01.04.2019
Dr. Alexander Smirnov
Bei der fMRT müssen Aufnahmen von mindestens zwei Zuständen gemacht und miteinander verglichen werden – im Aktivitätszustand bei der gewünschten Reizsituation (tb-fMRT) sowie im Ruhezustand ohne Reiz (rs-fMRT).
Dank der verschiedenen Aufnahmen ist erkennbar, welche Gehirnregionen von der Reizsituation angesprochen wurden. Dies erlaubt Rückschlüsse auf die Gehirnfunktion.
Mit der funktionellen MRT kann das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht werden.