01.04.2019
Eine fMRT-Untersuchung ist nicht-invasiv und kommt im Vergleich zur PET-Variante ohne Strahlung aus.
Die Erkenntnisse die aus den Bildern der funktionellen Verfahren gewonnen werden können, helfen aktiv in der Patientenversorgung, sind aber ebenso wichtig für die neurologische Forschung.
Funktionelle Bildgebungsmethoden liefern Ärzten und Forschern wichtige Informationen über die Vorgänge in unserem Gehirn. Bei einer fMRT-Untersuchung hilft eine Farbskala von gelb bis rot, um die Intensität der Hirnaktivität einzuordnen.
Neben funktionellen sind die strukturellen Bilder des Gehirns wichtig, um Sicherheit in der Diagnose sowie in der Forschung zu bekommen.