Zum Hauptinhalt springen

Wie Forschung im Labor gezielte Therapie unterstützt – drei Beispiele

Forschende Person im Labor öffnet den Deckel einer Titerplatte, im Hintergrund ein Display mit einer DNA-Analyse.

Aktuelle Laborforschung spielt eine große Rolle dabei, Diagnostik und Therapien für Patientinnen und Patienten weniger belastend zu gestalten und gleichzeitig Ressourcen im Gesundheitssystem zu schonen.

24.04.2026

Nervenzellen: Realistisches Zellmodell zeigt Alzheimer-Mechanismen

Immunzell-Fabrik: Bioreaktor für die Forschung

Person mit Handschuhen hält eine Titerplatte mit Zellkulturen gegen das Licht; Copyright: Karin Kaiser/MHH

Die weiße Zellverbünde in der roten Nährflüssigkeit produzieren Makrophagen (Fresszellen).

Kollagenosen: gezieltere Therapien durch neue Diagnoseverfahren?

Ein Mann und eine Frau im Laborkittel betrachten eine Zellanalyse auf dem Bildschirm - Prof. Dr. Yannic Bartsch und Dr. Dr. Theresa Graalmann; Copyright: Karin Kaiser/MHH

Prof. Dr. Yannic Bartsch und Dr. Dr. Theresa Graalmann (von rechts) zeigen, wie sie Immunzellen mit der Durchflusszytometrie in Haut- oder Blutproben analysieren.

Das Labor als Sprungbrett für die gezielte Therapie

Lächelnder Mann mit dunklen Haaren, Bart und Brille - Timo Roth; Copyright: beta-web

Autor: Timo Roth | Redaktion MEDICA.de

Lesen Sie außerdem aus Hämatologie, Histologie & Zytologie:

Nach oben springen