Ein älterer Mann sitzt an einer Augendiagnostik-Apparatur und wird von einem Arzt untersucht, Copyright: Beachbumledford

Beachbumledford

Kontrolliertes Herstellen, Lagern und Einfrieren von künstlichen Retina-Zellen

25.01.2023

Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, eine neue Methode zur Herstellung und klinischen Anwendung von stammzellbasierten Retinaimplantaten zu entwickeln, die zu einer erfolgreichen Therapie von AMD beitragen könnte.
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Bild: Pflegekraft reinigt Operationswunde mit zwei Nähten zwischen den Fingern eines Patienten; Copyright: ARTFULLY79

ARTFULLY79

Technik in der Wundversorgung: Hilfsmittel für bessere Heilung

01.12.2022

Wunden – akute wie chronische – können viele verschiedene Ursachen haben. Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit großer Sorgfalt versorgt werden müssen, denn Komplikationen bei der Wundheilung können Gesundheit und Lebensqualität der Patientinnen und Patienten stark einschränken. Moderne Wundversorgung bedeutet aber mehr als nur Reinigen und Verbinden.
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Bild: Pflegekraft versorgt chirurgische Wunde am Bein eines Patienten; Copyright: DegrooteStock

DegrooteStock

Wundversorgung: Heilung mit Technik

01.12.2022

Bei der Versorgung von Wunden durch Pflegekräfte geht es unmittelbar um die Reinigung, die sterile Abdeckung und die Dokumentation. Gegebenenfalls sind auch ärztliche und chirurgische Eingriffe notwendig. Dabei bietet die Wundversorgung auch Potenzial für den Einsatz technischer Hilfsmittel, die helfen können, Komplikationen vermeiden.
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Bild: Chip mit Fettgewebe wird von Händen in lila Einweghandschuhen gehalten; Copyright: Berthold Steinhilber

Berthold Steinhilber

Fettleibigkeit außerhalb des Körpers erforschen mit Adipositas-on-a-Chip

08.07.2022

Adipositas ohne Tierversuche außerhalb des menschlichen Körpers erforschen? Das Modellsystem Adipositas-on-a-Chip könnte zukünftig einen Lösungsansatz bieten, um die verschiedenen Folge- und Begleiterkrankungen besser zu verstehen.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Faser für Faser – Textile Implantate reparieren den Körper

08.06.2022

Aus künstlichen Fasern lassen sich heute bereits Implantate weben, um Gewebe zu ersetzen oder Verletzungen zu heilen. In der Herstellung werden verschiedene Materialien wie Polymere oder Nitinol verwendet, um flexible Formen zu erzeugen. Aber die Materialien und ihre Anwendungen lassen sich noch verbessern.
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Bild: ein lächelnder Mann vor einem weißen 3D-Drucker; Copyright: Gabriel Salg/Universitätsklinikum Heidelberg

Gabriel Salg/Universitätsklinikum Heidelberg

Insulinproduzierende Zellen aus dem 3D-Drucker

22.02.2022

Der 3D-Druck eröffnet unendliche Möglichkeiten – nicht nur für die Industrie, sondern auch für die Medizin. In einem länderübergreifenden Projekt wurde nun Gewebe produziert, das Insulin produziert und Diabetespatienten und -patientinnen Hoffnung geben könnte.
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Bild:

umg/pharmakologie

"Herzpflaster" aus Stammzellen zur Reparatur des Herzmuskels bei Herzschwäche

12.02.2021

Die BioVAT-HF-DZHK20-Studie untersucht die Anwendung von Herzmuskelgewebe aus Stammzellen bei Patienten mit schwerer Herzschwäche. Durch Einbau von im Labor gezüchtetem Herzmuskelgewebe soll die Pumpfunktion kranker Herzen nachhaltig verbessert werden. Die multizentrische klinische Studie beginnt mit der Rekrutierung von Patienten mit schwerer Herzmuskelschwäche in Göttingen.
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Tissue Engineering und Bioprinting – Von künstlichen Herzklappen und gedruckten Menschen

