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Handprothesen: KI ermöglicht intuitivere Nutzung

Interview mit Prof. Cristina Piazza, Professorin für Healthcare and Rehabilitation Robotics, TU München

05.03.2024

Bild: Lächelnde Frau mit langen, braunen Haaren, grauweißem Blazer und gepunkteter Bluse – Prof. Cristina Piazza; Copyright: Andreas Heddergott/TU München

Prof. Cristina Piazza, TU München

Bildergalerie zur Prothesensteuerung

Bild: Eine Hand, die einen Apfel hält und eine zweite Hand in einer Greifbewegung. Hinter ihnen eine Handprothese, deren Finger zum Greifen gekrümmt sind; Copyright: Andreas Heddergott/TU München
Die Idee hinter der Prothesensteuerung: 128 Sensoren lesen Signale der Muskelaktivierung in verbliebenen Muskeln aus, eine KI erkennt die Absicht dahinter und setzt eine entsprechende Bewegung der Prothese um.
Bild: Eine Frau mit blonden Haaren, Johanna Happold, hält eine Handprothese, die eine Orange gegriffen hat; Copyright: Andreas Schmitz/TU München
Die Handprothese soll sich so flexibler bewegen und natürlichere Bewegungen ermöglichen.
Bild: Eine Frau hält eine Handprothese, die eine Orange gegriffen hat. An ihrem Arm ist ein Sensor befestigt, der über ein Kabel mit der Prothese verbunden ist; Copyright: Andreas Schmitz/TU München
Bisher nutzen Handprothesen Informationen aus zwei Sensoren am Unterarm für das Schließen und Öffnen der Prothese. Mit einem Netz aus 128 Sensoren und dem Einsatz von KI soll künftig eine feinere und intuitivere Steuerung ermöglicht werden.
Bild: Eine Frau mit Brille und langen dunklen Haaren, Dr. Patricia Capsi-Morales, zeigt eine Handprothese und eine Folie mit schwarzen Punkten; Copyright: Andreas Schmitz/TU München
Für die Steuerung werden insgesamt 128 Sensoren genutzt, die mit zwei Trägerfolien auf den Unterarm aufgeklebt werden. So werden mehr Muskelaktivitäten erfasst, um die Bewegungsabsicht der Trägerin oder des Trägers zu erkennen.
Bild: Drei Frauen – Dr. Patricia Capsi-Morales, Prof. Cristina Piazza, Doktorandin Johanna Happold – präsentieren Teile ihrer Prothesensteuerung; Copyright: Andreas Schmitz/TU München
Das Team hinter der Prothesensteuerung: Dr. Patricia Capsi-Morales (links), Prof. Cristina Piazza (Mitte) und Doktorandin Johanna Happold.

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