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Bild: Professor Duncker prüft, ob das implantierte Gerät funktioniert bei einem liegenden Patienten; Copyright: Karin Kaiser / MHH

Karin Kaiser / MHH

Neues Gerät gegen plötzlichen Herztod

10/11/2023

Hannover Herzrhythmus Centrum der MHH implantiert deutschlandweit ersten innovativen Defibrillator mit Elektrode unter dem Brustbein.
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Bild: Miniatur-Defibrillator

CellAED

CellAED: eine Erfolgsgeschichte, die auf der MEDICA begann

02/10/2023

Als das australische Unternehmen Rapid Response Revival Research Limited (RRR) zum ersten Mal zur MEDICA kam, war es noch ein Start-up mit einem Prototyp. Im Jahr 2023 kehren sie mit einem ausgereiften Produkt zurück, CellAED ist ein automatischer Miniatur-Defibrillator, der in der Nähe aufbewahrt werden kann, falls irgendwo ein plötzlicher Herzstillstand eintritt.
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Bild: Zwei Rettungssanitäter üben eine Wiederbelebung an einem Dummy per Herzdruckmassage und Beatmung; Copyright: Dr. Christian Hermanns/DGAI

Dr. Christian Hermanns/DGAI

Woche der Wiederbelebung: Jeder Mensch kann ein Leben retten

12/09/2023

Die "Woche der Wiederbelebung", die vom 18. bis zum 24. September stattfindet, soll das Thema in die Öffentlichkeit rücken – mit zahlreichen Aktionen in verschiedenen Orten in ganz Deutschland.
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Bild: Ein Assistenzart zeigt einem Oberarzt etwas auf einem Tablet. Die beiden stehen auf einer gläsernen Gallerie in einem Krankenhaus; Copyright: monkeybusiness

monkeybusiness

Im Krankenhaus der Zukunft: Daten, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

18/07/2023

Künstliche Intelligenz (KI) und ihr Einsatz ist gerade in aller Munde. Und auch die Frage, wie KI unsere Zukunft verändern und gestalten wird, wird heiß diskutiert. Auch im Gesundheitswesen liegen KI-Anwendungen im Trend. Doch bevor diese eine Erleichterung sein können, müssen die Grundlagen erfüllt sein.
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Bild: Virtual-Reality-Seminar: Ein Student steht mit einer VR Brille in der Mitte des Raumes, weitere Studentinnen sitzen am Rand und schauen zu; Copyright: Tobias Mühling/Universität Würzburg

Tobias Mühling/Universität Würzburg

Virtual Reality bereitet Studierende auf Notfälle vor

31/05/2023

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) hat zusammen mit der ThreeDee GmbH (München) vor gut vier Jahren das VR-basierte Trainingsprogramm für internistische Notfälle STEP-VR entwickelt.
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Bild: Nahaufnahme einer leeren Krankenliege in einem Rettungsfahrzeug; Copyright: halfpoint

halfpoint

Schlaganfall: "Mobile Stroke Unit" verbessert Prognose der Betroffenen

22/02/2023

Eine "Mobile Stroke Unit“ (MSU) ist ein speziell ausgestatteter Rettungswagen, in dem Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall schon am Einsatzort versorgt werden können.
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Bild: Fünf erwachsene Personen und ein kind posieren für ein Foto mit Notfallausrüstung auf einem Hubschrauber-Landeplatz; Copyright: Kirsten Lassig Universitätsklinikum Dresden

Kirsten Lassig Universitätsklinikum Dresden

Kinder-Intensivtransportdienst für Sachsen gestartet

03/02/2023

Ziel des intensivmedizinischen Teams der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden initiierten Netzwerks ist es, flächendeckend eine hochqualitative Notfall- und intensivmedizinische Versorgung für Kinder sicherzustellen.
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Bild: Jasper Ollmann, in der Mitte eines Raumes hockend, präsentiert den virtuellen Rettungswagen vor Fachpublikum in der Fachhochschule Wedel; Copyright: Katharina Feindler

Katharina Feindler

Revolution im Rettungsdienst dank virtuellem Training

05/01/2023

Drei Computer Games Technology-Studierende der Fachhochschule Wedel gründen ein Virtual Reality-Startup. Mithilfe eines virtuellen Rettungswagens soll die Ausbildung im Rettungsdienst vereinfacht werden.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Massenunfälle – Mit "FALKE" Vitaldaten aus der Luft messen

09/02/2022

Das Flugsystem "FALKE" könnte die Versorgung bei MANV-Ereignissen (Massenanfall von Verletzten) verbessern. Mit verschiedenen Kamerasystemen und KI soll es aus der Luft nicht nur Art und Anzahl der Verletzungen bestimmen. Es soll auch die Vitaldaten von Verletzten messen, um so der Leitstelle schneller einen Überblick über die Situation zu verschaffen.
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Bild: Eine Frau liegt auf dem Boden, eine andere Person führt bei ihr eine Herzdruckmassage durch; Copyright: PantherMedia/photographee.eu

