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VR-Brillen als medizinische Helfer: präziser trainieren, besser therapieren

Kurz & Knapp: Medizin trifft Virtual Reality

11.02.2025

Technologische Besonderheiten von VR-Wearables

Gespräch zwischen Ärztin und Patient zur Therapie mit einer VR-Brille

Einer der Vorteile für den medizinischen Einsatz von VR-Brillen ist die einfache Handhabung durch die leichte Bauweise.

Anwendungsbeispiele: VR-Wearables in der Praxis

Therapiesitzung bei der eine VR-Brille zur Visualisierung von Triggern genutzt wird

Durch die VR-Brille können Betroffene in virtueller Umgebungen zur Übung mit suchtauslösenden Reizen konfrontiert werden.

Eine Person führt Übungen im Rahmen einer Reha durch mit einer VR-Brille; Copyright: Redaktion MEDICA/beta-web GmbH

Betroffene profitieren bei der Rehabilitation nach Verletzungen vom Einsatz von VR-Wearables.

Integrationsmöglichkeiten in die digitale Gesundheitsinfrastruktur

Grafik zu den Integrationspotenzialen von VR in IoT und Wearables dazu gehören Smartwatches und Fitness-Tracker zur Datenerfassung und Analyse
Grafik zu den Integrationspotenzialen von VR in Datenanalysen und KI dazu gehören Big Data und adaptive VR-Anpassungen zur Entwicklung personalisierter Therapiepläne
Grafik zu den Integrationspotenzialen von VR in Cloud-Computing dazu gehören Datenverarbeitung und Vernetzung zur optimierten Fernbetreuung und Telemedizin

VR-Wearables – Auf dem Weg zur Standardtechnologie in der Medizin

Lächelnde Frau mit roten Haaren und Brille - Melanie Prüser; Das Porträt wurde KI-generiert.

Autorin: Melanie Prüser | Redaktion MEDICA.de

Mini-Quiz: Stimmt es oder nicht - testen Sie Ihr Wissen über VR in der Medizin

VR-Systeme dürfen nur im stationären Bereich eingesetzt werden.

Eine VR-Anwendung muss als Medizinprodukt zugelassen sein, wenn sie therapeutisch genutzt wird.

VR ist nur für junge, technikaffine Patientinnen und Patienten geeignet.

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