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Predictive Maintenance für Medizingeräte

Weniger Ausfallzeiten, höhere Patientensicherheit

08.09.2026

Kurz & knapp: Predictive Maintenance für Medizingeräte

Was ist Predictive Maintenance?

Predictive Maintenance, präventive und reaktive Wartung im Vergleich

Reaktive Wartung

Präventive Wartung

Predictive Maintenance (PdM)

Klassisches Reparaturprinzip: abwarten, bis ein Gerät ausfällt, und dann eine Technikerin oder einen Techniker rufen.

Wartung nach festem Zeitplan, unabhängig davon, ob das Gerät sie benötigt.

Kontinuierliche Überwachung plus Prognose: Daten werden analysiert, um Ausfälle frühzeitig vorherzusehen.

Ausfallzeiten sind ungeplant, Reparaturen häufig teure Notfälle.

Sicherer als das Abwarten eines Ausfalls, kann aber Teile ersetzen, die noch funktionstüchtig gewesen wären.

Teile werden nur gewartet, wenn die Daten es anzeigen – die Wartung wird proaktiv.

Wie funktioniert Predictive Maintenance?

Die Hände einer medizinischen Fachkraft, die dabei ist, eine Infusionspumpe zusammenzubauen.

Predictive Maintenance setzt auf die Sammlung von Sensordaten aus medizinischen Geräten und will so den Zeitpunkt vorhersagen, zu dem eine Komponente ausfällt – um diese vorher zu reparieren oder auszutauschen.

Welchen Nutzen bietet Predictive Maintenance?

Predictive Maintenance in der Praxis

Wo steht Ihre eigene Einrichtung?

Wie kann ich einen wirksamen Wartungsplan für meine eigenen Geräte erstellen?

Predictive Maintenance in der Medizintechnik: das Fazit

Portrait von Jennifer Meyer, Autorin für die COMPAMED-Redaktion, steht vor einem dunklen, blättrigen Hintergrund und blickt nach oben; copyright: Jennifer Meyer

Autorin: Jennifer Meyer | Redaktion MEDICA.de

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