PantherMedia/photographee.eu

Überleben nach Herzstillstand: Herzchirurgen entwickeln neue Technik

03/08/2021

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen Therapieansatz entwickelt, mit dem Menschen nach einem Herzstillstand deutlich erfolgreicher als bisher reanimiert werden können – oft ohne neurologische Komplikationen. Eine neue "Herz-Lungen-Maschine" ermöglicht die klinische Umsetzung.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Personalkommunikation via App – Malteser Hilfsdienst nutzt smarten Informationsweg

22/07/2021

Immer und überall die eigenen Mitarbeiter erreichen: Mit einer App hält der Malteser Hilfsdienst in Mainz sein Personal über Aktuelles auf dem Laufenden. Was die Vorteile gerade für den Schichtdienst und im Gesundheitswesen sind, wie die App IK-up! funktioniert und wie die Mitarbeiter sich an den Themen beteiligen können, erfahren wir im Videointerview.
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Bild: Ein Abstrichtupfer liegt quer auf einem Probenröhrchen; Copyright: PantherMedia/fotoquique

Point-of-Care-Tests: schnellere Diagnostik im Notfall

01/06/2021

In der Notfallmedizin bedeutet eine schnellere Diagnostik auch eine frühere Behandlung des Patienten. Point-of-Care-Testgeräte können bereits am Einsatzort Erkenntnisse über seinen Zustand geben. Durch das Corona-Virus kommt eine weitere Facette hinzu: Sie können Sicherheit geben – und das auch über die Notfallmedizin hinaus.
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Bild: ein Patient wird auf einer Trage in einen Rettungswagen geschoben; Copyright: PantherMedia / HayDmitriy

PantherMedia / HayDmitriy

Point-of-Care Ultraschall hilft im Noteinsatz bei der Diagnose

01/06/2021

Im Noteinsatz müssen Entscheidungen schnell getroffen werden: Eine Hilfe bei der Diagnosestellung kann der Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) geben, da er deutliche Bilder liefert, wo Ärzte sich bisher auf ihr Gefühl verlassen mussten. Der Hilfe geht allerdings eine entscheidende Frage voraus: Ist ein POCUS in der entsprechenden Situation überhaupt sinnvoll?
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Bild: Ein Notarzt misst den Blutdruck eines verletzten Jungen auf einer Trage; Copyright: PantherMedia/Arne Trautmann

Notfallmedizin: Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort

01/06/2021

Je früher bei einem Notfall die Diagnose feststeht, desto schneller kann dem Patienten geholfen werden. Während der größte Teil der Diagnostik bisher erst im Krankenhaus stattfinden kann, nutzen Notärzte mehr und mehr auch mobile Geräte direkt am Einsatzort. So können sie wertvolle Zeit gewinnen. In unserem Thema des Monats werfen wir einen Blick auf einige Anwendungen am Point-of-Care.
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Bild: Nahaufnahme eines Ultraschallkopfes in der behandschuhten Hand eines Arztes; Copyright: PantherMedia/Bork

Frühere Behandlung dank Point-of-Care-Diagnostik – nicht nur im Notfall

01/06/2021

Eine Diagnose direkt dort stellen, wo der Patient sich gerade befindet – dafür stehen Anwendungen am Point-of-Care (PoC). Während normalerweise stationäre Geräte, spezielle Untersuchungsräume oder Infrastruktur notwendig sind, bietet PoC-Diagnostik mehr Flexibilität und Geschwindigkeit sowie geringere Kosten – sei es in der Notfallmedizin, im Krankenhaus oder der Arztpraxis.
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Bild: Rettungsteam im Einsatz; Copyright: PantherMedia/HayDmitriy

PantherMedia/HayDmitriy

Mobil und intelligent – Blutanalyse im Notfall

08/03/2021

Im Notfall muss es schnell gehen. In solchen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, ist für den Rettungsdienst oft eine Herausforderung – besonders dann, wenn die Symptome unklar sind. Das ist der Fall, wenn der Patient Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme oder eine Vergiftung hat. Für eine schnelle und vor allem genaue Diagnose ist eine Blutanalyse notwendig. Hier kommt mobOx ins Spiel.
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Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: PantherMedia / inhabitant

PantherMedia / inhabitant

Mobile Stroke Units: besseres Outcome nach Schlaganfall

02/06/2020

Erleidet ein Patient einen Schlaganfall wird der Rettungswagen gerufen. Doch der Weg ins Krankenhaus ist zeitaufwendig. Damit Behinderungen und Todesfälle vermieden werden, müssen Patienten schnellstmöglich behandelt werden. Eine aktuelle Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass mobile Stroke Units hierbei eine maßgebende Rolle spielen.
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Bild: Ärztin betrachtet CT-Aufnahmen ds Gehirns am Bett eines Patienten auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/sudok1

Rundumversorgung beim Schlaganfall: schneller, näher und besser

02/06/2020

"Time is brain" – denn bei einem Schlaganfall spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, wenn es zur Unterversorgung von Hirnregionen mit Sauerstoff und Glukose kommt. Es drohen bleibende Schäden, wenn die Versorgung nicht schnell wiederhergestellt wird. Aber es muss nicht nur heißen "Seid schnell!", sondern auch "Nutzt die Zeit gut!".
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02/06/2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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