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In der Physiotherapie wurde lange viel geschätzt in Sachen Beweglichkeit und Stärke – und damit auch viel übersehen. Das ändert sich gerade: weg vom Gefühl, hin zu objektiven Daten – für präzisere Behandlungen und bessere Therapieerfolge.
"Objektivität statt Intuition" ist Ziel der Firma BTE aus den USA, die genau dazu ein vielseitiges Physiotherapiegerät mit verknüpfter Datenauswertung entwickelt hat.
Interview Dan Squire, Klinischer Anwendungsspezialist bei BTE
In der Rehabilitation, im Bereich Human Performance und im Leistungssport ist es entscheidend, die richtigen Dinge zu testen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Und das auf Basis objektiver Daten zu tun – wie sie unser System erfassen kann – ist von enormer Bedeutung.
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Präzise Diagnostik durch vielseitige Metriken
Interview Dan Squire, Klinischer Anwendungsspezialist bei BTE
Die Art von Daten, die wir erfassen können, sind objektive Daten, die die Muskelleistung in Bezug auf Kraft und Bewegungsumfang betrachten.
Wir können isotonische, isometrische und isokinetische Muskelkontraktionen und Bewegungen analysieren. Diese Daten nutzen wir, um Defizite in der menschlichen oder muskulären Leistungsfähigkeit zu erkennen – und darauf basierend Behandlungsprotokolle direkt in der Software zu erstellen.
Darüber hinaus erfassen wir weitere Kennwerte, etwa die Maximalkraft einer Kontraktion. Wie viel Kraft entwickelt ein Muskel? Wir messen auch die Ausdauer einzelner Muskeln oder Muskelgruppen sowie die Leistung und die insgesamt verrichtete Arbeit. So gewinnen wir umfassende Daten, mit denen wir die individuelle Leistungsfähigkeit präzise beurteilen können.
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Skalierbarkeit für alle Patientengruppen
Interview Dan Squire, Klinischer Anwendungsspezialist bei BTE
Zu den Funktionen gehört die hohe Drehmomentfähigkeit. Das System kann großen Widerstand erzeugen und bereitstellen – so können wir auch sehr leistungsstarke Personen testen.
Gleichzeitig lassen sich Drehmoment- und Kraftparameter präzise reduzieren, sodass auch fein abgestimmte Übungen für Hände und Finger möglich sind.
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Software als Brücke zwischen TherapeutInnen und PatientInnen
Interview Dan Squire, Klinischer Anwendungsspezialist bei BTE
Was dieses System für Fachleute aus Therapie, Sport oder Reha besonders attraktiv macht, sind die objektiven Daten, die es erfasst. Sie ermöglichen es, sehr gezielt zu analysieren, womit eine Person konkret zu kämpfen hat. Wenn klar ist, welche Kraftdefizite oder Einschränkungen im Bewegungsumfang vorliegen, lassen sich passgenaue Therapieprotokolle erstellen, die dabei helfen, das optimale Funktionsniveau wieder zu erreichen.
Die Software ist modern, benutzerfreundlich und intuitiv aufgebaut. Das erleichtert die Anwendung im klinischen Alltag. Gleichzeitig profitieren Patientinnen und Patienten von der anschaulichen Darstellung der Daten: Sie sehen, wie sie sich entwickeln, wo Fortschritte erzielt werden – und in welchen Bereichen noch Verbesserungsbedarf besteht.