27.01.2021

Wirkstoffforschung und künstlicher Hautersatz – so sehen die Einsatzgebiete von Tissue Engineering und Bioprinting heute bereits aus. Was damit in Zukunft noch möglich sein könnte? Wir haben bei Dr. Nadine Nottrodt vom Fraunhofer ILT und Prof. Sabine Neuß-Stein von der Uniklinik RWTH Aachen nachgefragt!
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Bild: Zellmatrix; Copyright: TU Wien

Multi-Photonen-Lithographie: Zellen mikrometergenau drucken

01.12.2020

Wie reagieren Zellen auf bestimmte Wirkstoffe? Wie genau entsteht neues Gewebe? Das lässt sich untersuchen, indem Zellen mithilfe von Bioprinting in feine Gerüste eingebettet werden. Gängige Verfahren sind jedoch häufig unpräzise oder zu langsam, um Zellen zu verarbeiten, bevor sie Schaden nehmen. An der TU Wien wurde nun ein hochauflösender Bioprinting-Prozess mit einer neuen Biotinte entwickelt.
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Bild: 3D-Drucker mit einem menschlichen Herz darin, daneben eine Box, auf der

Bioprinting: Leben aus dem Drucker

01.12.2020

Es zielt auf die Herstellung von Testsystemen zur Wirkstoffforschung ab und lässt Patienten auf den Wartelisten für Spenderorgane hoffen: Bioprinting. Dabei werden biologisch funktionelle Gewebe gedruckt. Aber wie funktioniert das eigentlich genau? Welche Bioprinting-Verfahren gibt es? Und können damit auch ganze Organe gedruckt werden? Diese und weitere Fragen beleuchten wir im Thema des Monats.
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Bild: drei Fläschchen, eins mit Hydrogelen, eins mit Biotinte und eins mit unmodifizierter Gelatine; Copyright: Fraunhofer IGB

"Zellen sind Mimosen" – Materialentwicklung für das Bioprinting

01.12.2020

Der große Traum des Bioprinting ist, irgendwann einmal ganze Organe drucken zu können. Bislang beschränkt sich der Einsatz vor allem auf Testsysteme wie Organs-on-a-chip. Denn die Herausforderungen fangen bereits beim Druckprozess an. Es braucht zunächst einmal geeignete Materialien, damit die Zellen den Druckvorgang unbeschadet überstehen. Am Fraunhofer IGB wird genau daran geforscht.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Medizinprodukte aus Kollagen - Biokompatibel, elastisch, fest

19.03.2020

Die regenerative Medizin setzt auf Implantate und Materialien, die die Heilung im Körper unterstützen. Kollagen kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Es ist mit dem Körper kompatibel und bietet eine hervorragende Umgebung für das Wachstum neuer Zellen. In unserem Video haben wir uns angesehen, woher Kollagen und Kollagenprodukte für die Medizin kommen.
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Bild: Mann mit Mundschutz und Laborbrille hält Petrischale in die Höhe; Copyright: panthermedia.net/kasto

panthermedia.net/kasto

Kardiales Tissue Engineering: das Herz aus der Petrischale

23.09.2019

Für Patienten, die auf Spenderorgane warten, spielt oft jeder weitere Tag eine lebensentscheidende Rolle. Zusätzlich ist nicht jedes Organ für jeden Patienten geeignet. Wenn aber Organe aus patienteneigenen Zellen im Labor gezüchtet werden könnten, wäre das ein enormer Fortschritt. In Tissue Engineering setzen auch Herzpatienten große Hoffnung. Einiges ist bereits möglich – anderes noch Vision.
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Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab

15.05.2019

Neue Wirkstoffe, die für Medikamente infrage kommen, werden zunächst in Tierversuchen getestet. Aber nicht immer lassen sich die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragen. Am Karlsruher Institut für Technologie erklärt uns Prof. Ute Schepers von der Firma vasQlab, wie Wirkstoffe im menschlichen Gewebe getestet werden können, ohne dabei die Gesundheit des Menschen zu gefährden.
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